Ihr habt doch alle Untersuchungsgeräte verschiedene Arten von Spekulas gesehen auf dem Link. Jedes davon kann der Arzt verwenden bei einer Unterschung, leicht zu erkennen das dort auch was beisteht..manche Ärzte bevorzugen dies und das Spekulum weils dies und das hat und kann usw usw. Jeder wohl so wie er es gerne mag. Jeder Arzt bevorzugt halt seine eigene Untersuchungsmethode. Mir ist bisher auch nur das stinknormale (Winterton) bekannt gewesen :-).


    Bei mir war die ersten Jahre auch keine Helferin dabei, die letzten beiden Male war eine dabei. Fands auch nicht so toll..habs nicht so gerne wenn mir da einer raufguckt..beim Gyn ja..aber noch ne Frau? Ne lieber nicht. Aber ändern tue ich daran auch nichts :-).

    grad gefunden:

    Es sollte immer (bestehe darauf) eine Arzthelferin bei der Untersuchung dabei sein - sowohl beim Gynäkologen, als auch bei der Gynäkologin. Das hat gleich mehrere Vorteile:


    Sie kann dem Arzt oder der Ärztin assistieren. Fall es sich um einen Arzt handelt, fühlt sich die Patientin oft wohler, wenn noch eine Frau im Zimmer ist. Ausserdem kann es so weder vom Arzt noch von der Patientin zu unangenehmen Benehmen kommen. Eine dritte Anwesende zwingt alle, den Anstand zu wahren. Schliesslich wird sie Zeugin der Gespräche und kann evtl. Missverständnisse ausräumen oder später Fragen der Patientin beantworten, falls der Arzt anderweitig beschäftigt ist.


    Zitat Ende


    also ich kenne es auch nur so, dass immer eine Arzthelferin dabei ist, das war so beim Frauenarzt und auch jetzt - bei seiner weiblichen Nachfolgerin. Und das ist mir null unangenehm. Ich nehme die gar nicht war.......


    LG Merline

    Ich bin echt verblüfft, bei wie vielen Frauen eine zweite Person anwesend ist. :-o


    Ich war im Laufe der Jahre bedingt durch Umzüge usw. sicher bei mehr als 20 Gynäkologen, und niemals (ausser in der Frauenklinik und beim Spirale legen, wie schon erwähnt) war eine Helferin dabei, im Gegenteil, als einmal eine reinkam hat sie sich gleich 10 mal entschuldigt.


    Jeder mag es vermutlich so, wie sie es gewohnt ist. Ich kenne es nur ohne Helferin und mag es auch lieber so.


    Gruss

    Zitat

    Es gibt auch keine rechtliche Regelung dazu, wird aber von den Fachverbänden und vor allem von den Rechstmedizinern empfohlen, um eine Zeugin bei einer Untersuchung durch einen männlichen FA zu haben, da es immer mal wieder (vermeintliche oder auch "echte") sexuelle Übergriffe während der Untersuchung gegeben hat bzw. gibt. Ist also eine Absicherung für den Arzt.

    vielleicht wars auch einfach nur das, was ich mal gelesen habe. ich finde das macht schon sinn.. aber jeder wie er mag :)^

    Also ich mache im Moment Praktikum im Kreißsaal. Daneben ist die Gynäkologie und dort assistiere ich dem Chefarzt auch des öfteren, weil seine Arzthelferin schon lange krank ist. Ich halte meistens auch das Spekulum. Allerdings geht es dort wirklich nur um die rechtliche Seite, dass jemand dabei ist, wenn er untersucht.


    Kenne das von meinem Fa aber auch nicht, war daher anfangs sehr verwundert...


    LG, Trallala

    Es gibt kein Problem mehr :-)


    Wir haben mittlerweile rausgefunden, dass das jeder FA macht, wie er es für richtig hält.


    es gib eben mädels wie mich, die darauf bstehen, dass außer dem arzt keiner im behandlungszimmer ist und anderen ist es egal.