Hallo Petra-lie..+ Muggelchen und @all............

    anderen, die die OP noch vor sich haben, ganz liebe Grüße*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)und guten Verlauf.


    Meine OP war am 06.07.07 mit BS und Entfernung der


    Eierstöcke.


    Ich verstehe nicht, was es für einen Sinn macht, den GMH stehn


    zu lassen

    Klärt mich bitte auf, ja.


    Mein FA und auch im KH, haben die Ärzte das mit keiner


    Silbe erwähnt?

    Habe erst hier im Forum gelesen, das es bei einigen von euch so war.


    Alle die es noch vor sich haben, alles Liebe und Gute,


    für eure OP:)*:)*:)*:)*:)*:)*@:)@:)@:)@:)@:)@:).


    Das wird schon, nur Mut!!:)^:)^:)^


    Ich fühl mich körperlich gut, so jetzt nach 8 Wochen. Aber mir


    fehlt die Bewegung und mein Sport, Radfahren usw.


    Ich habe das Gefühl, ich werde immer dicker, am Bauch, dabei ist das Gewicht leicht rückläufig.


    Ich bin nur schnell erschöpft und oft müde.


    Wir brauchen Geduld!!!!!!!


    LG engelchen und*:)*:)*:)

    Hallo Engelchen,


    bei mir wurde der GMH stehen gelassen. Ich habe mich nach intensiver Beratung dazu entschlossen. Ich führe einen stehenden Beruf aus und mache viel Sport. (Rennrad fahren, Laufen , Inlineskaten, -fehlt mir übrigens total im Moment) Es war mir sehr wichtig den GMH stehen zu lassen, obwohl einige der Meinung sind, das damit ein erhöhtes Krebsrisiko bestehen bleibt. Ich persönlich und auch mein Gyn, sind anderer Meinung. Durch Lebensumstände, Lebensführung, Umwelt,persönliche körperliche Schwachpunkte, Genfaktoren, und,und,und entsteht Krebs. Wenn ich für mich das Krebsrisiko ausschalten wollte, müsste ich mir ja im Vorfeld alles Mögliche - wie z.B. auch die Brust - entfernen lassen. Die Statistik bestätigt meinen Entschluß! Jede sollte aber das tun, was sie für sich persönlich für richtig empfindet. Ich bin jedenfalls mit dieser Entscheidung zufrieden.


    Hier noch einmal der Link zu den Seiten, die sehr aufschlussreich darüber erklären:

    Zitat
    Zitat
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    Ich hoffe, die Links funktionieren. (Eine Seite habe ich doppelt reingestellt, weil sie beim letzten versuch nicht geklappt hat)


    Ansonsten googelt nach den Seiten.


    Meine OP ist nun 3 1/2 Wochen her und ich fühle mich körperlich sehr gut. Nun stehe ich vor der Entscheidung, wann ich wieder arbeiten gehe. Mein Problem dabei ist, dass ich ab dem 5.09 teilweise und ab dem 11.09 das Anmeldebuch ganz voll habe. Das bedeutet von morgens bis abends Kunden. Ich arbeite selbstständig und kann ja nicht einfach wieder gehen, wenn es doch nicht klappt. Aber mal sehen was der FA am Dienstag sagt.


    Vorgestern habe ich erstmals wieder richtig Hausarbeit gemacht: Badezimmer geputzt, den ganzen Tag rumgewuselt, usw. Ohne mich zwischendurch hinzulegen. Abends hatte ich dann doch Ziehen und Stechen im Unterleib. War aber gestern wieder OK. Daran merkte ich aber, dass es doch noch nicht so super ist......


    Jedenfalls wünsche ich allen hier noch eine gute Zeit. Ob vor der OP oder bei der weiteren Genesung!!!


    LG Rasi

    @ rasi, danke..............,

    für die Info. Habe mir das angeschaut, ist ja echt interessant.


    Vor allem die Bilder, habe das noch nie so gesehen.


    Bleibt nur die Frage ,ist der GMH jetzt bei mir raus oder nicht


    Kein Mensch, sorry Arzt, weder im KH, noch bei meiner FÄ oder deren Vertretung,


    hat je über den GMH gesprochen!!!!!!!!!!!!:-(:-(:-(:-(:-/:-/:-/>:(>:(


    In 6 Wochen muß ich erst wieder zur Kontrolle,


    hätte ich diese Info doch schon vorher gehabt, dann hätte ich am


    Mittwoch danach fragen können.:°(:°(


    Danke nochmal,


    LG Wally und *:)*:)*:)

    heyy

    bei mir ist alles draußen auch der Gebärmutterhals. Denn das war mir sehr wichtig.Ich hab gleich im KH gefragt ob der auch mit rauskommt? Also die gesamt GM ist bei mir draußen .Die Eierstöcke blieben aber drin. Von dem her hat sich nichts geändert;-D

    Wenn muggelchen

    Ihren OP-Bericht bald hier einstellt, sind wir wieder ganz ganz oben.


    muggelchen


    Schön, dass es Dir so gut geht!! Blümchen @:)@:)@:)@:) für die Seele, Sternchen :)*:)*:)*:)* für den Bauch.


    Natürlich bist Du auch im Hardcore oder im Hysterektomie herzlich willkommen - überall, wo Du Lust zum Schreiben hast.


    LG und ...... schön schonen!


    Marion

    hallo ich habe heute das erste mal diese Seite gefunden.Auch bei mir soll die GM entfernt werden.Bei mir sind drei Zysten, welche sehr groß sein sollen. Darum rät mir mein Gyn die GM entfernen zu lassen. Habe aber keine Probleme oder Schmerzen. Wer kann mir einen Rat gegen?

    Hallo mamm!

    Herzlich willkommen!!! Schön, dass Du hierher gefunden hast. So ein OP ist keine leichte Entscheidung und deshalb ist Aufklärung darüber wichtig.


    Du hast mit den Zysten keine Beschwerden??? Hast Du Deinen Gyn mal gefragt, weshalb er Dir zur OP rät??? Wie stehst Du denn überhaupt zu einer OP??? Ich denke, ich an Deiner Stelle würde auf jeden Fall meine Gyn fragen, weshalb die OP sein soll, wenn die Zysten keine Beschwerden verursachen. Außerdem käme für mich noch eine zweite Arztmeinung dringend in Frage.


    Wenn Du Fragen hast - nur her damit! So weit wir Dir antworten können, werden wir das gerne tun.


    Viele liebe Grüße!


    Marion

    Hallo mamm

    auch von mir Herzlich Willkommen hier im Forum,


    ich kann mich ZitterZitter echt nur anschließen, ich würde an deiner Stelle auch erstmal nachfragen, warum denn die OP sein soll, wenn du gar keine Beschwerden hast . Ich hatte im Mai eine Gebärmuterentfernung, mir gehts jetzt auch sehr gut und für mich wars auf jeden Fall die richtige Entscheidung, mich operieren zu lassen, aber ich hätte es auf keinen Fall machen lassen, wenn ich keine Beschwerden gehabt hätte.


    Also ich würde da echt auch nochmal eine andere Arztmeinung einholen, bevor du dich operieren lässt. So eine OP ist kein Klacks, das sollte wirklich gut überlegt werden.


    Wie alt bist du denn?


    LG, Petra

    hallo ZitterZitter & petra-lie 64:


    Vielen dank für eure Antworten, habe mich echt gefreut das so schnell jemand geantwortet hat.Also ich werde im Okt. 45 und zu der zweiten Meinung bin ich durch den Alterswechsel meiner Frauen-Ärtztin schon gekommen. Diese sagte schon immer,das ich um so eine OP wahrscheinlich nicht herumkommen werde.


    Die neue Ärztin sagte nur das wenn bei mir kein Kinderwunsch mehr bestände diese OP nicht unnötig herausgezogen werden sollte oder muß, weil die Zysten schon fast die ganze GM einnehmen und eine Messung der GM-Schleimhaut auchnicht mehr möglich wäre.

    mamm

    Vielleicht stelle ich mich jetzt zu dumm an. Aber weshalb muss die GM-Schleimhaus gemessen werden???


    Wird es wohl mit wachsen der Zysten problematischer, die GM zu entfernen. Und .... wie stehst Du einer OP gegenüber??? Wärst Du bereit, Deine GM her zu geben??? Du solltest wirklich 100%-ig sicher sein, überhaupt, wenn Du keine Probleme hast. Und ich wollte auf jeden Fall wissen, warum die Entfernung nötig ist. Nur einfach so, weil eben Zysten da sind (wachsen die Zysten denn???), ....... die OP ist ja kein Spaziergang und jede OP birgt Risiken. Die Entscheidung hast natürlich Du und vielleicht kann Deine FÄ Dir noch genauere Auskunft geben. Es liegt ja keine Dringlichkeit vor - Du hast ja Zeit mit der Entscheidung.


    LG


    Marion

    wieder daaaaaaaaaaa"!

    guten Morgen an alle, bin seit Sonntag wieder zu hause!! Keine Schmerzen, keine Blutungen nur alles Blau-gelb-grün um den Bauchschnitt. Klammen sind imKH raus und die Fäden werden am Donnerstag raus.GM-Hals blieb stehen. Auch keien Beschwerden beimWasserlassen nur ein stechend ziehender Schmerz wenn ich zu lange warte mit Pieseln, da dann die Blase von innen gegen die Naht drückt. A bissal geschwollen ist es auch noch rund um die Naht aber hab fleissig Arnica genommen und hoffe dass es sich in grenzenhält. Kann nur noch besser werden. DAnke an alle für eure Zusprachen - und ich bin froh es hinter mir zu haben und das ding loszusein. Mein Blinddarm wurde auch entfernt der allerdings doppelt so lange war wie normal - das kommt angeblich vor. und Die GM war stark vergrößert und überall Endometriose !!! Gut dass alles weg ist.


    Ich melde mich mit ausführlichen OPBericht die nächsten TAge! Liebe Grüße an alle und an alle die dies noch vor sich haben Alles alles gute


    Lg


    Claudia@:)*:):)^:)^;-)

    lese - melde mich an - möchte Austausch

    Hallo "Freundinnen",


    hatte am 27.08.07 eine ungewollte LASH in einer Tagesklinik. Habe den Kampf verloren...Mein Ziel war es meine GB unbedingt zu erhalten! Die OP sollte eine Myomentfernung enthalten, dafür hatte ich mich entschieden. Als ich aufwachte, wurde ich von der GB-Entfernung informiert, aufgrund der ausgeprägten Befundlage war der Erhalt des GB-Körpers nicht möglich, obwohl ich im OP-Schreiben meinen Wunsch schriftlich festhielt! Ich glaube bis heute, wäre ich 20 und hätte noch einen Kinderwunsch, hätten die OP-Ärzte ihr Können gezeigt!


    Ich fühle mich furchtbar, unverstanden, alleingelassen - amputiert...Meiner freien Entscheidung beraubt und heule nur noch rum..


    Habe im Vorfeld mehrere Ärzte konsultiert, im Internet recherchiert, stes meinen klaren Standpunkt geäußert. Aber egal, wo ich war immer kam irgendwann die Info, "aber Sie müssen sich auch auf eine GB-Entfernung einstellen". Ich habe keinen Krebs und es ist unnötig, die GB zu entfernen. Aber es ist operativ aufwendiger - statt einem Schnitt hätte ich am GB-Körper fünf gehabt.


    Ich bin so wütend und gesteh mir doch selbst noch Fehler ein. Ich hätte mir noch mehr Zeit nehmen sollen. Nach dem Arzt suchen, der mir die GB erhalten hätte. Es ist wichtig. Nur wär sich wirklich sicher ist ( und keinen Krebs als Befund hat) sollte sich zu einer GB-Entfernung entscheiden.


    Mein Befund sah so aus: mehrere Myome, eines davon tief in die GB-Höhle gewachsen, starke Blutungen (seit 2004), die nur über ein Medikament (Cyklokapron) zum Stillstand kamen. Meine Anämie wurde ständig mit Eisentabletten aufgepäppelt).2 Ausschabungen haben nichts gebracht (würde ich bei meinem jetzigen Wissensstand auch als völlig unnötig erachten).


    Leider hatte eine Hormonbehandlung zwar gute Erfolge, aber so starke Nebenwirkungen (extrem hoher Blutdruck), dass wir sie abbrechen mußten. Ich wollte Zeit gewinnen. Myome können auch eintrocknen und in den Wechseljahren ist es egal.


    Alle Ärzte, die ich konsultierte (insgesamt 5) waren bis auf einen verständnisvoll. Aber in der Konsquenz sehen sie es technisch, das ganzheitliche an mir, an meiner Person mußte immer ich an Sie herantragen. Es ist wichtig zu reden, Argumente und Wissen im Vorfeld zu suchen - und nicht mal das hat mich gerettet. In der 2-stündigen OP war ich ausgeliefert. Und "Sie" entschieden für mich!


    Es ist wie Vergewaltigung. Im Moment schaffe ich es nicht, damit umzugehen.


    Gibt es jemanden unter Euch, der ähnlich empfunden hat und mir seine Hilfe anbietet?


    Sue

    Hallo,

    ich kann mir natürlich vorstellen, dass es eine Art Schock ist, wenn man aufwacht und gesagt bekommt, ein ganzes Organ wurde entfernt, noch dazu, wenn man das absolut nicht wollte.


    Es ist schwer einzuschätzen, ob die Ärzte richtig entschieden haben, das Problem auch hätte anders gelöst werden können...


    Mein Myom war auch so unglücklich eingewachsen, dass es mit der Ausschabung nicht entfernt werden konnte.


    Ich hatte urplötzlich enorm starke Blutungen bekommen, obwohl ich die Pille genommen hatte. Ich musste sogar 2 Blutkonserven bekommen, weil der Hb Wert derart gering war, dass es Monate gedauert hätte, bis er wieder aufgebaut werden würde.


    Ich habe mich dann, weil mir dieses einmalige Erlebn is schon genügte, von heute auf morgen entschlossen, die GM rausnehmen zu lassen. Die Ärzte bestätigten mir, ich könnte jeden Monat wieder in die gleiche Situation kommen, da das "Problem" noch drin wäre. Und davor hatte ich einen Horror.


    Außerdem meinten sie, wenn sie tief und großflächig an der GM herum schnippeln, könnte es zu Komplikationen kommen, da zu viel verletzt werden könnte dabei.


    Mit fast 50 und ohnehin vor den Wechseljahren, die Eierstöcke sind allerdings drin geblieben, habe ich mir gesagt: Raus mit der GM. Und das, obwohl ich jemand bin, der vor allem riesige Angst hat und tausensmal überlegt, bevor er etwas tut.


    Wenn du immer solche Probleme hattest, kannst du nicht versuchen, dich damit abzufinden, dass die Ärzte vielleicht richtig entschieden haben könnten?


    Ich denke, wenn du damit nicht im Reinen bist, bringt das langfristig starke psychische Probleme mit sich.


    Nicht zuletzt heilt alles vielleicht auch langsamer...


    Ich verstehe dich auf eine Art, ich möchte auch nicht mit einer Tatsache überfallen werden, andererseits war es aber vielleicht die richtige Entscheidung der Ärzte...

    Hallo sumakatze,


    ich habe eben deinen Bericht gelesen und es tut mir sehr leid, dass du so unglücklich über die Entfernung deiner GM bist. Das Problem ist, dass die Frauen, die sich zu dieser OP entscheiden, schon vor längerer Zeit im Geiste Abschied von ihrer GM genommen haben. Du hattest diese Chance nicht, weil du geglaubt hast, wenn du aus der Narkose aufwachst, ist sie noch da. Du schreibst aber auch von den negativen Auswirkungen der GM (starke Blutungen, Eisenmangel, Ausschabungen und Hormonbehandlung). Wenn du jetzt die OP annimmst und du in ein paar Wochen merkst, wie gut es dir - hoffentlich - dann geht, hast du vielleicht die Möglichkeit, die OP als etwas Posivites zu sehen. Wichtig ist natürlich die innere Einstellung, das ist mir schon klar.


    Ich bin selber Jahrgang 1959 und mir wurde die GM im März 2006 entfernt; allerdings auf meinen Wunsch hin, weil ich mit den ganzen negativen Begleiterscheinungen nicht mehr leben wollte. Meine Wechseljahre waren da noch nicht in Sicht und ich wollte einfach noch ein paar schöne Jahre ohne ewige Blutungen haben. Meinen ewigen Eisenmangel musste ich mit Kräuterblut in den Griff bekommen und die ewige Mattigkeit fand ich auch nicht so doll :-(. Alles in allem habe ich die OP sehr gut verkraftet und ich habe sie noch nicht einen Tag bereut. Ich weiß ja nicht, wie es bei dir ist. Wenn du dein "Frausein" über das Vorhandensein der GM definierst, wird es schwierig werden, sich mit der OP abzufinden. Ich habe mir immer gesagt, sie hat ihren Dienst getan - ich habe eine Tochter - und weil sie nur noch Schwierigkeiten gemacht habe, war die OP für mich die Rettung. Nicht jeder kommt mit dieser Einstellung zurecht. Ich bin auch ein Mensch, der in diesen Sachen wenig Geduld hat und ich wollte nicht noch verschiedene Möglichkeiten zum Erhalt der GM ausprobieren. Aber das ist auch typbedingt.


    Verstehen kann ich allerdings nicht, dass die Ärzte die GM entfernt haben, obwohl sie von deiner Einstellung wussten. Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass darauf keine Rücksicht genommen wird. Bei mir hieß es damals vor der OP, ich hätte sehr viele Myome in der GM; hinterher stellte sich heraus, dass sie auch noch von Zysten durchsetzt war. Ich glaube nicht, das sie da noch zu retten gewesen wäre. Aber ich bin Laie und für mich war das nicht relevant. Eigentlich ist es für einen Arzt doch ein schöneres Erlebnis, wenn er nach der OP der Patientin sagen kann "alles ok, GM noch da, wir haben alles möglich gemacht".


    Es ist wohl auch das Gefühl, einfach so "übergangen" worden zu sein, das dich so hilflos macht. Ich kann dir nur aus meiner Erfahrung sagen, dass sich mein Leben nach der OP sehr zum Positiven hin verändert hat. Das wünsche ich dir auch und ich hoffe, dass du die OP irgendwann annehmen kannst. Die Frage ist ja immer, was ist einem lieber: Das Leben vorher, mit den ganzen Einschränkungen, oder jetzt, wo du zwar die GM nicht mehr hast, aber ein beschwerdefreies Leben vor dir.


    Ich wünsche dir alles Gute und die Kraft, dein Leben jetzt so anzunehmen, wie es ist.


    lG Petra

    @ :)