Hi Jenjoba,


    ich hab heute mal kurz auf youtube geschaut, was es da so von LO gibt… schau ich mir an, wenn der Zwerg im Bett ist. Vorher hab ich dazu keine Ruhe… kriegt grade Zähne und ist dezent anstrengend. Ansonsten kann ich mich über den Kleinen ja nicht beschweren… Gott sei Dank.


    Auf FB hab ich jetzt auch schon ein paar Mal gelesen, dass das Programm echt helfen soll…


    Ich hab ja ach das Gefühl, dass die Rektozele ein bisschen zurückgegangen ist (hab weniger FK Gefühl) meine aber auch, dass das eigentliche Problem weiter oben liegt. Als ob das "Dach" der Scheide auf der Seite eingedrückt wird oder so ähnlich.


    Ich hab mir das am Anfang auch aufgeschrieben… habs dann aber wieder gelassen. Hat mich irgendwie z sehr deprimiert. Ist aber schon ziemlich ne Woche vor der Periode.


    Also ich weiss nicht, so wie du das alles beschreibst… also gefühlsmäßig tipp ich nicht auf nen Prolaps. Du hast zwar deine Periode noch nicht, aber trotzdem tut sich hormonell ja was im Körper. Also mal angenommen, die Gebärmutter senkt sich bei Dir auch ein Stück ab, so wie bei jeder anderen zur Periode auch (so heisst es zumindest) und drück dann auf den Darm, weil sie ja auch reflo-dingens ist, dann könnte es doch damit zusammenhängen oder?


    Ne, das Steißbein wurde bisher noch nicht untersucht, obwohl ich es auch im BBZ zuletzt angesprochen habe. Die Gyn meinte, ich hätte dann wohl ein hypermobiles ISG, müsse ich mit leben (Hallo ??? Könnte man vielleicht mal nachsehen oder?)… Meine Ostepathin meinte, mein ISG sei auch nicht mobiler als andere. Mein Hausarzt meinte, das Bindegewebe dort sei etwas locker, käme meist bei der zweiten Geburt vor. Und ich solle jetzt erstmal den Termin in Düdo machen, dann können wir auch nach dem Rücken schauen. Er hat seinen Schwerpunkt auf Chiropraktik…Hätte aber trotzdem gerne mal im MRT nachgeschaut, ob da nicht doch was ist. Wobei ich echt denke, dass es ein muskuläres Problem ist.


    Ich denke, dass ich in Düdo dann auch zu ner MR Defäkographie eingeladen werde. Ist ja auch sinnvoll zu schauen, wie sich alles verhält.


    Weisst, das komische ist ja, dass sowohl meine FA als auch die Urogyn gesagt habe, "komplexes Beckenbodenproblem" weil die Gradzahl nicht wirklich zu den Symptomen passt. Aber mehr als ein Ultraschall war nicht drin.


    Ach Mist… !! Dann war der Termin heut fast für die Katz? Ich hoffe, du hattest eine nicht allzu weite Anreise. Das ist echt frustig…


    Ich drück dir für die MRDef. die Daumen… so im Alltag geht es inzwischen mit den Symptomen?


    Einen Termin in Düsseldorf hab ich jetzt auch… oder um genau zu sein, zwei…


    Einen Mitte Mai und einen Anfang Juni (quasi zur Auswahl)… da wir auch mitte Mai in den Urlaub fahren, weiss ich noch nicht, ob ich lieber davor oder lieber danach hin soll.


    Gehe ich davor, versaue ich mir u.U. den Urlaub, weil ich wieder Grübelstoff geliefert bekomme. Andernseits hätte ich es auch gerne, dass es endlich vorwärts geht und ich eine Lösung bekomme für den Mist und die Fragen die ich jetzt habe auch geklärt werden können.


    Bin hin und hergerissen.


    Bezgl. OP und nochmal schwanger… klick mal ein paar Seiten zurück…auf 22 oder so… Supi2015 sollte vor ca. 4 Wochen Mama geworden sein.


    Bzgl. Körpergefühl und Schwachstellen und deren Training… das Problem ist, ich glaube, ich kann das bei mir gar nicht so richtig einschätzen, bzw. bin zu verkopft.


    Mir wurde ja gesagt, dass ich einen lateralen Defekt habe (von der Gyn) und die Physio meinte dann, dass ich hinten wohl auch was am Bulbospongiosus hätte…es sei rechts weniger Mateial da.


    Insgesamt fühlt es sich an, als hätte ich rechts mehr Probleme als links. Kann rechts aber besser anspannen. Links gehorcht mir irgendwie nicht so…


    Ein Mist halt alles…. :-(

    Hi Claudia,


    hab Deinen Beitrag grade erst gelesen. Das trifft bei mir einen Nerv (ACHTUNG, ich schimpfe...deswegen wirds auch lang).


    Toller Spruch… Du bist an gar nix schuld Claudia…!! Woher soll man das denn auch wissen. Spricht ja keiner drüber. Vor der Geburt dacht ich immer, das bekommt man im Alter, weil dann die Blase nimmer so gut funktioniert… das hätt ich nie im Leben mit Muskeln und dem BB in Verbindung gebracht. Und dass es sowas wie ne Rektozele gib, wusste ich auch nicht. Wenn ich das gewußt hätte, hätte ich nen KS gemacht, glaub mir!


    Weiss dein Mann eigentlich, dass auch Männer davor nicht gefeit sind? Macht er denn täglich BB Übungen?


    Frag Ihn doch mal…


    Toll finde ich aber, dass er mitkommt… als moralische Unterstützung.


    Mein Mann rennt zwar nicht weg, aber aktiv unterstützen tut er nicht wirklich. Wir haben uns wegen dieser Thematik schon so häufig gestritten, dass es schon kurz vor der Trennung war. Momentan ist Waffenstillstand.


    Ich weiss, dass er mir gerne helfen würde, es aber nicht kann. Das macht Ihn hilflos und das wiederum macht ihn wütend.


    Drüber reden kann ich mit ihm auch nicht gescheit, weil er denkt, er wäre nur mein Mülleimer. Dh. ich werde, wenn ich was erzähle unterbrochen, weil er sich das nicht anhören will. Der Rest wird mit Annahmen seinerseits aufgefüllt (die ich auch nicht kommentieren darf) und so verschwinde ich in einer Schublade, aus der ich auch nicht wieder rauskomme. Es aber immer wieder versuche. Und das kostet mehr Kraft als der ganze andere Scheiss.


    So von wegen ich würde mich anstellen, ich würde nur jammern, ich ginge gerne zu Ärzten, könne keine Entscheidungen treffen etc. pp.


    Dann krieg ich manchmal auch noch was zu hören, wenn er abends heimkommt und ich vom Tag geschafft und grüblerisch rumrenne. Hier wäre keine Freude mehr im Haus…und ich würde mich nur noch mit mir beschäftigen. Ob es mir egal wäre, dass ich sein Leben und das des Kleinen versaue. Tja, tut mir leid.. ich habs mir auch anders vorgestellt!


    Also im Prinzip krieg ich noch eine aufs Dach, weil ich nicht mehr so funktioniere. Davon ist viel im Streit gesagt, aber gesagt ist gesagt….auch wenn man sich später dafür entschuldigt.


    Worüber ich sehr froh bin, ich kann mit meinem Dad über die ganze Sache sehr gut sprechen. Er hört zu und gibt mir Ratschläge. Stellt Fragen und versucht die ganze Sache zu verstehen. Er kommt auch mit zu Dr. M-F.


    Hab Ihn gefragt und er war gleich einverstanden.


    Sowas finde ich toll!


    Im Freundeskreis habe ich das erzählt… klar, helfen können die im Prinzip auch nicht, aber ich wollte darauf aufmerksam machen, dass es sowas gibt… ich möchte nicht, dass sowas totgeschwiegen wird.


    Weisst, wenn ich jetzt die Werbung mit Granufink sehe und von wegen dann wird Ihre Blase besser… ich könnt laut loslachen… Genau das macht ein so falsches Bild von Inkontinenz… Nimm halt ne Tablette, dann wird es schon wieder... :(v


    Wie geht es Dir denn psychisch inzwischen? Bist du eigentlich symptomfrei bis auf die Entzündung?


    LG

    @ Claudia

    Was ich noch sagen wollte.. auf jedenfall tut mir der Austausch hier und auf der FB Seite APOPS (Pelvic Organ Prolapse Support) echt gut… man fühlt sich nicht so allein und weiss genau, dass einen das Gegenüber versteht. Gleichzeitig sind auch hin und wieder gute Tips dabei (Danke Jenjoba)…


    Vielleicht schaust auch mal auf der FB Seite rein. Ist eine geschlossene Gruppe…mit fast 6000 Mitgliedern.


    Mich würde auch interessieren, ob hier die eine oder andere "Veteranin" mitliest und vielleicht berichten könnte, wie es Ihr nach längerer Zeit nach der OP geht?


    Spontan fällt mir Eselchen2000 ein…


    Noch jemand von Euch da???

    Hallo Tamelli,


    zumindest stehe ich nicht alleine da mit einem Mann, der die Probleme der Frau nicht so richtig verstehen kann. Alleine schon wenn ich ihm sage, dass es nach unten drückt oder ich habe ein Fremdkörpergefühl ab und zu, steht er eher hilflos daneben.


    Freude = Ich glaube auch, dass ich durch die ganze Geschichte meine Lebensfreude ein wenig verloren habe, auch wenn es mir relativ gut geht. Der Gedanke, dass es morgen schon wieder anders aussehen kann oder wird, ist teilweise erschreckend.


    Ich habe 2 Kids mit Kaiserschnitt entbunden und bin auch wirklich froh, dass ich mich dafür entschieden habe. Dadurch habe ich mit Sicherheit mich vor mehr Schwierigkeiten bewahren können. Unbewusst allerdings.


    Ich denke auch, dass wir nicht die einzigen Frauen sind, die mit ihren Männern deshalb Probleme haben. Hier ist es auch ein auf und ab, weil ich halt nicht immer glücklich bin.


    Ich habe leider keine Eltern mehr, mit denen ich mich unterhalten kann. Dafür aber eine Tochter, die mich dann halt unterstützt und die mich dann, auch wenn sie es nicht kennt, als Frau verstehen kann.


    Im Moment habe ich mit den Restsymptomen meiner Entzündung noch zu kämpfen. Im Beckenboden habe ich auch noch einige Defekte, die ich aber nicht immer merke. Ich mache zur Zeit wieder Beckenbodenübungen zu Hause. Hatte über die Krankenkasse bezahlte Kurse gemacht, die mich aber persönlich eher gelangweilt haben. Hier in der Nähe ist eine gute Heilpraktikerin, die Beckenbodenkurse anbietet. Das habe ich jetzt fast ein ganzes Jahr gemacht. Jetzt möchte ich aber erst einmal sehen, dass ich es auch alleine schaffe. Das ist leider ein Kurs, der nicht von der Krankenkasse übernommen wird.

    Hallo Claudia,


    das finde ich toll von Deiner Tochter. Ich hab auch festgestellt, dass Frauen damit auch nicht wirklich was anfangen können, bzw. glaube ich, dass sie gar nicht groß drüber nachdenken wollen, was das für eine Auswirkung auf das tägliche Leben haben kann, wenn man ständig das Gefühl hat, ein Tampon sitzt lose zwischen den Beinen.


    Das geht bei mir inzwischen ja auch einigermaßen. War am Anfang ganz schlimm. Und ich hab mich so eklig gefühlt. Sex war ein no go… inzwischen kann ich mich mit dem Gedanken langsam anfreunden, auch mal wieder mit meinem Mann intim zu werden.


    Auch meine Gyn hat das nicht wirklich verstanden, was es heißt, nicht mehr normal auf Toilette zu können. Hat es runtergespielt.


    Ich finde das teilweise echt schlimm…So Kommentare: "Das tut mir aber leid, dass Dir das passiert ist…" Das hört sich teilweise an, als könne ihnen das nicht passieren.


    Welche Symptome hast Du denn noch? Hast schonmal Biofeedback ausprobiert?


    Sorry, falls ich manche Sachen zweimal frage… ich hab immernoch ein Kopf wie ein Sieb.


    Versuchs Deinem Mann doch mal so zu erklären:


    Er soll sich vorstellen, ihm hänge eine Billardkugel am Gemächt und wegen dem FK Gefühl soll er sich mal einen halb eingeschobenen Tampon im Hintern vorstellen…


    Mit ein bisschen Fantasie kann man dann denke ich nachfühlen, was es heißt.


    Wann warst Du eigentlich in Düdo?


    Hab mir ja jetzt einen Termin geholt… ich hab soooo Schiss…!


    Einerseits davor, dass noch mehr rauskommt als ich eh schon weiss und zweitens (das ist die viel größere Angst), dass ich wieder enttäuscht werde. Dass es auch dort keine Möglichkeit gibt, von der ich sage, kann ich mit leben…. Ich will in meinem Leben nur einmal max . zweimal an die Sache dran… und ich hab so schiss, dass ich irgendwann mal kaputtoperiert bin und tatsächlich überhaupt keine Lebensqualität mehr habe.


    Betr. Deiner Freundinnen… ich würde das Thema mal ansprechen…darf ich fragen, wie alt du bist….? Oder ist das 64 ein dezenter Hinweis…


    Wünsch einen sonnigen Tag… wird schön warm denke ich….dazu spendier ich mal ein :p> :-)

    Hallo Tamelli,


    witzig, was ich meinem Mann sagen soll. Werde ich auch mal machen, damit er eine Vorstellung von meinen Problemen bekommt.


    Ich bin 52 Jahre und ich denke, dass du so um die 30 bist. Letztendlich sitzen wir alle im gleichen Boot.


    Um dich zu beruhigen: Der Arzt in Düsseldorf ist wirklich total super. Ich glaube, ich war über eine Stunde da drin. Er hätte mich operiert, das gebe ich zu, aber er dachte, dass meine Beschwerden irgendetwas mit der Rektozele zu tun hätte. Zum damaligen Zeitpunkt (Mitte letzten Jahres) wusste er bzw. ich ja auch nicht das es eine Entzündung war/ist.


    Biofeedback habe ich noch nicht gemacht. Muss gleich mal googeln wenn ich Zeit habe. Wenn du das Gerät meinst, spiele ich auch mal mit dem Gedanken beim Frauenarzt anzufragen.


    Freundinnen = Nein, danke, ich werde es nicht erzählen. Irgendwie waren sie alle super neugierig geworden, als es mir letztes Jahr nicht gut ging. Neee, die hätten mir gar nicht helfen können, die hätten mich eher bemitleidet, brauche ich nicht. Das schlimme an der ganzen Geschichte, dass um einen herum die Welt so normal ist und in dir drin alles "kaputt" ist.


    Im Moment zwinge ich mich jeden Tag ein bisschen Beckenbodengymnastik zu machen, so viele Jahre habe ich nicht mehr, die ich auf dem Fußboden verbringen muss :=o


    Symptome = Sehr sehr wenig, ab und zu merke ich eine Senkung oder eher ein Fremdkörpergefühl, die ich aber noch gut mit Beckenbodenübungen hinbekomme, damit das Gefühl weg geht. Die Entzündung merke ich auch nur dann, wenn ich daran denke, ansonsten müsste sie rein theoretisch fast weg sein. Ich bin am Donnerstag wieder beim Arzt, dann weiß ich mehr.


    Ich spendiere dir mal einen leckeren Kaffee, während du meine Zeilen liest :)D

    Hallo ihr Lieben!


    Was ihr so schreibt, kenne ich auch nur zu gut. Mein Mann versteht auch oft nicht, was es bedeutet, mit so etwas zu leben. Er denkt oft nicht daran, da würde ich mir öfter etwas mehr Rücksicht wünschen. Im Großen und Ganzen habe ich aber sehr viel Glück mit ihm! Er versucht, mich so gut es geht zu unterstützen und nimmt mir auch sehr viel ab! Ich meine, woher sollen sie auch wissen, wie sich so etwas anfühlt...


    Freundinnen von mir verstehen es auch nicht richtig. Ich hatte es ihnen erzählt, da ich nach der Geburt sicher 3 Monate fast nur liegen konnte. Das Gefühl, mir würde gleich alles rausfallen, war zu stark, meinen Beckenboden konnte ich null anspannen. Meine Freundinnen wunderten sich, was mit mir los sei, daher erzählte ich es Ihnen und ich gehe auch jetzt noch sehr offen damit um, einfach des Verständnisses wegen, warum ich zB nicht aufs Trampolin auf dem Spielplatz kann oder meinen 20kg schweren Sohn nicht auf die Seilbahn setzen kann etc.. Am schlimmsten finde ich, dass es schnell wieder vergessen wird und wenn ich dann mal sage, dass es mir heute nicht so gut geht deswegen und ich eine Verabredung absagen muss, kommt: "wie, geht es dir denn immer noch nicht besser? Siehst aber gut aus! Wieso dauert das denn so lang, bis es besser wird?"


    Seitdem ich diesen Analprolaps beobachte, geht es mir auch wieder psychisch schlechter. Vielleicht auch, weil ich mich gerade wieder so sehr mit dem Thema beschäftige. Manchmal tut es mir zB gut, nichts mehr darüber zu lesen. So in der Adventszeit geschehen. Da war ich viel besser drauf! Aber die Beschwerden im Darm sind nun mal da.


    Ich habe noch mal über Dr. Petros in Australien gelesen. Viele Frauen scheinen mittlerweile massive Probleme zu haben wegen der Netze. Welche Netze werden denn hier in Deutschland bei dem Verfahren verwendet? Von welcher Firma? Kann mir das evtl bitte eine sagen? Vielleicht steht es auf dem OP-Bericht?


    Es soll bald ja noch ein neues Verfahren aus Israel geben. Ich schau mal, ob ich es noch finde...

    Ich weiß nicht, ob ich hier links setzen darf?? Daher einfach mal hiernach googlen: First-ever incision-free fix for pelvic organ prolapse.


    Im Video sieht es zwar so aus, als sei diese Methode nur für Frauen, denen die Gebärmutter entfernt worden ist, aber ich habe bei den Entwicklern nachgefragt und die Antwort erhalten, dass das Verfahren für Frauen geeignet sei, die noch eine Gebärmutter haben und für die, die keine mehr haben. Ich frage mich nur, was mit dem Stabilisieren der Wände ist?

    Wie untersucht der Arzt in Düsseldorf? Viele hier schreiben, sie hätten zB Enterozelen gehabt und Dr. Goeschen habe sie operiert. Bzw tauchten es so im OP-Bericht auf. Hatte Dr. Goeschen vorherige gewusst, dass enterozelen vorhanden sind oder erst während der OP bemerkt? Oder in der Voruntersuchung bemerkt? Wie? SInd ja schwer feststellbar...?

    Hi Claudia,


    danke für den Kaffee :-D


    Bin jetzt 38 Jahre… hör ich mich noch so jung an… Meine Güte |-o


    Danke für die Blumen @:)


    Das freut mich super für Dich, dass die Symptome weniger geworden sind und nur noch selten auftauchen.


    Wenn ich keine Symptome habe, dann fühl ich mich zeitweise fast wie früher.


    Das mit der Entzündung ist auch super, quasi nur noch, wenn Du dran denkst. Das wird mit der Zeit sicherlich auch nochmal besser… Stück für Stück…so war es damals mit meinem Reizdarm auch…


    Bin gespannt, was der Arzt am Donnerstag sagt…schreib bitte.


    Das mit dem Termin in Düdo…danke nochmal für Deine Worte.. ich hoffe wirklich, dass der Termin nicht wieder für taube Nüsse ist. Ich kann psychisch einfach nicht mehr… :°(


    Im Moment hab ich so das Gefühl, als ginge mein Körper in "Generalstreik"…Kopfschmerzen, Magenschmerzen (wahrscheinlich Magenschleimhautentzündung den Symptomen nach…kenn ich ja), Durchfall, Choliken, Rücken und Kreuzschmerzen, Schmerzen in den Knien…Und ne Erkältung. Ich bin echt bedient!


    Im Moment weiss ich auch noch nicht, ob ich den Termin lieber nach hinten nach unserem Urlaub legen soll. Ich hab nen Horror davor, das der Termin nichts wird oder ich wieder Stoff zum Grübeln bekomme und mir (und den anderen) den Urlaub versaue… Andernseits hätte ich aber auch gerne mal meine Fragen geklärt und ein Konzept dafür wie es weiter gehen soll… ich hab das Gefühl, ich vergeude mein Leben.Bin so unentschlossen. ":/


    Also das (Gerät) Biofeedback mit Elektrostimulation fand ich bringt echt was… hat bei mir das FK Gefühl weggemacht. Und das Elektrostim erreicht auch die Muskeln, die Du bewußt nicht ansteuern kannst. Drück bei Deinem FA mal auf die Tränendrüse… von wegen Stressinko oder so…


    Ne, hast Recht.. Mitleid braucht man nicht… Ich habs auch nicht jedem auf die Nase gebunden, aber ich hatte auch den Hintergedanken, vielleicht ist ja eine dabei, die hat das auch oder kennt jemanden.


    Meine beste Freundin z.B. meinte dann, dass Sie beim Niesen so ein paar Tropfen verliert.


    Sie ist so alt wie ich und bekommt im Juli Ihr erstes Kind. So wie es aussieht per KS. Nachdem was Sie alles von mir weiss… Hab ihr das aber schon erzählt, bevor ich wußte dass Sie schwanger ist.


    Mir war es wichtig, dass Sie es weiss und sich mit der FA beraten kann, was bei Ihr gut wäre.


    Hätte er bei Dir denn auch eine Defäkographie gemacht?


    LG und schönen Abend….

    Tamelli, ich glaube, ich würde den Termin auf nach den Urlaub legen und versuchen, im Urlaub einfach abzuschalten. Kein Internet, kein nix. Es sind ja nur 3 Wochen Unterschied oder 4? Falls doch etwas anderes rauskommen sollte, als erwartet, meine ich. Du hast schließlich auch einen sorgenfreien Urlaub verdient. Ich denke, nach so einem Termin kommt man automatisch ins Grübeln. So würde ich es zumindest machen. Ich kann es aber auch Verstehen, wenn du vorher einfach deine Fragen beantwortest haben möchtest. Wann ist der Termin noch mal?

    Hallo Jenjoba und Tamelli,


    Termin = Ich hatte in Bergisch-Gladbach einen Gyn.-Termin (Anfang letzten Jahres) gehabt und danach war ich fix und fertig mit meiner Welt. Ich war wirklich nur den Weg nach Hause am heulen. Der Arzt hat mir eine Liste meiner Defekte (angeblich oder gefunden) aufgeschrieben und das erste Mal hörte ich von Rektozele, wovon ich wirklich noch niiiiieee etwas gehört habe. Soviel von "vor dem Urlaub". Kann gut gehen, kann schlecht gehen. Wenn man aber schon weiß, was man hat, dann kann man aber auch erleichtert (wenn eine Lösung in Sicht ist) in den Urlaub fahren. Im übrigen hat der Arzt in Düsseldorf einen Monat Vorlaufzeit zur OP gehabt. Man bekommt nicht sofort einen OP-Termin bei ihm. (Damals zumindest und wenn jetzt viele Frauen auf diesen Arzt aufmerksam werden, dann kann es vielleicht länger dauern.) Da der Arzt in Hannover nicht mehr operiert und die Arztpraxis (zumindest haben die es bei mir gemacht) auf den Düsseldorfer Arzt aufmerksam machen, werden wohl die Frauen alle jetzt dahin fahren. Positiv = Er sammelt bei jeder Frau Erfahrungen :-).


    Die Defäkographie habe ich nicht in Düsseldorf gemacht. Die habe ich bei dem zweiten Proktologen gemacht, der meinte, ich hätte ein kognitives Problem. Ich habe ja nur drei Proktologen in meinem Leben gesehen. :-D In meinem nächsten Leben heirate ich einen Frauenarzt, der gleichzeitig Proktologe sein muss und eine Zusatzausbildung im zahnärztlichen Bereich hat, dann bin ich abgedeckt. :=o

    Haha Claudia! :)^ so einen bräuchte ich auch! Urogyn/Proktologe/Zahnarzt! :)=


    Hatte der Arzt in Düsseldorf dir eigentlich direkt gesagt, welche defekte du hast? Welche Untersuchungen hat er genau durchgeführt? Und hat er dir danach verschiedene Operationsverfahren aufgezeigt? Alle mit Netz oder bietet er auch OPs ohne Netz an, wenn die Patienten das wünscht?


    Ich kann mir vorstellen, wie es dir nach dem Termin bei der FÄin in Berg. Gl. ging... :�_


    Tamelli, wenn du so früh pp bist, kann es auch gut sein, dass er noch gar nicht operieren würde, oder? Mein urogyn sagte, dass man 1-2 Jahre danach abwarten sollte, da es sehr lang dauert, bis die Schwangerschaftshormone komplett aus dem Körper raus sind und das Gewebe wieder fester wird. Unabhängig vom Stillen.


    claudia