Zitat

    Ich finde beim Geruch das Wort "angenehm" in diesem Zusammenhang etwas unpassend und hätte wohl selbst eher von "nicht auffällig" gesprochen, aber das ist wohl Erbsenzählerei. Hier im Forum wird in nahezu jedem Gyn-Faden mit Symptomen wie Ausfluss, Jucken, Brennen etc. zurecht gefragt, ob ein unangenehmer Geruch auffällt. Da ist es doch von der TE diagnostisch sinnvoll und vorausschauend, den Geruch auch zu beschreiben.

    :)^

    Da, abgesehen von der schlichten Erklärung "Weißfluss", keine weiteren Schilderungen über die weibliche (kindliche) Anatomie stattgefunden haben, kann ich hier wenig Potential erkennen, was natürlich nicht viel heißen muss. Aber das ist halt unser aller Risiko und da gibt's ganz andere Fäden...

    Ich kann mich daran erinnern, das ich das auch in dem Alter hatte. Fand es damals nicht so toll, klar, man kommt in die Pubertät und all solche Sachen findet man dann alles andere als schön und denkt sich eher " oh nein, iih" ;-D hab mich damals etwas dafür geschämt. Fand es auch unangenehm. Aber je älter ich wurde, desto weniger, hat es mir ausgemacht. Irgendwann, war es auch nicht mehr. Wurd immer weniger und es war weg. Ich glaub da war ich so 16 als es aufhörte. Ist normal, würde ich sagen. Solange es nicht unangenehm riecht oder sich verfärbt und alles normal aussieht @:)

    Ich hatte mit 11 bereits meine erste Periode und kann mich nicht erinnern, ob sich das vorher schon irgendwie angekündigt hatte, vermutlich schon – hab es nur nicht so zuordnen können. Kann mich nur erinnern, dass ich ab und an dachte, ich würde "da unten" ganz schön schwitzen, weil es so feucht wurde im Höschen ;-D... also würd ich auch mal behaupten, ich hatte das auch. :=o

    Zitat

    , naja also als eltern würde ich da schon erstmal beobachten, was überhaupt sache sein könnte. und hätte die mutter hier nicht geschaut, wäre ihr erst gar nichts aufgefallen.

    mh, als Eltern könnte man sich auch einfach im Vorfeld, falls die eigenen Erinnerungen verblaßt sind, erkundigen, was in der Vorpubertät körperlich mit dem Nachwuchs los ist. Dann hätte es diese genitale Inspektion der Mutter nicht gegeben ( was das Kind, da Mutter ja besorgt war, auch sicherlich besorgt gemacht hat) sondern nur ein "Kind, ich weiß, was mit dir los ist, ist alles ganz normal, ich erklär es dir". Für beide Seiten eine deutlich suveränere Variante.

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