Ja, eigentlich schon.


    Aber wenn ich in die Wanne liege, läuft das Wasser doch ein bisschen in mich hinein. Wenn ich im Plasticbecken hocke, passiert das nicht. Vielleicht hat er deshalb die Plastic-Sitzwanne vorgeschlagen.

    Hallo ich bin Neu hier und wie Ihr Leidtragende


    Zystozele Grad 2, Scheidenvorfall und leichte Senkung der Gebärmutter.


    Nächste Woche am Montag oder Dienstag soll ich operiert werden, am Freitag ist das Gespräch mit dem Narkosearzt


    und nochmal mit einem Arzt. Alles soll angehoben werden plus eine Scheidenplastik soll gemacht werden,


    Bei der Gebärmutter wollen Sie noch überlegen, ob Sie sie rausnehmen oder drin lassen ( bekomme ich am


    Freitag mitgeteilt ) Habe riesen Angst, Netzte die Sie einbauen wollen, da kann es Probleme geben,


    Gebärmutter rausnehmen, ist auch nicht das Ideale, kann es dann weitere Probleme geben, wenn Sie drin bleibt


    muß sie aber mitt Netz verstärkt werden, Netze möcht ich aber eigentlich nicht . Scheidenplastik ist auch nicht


    das was ich mir nun gerade wünsch ( denk an meine Geburt mit Saugglocke ) sitzen ---aua.


    und Angst vor Narkose ( trotz das ich schon an die 10 hatte ) besteht auch, was aber sogar jetzt das


    kleinste Übel ist, diese OP und die eventuellen Folgen beschäftigen mich.


    Wie geht es Euch heute nach den Jahren ( wurde hier im Faden schon lange nicht geschrieben )


    Ich hoffe und wünsche von ganzem Herzen GUT !!!!!!!!!!


    würde mich auf Antworten sehr freuen


    ganz liebe Grüße von Biene 58 *:)

    Biene


    Hallo! Der Faden hier ist von 2011... Aber ich lese auch gerade mit, vielleicht können wir den Faden ja "reanimieren"... ;-)


    Ich weiß seit gestern, dass ich einen deutlichen Blasenvorfall habe. Die Beschwerden haben kurz nach der Gebärmutterentfernung im September 2016 begonnen. Die Gebärmutter wurde wegen Adenomyose entfernt, alle anderen Therapien haben nicht mehr geholfen. :(v


    Schon nach ein paar Tagen habe ich seltsame Beschwerden bekommen, und auch alles bei jedem Arztbesuch mitgeteilt. Wegen Schmerzen wurde im November erneut operiert, Verwachsungen und der Blinddarm entfernt. Die Beschwerden blieben. Erst mein HA hat mich Ende Dezember an den Urologen überwiesen, jetzt steht fest, dass ich massive Senkungen (Blase, Darm) habe. :°( Vor der Gebärmutterentfernung hatte ich überhaupt keine Beschwerden. Nun hilft wohl auch bei mir nur noch eine weitere OP... >:( Ich bin jetzt seit 18 Wochen arbeitsunfähig und auch psychisch inzwischen angeknackst. nächste Woche bin ich im Beckenbodenzentrum, da erfahre ich näheres.... ":/ Hast du inzwischen irgendeine Entscheidung getroffen? ???


    Ach ja, ich bin 40 Jahre und habe drei Söhne. :-D


    LG Mellie

    Huhuuuu - ich bin auch noch da! Und Ihr wollte ja den Verlauf wissen.


    Jetzt, so viele Jahre später, kann ich immer noch sagen, dass die Op ein voller Erfolg war. Ich habe auch so ein "Netzchen" drin und "Haltebändchen". Davon ist nichts zu spüren und nichts zu merken.

    @ Biene

    wie ist Deine Op verlaufen?

    @ Mellie

    Ich bin Laie - aber das tönt für mich nicht gut. Meine erste Op in der Richtung war vor über 40 Jahren - man hat mir die Gebärmutter entfernt und gleichzeitig die Blasenop gemacht. Nachher war ich für Jahrzehnte beschwerdefrei. DU hast die Beschwerden erst nach der Gebärmutter-Op bekommen. Ich rate Dir, eine Zweitmeinung einzuholen.