Verspannter Beckenboden und Hymenreste: Schmerzen beim Sex

    Hallo zusammen! *:)


    Ich weiß nicht, ob es für das Thema aktuelle Beiträge gibt, hab nur welche von 2006 gefunden.


    Ich hoffe jemand kann mir Erfahrungen mitteilen!


    Ich bin 28 und etwas verzweifelt was das Thema Sex anbelangt. Leider konnten mir die Ärzte bis jetzt auch nicht wirklich helfen, deshalb versuch ich es hier mal. Viele versuchen das Problem auf die Psyche zu schieben...


    Mein Problem ist, dass ich immer Schmerzen beim Sex habe. Sowohl innen, als auch außen am Scheideneingang. Eine Ärztin hat herausgefunden, dass ich einen verspannten Beckenbodenmuskel habe, den ich mit einer Elektrode und Übungen versuche zu entspannen.


    Hat da jemand Erfahrung damit oder schon einen Erfolg erzielt?


    Das Problem, das mich jetzt gerade beschäftigt ist, dass ich auch außen an der Scheidenöffnung Schmerzen beim und vor allem nach dem GV habe. Mein Harnröhreneingang tut mir auch ab und zu weh-wahrscheinlich wegen der Reibung.


    Nun hat mir jemand gesagt, dass die Schmerzen auch von Hymenresten kommen können. Die Person, die das gesagt hat ist kein Arzt-er hat sich das aber angeschaut. Er meinte, dass beim GV die Hymenreste mit in die Scheide gezogen werden und dadurch Spannung entsteht.


    Kennt jemand dieses Problem? Wer hat Erfahrung mit einer OP? War es danach besser?


    Würd mich sehr über Antworten freuen!!! Danke! :-)

  • 23 Antworten

    Hallo Hannah,


    ich habe lange Jahre einen verspannten Beckenboden gehabt (und mich erfolgreich selbst behandelt). Der Frauenarzt ist hier zuständig, aber leider haben die oft keine Ahnung. Ich kenne das nur zu gut, dass man dann in die Ecke der psychosomatischen Beschwerden geschoben wird.


    Wo genau tut es Dir weh? Und kannst Du den Schmerz ungefähr beschreiben?


    Hymenreste müssten eigentlich zu sehen sein... hast Du Deinen Scheideneingang schon einmal mit einem Spiegel in genaueren Augenschein genommen?

    Was ich schonmal sagen kann: Der Muskelring des Beckenbodens liegt ca. ein bis zwei Zentimeter tief in der Scheide. Die Schmerzen außerhalb der Scheide lassen sich durch einen verspannten Beckenboden also nicht erklären. Tendenziell würdest Du dann auch eher am Anfang des Geschlechtsverkehrs Schmerzen haben als zwischendurch und danach.


    Den bisherigen Informationen nach zu urteilen würde ich eher davon ausgehen, dass Du eventuell zu trocken bist, oder dass Du etwas nicht verträgst – benutzt ihr Gleitgel? Und wie verhütet ihr?

    Danke für Deine Antwort!


    Mein Mann und ich beschäftigen uns schon sehr lang mit dem Thema. Wir schauen immer, dass ich genug feucht bin und verwenden dazu noch Gleitgel.


    Wir verhüten mit der Pille. Ich hab mal ein Jahr Pillenpause eingelegt, aber da jat sich auch nichts geändert.


    Also die Schmerzen in der Scheide liegen eher vorn (also ich mein, wenn man steht), d.h. es ist ein Punkt nach dem G-Punkt-so fühlt es sich auf jeden Fall an. Wenn mein Mann eindringt hab ich einen stechenden Schmerz, der dann aber gleich etwas nachlässt. Aber der Schmerz ist trotzdem noch während des GV spürbar.


    Kannst Du mir sagen, wie Du den Beckenbodenmuskel "entspannen" konntest? Welche Übungen hast Du gemacht? Wie oft am Tag? Wie lange hat es gedauert, bis es besser wurde?


    Hattest Du auch Schmerzen beim GV?


    Freu mich sehr über Deine Hilfe!!! Danke! :-D

    Ich hab nur beim GV Schmerzen-jedenfalls IN der Scheide.


    Außen hab ich bei manchen Berührungen Schmerzen-am Scheideneingang. Deshalb vermute ich auch, dass das mit den Hymenresten stimmen könnte. Muss ich aber noch abklären.


    Kamen Deine Schmerzen von der Endometriose? Hast Du dafür Medikamente bekommen? Ich hoffe, dass es Dir jetzt besser geht!


    Lg

    Oh je Du Arme! Dann wünsch ich Dir auf jeden Fall eine gute Besserung und vor allem danach einen schmerzlosen GV! ;-)


    Darf ich Dich noch etwas fragen? Hast Du trotz Schmerzen noch Gefühle? Ich hab zwar manchmal ein paar Gefühle beim GV, aber die Schmerzen überwiegen. Bin deshalb auch noch nie zum Orgasmus gekommen!


    Lg

    bin seit gestern zuhause vom KH und mir gehts schon wieder recht gut..


    so stark waren die schmerzen nicht... also das schöne hat immer überwogen.


    es war halt nur so dass i immer verspannt war, aus angst dass es weh tun könnte .. es hat ja nicht immer weh getan...


    und mein schatz wollt dann a net mehr weil er angst gehabt hat mir weh zu tun...

    Hmm, schwierig, Hanna...


    Ich möchte nicht ausschließen, dass Deine Schmerzen von einer Verspannung des Beckenbodens herrühren, da Vaginismus sehr unterschiedlich stark ausgeprägt sein kann. Vaginismus ist der Fachbegriff für einen verspannten und / oder verkrampften Beckenbodenmuskel, bitte nicht googeln, fast überall steht nur Schwachsinn, sogar bei netdoktor und ähnlichsen Seiten! Empfehlen kann ich diese Seite: http://vaginismus-awareness-network.org/


    Aber ganz ehrlich, Deine Schmerzen unterscheiden sich von dem, was ich erfahren habe, und auch von dem, was ich bisher von anderen Betroffenen gelesen habe.


    Meistens wird eher von einem Brennen als von einem Stechen berichtet, und in den seltensten Fällen können die Frauen überhaupt Geschlechtsverkehr haben. Mein Vaginismus war schwer ausgeprägt, und ich habe zu Beginn meiner Selbstbehandlung nicht einmal einen Q-Tip einführen können, ganz zu schweigen von Tampons oder Sex. Es würde sich bei Dir um eine sehr leichte Form des Vaginismus handeln, und da wundert mich, dass mit der "Gewöhnung" durch den Geschlechtsverkehr keine Besserung eintritt.


    Dann noch der Punkt, den ich schon erwähnt habe: Der Beckenbodenmuskel liegt wie ein Ring um den Scheideneingang, etwa ein bis zwei Zentimeter tief (individuelle Abweichungen sind hier natürlich möglich), und sollte er bzw. seine Verspannung (allein) der Anlass für Deine Schmerzen sein, müssten sich Deine Schmerzen logischerweise auch auf diese Stelle beschränken.


    Aber wie gesagt, es ist nicht auszuschließen, dass das tatsächlich (mit) ein Grund sein könnte – schon allein deswegen, weil sich nach jahrelangem Erfahren von Schmerzen natürlicherweise eine Verspannung entwickelt, denn der Körper will den Schmerz vermeiden und sich davor schützen. Die Verspannung könnte also auch eine Folge der ursprünglichen Schmerzen sein.


    Mit der Bioresonanztherapie (ich nehme an, das meinst Du mit den Übungen mit der Elektrode?) sollen schon gute Ergebnisse erzielt worden sein, ich selbst habe leider mit noch niemandem gesprochen, der sie angewandt hat, und wende sie selbst nur in einem eher entfernten Sinne an.


    Gute Erfolge habe ich durch Übungen mit sogenannten Vaginaldilatoren und das Üben mit Tampons erreicht, das scheint mir aber in Deinem Fall nicht das Richtige zu sein, da Du keine Probleme hast, etwas einzuführen.


    Momentan versuche ich, meinen Beckenboden mit dem Epi-No zu trainieren – eigentlich ein Trainer zur Geburtsvorbereitung, aber auch bei Inkontinenz oder anderen Beckenbodenproblemen geeignet (leider ziemlich teuer; ich habe meinen zu Testzwecken geschenkt bekommen). Es ist ein kleiner Ballon, den ich mit meinem Beckenbodenmuskel zusammendrücke. Auf einer Anzeige (wie bei einer Luftpumpe) sehe ich, wieviel Druck ich ausgeübt habe. Das mache ich aber noch nicht besonders lange und kann daher weder von Erfolgen noch von Misserfolgen berichten. Ohne teures Equipment kann man das aber auch machen, das nennt sich dann "Kegelübungen".


    Beckenbodentraining kann natürlich nicht schaden – auch gesunden Frauen ist es grundsätzlich zu empfehlen – und vielleicht kannst Du dadurch eine Besserung der Beschwerden erreichen, aber ich denke, dass die Ursachensuche mit der diagnostizierten Verspannung keinesfalls abgeschlossen ist, sondern dass es sich dabei auch gut um eine Folge der ursprünglichen schmerz-verursachenden Problematik handeln könnte.

    Zitat

    Ich hab mich schon oft mit einem Spiegel betrachtet. Ich weiß nur nicht genau welche Häutchen normal sind und welche z.B. Hymenreste sind .

    Da kann ich auch wieder nur auf folgende Seite verweisen: http://vaginismus-awareness-network.org/anatomy.html


    Da gibt's Links zu Seiten mit Bildern; mir persönlich hat das sehr geholfen dabei rauszufinden, wie das Hymen aussehen müsste. Im Zweifelsfall frag doch einfach mal Deine Frauenärztin danach.

    Vielen Dank für Deine ausführliche Antwort!


    Ich glaub ich hab einen leichten Vaginismus, den man Dyspareunie nennt. Bei mir ist es beim Eindringen zuerst ein stechender Schmerz. Also es fühlt sich so an, als ob der Penis auf den verkrampften Muskel drückt und der Schmerz sich deshalb stechend anfühlt. Dann ist es auch eher ein brennendes Gefühl.


    Mit dem Einführen von Tampons hab ich kein Problem, auch kleine Vibratoren verursachen keine Schmerzen. Sobald sie größer werden (Penisgröße) tut es weh. Ich hab ein Buch über Vaginismus und schon über die Vaginaldilatoren gelesen. Vielleicht übe ich mal mit Vibratoren, die Penisgröße haben.


    Wie hast Du denn genau geübt? Hast Du versucht einen Vaginaldilator einzuführen und hast ihn dort so lange gelassen, bis es nicht mehr weh getan hat? Wie oft hast Du geübt und wie lang hat es gedauert, bis Du eine Besserung gespürt hast.


    Mit der Elektrode meine ich Elektrostimulation. Das ist eine Elektrode zum Einführen, die alle 10 Sekunden elektr. Impulse ausgibt. Dabei muss ich den Beckenbodenmuskel anspannen. Wenn die Impulse nachlassen, dann muss ich versuchen ganz zu entspannen. Leider hat es bis jetzt keine großen Erfolge gebracht.


    Das ist etwas entmutigend :°( . Außerdem weiß ich nicht genau, welche Beckenbodenübungen gut sind für mich. Ich hab nämlich vor ca. 4 Jahren den COME-Trainer gekauft und damit geübt. Wahrscheinlich hab ich falsch geübt und dadurch u.a. die Verspannung verursacht.


    Hast Du zum Üben mit den Dilatoren Entspannungsübungen gemacht?


    DANKE!!!


    Lg

    Dyspareunie ist eigentlich kein Begriff für leichten Vaginismus, sondern umschreibt mehr oder weniger allgemein Schmerzen am Scheideneingang. Es ist dennoch der korrekte Begriff für Deine Beschwerden (wie gesagt, an der Verspannungs-Theorie hab ich so meine Zweifel).


    Von dieser Elektroden-Therapie habe ich ehrlich gesagt noch nie gehört – wozu sind die elektronischen Impulse denn gut? Und wie lange machst Du das jetzt schon? Und wie oft ungefähr?

    Zitat

    Ich hab ein Buch über Vaginismus und schon über die Vaginaldilatoren gelesen.

    Was für ein Buch war das?

    Zitat

    Hast Du versucht einen Vaginaldilator einzuführen und hast ihn dort so lange gelassen, bis es nicht mehr weh getan hat?

    Nein, so funktioniert das nicht.


    Wichtig ist erstmal, dass man sich immer innerhalb der Schmerzgrenzen bewegt. Wenn Du mit kleineren Gegenständen keine Schmerzen hast, ist das schonmal ein sehr guter Ausgangspunkt. Führe einen Gegenstand ein, der Dir nicht wehtut, und bewege ihn z. B. hin und her (kannst ihn auch auf und ab bewegen). Man kann auch kreisen oder sonstwas tun, nur Rein und Raus nützt nichts. Es gibt auf der von mir verlinkten Seite eine Anleitung zum Üben (Dilating Guide). Ein Vibrator ist eine gute Idee; erstens ist er billiger als die Dilatoren, und zweitens helfen die Vibrationen, den Muskel zu lockern. Beckenbodentraining und die bewusste Kontrolle über die An- und Entspannung des Muskels ist aber auf jeden Fall vorzuziehen.


    Zum Thema Entspannungsübungen: Meinst Du sowas wie Autogenes Training? Manchen tun sie gut, manchen helfen sie wenig, das musst Du ausprobieren. Ich persönlich bin allgemein kein Fan von Entspannungsübungen.

    Zitat

    Aber es ist schon auszuhalten-bin schon einiges gewöhnt ;-)

    Das ist absolut kontraproduktiv bei Verspannungen des Beckenbodens, wie ich oben schon erklärt habe. Das ist die goldene Regel: Keine Schmerzen zulassen! Schon gar nicht Schmerzen ertragen, sondern aufhören, sobald etwas wehtut! Sonst wird der Vaginismus nicht besser (oder sich schlimmstenfalls verstärken). Denn der Körper "lernt" dann, dass es wehtut, etwas einzuführen, und der Beckenboden wird sich anspannen, um das zu verhindern.

    Zitat

    Das ist etwas entmutigend :°(

    Vaginismus ist sehr gut "heilbar", und Du startest von einem guten Punkt aus. Ich hatte und habe mit vielen Rückschlägen zu kämpfen, aber ich habe es dennoch geschafft, von einem Zustand aus, in dem ich nicht mal einen Q-Tip reinbekommen habe, in die Position zu gelangen, dass ich Sex haben kann. Wenn es bei Dir auch Vaginismus ist, dann sei dankbar, dass es etwas ist, das man gut in den Griff bekommen kann! :)_

    Zitat

    Außerdem weiß ich nicht genau, welche Beckenbodenübungen gut sind für mich

    Es gibt ein Buch über Beckenbodentraining von Claudia Amherd, wo es spezielle Trainingseinheiten für Vaginismus-Patientinnen gibt, und auch bei den anderen Übungen dabeisteht, ob es für uns geeignet ist.


    Nichtsdestotrotz würde ich noch andere Ursachen abklären lassen, denn so wirklich klingt das wie gesagt nicht nach Vaginismus! Aber das wirst Du spätestens dann merken, wenn Du einen wunderbar trainierten Beckenboden hast – nämlich daran, ob die Schmerzen weg sind oder nicht.

    Also die Elektrode spannt den Muskel an und entspannt ihn wieder. Das mach ich jetzt schon fast 3 Monate mit kleineren Pausen dazwischen (Periode, Pilz, usw.). Die Übungseinheit dauert 20 min und ich mach es einmal am Tag!


    Ich hab das Buch von Claudia Amherd, das Du unten angeführt hast. Ich glaub ich muss mal wieder darin lesen.

    Zitat

    Führe einen Gegenstand ein, der Dir nicht wehtut, und bewege ihn z. B. hin und her (kannst ihn auch auf und ab bewegen). Man kann auch kreisen oder sonstwas tun, nur Rein und Raus nützt nichts. Es gibt auf der von mir verlinkten Seite eine Anleitung zum Üben (Dilating Guide).

    Danke! Das werd ich mal nachlesen und probieren!

    Zitat

    Das ist absolut kontraproduktiv bei Verspannungen des Beckenbodens, wie ich oben schon erklärt habe. Das ist die goldene Regel: Keine Schmerzen zulassen! Schon gar nicht Schmerzen ertragen, sondern aufhören, sobald etwas wehtut! Sonst wird der Vaginismus nicht besser (oder sich schlimmstenfalls verstärken). Denn der Körper "lernt" dann, dass es wehtut, etwas einzuführen, und der Beckenboden wird sich anspannen, um das zu verhindern.

    Das hab ich schon gehört. Nur ist es nicht so leicht...da hab ich ein schlechtes Gewissen. Aber Du hast schon recht, es könnt sich auch verschlimmern oder so bleiben. Lieber hab ich ein paar Wochen oder Monate keinen GV und kann dann den Sex genießen, wenn alles wieder in Ordnung ist.


    WIE LANG HAT ES BEI DIR GEDAUERT??? Und wie oft hast Du geübt??

    Zitat

    Vaginismus ist sehr gut "heilbar", und Du startest von einem guten Punkt aus. Ich hatte und habe mit vielen Rückschlägen zu kämpfen, aber ich habe es dennoch geschafft, von einem Zustand aus, in dem ich nicht mal einen Q-Tip reinbekommen habe, in die Position zu gelangen, dass ich Sex haben kann. Wenn es bei Dir auch Vaginismus ist, dann sei dankbar, dass es etwas ist, das man gut in den Griff bekommen kann! :)_

    Danke für die Ermutigung :)_


    Lg

    Zitat

    Lieber hab ich ein paar Wochen oder Monate keinen GV und kann dann den Sex genießen, wenn alles wieder in Ordnung ist.

    :)z :)^ Sehr richtig! Und da brauchst Du auch absolut kein schlechtes Gewissen zu haben. Das Wichtigste ist, dass Du irgendwann mal schmerzfreien Sex haben kannst.

    Zitat

    WIE LANG HAT ES BEI DIR GEDAUERT ??? Und wie oft hast Du geübt

    ?

    Bei den Übungen mit den Dilatoren ging es primär darum, den Eingang überhaupt zu öffnen. Wie lang das gedauert hat kann ich gar nicht sagen, weil ich damit sehr unregelmäßig geübt habe. Aber es ist auch nebensächlich, weil's hier um was ganz anderes geht, nämlich Beckenbodentraining.


    Deswegen kann ich Dir nicht sagen, wie lange es dauern könnte, bis Du eine Verbesserung feststellst. Damit habe ich ja selbst erst angefangen. Aber ich könnte mir vorstellen, dass ein normales Muskeltraining effektiver wäre. Wie ich glaube ich schon geschrieben hab ist der Beckenbodenmuskel trainierbar wie ein Arm- oder Beinmuskel, und wenn man seine Arme jeden Tag 20 Minuten lang trainiert merkt man doch normalerweise nach drei Monaten schon irgendeinen Unterschied. Da kommt jedenfalls keiner auf die Idee, sich irgendwelche Elektroden umzuschnallen – wenn das wirklich besser wäre würden das bestimmt viele machen, solche Dinger gibt's ja sogar. ???


    Mal so am Rande: Wir sind fast gleich alt – ich bin Jahrgang 83. *:)

    Zitat

    Mal so am Rande: Wir sind fast gleich alt – ich bin Jahrgang 83. *:)

    Ah interessant *:) Ich werd im März schon 29. Eigentlich wollt ich ja immer früh Kinder bekommen. Aber wegen diesem Problem schiebt es sich leider noch hinaus. Mein Mann und ich haben ausgemacht, dass es besser ist, wenn wir noch ein bißchen warten, also bis ich keine Schmerzen mehr habe. Denn mit Kind(ern) ist es sicher nicht mehr so leicht sich auf das zu konzentrieren, also Übungen, Bücher dazu lesen usw.


    Natürlich könnt es auch sein, dass nach einer normalen Geburt die Schmerzen weg sind-das hab ich schon oft gehört, aber darauf will ich mich nicht verlassen.


    Na ja, deshalb frag ich auch so oft, wie lang es bei Dir gedauert hat :=o


    Hab mir jetzt vorgenommen das Buch über Vaginismus und mein Beckenbodenbuch nochmal genau unter die Lupe zu nehmen und Übungen heraus zu schreiben, die ich jetzt wieder regelmäßig machen will. Dein Beitrag hat mich sehr ermutigt! Danke! :)_ Ich freu mich auch sehr für Dich, dass Du schon solche Erfolge hast! :)^


    Lg Hannah

    Zitat

    Ich werd im März schon 29.

    Bin auch ein Märzkind! :-D Am wievielten hast Du denn Geburtstag?

    Zitat

    Eigentlich wollt ich ja immer früh Kinder bekommen.

    Noch eine Gemeinsamkeit. :=o

    Zitat

    Na ja, deshalb frag ich auch so oft, wie lang es bei Dir gedauert hat :=o

    Verstehe, aber ich find immer noch, dass man das nicht wirklich vergleichen kann bis jetzt. Aber ab jetzt können wir natürlich gerne in Kontakt bleiben und uns über unsere Erfolge auf dem Laufenden halten. :-)

    Zitat

    Ich freu mich auch sehr für Dich, dass Du schon solche Erfolge hast! :)^

    Das ist lieb von Dir. @:)