@ Mel,

    das steht unter Wechselwirkungen...hab auch die von Bionorica.


    Die Pille kann übrigens auch der hautarzt verschreiben...hat er bei mir auch gemacht. Dann braucht man auch keine Anträge, Gutachten ect...die Kasse zahlt dann so.

    @Gretchen

    Also,ich hatte noch eine Packung Agnucaston und hab den Beipackzettel nochmal studiert.Mit Wechselwirkungen ist immer gemeint in Kombination mit anderen Medikamenten-da kann es gar nicht stehen.In meinem BP-Zettel sind Wechselwirkungen bei gleichzeitiger Gabe mit Dopamin-Rezeptorantagonisten angegeben und zwar kann da eine Wirkungsschwächung eintreten.


    Bei NW ist Hautausschläge erwähnt,sowie (selten)psychomotorische Unruhe, Halluzinationen,Verwirrtheitszustände.


    ABER KEIN WORT VON BRUSTSEKRET???

    Beipackzettel Agnucaston

    Zitat

    Agnucaston Filmtabletten


    Suche Medikamente: von A bis Z nach Themen


    Thema Wirkstoff Hersteller


    Alles für die Frau Mönchspfeffer Bionorica AG


    Wie wirkt der Inhaltsstoff?


    Der Mönchspfeffer (Keuschlamm, Vitex agnus castus) ist ein Strauch, der vom Mittelmeerraum bis nach Asien heimisch ist. Es werden seine getrockneten Früchte verwendet, die ätherisches Öl und Iridoide enhalten.


    Ein Extrakt aus Mönchspfeffer wirkt auf den weiblichen Hormonhaushalt. Er wird bei Störungen der Regelblutung durch Gelbkörperschwäche, bei monatlich wiederkehrenden Beschwerden vor Eintritt der Regelblutung (prämenstruelles Syndrom, PMS) und Spannungs- und Schwellungsgefühl in den Brüsten (Mastodynie) eingesetzt.


    Anwendungsgebiete


    * Befindlichkeitsstörungen vor Einsetzen der Monatsblutung (prämenstruelles Syndrom)


    * Menstruationsstörungen


    * Spannungs- und Schwellungsgefühl in den Brüsten (Mastodynie)


    Packungsgrößen


    * 30 Filmtbl. (N1)


    * 60 Filmtbl. (N2)


    * 90 Filmtbl. (N3)


    Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?


    * Brustkrebs (Mammakarzinom)


    * Krebs des Vorderlappens der Hirnanhangdrüse (Hypophyse)


    Schwangerschaft und Stillzeit


    * Während der Schwangerschaft und der Stillzeit darf das Medikament nicht angewendet werden.


    Nebenwirkungen


    Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.


    Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.


    * Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, z.B. Hautrötung, Juckreiz, Ausschlag, Quaddelbildung (Gelegentlich)


    Wechselwirkungen


    Eine Abschwächung der Wirkung von psychisch wirksamen Medikamenten aus der Gruppe der Dopamin-Rezeptor-Antagonisten ist möglich. Diese Medikamente können

    @Gretchen

    Hab Dir den Beipackzettel kopiert!


    Außerdem konnte es bei mir ja nicht zu Wechselwirkungen kommen,da ich keine Hormonpräparate nehme.


    Außerdem kommt mir das jetzt an den haaren herbeigezogen vor.


    Ein Medikament,eine Firma,versch.Beipackzettel,mein Einwand zu Wechselwirkungen,und jetzt auf einmal in Kombination mit Hormonpräparaten.


    Ich glaube,da will jemand einfach nur Recht behalten!?

    @Akasha

    Ich sag ja..so wie manche Frauen immer an den falschen Mann laufen,gerate ich immer an den falschen Gyn :-( Keine Ahnung wieso *seufz* Wo wohnst du denn ? *neugierig* (also muss jetzt nicht genau sein,Bundesland reicht meist*g*)

    @ flunserl:

    Die Überschrift hieß ja "weiblichkeit ist keine Krankheit" und darauf bezog ich meine Probleme mit den Gyns..Dass ich mich,aufgrund deren Einstellung mir gegenüber oft fühle,als wäre ich krank (weil ich eben keine Hormone will)

    Mönchspfeffer ist übrigens nichts homöopathisches, sondern ein pflanzliches Medikament. Ist ein gewisser Unterschied. Sollte man daher auch nicht einfach so nehmen, sondern nur bei nachgewiesener GKS.

    @Kadda

    Ich habe den Mönchspfeffer auch nicht "einfach so" genommen,sondern wurde vom FA verschrieben.


    Agnucaston ist ein Naturheilmittel,das ist richtig.Der Wirkstoff Agnus castus selbst ist schon ein Homöopathikum.Es gibt ihn auch in Potenzen.


    Ist sehr schön beschrieben in "Praxis der Homöopathie" von M.Wiesenhauer u. M. Elies (Hippokrates Verlag)

    Zitat

    Mal abgesehen davon, setzt Ihr bei einem Gyn Ahnung von Homöopathie voraus? Für sowas gibt es Spezialisten... oder verlangt Ihr auch von einem Zahnarzt oder Chirurgen homöopathische Beratung

    Aber ja doch!!!!!...die "Spezialisten" gibt es ja nur, weil die normalen Ärzte skandalöserweise keine Ahnung von Homöp. haben.


    Und ich suche nur noch Ärzte auf, die auch naturheilkundlich bewandert sind und mir nicht automatisch erst mal die Rosskur andrehen, mit der ich nachher mehr Probleme am Hals habe als vorher. - Damit ich mich dann anschließend beim Homöop. heilen lassen gehe. Nee, ganzheitliche Medizin wird ja seit langem gefordert. Und wo sie nicht gewährleistet ist, geht einfach zu viel schief.


    Da wird behandelt und gemacht und getan - und anscheinend darf man dabei nicht erwarten, auch zu genesen.


    Und Gretchen: Ehrlich gesagt verstehe ich nicht, was du nicht verstehst. Wurde doch mehrfach klipp und klar ausgedrückt!

    Zitat

    Mal abgesehen davon, setzt Ihr bei einem Gyn Ahnung von Homöopathie voraus? Für sowas gibt es Spezialisten... oder verlangt Ihr auch von einem Zahnarzt oder Chirurgen homöopathische Beratung

    ;-D - irgendsowas muss es wohl sein. Warum ist sie so aufgeregt?:-o

    Da micht das Thema intessiert, habe ich mich selbst mal auf den Seiten der WHO schlau gemacht und hab u.a. folgendes gefunden:

    Zitat

    Delivery of care in accordance with the client’s human and reproductive rights is fundamental to quality of care. The development of international norms for medical eligibility criteria and practice recommendations for contraceptive use is only one aspect of improving the quality of reproductive health care. Many family planning programmes have included screening, treatment and follow-up procedures that reflect high standards of public health and clinical practice but should not be seen as eligibility requirements for specific contraceptive methods. These procedures include the screening and treatment of cervical cancer, anaemia and sexually transmitted infections (STIs), and the promotion of breastfeeding and cessation of smoking. Such procedures should be strongly encouraged if the human and material resources are available to carry them out, but they should not be seen as prerequisites for the acceptance and use of family planning methods when they are not necessary to establish eligibility for the use or continuation of a particular method.

    Quelle: http://www.who.int/reproductiv…e_sexual_health_care.html


    Sehr interessant auch die Empfehlungen bezüglich Kontrolluntersuchungen bei hormoneller Verhütung:

    Quelle: http://www.who.int/reproductiv…pr/spr_q32_follow_up.html