Da kann manchmal der Hausarzt weiterhelfen, eventuell auch der Gyn.


    Es gibt Selbsthilfegruppen; die nachbetreuende Hebamme kann Ansprechpartner sein oder hat ggf. auch eine Idee.


    Sonst pro familia, Caritas etc., die, wenn sie selbst nicht das Passende anbieten können, zumindest Adressen haben.


    Vielleicht reicht dir auch schon der Austausch mit jemandem, der zuhört /zuschreibt, ein Kaiserschnitt ist bei einigen Frauen ein doch sehr traumatisierendes Erlebnis.


    Du siehst, da gibt es viele Wege, du wirst selbst am besten einschätzen können, was du für dich annehmen kannst/willst. :)*

    Zitat

    Da hat sich richtig eine Zyste unten drunter gebildet, weil die Flüssigkeit, die sie absondern, nicht mehr ablaufen konnte. War aber auch schmerzhaft dann. Behandelt wurde es, soweit ich mich erinnere, mit Antibiotika.

    mh, bei mir wurde das damals operativ behoben.:-/

    Zitat

    mh, bei mir wurde das damals operativ behoben.

    Wird bei einer nicht entzündeten Zyste ab einer gewissen Größe auch als Behandlung vorgeschlagen.


    Monika65 berichtete aber wohl von einer Entzündung, wenn ich dies richtig verstanden habe.

    Ich weiß nicht mehr genau, wie das war, ich kann mir nur erinnern, dass sie sowas wie eine Zyste hatte, Antibiotika nahm und damit wurde es dann besser. An Aufschneiden kann ich mich nicht erinnern, möglicherweise habe ich das aber auch einfach nicht mehr richtig im Kopf.