Hallo,


    gott sei Dank musste ich in meinem Leben nicht über längere Zeit die Pille nehmen, erstens wegen Kinderwunsch, dann hat sich mein Partner sterilisieren lassen. Nach der Scheidung wurde das Thema dann doch für mich akut wegen neuem Partner. Habe mehrere verschiedene Pillen ausprobiert, aber bei jeder Nebenwirkungen gehabt, die mich echt beeinträchtigt haben: Herzklopfen bei der einen, Spannungsgefühl in Brüsten und Bauch, Migräneanfälle. Irgendwann habe ich mich durchgerungen, mich sterilisieren zu lassen, da ich auch alt genug war ( Mitte 40). Bin heilfroh, dass ich nicht auf die Pille angewiesen war. Ansonsten hätte ich mich für die FNP entschieden. Alles Gute wünsche ich Dir.

    NFP = Natürliche FamilienPlanung. Mit Hilfe der morgendlichen Temperaturmessung und der Zervixschleimbeobachtung kann man ziemlich genau ermitteln, wann die fruchtbaren Tage sind und verhütet in dieser Zeit mit Kondomen oder verzichtet auf GV - man kann ja auch andere schöne Dinge tun. Es gibt sicher hier im Forum zahlreiche Beiträge dazu. Habe leider im Moment keine Zeit, mehr zu schreiben.

    das kann man nach so kurzer Zeit unmöglich beurteilen, etwas Geduld musst du schon haben, dein Körper muss sich erst an die Hormone gewöhnen. Wenn du nach drei Monaten immer noch Nebenwirkungen hast, mit denen du dich nicht arrangieren kannst, musst du überlegen, ob du es mit einer anderen Pille versuchst oder auf eine andere Verhütung umsteigst.

    Ich bin ja morgen bei meinem FA und soll ja sagen wie ich mit der pille zurecht komm... Ich wollte mal das verhütungsstäbchen haben aber nachdem ich gelesen hab wieviele nebenwirkungen das hat und so hab ich es gelassen.

    Zitat

    aber nachdem ich gelesen hab wieviele nebenwirkungen das hat und so hab ich es gelassen.

    Es hat nicht mehr Nebenwirkungen als jede andere Pille.


    Sicher ist es praktisch, nicht mehr an die Verhütung denken zu müssen. Aber es ist eben auch nicht so einfach absetz- oder umtauschbar wie eine Pille.