Kann ich mit meinem Zyklus umgehen lernen?

    Ihr Lieben, ich grüße euch.


    Es folgt eine Zyklusbeschreibung:


    Zur Zeit bin ich in Woche EINS- das bedeutet hormonell gesehen STEIGT der Östrogenspiegel. Ich bin gut drauf, habe viele Ideen, bin gelassen... in Woche ZWEI gesellt sich das Tetesteron dazu, die Stimmung kickt mich auf ein hohes Level aus Energie und Tatendrang.


    Ab Woche DREI geht es dann grundsätzlich los... Ich schleppe mich nur noch durch den Tag. Bin müde und gereizt. Das steuert dann unaufhaltsam Richtung ausgewachsene Depression. Woche VIER Ich fühle nichts mehr ausser einer unfassbar starken Aggression verbunden mit Selbsthass. Alles um mich herum fühlt sich an wie ein Film.


    Ich mache seit einigen Jahren Verhaltenstherapie. Der Leidensdruck ist sehr hoch. Diagnostiziert habe ich eine Posttraumatische Belasungsstörung und eine Rezidivierende depressive Störung. Mir geht es gut, meine Therapueten sehe ich selten inzwischen, da ich gut zurecht komme.


    Aber ich werde das Gefühl einfach nicht los, dass mein Zyklus mir hier ordentlich das Genick bricht...


    Gibt es hier Leidensgenossinnen? Hat jemand Tipps für mich?


    Viele Grüße

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