Doch klar...deswegen wollen die ja viele uuuunbedingt haben (wg Vergrösserung der Brust und so).Das will ich vermeiden.


    Dummerweise hab ich nachdem ich sie ein Jahr genommen hab gar nicht drauf geachtet, ob sich nach dem absetzen da was zurück gebildet hat :-/

    Ich kann verstehen, dass man als Transsexueller eine gewisse Abneigung gegen die "unnötigen" Organe hat.


    Nur, wie hilft man dir am besten?


    Ich würde mich an deiner Stelle an einen erfahrenen Gyn oder Endokrinologen wenden.


    Wenn es dir darum geht, die Blutung zu stoppen und die Verweiblichung zu unterdrücken, hat ein Endokrinologe wahrscheinlich mehr Möglichkeiten, dies umzusetzen!


    WÜnsche dir alles gute, dass sich doch noch eine Lösung findet!

    @ moni

    Kann man nicht erst zum Endokrinologen, wenn man zig mal bei nem Psychiater war der einem das bestätigt? So hab ichs verstanden.


    Ansonsten hatte ich nicht gedacht, das der mir helfen kann, denn anderen mittel als n normaler Gyn hat der ja eig. auch nicht (wobei ich dem Gyn nie was davon gesagt habe).


    Und danke, ich hoff auch das es irgendeine Lösung gibt!

    Nöö, du kannst zum Endokrinologen, wenn du hormonelle Probleme hast, so wie jeder andere auch. Um dein "spezifisches" Problem anzugehen, kann es sein, dass du erst zum Psychologen musst, deine Blutungen können aber vorher geklärt werden.


    Ich würde an deiner Stelle auch wirklich ernst mit deinen Ärzten reden, damit sie wissen, was in dir vorgeht. Es ist zwar eine Überwindung, dass ist klar, aber erstens unterliegen Ärzte der Schweigepflicht und zweitens kannst du so möglicherweise besser gegen deine Blutungsprobleme behandelt werden. Denn wenn die Ärzte wissen, WARUM du keine östrogenhaltigen Pillen willst, können sie auch andere Therapieoptionen wählen.:)*

    Haallo!


    Ich habe die selben Probleme mit der Cerazette gehabt, erst garkeine dann Dauerblutung über Monate. Aber warum nimmst Du die Cerazette? Es gibt DUTZENDE anderer Pillen am Markt, da wird sicher eine dabei sein, die Du besser verträgst.


    Ich hab die Cerazette damals nach der Geburt meiner Tochter verschrieben bekommen, weil ich damit stillen konnte. Die Nebenwirkung der Dauerblutung bin ich auch erst los geworden, als ich die Pille abgesetzt habe.


    Also, ich rate Dirr: ab zum Arzt und nach neuer Pille suchen. Da gibt es z. B. die Jasmin, nimmt meine älteste tochter, ist ganz mild, nicht u hoch dosiert und hat auch den schönen Nebeneffekt, dass die Tage nicht zu dolle sind. Ich selber nehme jetzt die Novial, ebenfalls ein mildes Präparat. Also lass Dich vom Arzt beraten!


    Und die Idee mit den Eierstöcken: Vergiss es! Das wird kein Arzt dieser Welt machen! Vor allem produzieren die ES wichtige Hormone, die Dein Körper braucht. Selbst bei der Entnahme der Gebärmutter verbleiben die Eierstöcke da, wo sie sind, eben wegen der Hormone.


    Greetz

    @ leamaus

    Zitat

    Da gibt es z. B. die Jasmin, nimmt meine älteste tochter, ist ganz mild, nicht u hoch dosiert und hat auch den schönen Nebeneffekt, dass die Tage nicht zu dolle sind.

    Es gibt keine "milden" Pillen. Alle Pillen, egal ob hoch oder niedrig dosiert haben die gleichen Risiken und können die gleichen Nebenwirkungen verursachen. Dass die Tage schwächer sind, ist auch eine mögliche Nebenwirkung aller Pillen.


    Man kann auch keine Pille empfehlen, weil jede Frau die anders verträgt. Es kann auch sein, dass man höher dosierte besser verträgt.


    Sie möchte aber hier gar keine Mikropille nehmen, sondern eine Minipille.