1. KEIn Mediziner läßt ein totes Baby im BAuch.. der muss so schnell wie möglich raus!!! Das ist FAkt


    2. wie schon geschrieben: schon mal was von Leichengift gehört? Das entsteht in der Fruchtblase.. deshalb is dort alles "vergiftet" und infektiös.. wenn das beim Kaiserschnitt in das Blut der Mutter gelangt und im BAuchraum bleibt, dringt das Leichengift in den Körper der Mutter und kann dort Vergiftungen bewirken..


    Soviel zu dem Thema.. bei ner normaln Geburt ist dieses Risiko geringer.


    LG:

    Hallo,


    meine Nichte hat mal ihr Kind in der 33. SSW montags normal geboren, obwohl es bereits


    seit samstags tot war. Die Geburt wurde per Infusion eingeleitet. Ihr Blut war schon ganz


    dick und schwarz und Ihr Körper war schon im Vergiftungsprozess.


    Sie war Raucherin und der Muttermund hatte sich vorzeitig abgelöst, somit wurde das


    Kind nicht mehr ausreichend versorgt. Sie hat Schmerzen bekommen und wenn sie gleich


    in's Krankenhaus gefahren wäre, statt bis Montag zu warten um zu ihrem Arzt zu gehen


    hätte man das Kind retten können.


    Ein Kaiserschnitt wird grundsätzlich nur gemacht, wenn das Leben der Mutter in Gefahr ist


    und nicht zum Vergnügen oder wegen der Optik. Eine Kaiserschnittgeburt ist eine sehr


    große Belastung für den Körper, früher lag man 3 Wochen im Krankenhaus deshalb.


    Nur weil an alle Ecken gespart wird, werden Patienten heute schon nach kurzer Zeit aus


    dem Krankenhaus entlassen, was nicht immer unbedingt richtig und ungefährlich ist.


    Es sollte sich aber trotzdem niemand von dem Kinderkriegen entmutigen lassen.


    Kinder sind ein Geschenk des Himmels, habe selber 4 gesunde und auch in jeder Schwangerschaft immer viel gelesen. Somit war ich immer auf dem aktuellen Stand der


    Entwicklung des Babys. Allerdings bin ich auch immer in sehr guter Ärztlicher Versorgung


    gewesen und habe meine Kinder alle im Bonner Marien-Hospital bekommen und hatte


    sogoar 3 mal die gleiche Hebamme.


    Also toi, toi , toi:-@

    da muss ich dir leider widersprechen.


    Ich selbst habe einen Wunschkaiserschnitt. Ich wollte nicht normal entbinden, weil die Angst zu groß war. Eine Kaiserschnittgeburt ist heutzutage genauso gefährlich für die Mutter wie eine spontan-Geburt.


    Zudem ist eine Kaiserschnittgeburt für das Kind ungefährlicher.


    Ich hatte eine PDA und habe alles mitbekommen, konnte am selben Abend schon laufen...


    Also, ein Kaiserschnitt wird heutzutage nicht nur gemacht, wenn es eine Notsituation ist, Frauen können schon selbst entscheiden..


    Zu deiner Nichte: schlimm, was da passiert ist, aber wenn man raucht in der SS und dann nichmal zum Arzt geht, wenn man Schmerzen hat, dann ist man fast schon selbst schuld...


    Liebe Grüße


    NORA

    meine frau hatte einen geplanten ks am 29.09 2014,am 24.09 wurde festgestelt das das kind tot ist.wir beide haben ärtze 5 mal gefragt warum auf normaleweise kind geberen und nicht ks weil eine schon geplant war .sie war risikoschwange mit zwilinge wo das erste kind nach 2 monaten starb, jetzt auch das zweite und die frau hatte auch diabetes .alles hat nicht geholfen,wie sie in kreissal war und kreitzstich bekamm schliff sie ein so gegen 00 30 uhr 02.10 2014,halbe stunde später genau um 1 08 uhr wachte sie auf mit leichtem husten und sagte zu mir schatz mich druckt etwas im brust und ich kriege kein luft,das hat sie 3 mal wiederholt dann fill sie ins koma .sie bekamm lungen embolie mit hertzstilstand,wurde 2 stunden klinisch tot und wieder belebt.am nechsten tag starb sie.