Also ich hatte ein Geschwür in der Gebärmutter, ist erst am Freitag bei der OP aufgefallen und entfernt worden. Also soviel dazu, dass man dann mehr sieht. Ich glaub eher es bringt mehr Geld.

    Also ich habe im Studium gelernt, dass man vaginal die Beckenorgane besser einstellen kann. Zum einen weil man einen anderen Schallkopf verwendet und zu anderen, weil man in einem anderen Winkel schallt.


    Und es passiert immer wieder, dass man Dinge übersieht. Egal ob vaginal, abdominal oder anal (auch das gibt es, allerdings selten). Es gibt Tumore / Geschwüre, die sich leider viel zu gut tarnen.


    Was das Geld anbelangt: Gyns sind vorne mit dabei, wenn es um IGEL-Leistungen geht. (Also Sachen anbieten, die die Kasse nicht zahlt und die man dann, sofern man es machen lassen will, selber zahlt.) Ich weiß jedoch nicht, ob es einen unterschied macht, wie man schallt. Dachte bisher immer, dass Ultraschall pauschal abgerechnet wird.

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    Gibt auch genügend nicht schwangere.

    das war ja auch nur ein bsp, zu erkennen an dem Teil des satzes: zum bsp schwangerschaft;-)

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    Also ich hatte ein Geschwür in der Gebärmutter, ist erst am Freitag bei der OP aufgefallen und entfernt worden. Also soviel dazu, dass man dann mehr sieht

    ok, dann sieht man halt nicht besser 8-)

    @ anni+krümel

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    das war ja auch nur ein bsp, zu erkennen an dem Teil des satzes: zum bsp schwangerschaft

    Ich hab die Fragestellung anders interpretiert. Für Schwangere mag es ja toll sein, weil sie vielleicht die Frucht des Leibes früher sehen können, dann ist es ja für diese gut. Und vor 50 Jahren ging es auch ohne. Kommt mir vor wie ein Hype. Für nicht Schwangere erschliesst sich mir der Sinn halt nicht.

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    ok, dann sieht man halt nicht besser

    Erschliessen kann ich es nicht. Vielleicht haben mich auch 2 Dorfdeppen untersucht;-D. Ich find es auch nicht wirklich dramatisch, dass es nicht gesehen wurde, es ist ja jetzt auf jeden Fall weg und damit gut.

    klar ist es für schwangere toll, ich bin auch einbfach nur dafvon ausgegangen, das wenn man das entstehende kind anfangs nur beim vaginal us sehen kann, das man dann eben auch andere dinge (zysten und was weiss ich) nur vaginal sehen kann


    weisst du was ich meine?

    Mir erschliesst sich der Sinn bei Nicht-Schwangeren eben auch nicht so ganz%-|:=o Ist jedenfalls komisch, ich hab eigentlich keine Probleme mit der Untersuchung an sich aber beim Ultraschall komm ich mir vor als würde mir eine andere Frau einen Dildo einführen, find ich echt nicht toll:-/ und kann gegen dieses doofe Gefühl auch nix machen:=o

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    Bin aber nicht sehr dick :-p Naja jedenfalls find ich es ziemlich unangenehm diesen Stab eingeführt zu bekommen :-| mir ist das unangenehmer als die eigentliche Untersuchung :=o

    Ich fühle mich da auch immer wie

    Hallo lumpie,

    meine Meinung ist, es gehört halt zur Vorsorgeuntersuchung dazu, und die ist sicherlich nicht unbedingt sehr schön, also ich meine, schön ist etwas anderes.:(v Man muss es so sehen, es ist ein notwendiges Übel, was soll's, ein paar Minuten unangenehm und gut ist es wieder.


    Ich habe ja nun keine GM mehr, und trotzdem wurde bei mir dieses Jahr ein vaginaler Ultraschall gemacht, wegen der Eierstöcke. Hatte mich eigentlich nur gewundert, dass der dann noch ohne Bezahlung gemacht wurde, weil es doch immer heisst, nur bei krankhaften Veränderungen, wie z.B.bei Myomen, die ich vorher hatte, da wird von den KK dieser US bezahlt.


    Aber das mit den zusätzlichen Leistungen nach IGEL beim Gyn habe ich auch schon von Bekannten gehört. Da gingen eine Mutter (75 Jahre) und ihre Tochter (49 Jahre) zum Gyn, beide gingen dann mit einem Päckchen zur Stuhlprobe auf verdecktes Blut nach Hause, das finde ich nun wieder sehr merkwürdig vom Gyn. Ist bestimmt nur Geldmacherei, um ihre Honorare aufzubessern.


    Aber das mit dem vaginalen Ultraschall finde ich nicht sehr schön, aber doch irgendwie notwendig.


    vg von Luzie