PMDD/PMDS (prämenstruelle dysphorische Störung)

    Ich glaube ich leide daran, muss aber noch zum arzt gehen um das genauer zu überprüfen, ich führe schon eine tabelle in der ich schaue ob es bei meinen stimmungsschwankungen einen bestimmten zyklus gibt und bis jetzt sieht es ganz danach aus.


    jetzt wollte ich wissen, ist hier jemand damit diagnostiziert worden?


    kennt sich jemand mit den behandlungsmethoden aus?


    ein paar infos dazu:


    http://www.lifeline.de/cda/pag…er/0,2845,8-13827,FF.html


    http://www.uni-trier.de/psycho…Personen/dbentz/pmdd.html


    http://www.toppharm.ch/ratgeber/krankheitsbilder/746.html


    "Die prämenstruelle dysphorische Störung ist seit dem Jahr 2000 als Erkrankung anerkannt.


    * Körperlich Symptome


    o Wasseransammlungen im Körper


    o Hautveränderungen


    o Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Erschöpfungssymptome


    o Übelkeit


    o Magen-Darm-Beschwerden


    o Krämpfe im Unterleib


    o Kopf- und Rückenschmerzen


    o Heißhunger oder Appetitlosigkeit


    o Schmerzhaftes Ziehen in den Brüsten / extreme Empfindlichkeit gegenüber Berührung - die so genannte Mastodynie


    o erhöhte Sensibilität auf Reize (Licht, Berührung, Lärm, Geruch, Zeit- und Arbeitsdruck)


    o Migräne


    o Ohnmacht


    * Seelische Symptome:


    Der Zusammenhang zwischen seelischem Befinden, insbesondere aber bestimmten Störungen und dem Menstruationszyklus ist seit langem bekannt. Hippokrates erklärte vor rund 2.500 Jahren die Stimmungsschwankungen in Abhängigkeit von der Monatsblutung als Folge eines "verhinderten Abflusses des Menstruationsblutes". Zu Beginn des 18. Jahrhunderts wurden menstruationsabhängige seelische Erkrankungen wissenschaftlich exakter erforscht. Im 19. Jahrhundert gingen die Psychiater sogar davon aus, dass rund 10 % aller seelischen Störungen aufgrund organischer Veränderungen (z. B. Herz-Kreislauf, Magen-Darm, Störungen der Gehirnfunktion) bei Frauen mit ihrer Monatsblutung in Verbindung stehen. Im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts erkannte man schließlich den engen Zusammenhang zwischen bestimmten seelischen Symptomen und Veränderungen im sogenannten ovariellen Hormonhaushalt (die Eierstöcke erzeugen beispielsweise die Östrogene, die weiblichen Geschlechtshormone). Im Verlaufe dieser Forschung fand man schließlich heraus, dass depressive und ängstliche Verstimmungen hauptsächlich in der lutealen Phase auftreten, während sich psychisches Wohlbefinden häufiger in der Follikelphase des Menstruationszyklus beobachten lässt.


    *


    o Stimmungsschwankungen (Gemütslabilität)


    o Antriebslosigkeit


    o Hyperaktivität,


    o Depressionen


    o oder "manische" Phasen,


    o Angstzustände,


    o Reizbarkeit,


    o Aggressivität"

  • 19 Antworten

    Naja, was soll man dazu sagen. PMS ist keine Krankheit, sondern einfach eine normale "Nebenwirkung" des natürlichen Zyklus. Sicher haben viele Frauen da gar keine Probleme, du leider schon, aber es ist nichts schlimmes. Wenn es dich aber stark beeinträchtigt, könntest du evtl. was pflanzliches nehmen, um die Beschwerden zu lindern.

    @Kadda21

    sorry, da bin ich anderer meinung,


    Ich rede ja nicht über pms sondern pmdd/pmds


    es ist soweit erforscht worden dass pmdd auftritt wenn im zyklus der serotonin haushalt durcheinander kommt, was wiederum auf die hormonelle schwankung zurückzuführen ist.


    pmds ist wie gesagt seit 2000 als krankheit anerkannt.


    und wegen den pflanzlichen mitteln: ich habe johanniskraut und agnus castus genommen und die pflanzlichen mittel brauchen zu lange um zu wirken und die wirkung ist nicht gezielt bzw stark genug...


    aber danke trotzdem :-)

    Diese ist eine Hormonkrankheit, die behandelt werde muss!!!!

    Hallo!


    Es gibt auch starkes PMS...beide sind eine Hormonkrankheit...die unbedingt behandelt werden müssen...da sie das Leben richtig beeinträchtigen können...


    Hier noch ein sehr guter Link zum Thema:


    http://www.psychosoziale-gesun…et/psychiatrie/frau4.html


    Richtig schlimm kann es dann in der Schwangerschaft, nach der Geburt oder in der Prämenopause werden...viele Frauen, die ihr ganzes Leben unter PMS gelitten haben, können dann an porpartale Depression oder sogar an porpartale Psychose erkranken...


    http://www.schatten-und-licht.de/praevention.html


    Gruß, lareina

    Ich weiß wovon ich spreche zu PMDS

    Meine Frau leidet daran.


    Aber ich sags euch gleich vornweg, ich meine keine Stimmungschwankungen und sonstige Kleinigkeiten.


    Es bewegt sich in einer Dimension, daß alles zerstört wird, was das Leben lebenswert macht.


    Sie hat an ca. 2 mal 8 Tagen im Monat Aggressivitätsschübe, Gleichgewichtsstörungen, kann sich nichts mehr merken, Kann sich nicht verbal ausdrücken, Haushalt erliegt total, schläft am Boden oder Couch abrupt ein, riecht unangenehm, Depressionen und Antriebslosigkeit paaren sich mit extremer Eigensinnigkeit und Streitlust.


    Zusammengefaßt. Dieser Mensch kann mit niemanden mehr umgehen und ist für alle in der Umgebung eine extreme Belastung.


    Die Ehe ist so gut wie zerstört, die Kinder leiden extrem darunter.


    Jetzt wird jeder fragen - warum geht sie nicht zum Arzt?


    Genau das ist das Problem. Sie schildert die Probleme beim Arzt total anderst, da sie die Situationen in der zeit größter Phasen überhaupt nicht wahrnimmt.


    So bin ich dazu gezwungen, die Ehe zu lösen, die Kinder vor dieser Frau zu schützen und alles zu zerstören, was meiner Frau einmal so wertvoll war.


    Das ist PMDS in der härtesten Form.


    ich könnte noch so viel dazu schildern, doch fürs erste reicht das.


    ich freu mich über Zuschriften von Leidensgenossen oder wirklichen Hilfestellungen.


    guanako

    das klingt hart

    uiii das klingt hart, ich habe auch angst um meine Ehe...


    mein Mann hat andere Probleme derzeit in der Firma und ich jammere rum wegen meinen Schwankungen...


    also ich habe die Pille wieder angefangen und seitdem gehts mir besser, nimmt deine Frau irgendetwas?


    Seit wievielen Jahren hat sie Pmds?

    Hallo,


    ja, ich denke, ich leide auch darunter, zumindest habe ich einige Symptome. Sie äußern sich bei mir in schlechter Stimmung, Müdigkeit und einer zeitweisen Verschlechterung des Hautbildes. Gegen die Stimmungsschwankungen nehme ich gerade Johanniskraut, das soll dagegen helfen. ;-)

    PMS oder PMDS?

    Liebe Saddelmaus,


    Man muß hier wirklich unterscheiden, ob es um Stimmungsschwankungen oder anderen sicher ungangenehmen, aber durchaus erträgliche Beeinträchtigungen geht, oder eine generelle massive Beeinträchtigung, die ein normales Leben schlicht vereitelt.


    Wenn Johanniskraut oder andere pflanzliche Präparate noch wirken, dann ist das nur gut. Doch PMDS ist damit nicht in den Griff zu bekommen.


    PMDS ist auch nicht allein durch Hormone zu kontrollieren, sondern verlangt nach einer interdisziplinären Strategie, die auch die psychotherapeutische Komponente mit einbezieht. Am Anfang steht sicher immer eine Abklärung aller körperlich-medizinischer Randbedingungungen.


    Ich wünsche Dir, daß Du mit PMS kämpfst und nicht mit mehr. Das kannst Du in den Griff bekommen. Ein Buchstabe mehr und Du wirst ohne rechtzeitige und intensive Unterstützung von außen völlig entgleisen.


    Ich wünsche meinem ärgsten Feind nie diese Krankheit.


    lg guanako

    Kampf mit Hormonen (PMDD)

    Ich bin 43 J. und leide an PMDD. Da ich jedoch in den letzten 2 Jahren an starken Depressionen leide und mich in meinen Leben sehr beeinträchtigen und zwischen Verzweiflung ,Angst, Frustration,nicht verstanden werden hin und her gerissen werde. Mein Kampf dagegen endlos und meine Verantwortung gegenüber meinen Kindern mein einziges Lebensziel ist, wende ich mich an euch.


    Ich möchte darfür kämpfen das diese Krankheit auch in Österreich bekannt wird und nicht versteckt - verheimlicht werden muß.


    Wer kennt eine Klinik welche sich in diesen Gebiet forscht?

    PMDD

    Hallo guanko01!


    Ich möchte dich fragen! Wie schaffst du den Alltag? wie gelingt es dir den grauen Gedanken zu entfliehen? Ich haben Angst nicht mehr Stand zu halten und dem allen hier eine Ende herbeizuführen, noch sind der Gedanke an die Pflicht gegenüber meinen Kindern stärker.


    Gugigugu

    PMDS - man muß sich damit arrangieren und gegenankämpfen

    Hallo, ich habe durch Zufall diese Seite entdeckt und möchte mich zu diesem Thema auch gerne mal outen - vor 6Jahren fing alles nach einem Burnout an, ich bekam Tabletten verschrieben, die auch tatsächlich zu Anfang halfen, ich konnte nach ein paar Wochen wieder ein fast normales Leben führen - außer zum Zeitpunkt des Eisprunges und der Periode - da kamen die Symtome (die Euch ja allen bekannt sind) immer wieder hoch - zwar abgeschwächt und nicht ganz so heftig, aber trotzdem beeinflußten sie mein Leben enorm. Mein Arzt sagte mir dann, dass es sich bei mir in Anführungsstrichen nur um Hormonstörungen handelt, meine Psyche sei völlig in Ordnung - ich solle die Tabletten jeweils eine Woche vor dem Einsetzen des Eisprunges und ca. 1-2 Wochen lang einnehmen.


    Dieses tue ich nun schon jahrelang - sie helfen mir, die Panikattacken - Depressionen und manischen Phasen einigermaßen im Zaum zu halten, doch diese Tabletten sind kein Wundermittel, ich werde nach wie vor trotz der Medikamente immer wieder mal von den Symtomen eingeholt. Innerhalb der letzten 6 Jahre habe ich meinen Körper so gut kennen gelernt - dass ich Euch gerne mit meinen Erfahrungen eine Hilfe sein möchte und Euch MUT machen möchte, denn man kann mit dieser Krankheit leben, man muß nur bereit sein, sich dieser zu stellen.


    Ich gehe jede Woche regelmäßig 3-4 x je 30 Min. joggen - dadurch wird Serotonin freigesetzt.


    Ich achte auf eine ausgewogene Ernährung - esse viel Obst und Gemüse(hauptsächlich Sorten, die ebenso für die Serotoninbildung gut sind z.B. frische Ananas, Nüsse, Bananen, Haferflocken ....) trinke viel stilles Wasser min. 2Liter am Tag und sogar ab und zu ein Stück Schokolade, aber nur dunkle mit mind. 60-70% Kakaoanteil (Lindt) .


    Autogenes Training hat mir geholfen und auch das Buch " Die Kraft der Emotionen" von Dagmar Herzog, darin beschreibt sie, wie man mit Glücksgefühlen Stress, Ängste und Depressionen abbauen kann, sie hat dazu Affirmationen sogenannte Zauberformel aufgestellt.....


    Auch wenn mich die Hormonschwankungen, trotz der Tabletten mal stark beeinträchtigen, dann schalte ich einen Gang herunter - versuche mich mit Arbeit abzulenken, trotze den negativen Gefühlen in mir und beiße mich durch - sage mir immer wieder - so leicht lasse ich mich nicht unterkriegen, jetzt mache ich erst recht weiter....!Es dauert zwar eine Weile bis man das umsetzen kann, aber es funktioniert.


    Ich rate allen Frauen, die stark und auch weniger stark am PMDS erkrankt sind, gebt Euch und die Hoffnung niemals auf, es gibt einen Weg aus diesem Teufelskreis heraus - ihr müsst nur bereit sein, diesen Weg zu gehen auch wenn er Euch alles abverlangt - es ist ein schwerer und harter Kampf, den ihr aber gewinnen könnt, die Psyche ist aber auszutricksen.


    http://www.psychosoziale-gesun…et/psychiatrie/frau4.html


    ist auch eine sehr gute Seite, diese hat mir und meinen Mann geholfen, die Krankheit zu verstehen.


    Die Krankheit ist zwar sehr lästig, aber ich denke, es gibt noch viel viel schlimmere.....


    Die Tabletten, wovon ich gesprochen habe, heißen Paroxat, mir hat sie damals ein Psychiater verordnet, mittlerweile bekomme ich sie sogar von meinem Gynäkologen verschrieben. Sprecht mit dem Arzt Eures Vertrauens....


    Ich hoffe, Euch ein wenig Anreiz und Mut gegeben zu haben und wünsche Euch viel Erfolg


    LG

    Psychopharmaka sind nicht das Mittel der Wahl gegen PMDS.

    Ja, ...und warum? weil die Ursache eine Hormonmangelerscheinung ist und nicht die Psyche!


    Ich würde empfehlen, die Symptome und Beschwerden zu beobachten..wann diese auftreten, wie stark sie sind usw.


    Bei mir treten die auf, wenn die Hormone ganz unter oder ganz oben sind..d.h. vor-während und nach der Regel oder während der Eisprungsphase..


    Temperaturmessen ist auch sehr wichtig! Wenn die Temperatur nach dem Eisprung (falls man einen hat) 10 Tage lang nicht hoch bleibt, hat man höchstwahrscheinlich einen Progesteronmangel.. und dagegen helfen keine Psychopharmaka sondern bioidentisches Progesteron...Psychopharmaka (Antidepressiva, Beruhigungsmittel, Schlamittel und Co) blokieren nur die Symptome..Die helfen zwar da sie sehr starke Medikamente sind, aber die Ursache wird dadurch nicht behandelt.


    Einige Frauen nehmen eine Pille ohne Pause, die kann helfen aber auf Dauer kann sie dem Körper auch schaden, da diese Pille synthetische Hormone enthält..Synthetische Hormone sind unserem Körper fremd..körperidentische nicht..


    Und wenn man einen Hormonmangel nicht gezielt und rechtzeitig behandelt, kann dies schlimme Folgen haben..auch noch wenn man später Schwanger werden möchte.


    Und bitte an die Schilddrüse denken...wenn die Schilddrüse krank ist, kann dies u.a. PMS und PMDS verursachen..


    Hier meine Erfahrungen: http://www.med1.de/Forum/Stoffwechsel.und.Hormone/363828/


    Und hier noch eine Frau, die unter PMS leidet:


    http://www.med1.de/Forum/Stoffwechsel.und.Hormone/364102/1/


    Liebe Grüße, lareina

    Ein guter Neurologe kann helfen

    Es tat gut all die Beiträge zu lesen. Seit über 25 Jahren leide ich an PMDS. Es fing an als bei mir mit 12 die Regelblutung einsetzte und endete jetzt mit fast 40 bei einem Neurologen und nachdem ich zuvor selbst herausgefunden habe, was mit mir nicht stimmt. Einige Beziehungen und unzählige "Tassen" (eher alles was sich kaputt machen lässt) mussten dran glauben. Mein Mann hat mir eine Lichtdusche gebaut für den Winter, die hilft super, ich arbeite viel im Garten wegen der frischen Luft und der Bewegung, aber es traf mich jeden Monat zweimal wie ein Hammer. Ich stand Früh auf und hasste alles und jeden, keiner liebte mich, keiner verstand mich und am liebsten wäre ich eh tot gewesen. Was mein Mann ertragen musste, daran mag ich gar nicht mehr denken. Der Besuch beim Neurologen, zu dem mich mein Frauenwarzt überwiesen hatte, war wie eine Offenbarung. Er sagte mir, dass ich nicht verrückt bin, kein schlechter Mensch, sondern dass eine Stoffwechselstörung im Serotoninhaushalt vorliegt und dass es da jetzt neue Medikamente gibt, die Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer. Die hat er mir verschrieben. Ich nehme sie jetzt seit fast 4 Monaten. Keine Nebenwirkungen, außer etwas gedämpftes Lustempfinden. Nach einem Monat war ich ein neuer Mensch. Ich bewegte mich auf einem Level, keine ständigen Auf und Ab's, kein Karussel der Gefühle, keine Agressionen, keine Depressionen, keine Müdigkeit, keine manischen Schübe ALLES WEG! Der Arzt warnte mich aber, er sagt es muss nicht so bleiben und er hatte Recht. Wenn ich jetzt meine Periode habe, dann habe ich leichte Schwankungen, aber die würde ich eher als PMS bezeichnen und damit kann ich leben. Diese Tabletten sind ein Segen. Übrigens leiden meine Mutter und mein 20 Jahre alter Sohn auch an dieser Erkrankung und ich bin froh, dass mein Sohn nicht auch erst 40 werden muss - für ihn wird vieles leichter.

    Zitat

    PMS ist keine Krankheit, sondern einfach eine normale "Nebenwirkung" des natürlichen Zyklus. Sicher haben viele Frauen da gar keine Probleme, du leider schon, aber es ist nichts schlimmes. Wenn es dich aber stark beeinträchtigt, könntest du evtl. was pflanzliches nehmen, um die Beschwerden zu lindern.

    Also dem muss ich auch widersprechen. Mag ja sein, dass es eine normale Nebenwirkung des natürlichen Zyklus ist, nur mir geht es vor und während meiner Tage oft schlechter, als meinetwegen mit einem grippalen Infekt. Nur, dass ein Infekt ein Grund ist, sich krankschreiben zu lassen, während ich das wegen PMS und Dysmenorrhoe nicht wirklich jeden Monat machen kann.....


    Und ich habe rein körperliche Symptome, wie Schwindel, Übelkeit, Wasseransammlungen und spannende Brüste (also typische PMS). Die mich z.T. aber so beeinträchtigen (vor allem der Schwindel und die Übelkeit), dass ich damit in meinem Beruf Probleme habe.


    Und pflanzliche Medikamente wie Mönchspfeffer oder Johanniskraut oder Kräutertees haben bei mir leider null Wirkung, die Pille vertrage ich nicht.


    Hormone sind bei mir alle in Ordnung. Erklärung meiner FA: Manche Frauen reagieren halt empfindlich auf natürliche Hormonschwankungen.....

    Ich litt 2 Jahre an PMDS bevor die richtige Diagnose gestellt wurde. Pille half bei mir nicht aber Agnus Castus in Verbindung mit Bonasanit plus, damit nahmen die Symptome immer mehr ab und nach einem Jahr war ich symptomfrei. Muss aber Agnus Castus weiterhin regelmäßig nehmen.


    Laut einer Berliner Professorin wirken Hormonpräperate nur wenn sie naturidentisches Progesteron enthalten und konstant (ohne Pause) genommen werden.


    Ich stelle auch nochmal 2 hilfreiche links hier mit rein.


    Zur Beratung: http://www.ffgz.de/


    Für medizin. Hilfe: http://www.vivantes.de/fuer-sie-vor-ort/details/einrichtung/vivantes-humboldt-klinikum/klinik/zentrum-fuer-seelische-frauengesundheit/seite/informationen-fuer-patientinnen/action/custompage/