Hallo Allesamt!!!


    ja, ich bin immernoch total entsetzt, dass sich in der Beckenbodenthematik auf seiten der Ärzte so wenig getan hat in den letzten Jahren. Andere Länder wie Frankreich, Australien und USA sind da echt weiter.


    Naja, meine FA hab ich natürlich auch gewechselt und mir einen neuen FA nach der OP gesucht und der kannte sogar Prof Goeschen. Da mein FA einige seiner Vorträge zu diesem Verfahren besucht hatte.

    @ Tamelli

    Hallo Tamelli,


    also, ich spüre von der OP nichts, also keine Netze oder irgendetwas. Also auch nicht an der hinteren Scheidewand. Das Fremdkörpergefühl in der Scheide ist natürlich auch weg.


    Wie das Netz hinten jetzt genau angebracht ist, da würd ich den Doc in Düsseldorf mal genau fragen. Sonst erzähl ich hier vielleicht echt noch Quatsch. Aber auf dem Ultraschall nach der OP konnte ich auf jeden Fall einen weißen Strich entlang der hinteren Scheidenwand sehen.


    Leider kann ich dir auch nicht sagen, ob ein Netz grundsätzlich verwendet wird. Ich denke und hoffe natürlich, dass das je nach Befund gemacht wird.


    Mein Stuhlgang ist wie vor der Geburt und ich achte jetzt KEIN bisschen mehr darauf, was ich esse, was weichen oder harten Stuhl betrifft. Im ersten halben Jahr achtet man schon drauf, denn man mag ja noch nicht so gerne pressen, aber mit der Zeit normalisiert sich das eigene Stuhlverhalten. Einen Beitrag dazu hatte ich auch Mitte 2015 geschrieben.


    Das mit deinem Reizdarmsyndrom würd ich definitiv mit dem Arzt besprechen, denn das kann bestimmt das OP-Ergebnis beeinflussen und das sollte der Arzt mitberücksichtigen.


    Beckenbodentraining mach ich jetzt echt nur sporadisch :p> . Hab aber vor, nach der Schwangerschaft wieder richtig durchzustarten, wieder mit dem Stimulationsgerät anfangen für drei Monate und natürlich Beckenbodentraining. Und wenn alles wieder richtig durchtrainiert ist, dann ganz normal ins Fitnessstudio.


    Mit der Wundheilung hatte ich keine Probleme. Ich musste nach der OP noch regelmäßig eine Östrogensalbe in der Scheide auftragen, damit die Scheide wieder richtig elastisch wird.


    Tja, der Langzeiterfolg… Ich denke, dass kein Arzt dir sagen wird, das hält mit 100%iger Sicherheit dein Leben lang. Ich denke, dass viele Faktoren sich irgendwann darauf auswirken könnten, wie Gewichtsschwankungen oder die Wechseljahre, individuelle Konstitution, etc. Aber da würd ich den Arzt mal fragen, wie deine persönliche Prognose nach der OP wäre.


    Liebe Grüße :-)

    Hallo Ihr beiden, Tamelli und Supu, und alle Mitleserinnen,


    Die letzten Tage habe ich zwar mitgelesen, aber ich war zu k.o. zum schreiben: Erkältung (bloß husten vermeiden, das drückt total runter)und außerdem starke Schmerzen, so'n ziehen, im unteren Rücken und in den Seiten :-( ich hatte gerade meine fruchtbaren Tage und vermute, das kommt daher, hatte ich nämlich früher auch schon. Dass es jetzt schmerzhafter war, kommt vielleicht von der veränderten Anatomie?! Hängt ja jetzt alles woanders als in den letzten Jahren....


    Tamelli, ich rate Dir auch wie Supi, geh zu Dr. M-F, laß Dich in Ruhe untersuchen und beraten. Auch er wird Dir keine Garantie für eine OP und den Langzeiterfolg geben. Aber er ist ehrlich. Und das finde ich wichtig. Er sagte zu mir auch, ob ich eine OP bräuchte, hängt nur von meinem Leidensdruck ab und nicht von einer Indikation. Es gibt Frauen, denen hängt die GM raus (sorry...), aber die können damit leben. Und es gibt Frauen, die haben eine viel geringere Schädigung und wollen nicht damit leben (wie ich zumindest). Das respektiert er. Und er bzw. seine Oberärztin haben das mit den Bändern und Netzen sehr gut und in aller Ruhe erklärt. Schwanger kann man auch wieder werden, aber in dem Fall operiert er, glaube ich, dann auch nicht alles oder anders? Einfach nachfragen!


    Das mit dem Langzeiterfolg: mir "droht" ja vermutlich auch irgendwann mal eine weitere OP, wenn die Blase sich doch noch senken sollte. Da habe ich zwar kein Bock drauf, aber mir war es jetzt so auch lieber, dass er zunächst weniger operiert hat und nur das Band eingesetzt hat. Das wiederum sollte wirklich lange halten, meinte der Doc.


    Oh, es wird jetzt auch bei mir lang werden....


    Ich will Dr. M-F auch fragen, ob es sinnvoll ist, einen Würfel oder Tampon (kennt Ihr die Contam?) zu tragen, wenn ich einer stärkeren Belastung ausgesetzt sein werde, z.B. beim Sport o wenn man mal wirklich dolle Husten hat.


    Ansonsten ist das mit der langfristigen Schonung ja echt ein Problem, meine Kleine hat sich bis vor einem halben Jahr auch noch ganz oft heben oder mal tragen lassen, da war sie 3 1/2. Aber vor der OP habe ich mit beiden viel gesprochen, dass das dann für eine ganz lange Weile alles nicht mehr geht und dass ich unbedingt Ihre Hilfe und Unterstützung dabei brauche. Allerdings sind die auch 6 und 4...die verstehen das schon ganz gut und sind total stolz, wenn sie mir jetzt helfen können:-) trotzdem bin ich auch gespannt wie das so in drei Monaten oder so ist, wenn Frühsommer ist - wir haben nämlich einen riesigen Garten, der auch viel Arbeit verlangt. Mir macht das Spaß, deshalb will ich das wie Du, Tamelli, mit dem DIY, auch unbedingt weiter machen können... da bleibt jetzt aber nur abwarten. Und wenn Du, Supi, berichtest, dass Du alles wider normal machst, dann macht das doch Mut.


    Nach beiden Geburten hatten wir übrigens auch ganz lange keinen Sex. Das war ätzend und auch belastend für alle. Klar, die ersten 3 Monate ok, wochenfluß etc, kein Thema. Aber mein Mann hat nicht von Anfang an so gut verstanden, was mit mir los ist, dass ich mich überhaupt so gar nicht mehr wohl oder sexy fühle. Ich hatte Angst, dass er mich "eklig" finde würde - für mich fühlte sich ja alles so furchtbar an, warum sollte es ihm anders gehen? Davor hatte ich Angst, und ich fühlte mich ganz und gar nicht nach heißem Sex. Als durch das Cantienica-Training die Beschwerden (nach der ersten Geburt ) besser wurden, ich wieder ein etwas besseres Körpergefühl hatte, habe ich mich dann wieder getraut - aber mit sehr viel Geduld meines Mannes und sehr zögerlich und angespannt. Wurde deutlich besser alles, nach der zweiten Geburt war es dann aber wieder genau wie nach der ersten...toll...wieder Monate der Unsicherheit, dann kam die Angst hinzu, dass ich nicht dicht halten könnte beim Sex, also totale An- und Verspannung. Wieder monatelang kein Sex, dann mit ganz langen Pausen, mein Mann fühlte sich irgendwann total weggestoßen, dachte dann doch, dass es an ihm liegt, ich mit IHM keinen Sex haben wolle, hat einfach nicht nachvollziehen können, dass mich diese Situation und mein Körper, der einfach nicht mehr nach mir angefühlt hat, völlig fertig machen... Belastung für alle, sehr sogar. Das war dann so eine Spirale. Wir haben dann oft gestritten, wir haben uns beide zurückgezogen. Als ich dann von meiner Gyn kam mit der Option "GM entfernen ", ich das wegen Recherche-PG-Methode nicht wollte, könnte ja alles danach noch schlimmer werden...da hat mein Mann dann wieder realisiert, wie elementar das für mich war, dass das kein "ach nee, ich mag grad nicht..." war, sondern dass ich mich nicht mit meinem Körper klarkomme. Ab da wurde es besser, ich habe Sex auch einfach mal wieder zugelassen, in der Hoffnung, dass es sich besser anfühlt als "befürchtet ". War auch so, obwohl es mir bis jetzt (also vor der OP) schwer fiel, mich fallen zu lassen. Wie das nach der Schonzeit sein wird...??? Davor habe ich zugegeben auch wieder Bammel, wie wird es sich anfühlen. Enger, weiter, gut, schmerzhaft,...


    Ich hoffe auch, dass ich die andauernde Anspannung verliere. Das war in den letzten Jahren womöglich mein größtes Problem: aufgrund der Sorge, es könnte alles sus mir rausfallen, hab ich wirklich andauernd (sogar mit Sonde wie beim Elektro-BB-Training messbar!) die BB-Muskulatur angespannt. Ich konnte gar nicht mehr locker oder los lassen. Die physio sagte, wenn man einen Muskel dauernd unter Spannung hat u nie lockert, dann muss er immer stärker angespannt werden, um den Tonus aufrechtzuerhalten. Auch wieder so eine Spirale... hoffentlich kann ich das also in Zukunft lassen, wenn das FK-Gefühl weg ist und ich einfach weiß, dass nix rausfällt.


    Sooo......


    Vielleicht kommt das ja für eine von Euch in Frage: meine Physio (vorm Umzug, leider mittlerweile für mich auch nicht mehr erreichbar) hat u.a. mit einem Gerät namens Galileo gearbeitet, eine Vibrationstherapie, mit der ähnlich wie mit der Elektrostimulation indirekt die Muskulatur gestärkt wird. Hat bei mir messbaren Erfolg gehabt (hatte die physio dann mit einer Sonde gemessen, außerdem könnte sie per vaginalem US abmessen, dass Blase und GM nicht mehr so tief hängen. Das war alles nach der ersten Geburt. Hatte sich wirklich gebessert, dass ich ja dann auch das ok hatte für eine zweite Schwangerschaft. Dann sind wir umgezogen und hier habe ich diese Möglichkeiten leider nicht. Aber vielleicht ist es eine Idee für eine von Euch?


    Zum Glück erinnere ich mich aber noch gut an die Cantienica-Übungen und habe auch ein gutes Buch dazu, dass ich wenigstens das nach der Schonung weitermachen kann.


    Laaaaanger Beitrag...hoffentlich hilfreich und brauchbar für Euch!


    LG und einen sonnigen, hier echt frühlingshaften Tag

    Hallo Ellie und Supi,


    Ellie, ich hoffe es geht Dir inzwischen besser? Husten ist ganz fies. Ich hab ja so keine Probleme mit der Blase (außer Urin unterbrechen).. war aber auch schon zweimal krank die letzten 6 Monate… abends hatte ich dann doch beim Husten Probleme mit der Blase...


    Also das Galileo kenne ich auch. Meine Kinderärztin meinte neulich noch, dass das bei Kindern, die sich einnässen supergut funktioniert. Dann dürfte es für Erwachsende auch nicht schlecht sein. Hab das auch zweimal gemacht im Rahmen meines Physiorezeptes. Danach hatte ich glaub schon sowas wie Muskelkater.


    Klar, weiss ich ja… ne Garantie gibt es für nix. Wenn ich ne Rücken OP habe, Bandscheiben oder so, dann lehnt sich auch keiner aus dem Fenster und sagt, da kommt nichts mehr. Es kann z.B. an anderer Stelle wieder auftauchen… je nachdem wie ich mich verhalte, meine Konstitution ist etc.


    Ach, ich weiss auch nicht wie ich das erklären soll… das, was ich bisher gelesen habe und auch der Besuch beim Spezialisten haben nicht gerade Mut gemacht oder Zuversicht gespendet, dass alles bleibt wo es ist nach einer OP. Kann aber auch sein, dass ich das alles falsch interpretiere.


    Natürlich habe ich gehofft, dass meine Ängste bei dem Termin irgendwie zerstreut werden bzw. oder angelesene Dinge relativiert werden. Das war leider nicht der Fall...


    Habe allerdings echt wieder Hoffnung geschöpft, als ich das mit der Schwangerschaft nach der OP hier gelesen habe. Das ist doch ultimative Belastungstest oder? Und wenn ich schön brav den Rest meines Lebens Beckenbodentraining mache, aufpasse beim Heben und Tragen etc. dann dürfte es doch gar nicht so schlecht aussehen.


    Und nachdem ich jetzt schon mehrfach von Euch gelesen habe, dass Eure Termine bei Dr. M-F. echt gut waren stimmt mich das auch positiv.


    Das mit dem dauernden Anspannen kenne ich auch. Die Muskeln die vom Steiß abgehen, tun schon richtig weh bei mir, wenn ich bewußt anspanne.


    Ich packe mir meistens abends was warmes dran… auch im Bett. Oder pack die ganze Frau in die Badewanne :-)


    Mein Mann hat ähnlich reagiert. Ich habe Ihm auch gesagt, dass ich mich eklig fühle, dass das nicht ich bin. Er hört das zwar und hat mir auch versichert, ich brauche mir keine Gedanken machen, wir kennen uns schon so lange etc. aber verstehen kann er es glaub nicht wirklich.


    Der Mist sitzt ja auch im Kopf… und zum Sex muss man sich auch fallen lassen können; Lampen aus im Kopf…!!! Ich bin leider nur so ein verkopfter Mensch… mir fällt es so schon schwer, abzuschalten...


    Ein rechter Krampf alles im Moment. :-/


    Auf jedenfall brauche ich dann zumindest "sturmfrei"… mit kleinem Zwerg zuhause klappt das auf keinen Fall.


    Das mit dem Körpergefühl und Cantienica glaube ich.


    Ich versuche im Moment so gut es eben geht, mit dem Kleinen raus und spazieren zu gehen.


    Gegen das FK -Gefühl benutze ich im Moment halt Tampons. Das hilft ein wenig. So denke ich nicht die ganze Zeit daran.


    War heute auch wieder in der Stadt… bin richtig weit gekommen…dafür hab ich aber leider wieder Rückenschmerzen. Egal.. hat sich gelohnt. :-)


    Stoff eingekauft, Windeltasche für ne Bekannte genäht.. hat richtig Spass gemacht.


    Ich kann da nur beipflichten, wenn OP, dann muss daheim alles voll durchorganisiert sein.

    @ SUPI:

    finde ich toll von deinem Mann und Deiner MA und SchwiMA, dass sie Dich so unterstützt haben. Ist keine Selbstverständlichkeit.


    Ich muss mal schauen, wie ich das hier mache… mein Zwerg ist ja erst ein halbes Jahr.


    Muss die Optionen mal prüfen… leider gibts kein Opa und Oma…


    _______________________________________


    Eigentlich wollten wir im Rahmen der Elternzeit für vier Wochen in den Urlaub verschwinden.


    Im Moment traue ich mich das gar nicht. :-(


    Am liebsten hätte ich die OP im Herbst, um dann ggf. im drauffolgenden Mai alles nachzuholen.


    Am 8. März hab ich ja noch nen Termin im Bebo Zentrum plus Proktologe. Danach mache ich den Termin in Düdo. Ich möchte wirklich gerne wissen, wie Dr. M-F. die Lage einschätzt und was er für Optionen anbieten kann.


    Wünsche Euch schonmal ein schönes Wochenende… Morgen ist Babyschwimmen, freu mich drauf :-)


    Nochmal danke für die vielen Rückmeldungen und Antworten, das hilft mir wirklich ungemein… :-) @:)

    PS an Ellie.. die Contam kenne ich… by the way… falls Du den Würfel nicht vertragen solltest (Silikon), die Contam gibt es auch als Würfel…getestet hab ich die aber noch nicht. Hatte bisher nur die normalen Würfel… und wie bereits geschrieben, die halten bei mir leider nicht.

    Hallo in die Runde.


    Ich schleiche mich mal schnell hier rein. Bin schon ein paar Tage am Mitlesen und versuche mal kurz meine Probleme zusammenzufassen; ich bin 56-jährig, habe ein Kind mit Kaiserschnitt entbunden, danach eine OP Endometriose, einmal Ausschaben, danach Verödung der GM-Schleimhaut, beides wegen starken Blutungen und nochmals eine Narbenkorrektur.


    Seit ca. 8 Monaten habe ich eine Reizblase mit verkrampfter Beckenboden, keine vollständige Blasenentleerung (vom Urologen diagnostiziert); ohne Inkontinenz, aber dauernd starken, schmerzhaften Drang aufs Klo zu gehen. Helfen tun die Medikamente dagegen nicht wirklich. Um Weihnachten rum spürte ich ein Fremdkörpergefühl in der Scheide. Bin dann vor zwei Monaten zur Gyn., dachte erst an eine GM-Senkung. Sie machte ein paar Untersuche und sagte, dass meine Blase gesenkt ist.


    Als Therapie gab sie mir den Würfelpessar; erstmal den grössten mit dem Ziel später auf kleiner umzusteigen. Nun, der Grösste schmerzte, so wechselte ich auf einen kleineren. Nach einem Monat war ich wieder bei der Gyn.. Sie erklärte mir, dass die Blase zu wenig in die Scheide ragt, dass eine Operation sinnvoll wäre. Und dies, obwohl sie beim ersten Termin meinte, der Würfel sei, um zu schauen, ob eine Operation was bringt. Mit dem Würfel hält sich die Blase oben, das Fremdkörpergefühl ist weg, aber sobald ich abends den Würfen wieder rausnehme, ist das störende Gefühl wieder da und auch der Drang alle 10 Minuten aufs Klo zu gehen, sowie morgens keine vollständige Blasenentleerung.


    Die Gyn. meinte dann noch, es sei ungewöhnlich, dass mich die Blase so sehr störe, zumal sie eben nicht weit in die Scheide ragt. Meine BB Muskeln seien aber sehr gut trainiert (ich mache Yoga und zu Hause schon lange BB-Übungen).


    Mit meinem Urologen (der eher auf Männer spezialisiert ist) wollte sie keinen Kontakt aufnehmen, um mit ihm das weitere Vorgehen zu besprechen.


    Nun, ich kam mir schlussendlich bei meiner Gyn. (Oberärtzin in einem KH), als nicht für voll genommen vor, wie ihr auch schon erlebt habt.


    Da ich in der Schweiz wohne, kann ich nicht zu dem Spezialisten in Düsseldorf. Aber ich habe hier in der Nähe einen Urogynäkologen gefunden; eventuell werde ich mir dort einen Termin holen. Denn ich habe keine Lust mich den Rest meines Lebens mit dem Würfel rumzuschlagen, oder darauf zu warten, dass die Blase noch weiter runter kommt.


    Sorry, ist jetzt auch etwas länger geworden, was ich eigentlich schreiben wollte, ist, dass ich den Würfelpessar

    benutze. Vielleicht wäre er auch vorübergehend bei jemandem von euch hilfreich?


    Ich kann euer Leidensdruck sehr gut nachvollziehen, zumal, wenn es um den Darm geht, es wohl noch störender bis hin zu schmerzhaft ist, wie wenn es die Blase ist. Aber in diesem Dr. aus Düsseldorf scheint ihr eine Kapazität auf dem Gebiet zu haben.


    Viele :)* @:) :)* @:) für euch alle.

    Hi Sunny,


    *:)


    Grüß Dich... hab eben Deinen Beiträge gelesen.


    Ich verstehe einfach nicht, dass die Ärzte das nicht einfach mal hinnehmen können, dass es Beschwerden gibt, die auch bei nicht so ausgeprägten Befunden durchaus da sein und massiv stören können und somit auch Lebensqualität rauben.


    Kommt Mir bald vor wie ein Mantra... steht so nicht in den Lehrbüchern, also kann nicht sein. Wäre doch fatal, wenn doch... dann würde hab noch mehr nicht stimmen.


    Blase finde ich auch schlimm.


    Ich habe vor einigen Jahren mal eine Reizblase gehabt über mehrere WOchen... ich fand das sehr schlimm.


    Was ich nicht verstehe...:


    Wie kommen denn die Ärzte darauf, ein mechanisches Problem (was bei dir ja vorzuliegen scheint, mit dem Pessar wird es ja besser) mit Medikamenten behandeln zu wollen? Finde das unlogisch.


    Hm... nur so als Idee... ruf doch mal in Düdo an und frag, ob es nicht nen Kollegen in der Schweiz gibt. Die sind untereinander doch alle vernetzt.


    Leider kann ich dir nicht viel weiterhelfen, denke aber schon alleine der Austausch hier hilft, dass man Suchbegriff besser fühlt. Ich drück Dir alle Daumen!!


    Lg :)*

    Hallo Sunny60.....ich bin fast 54 Jahre und habe einen hintere BB Senkung mit Darmsenkung. Bis jetzt komme ich ganz gut zurecht. Nur meine Frauenärztin rät mir immer zur OP. Ich habe eine Frage zu dem Würfelpessar. Hast du den verschrieben bekommen oder selber gekauft? Da gibt es ja auch verschiedene Größen. Ich würde es mal ausprobieren ob ich damit klar komme.


    Lg ":/

    Hallo v-cw


    Ich habe den verschrieben gekriegt; Grösse 3 und dann wird monatlich eine Grösse kleiner genommen, so der Plan der Gyn. Probier es mal aus. Solange du gut zurecht kommst mit der Senkung, würde ich auch keine Operation machen.


    Hi Tammeli


    Danke für deine Antwort; die Medis sollen die Reizblase abstellen. Fürs Fremdkörpergefühl ist der Würfel.


    Ich werde mich weiter schlau machen, ob es hier einen Arzt gibt, der darauf spezialisiert ist.


    LG an alle.

    Hallo zusammen,


    ist die Tage noch jemand unterwegs im Forum… ?


    Wie geht es Euch?

    @ Supi

    Wie geht es Dir Supi? Läuft alles gut… müsstest doch jetzt kurz vor der Entbindung sein oder?


    (… und hast vermutlich andere Sachen im Kopf, als hier im Forum zu stöbern :-) )

    Hallo Tamelli, Supi und wer noch mitliest!


    Ich will schon seit drei Wochen was schreiben und irgendwie nicht wirklich dazu gekommen.


    Aber jetzt:


    erstmal die Frage an Euch, wie es Euch geht? Jetzt wo das schöne Wetter sich flächendeckend breit macht, laufen alle Menschen wieder viel fröhlicher durch die Gegend und ich hoffe, Euch geht es genauso!

    @ Tamelli:

    Du hattest doch einen Termin im BB-Zentrum und wolltest Dich anschließend noch bei Dr. M-F vorstellen? Wie war es?


    Die Kurzfassung zu meinem "Zustand": mir geht es gut!


    Jetzt kommt die lange Version:


    ich hatte Anfang/Mitte März Termin bei Dr.M-F, Zwischenbilanz sozusagen. Ich hatte in den Tagen davor ehrlich gesagt kein gutes Gefühl, hat sich alles so angestrengt angefühlt, so "labberig". Bevor ich dann nach DÜ gefahren bin, habe ich mich nochmal getraut, zu tasten, wie es denn ist. Danach war ich fertig mit den Nerven. Ich konnte die GM bzw. den Muttermund (MM) ganz ganz deutlich sehr weit unten kurz nach dem Scheideneingang tasten. Mein Mann mußte dann auch nachfühlen, weil ich wollte, dass er es selbst spürt und nicht denkt "naja, vielleicht dramatisiert sie etwas..." Und auch er war ganz schön betroffen. Gut, dann auf nach DÜ. Dr. M-F habe ich dann die ca 5 Wochen seit OP berichtet und ihm auch gesagt, dass es sich heute morgen furchtbar angefühlt hat und so tief etc. Und dann bei der Untersuchung - - - ich wollte es nicht glauben, war alles wieder prima an Ort und Stelle!!! Weil ich zuhause immer im Stehen taste, hat Dr. M-F das dann auch gemacht und ich dann auch wieder und ich konnte mich überzeugen, ja, alles gut! Ich dachte, der hält mich jetzt für blöde, aber wenn er das gedacht hat, dann hat er es sich nicht anmerken lassen ;-) Er hat mir versichert, dass alles so ist wie es sein soll, hat auch noch mal in aller Ruhe und Ausführlichkeit erklärt, was bei der OP gemacht wurde. Das Band, das meine GM jetzt fixiert, hat etwas Spiel, kann also nachgeben, was nötig ist, dass ich keine Schmerzen habe, z.B. während der Periode, wenn die GM größer wird, oder beim Sex. Daran kann es natürlich dann auch liegen, dass ich die GM etwas tiefer spüre als ich es erwarten würde. Ich bin auf jeden Fall sehr beruhigt von dem Termin weggefahren.


    Nach einem ziemlich anstregenden FamilienfeierWE hat sich mein Gefühl natürlich nicht verbessert, aber danach konnte ich dann wieder viel Ruhe einhalten, mich auch wieder öfter und länger hinlegen. Das hat geholfen. Zwischendurch kam natürlich nochmal die Periode - das ist nach wie vor ein eher unangenehmes Gefühl, es fühlt sich so schwer und so angegstrengt und lasch alles an, aber seitdem ist echt alles gut. Ich taste regelmäßig, um mich quasi zu vergewissern, dass auch noch alles i.O. ist, besonders nach einem Tag, der nicht so ruhig verlaufen ist, aber im Moment ist es echt gut! Das macht mich auch total happy!!! Ich habe jetzt noch 4 - 5 Wochen, bis diese 3 Monate post-OP abgelaufen sind. Dann geht es noch einmal nach Dü und ich hoffe, dass ich dann das OK bekomme, wieder etwas mehr machen zu können. Ich hoffe so sehr, dass ich dann wieder etwas Sport machen kann (und nicht nur BB-Training), wandern gehen kann und mit den Kindern rumtoben kann. Ich hoffe es so sehr. Obwohl ich es irgendwie auch nicht wirklich vor mir sehe - liegt vielleicht daran, dass ich das alles die letzten 6 Jahre nicht machen konnte...?!


    So... das war es erstmal wieder von meiner Seite.


    Ich hoffe, bei Supi läuft alles gut zum Ende der Schwangerschaft hin und dass es bei Dir, Tamelli, auch weiter bergauf geht.


    Gleich muß ich los, meine beiden vom KiGa abholen. Und dann ab in den Garten bei dem schönen Wetter! - Ich finde ja, dass die Sonne und der Frühling einen gleich viel hoffnungsfroher stimmen :-)))


    GLG, freue mich, wieder von Euch allen zu hören, und melde mich auch wieder!


    Eure Ellie

    Hallo Elli,


    Danke für Deine Antwort….es freut mich total, dass es Dir gut geht und das alles dort ist wo es hingehört :-)


    Ich kann mir echt vorstellen, wie es Dir ging, als Du getastet hast. Aber Gott sei Dank konnte dich Dr. M-F beruhigen und Du Dich ja dann auch :-)


    Und jetzt kommt der Sommer und dann kannst Du auch wieder mit Deinen Kids toben… Bin mal gespannt, was die zu der "neuen" Mama sagen :-D :)^


    Fang langsam an und gewöhne Dich dran… dann passt das bestimmt… und die Bänder sind bis es richtig warm wird ja auch eingeheilt…


    Wie lange dauert es denn, bis alles richtig ausgeheilt ist?


    Zu mir… puh, ja… also in Düdo war ich noch nicht. Ich wollte den Termin im BB Zentrum abwarten und sehen, was kommt.


    Ich versuche mich mal kurz zu fassen … obs gelingt???


    Ich war insgesamt 3x dort im BBZ.


    Erster Termin Befundung: komplexe Beckenbodenproblematik, Rektozele 1-2, Traktionszystozele 2, hypermobiler Blasenhals.


    Einige Fragen gestellt, allgemeine Antworten bekommen (Um den Pudding gequatscht)


    Sie meinte dann auch noch wegen der OP, dass es danach sein kann, dass mir die Blase runterkommt, weil dann wäre nach hinten ja Platz. Aber ich soll mein Leben weiterleben wie bisher dann. Weil wenn die Blase runter käme, dann käme Sie eben früher runter :-o :-o :-o


    Frage ob ich ne Mail mit Fragen schicken darf, ja darf ich.


    Zweiter Termin, Biofeedback für vorne, damit es sich besser aufbaut. Danach Anpassung Contam Würfel (der genauso nicht passt, wie der Silikonwürfel.. tut nach ner Zeit echt weh)


    Dritter Termin in der Proktologie… und den hätte ich mir glaube ich sparen können.


    Es sollte ein Rektumprolaps lt. der Ärztin abgeklärt werden… mittels Defäkographie.


    Der Arzt hat mich untersucht (mich von der Seite angemacht, warum ich mit dem Problem zu ner Gynäkologin renne und warum ich schon bei so vielen Ärzten gewesen sei) meinte da käme beim Pressen aber viel von oben runter und hat sich auf Nachfragen von mir (2x) aber nicht mehr dazu geäußert, sondern mich nach Recklinghausen weiterverwiesen. Denn er könne nur die Starr OP anbieten, die er bei mir aber nicht durchführen würde, zu kurzer Mastdarm. ER sei raus!


    Andere Möglichkeit, Rektopexie … macht Recklinghausen


    Ich hab dann noch gefragt, ob ich denn auch dort hin muss, wenn ich ne Scheidenplastik bekommen soll. Da meinte er, das müsse ich wissen, ob ich nach R gehe… seien zwei verschiedene Methoden. Muss ich wissen welche ich will. Und bei einer Scheidenplastik würde sich das überschüssige Darmgewebe vor den Schliessmuskel legen. :-o


    Die Gyn meinte später, das wäre nicht so….???


    Gut, dann rüber zur Gyn, die die Fragen von mir ja per mail erhalten hatte. Erste Frage von Ihr war, warum keine Defäkographie eingeleitet wurde…. Woher soll ich das wissen? Ich Sie informiert wegen R und ob ich da jetzt noch hin soll… Antwort: Das müsse ich wissen…


    Aha…dann bin ich Arzt und weiss noch nix davon?! >:(


    Die Fragen auch irgendwie beantwortet, Defäkographie war dann irgendwann doch nicht mehr so wichtig.


    Oder sie hatte keinen Bock mehr.. halte ich im Nachhinein für Wahrscheinlicher…


    Weil Sie auch immer meinte, Sie könne mir keine Garantie geben bli bla blu…. Ja die will ich doch auch gar nicht, weil ich weiss, dass das nicht geht!


    Sie meinte dann irgenwann nur, dass es sein kann, dass mich Ärzte gar nicht mehr operieren wollen, weil ich durch meine Fragen eine so hohe Erwartung an das OP Ergebnis hätte….HÄ?


    Ich will Aufklärung, was maximal geht und was minimal geht… ist das nicht legitim.


    (Der Proktologe meinte auch irgendwas von zu gut informiert und dass es dann für nen Arzt schwierig würde… Hä?)


    Sie könne mir auch nicht garantieren, dass die Senkungsbeschwerden wie FK -Gefühl, Druck nach unten dann weg wären… weil die Blase wäre ja auch schon unten… Und ich soll mir doch dann Gedanken machen, ob ich nicht damit leben könne. Denn die Rektozele wäre ja dann erstmal weg, und das wäre ja mein Hauptproblem… WAS???


    WEgen meinen Kreuzschmerzen hat Sie dann gemeint, könne sein, dass ein hypermobiles ISG vorläge… müsse ich damit leben…


    wie wäre es mal mit nachkontrollieren???


    Dann war das Thema für sie erledigt.


    Ich kann nicht verstehen, dass damit so lapidar umgegangen wird. Und wenn es um die OP's geht, dann wird auch immer nur ganz zögerlich dazu geraten. Vorher erstmal alles andere.. auch wenn es in der Lebensqualität einschränkt (wie z.B. Vorschlag Proktologie… Einläufe / Irrigation….)


    Das macht mir echt Angst.


    Meine FA hat erst im Mai wieder ein Termin für mich. Könnte mir vorstellen, dass ich mir dort was anhören kann, wenn ich noch ne Überweisung will (Düdo)


    Ich denke, Recklinghausen nehme ich auch noch mit, einfach um zu wissen, ob da hinten jetzt was hängt oder nicht. Würde ich aber dann ggf. nach Düdo machen, wenn es denn dann noch sein muss.


    Schrecklich finde ich es allerdings, dass es heißt INTERDISZIPLINÄR… und davon nix zu merken ist. Der Proktologe hätte mir eiskalt seine MEthode verkauft, wenn die bei mir funktioniert hätte. Ohne drauf zu kucken, was für mich denn das beste wäre…


    Ich glaub echt, wenn man als Frau Probleme mit GM und Blase hat, ist man im BB Zentrum gut aufgehoben, aber sobald noch ne Abteilung dazu muss, funktioniert es nicht mehr… weil jeder für seine Abteilung und das Budget wurschtelt.


    Ich hoffe wirklich, dass Düsseldorf was bringt.. das ist für mich grade sowas wie der heilige Grahl…


    Du hast ja gesagt, du warst 2.5 h drin, gell?!


    Das macht Hoffnung…


    so…hier scheint grade ein bisschen die Sonne… ich schnapp mir jetzt glaub meinen kleinen Käfer-Sohn und gehe raus..


    Aus welcher Ecke kommst Du eigentlich Ellie?


    LG auch an alle die mitlesen…

    Hallo alle zusammen!


    Ich geselle mich mal zu euch und bin froh, aktive Mitbetroffene gefunden zu haben (auch, wenn ich unsere Probleme natürlich keinem wünsche).


    Ich habe im Mai 2016 mein zweites Kind zur Welt gebracht. Leider wurde es eine Zangengeburt und mein Beckenboden dabei zerstört. Bin immer noch so wütend auf den Arzt, der uns nicht mal über mögliche Risiken aufgeklärte hatte sondern einfach nur scharf darauf war, mal wieder eine Zangengeburt durchzuführen, obwohl er hätte merken müssen, dass mein Baby viel zu groß war (KU 39 cm, zudem wurde die Zangengeburt us Beckenmitte eingeleitet, was wohl grundsätzlich zu Senkungen führt).


    Ich habe im letzten Jahr auch sehr viel erlebt. Meine damalige Frauenärztin war absolut keine Hilfe, hat mich quasi auch nach zwei Monaten aufgefordert, mir eine andere Frauenärztin zu suchen.


    Ich war bereits beim Urogynäkologen, der eine Rektozele Grad 1-2 diagnostizierte. Zurdem ist meine Harnröhre gesenkt, meine Gebärmutter sitzt nicht mehr da, wo sie vorher saß, auch wenn mir jeder sagt, das sei normal für eine Zweitgebärende. Mein momentanes Hauptproblem: mein Darm. Und es wird immer schlimmer von Monat zu Monat. Nach dem Stuhlgang hängt bei mir etwas raus, zieht sich bis jetzt aber direkt danach wieder nach innen. Ich habe einen starken Druck im Enddarm und es macht mir einfach eine Höllenangst. MEik Proktologe konnte nichts feststellen, er schickt mich nun zur defäkographie, die ich Ende Juni machen werde. Zudem hole ich mir noch einen Termin bei einem Darmchirurgen, der sehr gut sein soll. Ich vermute einen Analprolaps. Habe direkt nach dem Stuhlgang mal Fotos gemacht und mit Bildern aus dem Internet verglichen.


    Mit den Senkungsbeschwerden der Rektozele und Uretrozele komme ich mittlerweile gut klar. Ich mache zur Zeit eine zweite Runde Physiotherapie für Beckenboden. Zudem mache ich täglich "restore your core", was mir sehr gut hilft. Die Beschwerden der Rektozele und Harnröhre haben sich damit in drei von vier Wochen auf null verringert. Wenn der Enddarm nicht wäre...


    Ich bin bei Facebook in zwei (amerikanischen) Gruppen mit betroffenen Frauen aus der ganzen Welt und habe daher auch schon alles mögliche gehört und gelesen. Aber ich freue mich, endlich auch deutschsprachige Betroffene gefunden zu haben.


    Die contam Tampons habe ich übrigens auch ausprobiert und finde sie ganz ok. Nutze sie an wirklich schlechten Tagen. Habe mir für den Notfall auch noch sea sponges bestellt. Kennt ihr die? Sind nicht so teuer und das gute ist, dass man sie sich so zurecht schneiden kann, wie man sie braucht. Habe sie bis jetzt noch nicht ausprobiert, werde ich aber in der nächsten schlechteren Phase mal.


    So, muss erst einmal schlafen. Meine Gedanken drehen sich momentan stark um den möglichen Analprolaps und ums "warum ich?". Kennt ihr sicher.


    Liebe Grüße

    Hallo Jenjoba,


    ich sag jetzt mal willkommen in der Runde.


    Das mit der Zangengeburt hört sich echt wüst an. Leider habe auch ich das Gefühl, dass es die Ärtze oder auch Hebammen herzlich wenig stört, wie es der Mutter nach der Geburt geht. Hauptsache dem Kind geht es gut. Was ja grundsätzlich erstmal richtig und auch gut ist… allerdings ist es für das Kind sicherlich auch nicht gut, wenn die Mutter später mit körperlichen und zwangsläufig auch psychischen Folgen zu kämpfen hat… so weit denkt da leider keiner.


    Ich habe auch schlechte Erfahrungen gemacht… bei der FA vor der Geburt angefangen, die mir im Prinzip stumpf ins Gesicht gelogen hat, als ich nach möglichen Folgen einer vaginalen Geburt gefragt habe (ursprünglich wollte ich einen Kaiserschnitt, weil ich so einen Horror hatte, dass sich da unten was verändert… Selbsterfüllende Prophezeiung?) Die Geburt selbst habe ich auch als schlimm empfunden. Keine Kontrolle, keine Unterstützung und eine Hebamme, der Ihr Kreuz wohl wichtiger war als die Patientin auf dem Gebärstuhl.


    Schade, dass man die KH nicht verklagen kann.


    Meine Gebärmutter sitzt auch tiefer als früher (nach einem Kind). Das durfte ich mir auch schon anhören… habe seither auch tierisch Kreuzschmerzen… für mich ein Indiz, dass da tatsächlich was nicht stimmt… bisher aber von allen geflissentlich überhört worden. Soll mich mit abfinden.


    Das mit der Defäkographie ist eine echt gute Idee… ich drücke Dir die Daumen!


    Ich bin übrigens auch bei APOPS… ich denke diese Gruppe meinst du?


    Hat mir wirklich sehr viel geholfen… psychisch war ich die ersten Monate echt ein Wrack. Zumal mich keiner ernst genommen hat mit meinen Beschwerden. Dort findet echt ein reger Austausch statt.


    Ich finde es wirklich schade, dass es sowas nicht auch im deutschsprachigen Raum gibt.


    Vielleicht gehen die Amis damit einfach offener um, den Eindruck habe ich zumindest.


    Kannst Du mir sagen, wo ich das "Restore your core" herbekomme?


    Ich habe auch eine Rektozele 1-2… allerdings verursacht die mir richtig Probleme… muss bei jedem Stuhlgang schienen… außerdem hab ich auch Angst, dass bei mir eine Intussuszeption vorliegt.


    Lass bitte hören, wie es Dir bei der Defäkographie ergangen ist.


    Aus welchem Raum kommst Du, wenn ich fragen darf?


    LG