Also sie war tatsächlich wieder sehr fest. Habe sie durch blosses zusammendrücken und ziehen nicht gelöst bekommen. Gibt es da noch tricks? Seitlich ziehen, drehen, irgendwas??? Oder echt nur unten zusammendrücken und ziehen?


    Jedenfalls habe ich sie jetzt etwas runtergepresst, mit linkem Daumen und Zeigefinger ganz fest gehalten, dann die Muskeln entspannt und den rechten Zeigefinger hoch geschoben neben den Rand. Vom Prozedere ist das ok für mich, aber ich glaube so würde mir bestimmt die Tasse überlaufen! :-o


    Das "raus-fluppen" ist tatsächlich ein bisschen unangenehm, finde ich. :-/ Aber es ist auszuhalten und ich habe auch das Gefühl, dass ich die Tasse sicher und gerade herausbekomme, so dass es auch mit Inhalt okay wäre.

    Zitat

    dann die Muskeln entspannt und den rechten Zeigefinger hoch geschoben neben den Rand. Vom Prozedere ist das ok für mich, aber ich glaube so würde mir bestimmt die Tasse überlaufen!

    So mache ich das auch und es läuft nix über wenn sie nicht randvoll ist, was sie bei mir meistens nicht ist.

    Lady Cup schreibt in der Anleitung:


    "


    Einführung


    Zur Feststellung der richtigen Position können Sie versuchen, LadyCup am untern Ende zu drehen. Richtig eingesetzte LadyCup sollte sich nicht drehen lassen und bleibt durch Ihre Scheidenmuskeln in der gleichen Position. LadyCup wird tiefsitzend in der Scheide positioniert. In der richtigen Position ist LadyCup so eingesetzt, dass sie nicht ausläuft und nicht mehr wahrgenommen wird.


    "

    Ich finde ehrlich gesagt meinen Muttermund nicht. Wenn ich den Finger reinschiebe, dann fühle ich nur zig fleischige Wellen, da nix was auf nen Muttermund hindeutet. Vielleicht liegt es daran, dass er bei der Konisation um 2,5 cm gekürzt wurde.... Denn ich würde so gerne mal ne Menstasse ausprobieren, aber bevor ich da nix fühle, kommt auch nix da rein.

    Das würde ich aber nicht so machen, CatWillows. Jede Frau ist anders gebaut und manche Frauen kommen gar nicht bis zum Muttermund. Bei vielen sitzt die Tasse auch gar nicht überm Muttermund sondern weiter unten. Bei mir passt die Tasse halt gerade so vom Mumu bis zum Ausgang.


    Ich hab übrigens auch erst das erste Mal meinen Mumu beim Einsetzen der Tasse gefunden. Vorher noch nie! Meiner ist irgendwie nach rechts versetzt und die Kante der Tasse läuft immer genau darüber. Beim Umfahren der Tasse, habe ich das entdeckt.


    Jedefalls ist das Entdecken des Mumus nicht die Grundvoraussetzung zum Tassen benutzen...

    Jo genau.


    Bei meinen ersten Versuchen saß sie auch nicht direkt über dem MuMu! Wenn sie was tiefer saß, wars ok, wenns aber näher am MuMu war und der nur halb in der Tasse war, wars undicht. Das hatte ich recht schnell raus, Das ganze ist echt eine Trial & Error und Learning by Doing Sache ;-)

    Bin auch begeisterte Tassennnutzerin (leider auch erst hier im Forum vor ca 1 Jahr kennnengelernt :-( )


    und nutze an starken Tagen immer eine zusätzliche Slipeinlage oder sogar eine Binde.


    Es kann schon nach dem Ausleeren etwas Blut nachfliessen...


    Aber es lohnt wirklich, die Tasse auszuprobieren, für mich ist sie ein großer Gewinn...

    Zitat

    Wie ist das eigentlich mit "Nachbluten" während des Wechsels? Braucht man noch Slipeinlagen oder kann auch alles blütenweiß bleiben??

    Was genau meinst du mit nachbluten?


    Wenn ich die Tasse leere, schütte ich den inhalt ins klo und setze sie einfach wieder ein (oder spüle sie kurz im waschbecken ab, das mche ich aber nur daheim). Zwischendurch ziehe ich mich nicht wieder an ;-)