@zitterzitter

    Danke für den Hinweis mit dem Mondkalender. Ich hoffe der gilt auch am 07.2. wobei ich da nicht allzusehr dran klammere.


    Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass meine Lebensqualität nur steigt, wenn ich den Schritt hinter mich gebracht habe.


    Daher kann die Zeit nicht schnell genug vergehen.


    habe auch schon alles soweit einkauft, sämtliche Tipps aus dem Forum beachtet und bin eigentlich, wenn ich die Todo Liste für meine Lieben inkl. Haustierversorgung geschrieben habe startklar.


    Noch diese Woche arbeiten, Montag hab ich mir freigenommen, da bin ich eh nur noch ein Zappel, Dienstag dann rein......


    Arnica D6 ist auch schon mein ständiger Begleiter.


    Netzschlüpper, in 2 Nr. zu groß sind auch eingepackt. Und viele, viele Bücher......


    Aber, die Woche wird noch lang...


    Ich hoffe, ihr vertreibt mir die Zeit..


    LG Sabine

    Gaby45

    Ich wünsche Dir alles alles Gute für Morgen und natürlich für die OP einen Tag später. Wäre schön, von Dir zu hören, wenn Du alles überstanden hast. Bin in Gedanken bei Dir. Drück Dich und wünsche viel Erfolg und wenig Schmerzen.


    Alles Liebe Heike

    Angie66

    Schön, dass Du mich verstehen kannst. Es nervt tatsächlich ohne Ende. Zudem mich jetzt auch noch ein schöner Reizhusten (vielleicht auch durchs Rauchen) behindert und ich nur noch mit Binden rumlaufen muss, um das Wasser abzufangen.


    Bin jetzt erstmal weg. Muss meine Kiddis von der Schule abholen und direkt mit denen zum Arzt. Sind nämlich auch schon länger am husten.


    LG


    Heike

    gaby45

    hatte auch pünktlich am tag der einlieferung meine regel bekommen , und richtig deftig als wenn sie sich mit "macht "noch von mir verabschieden "wollte, das kennen die ärzte aber schon.....ist fast normal...also mach dir keinen kopf,viel glück:p>

    All

    Also Leute,


    meine Mum ist heute aus dem KH entlassen worden. Endlich!!


    Wir ihr mir ja schon versichert habt, ging es ihr an dem Tag, an dem ich sie besuchte schon um einiges besser. Ihr war ziemlich übel. Ich habe dann bemerkt, dass sie Paracetamol bekommt. Die vertrage ich selbst nicht und sie auch nicht wirklich.


    Als sie das der Schwester mitteilte wurde sie auf Ibuprofen umgestellt und schwupps ihr ging es kurze Zeit später wieder besser. Zum Glück.


    Am WE war unsere ganze Family zu Besuch (war nicht so geplant, sind alle irgendwie gleichzeitig gekommen) und sie ging schon auf den KH-Flur mit uns.


    Gestern hat man dann berhaupt nichts mehr davon bemerkt, dass es gerade mal ne Woche her ist, als sie operiert wurde.


    Mal schauen, wie es ihr zuhause so geht. Im KH wird auf einen geachtet. Sie wollte vorhin schon ihren Koffer selbst tragen, als ihr einfiel, dass sie das besser nicht tun sollte.


    Trotzdem finde ich es ganz toll, dass ihr so schnell und lieb antwortet.

    gaby45

    Ich drücke Dir ganz fest die Dauemn für Deine OP am Mittwoch. :)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*


    Patricia1982


    Drück Deine Mama und kümmere Dich schön um sie. Das braucht sie jetzt. Vielleicht möchte sie ja hier mal reinschauen ?


    Liebe Grüße

    Reetha

    Eine normale GM soll wohl ungefähr faustgroß sein. meine war etwas vergrößert wurde mir gesagt.


    Zu den Globuli hatte Gülsün Dir ja schon was geschrieben.


    Das Nicht-Pressen auf Toilette ist wirklich schwierig. Man muss es einfach über sich "ergehen" lassen. Das kann die ersten 1 bis 2 Wochen auch noch recht schmerzhaft sein. Daher ist es wichtig, dass Du regelmäßigen Stuhlgang hast und dafür sorgst, dass er weich ist. Durch die mangelnde Bewegung nach der OP wird auch die Verdauung etwas träge. Das A und O ist viel trinken und nichts Stopfendes essen (Weißbrot, Schokoloade). Kannst es ja auch mit so altbewährten Sachen wie Backpflaumen oder Sauerkrautsaft probieren. Ich hatte auch mal 1, 2 Wochen Probleme. Da habe ich mir den Midrotee aus der Apotheke geholt. Ist ein Kräuterabführtee und wirkt bombensicher wie auf der Verpackung beschrieben. Der macht den Stuhl auch schön weich.


    LG

    @marie-jana

    Danke für Deine ehrlichen Antworten. Ich bin - gerade wegen der Verdauung ziemlich unsicher. Ich kenne Midrotee, habe aber in Erinnerung, dass er ziemlich Bauchkrämpfe auslöst; vielleicht habe ich auch zuviel genommen. Sauerkrautsaft habe ich nüchtern probiert, beihnahe hätte er die Richtung des Ausgangs verwechselt, aber leider hatte er keine Wirkung auf die Darmentleerung. Manchmal habe ich so harten Stuhl, dass ich am liebsten eine "manuelle Rektumsausräumung" vornehmen lassen würde (macht der Arzt und hat vor 20 Jahren 5 DM gekostet), wenn dann aber der "harte Anfang" wirklich rausgepresst ist, kommt alles nur noch breiig, flüssig, leicht blutig. Aber bis es soweit ist, .... - sehr anstrengend! Das möchte ich nach der OP doch vermeiden, kannst Du sicher verstehen. Vor kurzem hatte ich ne Darmspiegelung, aber da war nichts zu finden. Alles OK. Die Pflaumen helfen zwar, verursachen aber Blähungen, die man ja lt. Aussagen im Forum nach der OP sowieso hat. - Einfach blöd. Ichhabe manchmal schon morgens beim Aufwachen solche Blähungen, ohne dass ich weiß woher, dass ich schier nicht sitzen kann. Und ich habs satt, vom Arzt nur gesagt zu kriegen: lassen sie die Luft raus - wenns nur ginge!!! Mit Flosamen habe ich gute Erfahrungen gemacht, aber auch da ging's nicht ganz ohne pressen.


    Zum Thema Flüssigkeit: Ich habe seit ca. 30 ahren einen Diabetes insipidus. Ist eine Hormonerkrankung, die den Flüssigkeitshaushalt reguliert. Ich trinke pro Tag ca. 10 l Wasser, Tee, ... Habe dafür Medikamente, dass es nicht noch mehr ist. Wenn ich nichts trinke, scheide ich dennoch enorm große Wassermengen aus und bin innerhalb kürzester Zeit verdurstet. Bei der Diagnosesicherung macht man einen sog. Dursttest. Dabei habe ich innerhalb von 9 Std. 8 kg abgenommen, d.h. Wasser ausgeschieden. - Einfach zur Erklärung, warum ich gerade mit dem Thema Verdauung solche Probleme habe. Bin für jeden Tipp dankbar.


    Alles Liebe


    M.B.

    *:)


    hätte mal eine frage nachdem sich hier so viele expertinnen tummeln. meine oma hatte vor ca. 2 1/2 wochen die OP. GM-entfernt, eierstöcker durfte sich behalten. blase wurde angehoben (keine ahnung jetzt wie das geht).


    es geht ihr ganz gut aber sie sagt es sei "noch nicht so wie es sein soll". sie hat immer noch leichte blutungen und den urin kann sie noch immer nicht lang halten (das war für sie der hauptgrund warum sie die OP hat machen lassen).


    wie war das bei euch? ist das normal? wann ist damit zu rechnen dass alles "so ist wies sein soll"?


    nachuntersuchung hat sie erst in 2 wochen und ich möcht ihr gern was sagen was sie beruhigt. allerdings kenn ich mich dafür einfach auch zu wenig aus.

    Angie 66

    Grüsse vom Schwarzwald du hast deine OP schon hinter Dir ???


    wie ist es bei Dir musst Du jetzt auch noch oft auf dem Klo? Kurz nach der OP musste ich auch noch Öfter aber dann bekam ich Tabl. vom FA und die haben geholfen


    LG

    Fantalimo

    @all

    Schöne Grüße von Fantalimo.


    Sie ist ja heute eingerückt.


    Sie liegt auf der Entbindungsstations mit einem jungen schwangeren Mädchen auf dem Zimmer.


    Essen gibts nichts mehr und gleich gibts noch nen netten Einlauf,


    Leider verlief ihr Aufklärungsgespräch nicht so toll, niemand hatte wirklich Zeit für sie und auf ihre Ängste und Sorgen ist man nicht eingegangen.


    Werde ihr jetzt nocj via SMS versuchen zu helfen.


    Ich soll Euch aber alle ganz lieb Grüßen...


    Lg


    Daniela

    DoDo 1980

    Hallo ich denke das wird sich bei deiner Oma noch einpegeln,leichte Blutungen sind noch normal.Im Zweifelsfall soll deine Oma früher zum Arzt gehen und mit ihm drüber sprechen ich habe vom FA tabletten bekommen wegen der Blase und jetzt brauche ich nicht mehr so oft gehen


    LG an deine Oma