• Vulvodynie / Vulvare Vestibulitis (Schmerzen am Scheideneingang)

    Hallo zusammen, ich war hier erstmals vor 12 Jahren mehr aktiv und habe unter anderem durch dieses Forum gelernt, dass es auch andere Frauen gibt, die Schmerzen am Scheideneingang haben. Das hat mich damals ermutigt von Ärzten zu fordern, mich ernst zu nehmen. Ich hatte seit Beginn der Pubertät Probleme mit Pilzinfektionen, phasenweise "chronisch", es…
  • 175 Antworten
    twen schrieb:

    Aber auch ohne Corona nicht unbedingt. Vielleicht hilft erst einmal Physiotherapie.

    Na mal sehen , was dein Doc morgen sag

    Natürlich gehe ich generell nicht ins Krankenhaus, aber dieses Besuchsverbot, das zumindest in den Krankenhäusern in meinem Umfeld gilt, finde ich total unmenschlich.


    Physiotherapie mache ich übrigens bereits. Aber die Nebenwirkungen vom dem Ortoton Forte sind noch da. Ich habe es aber abgesetzt - ich war ständig so benommen wie nach einer Vollnarkose, dazu hatte ich Magenschmerzen und Verstopfung sowie mehr Verspannungen als vorher. Jetzt ist mein ganzer Lendenwirbelsäulenbereich extrem verspannt, und dazu habe ich Kribbeln in der Scheide, außer wenn ich liege. Das ist echt ätzend. Ich hoffe aber mal, dass ich eine Spritze bekomme und nicht operiert werden muss.



    twen schrieb:

    Sag Bescheid wenn du was gefunden hast , ein bisschen Zeit haben wir ja noch.

    Auf die Schnelle fällt mir onmeda ein. Was meint Ihr?

    Ich hatte schon angemerkt, dass es bisher kein allgemeines Gynäkologie-Forum gibt, aber es soll wohl mit der Zeit mehr ausgearbeitet werden.

    Parisfan : Ich finde das Besuchsverbot im Krankenhaus absolut richtig und notwendig. Ich muss im März da hin und bin froh, dass es kein zusätzliches Ansteckungsrisiko durch Besucher gibt.

    Barbara : Das sehe ich anders. Wenn ich ins Krankenhaus müsste, würde ich wahrscheinlich Depressionen kriegen, wenn ich dauernd alleine wäre, und somit wäre meine Heilung gefährdet. Ich weiß auch von anderen, dass es ihnen auch so geht. Mir persönlich würde ein Besucher für eine Stunde am Tag ausreichen.

    Parisfan schrieb:

    Barbara : Das sehe ich anders. Wenn ich ins Krankenhaus müsste, würde ich wahrscheinlich Depressionen kriegen, wenn ich dauernd alleine wäre, und somit wäre meine Heilung gefährdet. Ich weiß auch von anderen, dass es ihnen auch so geht. Mir persönlich würde ein Besucher für eine Stunde am Tag ausreichen.

    Aber für die meisten OPs ist man ja max eine Woche im Krankenhaus. So schnell bekommt man doch keine Depressionen (ich hatte schon Depressionen).

    Besuch ist halt derzeit einfach nicht möglich.