Ne ist echt war, zur Begrüßung sagt sie immer "na sie liebe" und dann beim Gespräch kommt dann mindestens einmal "Tuffi"chen. Mit dem Namen finde ich nicht so schlimm, eher mit Kondömchen und Ctgchen...................Wollte ihren Namen auch mal mit einem -chen aussprechen, trau mich aber nicht.....;-D

    Zitat

    Na, junge Frau, da hat sie aber eine schwere Tasche dabei.

    Kenn ich nicht, auch aus Bayern, dort allerdings auf dem Land "Ihr" zu Einzelpersonen, wohl als Mittelding zwischen "Du" und "Sie". Die Anrede in der 3. Person ("hat sie") gabs hier zuletzt im 19. Jahrhundert. Hab sie allerdings auch schon von älteren Russlanddeutschen gehört, die als Kinder dort so altertümliches Deutsch gelernt hatten. Vielleicht stammt sie aus so ner Familie?


    Über "Bäuchlein" usw. zu reden, finde ich auch daneben, geht sie nun wirklich nichts an, solange sie noch irgednwas tasten kann!

    Naja bei meinem alten gyn kam nie eine mit rein. Was mir aber irgendwie recht war, da die helferinnen irgendwie komisch waren:-/


    Nur bin ich jetzt am überlegen ob ich beim nächsten mal bei meinem neuen Gyn eine dabei haben möchte oder nicht...der ist schobn etwas komich:-/


    Oder ich gehe zu einer weiblichen Gyn.

    Eine Arzthelferin kommt immer ins Zimmer rein, wenn ich schon auf dem Stuhl liege..find ich doof, die kommt nur rein, hält den abstrich bereit und verschwindet damit auch wieder :-o


    ansonsten alles bestens, ich werde auch mit Du angesprochen (glaub ich zumindest... also von einer arzthelferin auf jeden fall!)


    Meine Ma ging schon immer in diese praxis, die kennen mich schon von klein auf, aber ich hab ne andere ärztin als meine mama


    *:)

    Mich erinnert das an meine Ärzte früher, als ich im Jugendalter oft untersucht wurde und die Ärzte meist nur mit meiner Mam ÜBER mich geredet haben; ich wurde meist nur gefragt, ob mir gerade übel ist und ich brechen muss ud ob ich grad Bauchweh hab, wenn die Ärzte so lange an meinem Bauch (u. am Nabel) rumgedrückt haben; das war meist beim Kinderarzt so, aber auch bei anderen Ärzten z.B. in der Klinik damals und auch beim Gyn, zu dem mich meine Mutter damals geschleppt hat. Mich hat das immer genervt, wenn in der 3. Person über mich gesprochen wurde und kaum mit mir. Wenn ich das bei meinen Ärzten heute noch so erleben würde, würde ich bestimmt den Arzt wechseln, da kann doch auch gar kein Vertrauen aufkommen! Ich denke, das ist auch der Grund, warum ich die Ärzte früher oft nicht mochte, meine Mutter dagegen umso mehr.

    Ich hatte auch oft so ein Glück!:-(


    Bei meinem ersten Frauenarzt habe ich- damals noch schlanke 58 Kilo-gefragt, ob es sein kann, dass ich durch die Pille zugenommen habe. Brüllt der zwischen Tür und Angel:" Jaja, die schöne Figur! Alles versaut!":-o


    In der Praxis wurden verheiratete Frauen mit FrauXY angesprochen, ledige mit FräuleinXY.


    Als ich irgendwann frisch verheiratet das erste Mal wieder in die Praxis kam, redeten die mich da tatsächlich mit Fräulein ( was ich eh unmöglich finde, es gibt ja auch kein Herrlein) und meinem neuen Nachnamen an.


    Bei einem Brustultraschall wurde ich vom untersuchenden Arzt nach meiner BH-Größe gefragt.


    Nu bin ich so weit, dass ich diese Facharzt-Spezies meide!