@ Chi

    Danke für die Erinnerung... ;-D Ich hoffe, die 71 ist nicht das Geburtsjahr, sonst würde ich mir echt Sorgen machen.... :-X


    Auf so eine wirre Idee würde mein Mann nie kommen...selbst wenn mein Gyn ein attraktiver Mitdreißiger wäre.... ;-D

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    Ohne sie wäre mein PCOS unerkannt geblieben und hätte mich im schlimmsten Fall sogar unfruchtbar gemacht

    Bescheidene Zwischenfrage: wie wird PCOS bei einer reinen Vorsorgeuntersuchung erkannt ? Oder macht dein Gyn immer einen Ultraschall für lau mit dazu ?

    Ich bin eigentlich froh dass es sowas wie vorsorge Untersuchung gibt (in meinen Fall 2 mal im Jahr FA und einmal ZA) – ich geh aber zu einer Ärztin – zu einem männlichen FA würd ich nur gehen wenns um Leben und tot ginge, freiwillig sicher net – würd mich da unwohl fühlen.


    Was mich nur nervt sind die Praxiszeiten und dass ich dafür immer früher von der Arbeit gehen muss – das find ich auf dauer nervig (da dazu im Jahr noch mind. 6 weitere Arzttermine wegen chronischer gesundheitlicher Probleme kommen + dazu 4 mal zum Hausarzt dackeln um für Facharzt überweisung zu holen) sind das also gesamt mind 13 mal im Jahr – das nervt mich schon

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    Einfache Antwort...wenn's unnötig wäre würde es die Krankenkasse nicht zahlen.

    Es gibt ja sogar eindeutige Leitlinien, ab welchem Alter welche Vorsorge sinnvoll ist. Das fusst auf wissenschaftlichen Erkenntnissen ??und sicherlich nicht irgendwelchen notgeilen Ärzten oder Patientinnen??.

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    Sicher nicht, Sunflower.


    Sonst würde es nicht so lange dauern einen Termin zu bekommen gg. Und das obwohl ich eine Krankenkasse habe die alle Ärzte x:)

    Das kommt auch drauf an wie dringend es ist und wie ausgelastet die Praxis.

    Jeder sollte es freistehen ob sie das macht oder nicht.


    Und meine Frau macht das von sich aus hat nix mit mir zu tun und da ich meistens dabei bin wenn sie das Rezept holt weiß ich auch woher sie sich die Pille holt nur mal nebnebei erwähnt.

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    Jeder sollte es freistehen ob sie das macht oder nicht.

    Es geht hier um ein verschreibungspflichtiges Medikament...


    Es steht JEDER Frau frei ob sie Vorsorgeuntersuchungen in Anspruch nehmen möchte oder nicht. Das ist FAKT.


    Aber genauso steht es jedem Arzt frei ob er es für vertretbar hält ein Medikament zu verschreiben oder nicht.

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    Und meine Frau macht das von sich aus hat nix mit mir zu tun und da ich meistens dabei bin wenn sie das Rezept holt weiß ich auch woher sie sich die Pille holt nur mal nebnebei erwähnt.

    Und du dackelst ihr auch 24h am Tag hinterher so das du genau weißt das sie nebenbei nicht auch andere Arzttermine wahrnimmt...

    Wenn du jetzt meinst das ich Eifersüchtig bin muß ich dich leider enttäuschen ich bin überhaupt nicht eifersüchtig sie kann alleine weggehen in die Disco u.s.w.


    Du verstehst das allgemeine anliegen nicht ich sage nur das es jeder Frau freigestellt sein sollte ob die die Vorsorge macht und die Pille bekommt sie ja so oder so nur das man das Rezept an der Vorsoge fest macht ist Fragwürdig und das ist meiner Meinung nur Geldmacherrei.

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    Du verstehst das allgemeine anliegen nicht ich sage nur das es jeder Frau freigestellt sein sollte ob die die Vorsorge macht und die Pille bekommt sie ja so oder so nur das man das Rezept an der Vorsoge fest macht ist Fragwürdig und das ist meiner Meinung nur Geldmacherrei.

    Du verstehst nicht ....


    ein Gyn verdient bei einer gesetzlich versicherten Patientin nicht viel. Er bekommt einen Pauschalbetrag, egal wie häufig diese Patientin im Quartal zu ihm kommt. Sollte die selbe Patientin im selben Quartal noch einen anderen Gyn aufsuchen bekommt er sogar gar nichts.

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    und die Pille bekommt sie ja so oder so

    eben nicht ! Die Pille bekommt Frau nur bei einer vorherigen Besprechung ausgehändigt und sie hat regelmäßig zur Untersuchung zu kommen, ansonsten wird eben kein Rezept ausgestellt.


    Wenn deine Partnerin das zweifelhafte Glück hat einen HA zu haben, der ihr ein Rezept über die Pille ÜBER JAHRE ausstellt .... richtig ist das nicht !

    Wenn der Frauenarzt das nicht verantworten kann ohne die entsprechenden Untersuchungen ein Medikament zu verschreiben, dann ist das eben so.


    Ich verstehe nicht das dir das nicht in die Birne geht.

    Vor allem das an der Pille festzumachen grenzt ja schon an Diskrimminierung ;-)


    Was machst du denn mit Herzfehlerpatienten, Zuckerkranken, Migränepatienen (ich hab keine Lust alle Krankheiten aufzuzählen!), die eine regelmäßige Kontrolle brauchen, um ein weiterführendes Rezept zu bekommen ?


    Die Pille ist kein Bonbon, sondern ein Medikament. Hast du dir den Beipackzettel mit den Nebenwirkungen und Kontraindikationen schon mal durchgelesen ? Da kann einem schon schlecht werden.