Mh, aber das Problem hat man ja auch bei der Pille oder? Also ich krieg unter Pille dicke Depris, aber irgendwie besser muss es ja werden. Bisschen was riskiert man ja immer wenn man anfängt da einzugreifen. ":/

    Da kommt es ja arg drauf an, welche Pille man nimmt. Lässt sich erstmal kaum verallgemeinern. Ich nehm (nahm) die Cerazette, weils keinen Östrogenanteil hat, keine Pause hat und besser zu meiner SD passt.

    Eben, kann man nicht verallgemeinern. Ein Risiko in Richtung trial and error ist es also immer. Bei mir wirkt die Gestagenpille auch so wie die anderen, das weiß ich aber nur weil ich es getestet habe und dann eben auch wie empfohlen eingenommen habe. ":/ ":/

    Gut, die Pille MUSS man ja nun auch wirklich jeden Tag nehmen, das ist ja logisch nachvollziehbar. Beim MöPf aber eben nicht, von daher würde ICH mich da einfach rantasten. Ein Schritt vor geht in Hormondingen ja immer, aber etwas rückgängig machen dauert Monate.

    Ja, ich denke, so versuche ich es. Ich bin auch eher ungeduldig und man muss es ja eh so lange nehmen, bevor die Wirkung einsetzt... dann gleich volle Pulle. In den Studien hat es ja auch so funktioniert und die PMS-Symptome gelindert.


    Und soweit ich gelesen habe, kann man es problemlos wieder absetzen, wenn es einem nicht bekommt. Wer dazu noch was sagen kann oder überhaupt - gerne schreiben!

    weißt du ob du einen Vitaminmangel hast?


    Ich habe mal gelesen, dass PMS auch durch einen Vitaminmagel (vorallem B und D) verstärkt werden kann und viele Frauen durch eine geeignere Ernährung sowie ggf. Nahrungsergänzungsmittel eine Besserung erzielen können.


    Ich kann z.B. durchaus feststellenn, dass mein PMS (auch Brustspannen) in den Sommermonaten fastkomplett verschwindet....ich vermute, dass es bei mir dann an Vitamin B liegt.


    Machst du NFP? Weißt du wie lange deine Hochlage ist? Vielleicht hast du auch einen Progesteronmangel, das kann auch PMS verursachen. Informiere dich mal, das scheint auch sehr verbreitet zu sein.

    Ahja untertstützend kannst du es ja auch mit den hier im Forum beschriebenen Zyklustees probieren...aber das mit den Vitaminen und vorallem mit dem Progesteron würde ich ernsthaft mal in Erwägung ziehen.

    Ich leide auch an PMS und habe öfter mal depressive Verstimmungen. Nicht jeden Zyklus, aber öfter. Fand den Hinweis mit den Vitaminen sehr hilfreich, weil wenn ich drüber nachdenke, stimmt es, dass es im Winter schlimmer ist.


    Und was ist mit Zyklustees, helfen die gegen PMS? Das ist ja schon etwas sanfter als Mönchspfeffer. Glaub ich würde eher erstmal die Tees versuchen, als gleich mit dem harten Zeug anzufangen.

    Das mit dem Vitaminen ist ein interessanter Hinweis, da werde ich mich mal genauer informieren. Ich nehme eigentlich ein Vitamin B12 + D Präparat, habe aber vor einigen Monaten damit aufgehört, weil die Packung alle war und ich irgendwie nicht dazu gekommen bin, eine neue zu kaufen. Muss ich eh wieder mit anfangen, dann habe ich nun zusätzliche und ausreichende Motivation dazu. :-)


    NFP mache ich nicht, nein. Hatte eigentlich immer ziemlich durchschnittliche 28-Tage-Zyklen, vor einigen Monaten wurden die mit einem mal immer kürzer; meine FÄ fand es aber noch nicht beunruhigend, zumal es sich dann von allein wieder reguliert hatte.

    Also ich meinte natürlich bei mir Vitamin D Mangel bei mir. Ich finde das könnte man zumindest mal versuchen.


    Also die Zyklustees sollen halt (je nach Zyklusstand) eben dazu beitragen, dass die Hormone "ausgeglichen" sind...und das ist ja auch ein Problem bei PMS.Das ist ja oben im Forum ganz gut zusammen gefasst.


    Falls euch das mit dem Progesteronmangel bzw. Ösrogendominanz interessiert habe ich folgendene Seite gefunden die das recht gut erklärt:


    http://progesteron.net/progesteronmangel/


    oder


    http://oestrogen-dominanz.de/buch/progesteron-gelbkoerperhormon.htm

    Das mit NFP frage ich nur weil mab damit z.b erkennen könnte, dass eine Gelkörperschwäche vorliegt bzw, die Wahrscheinlichkeit dafür erhöht ist. Eine HL unter 10 Tage deudet z.b darauf hin.


    Außerde könntest du eventuell Maßnahmen wie Mönchspfeffer, Zyklustees oder Progesteroncremes etc. besser einnehmen bzw. besser abgestimmt zum Zyklusstand.

    Zitat

    Also die Zyklustees sollen halt (je nach Zyklusstand) eben dazu beitragen, dass die Hormone "ausgeglichen" sind...und das ist ja auch ein Problem bei PMS.Das ist ja oben im Forum ganz gut zusammen gefasst.


    Falls euch das mit dem Progesteronmangel bzw. Ösrogendominanz interessiert habe ich folgendene Seite gefunden die das recht gut erklärt:

    Vielen Dank @:)

    Das habe ich eben oben im Tips Faden gelesen:


    Depressive Verstimmungen in der Hochlage (PMS):


    Gegen depressive Verstimmungen und psychische Unausgeglichenheit in der Hochlage kann Pyridoxin (Vitamin B6) wirken. Die typischen psychischen Erscheinungen kommen von einem Ungleichgewicht zwischen Östrogen und Progesteron, der zu einen Mangel an bestimmten Botenstoffen im Gehirn kann. Das Pyridoxin setzt im Botenstoffstoffwechsel an.


    Ab Eisprung bis zum Einsetzen der Mens morgens nach dem Frühstück nehmen ??Beste Wirkung und Verträglichkeit, macht außerdem wach..??. Begonnen wird mit 50mg, kann bei Bedarf auch gesteigert werden, jedoch nicht über 200mg täglich. Nicht durchgängig nehmen, da es sonst zu Nervenschäden kommen kann. Wer "Ameisenlaufen" in den Gliedmaßen verspürt (ab Dosen über 100mg möglich) setzt das Präparat ab. Erhältlich ist es als "Bonasanit" bzw dessen Generikum von Hevert (letztere lassen sich teilen und sind deutlich günstiger)


    Hinweis: Dieses Mittel ist auch bei PMS-Beschwerden bei Pilleneinnahme geeignet, Dosierung hierbei dem Beipackzettel von Bonasanit entnehmen.