Hallo liberta1,


    den Reflux habe ich schon relativ lange gehabt hat sich natürlich unter der ASS deutlich verschlechtert. Magenschutz wurde zeitweise eingenommen hat es aber nicht verbessert und die ASS habe ich als Protect eingenommen.


    was mich nur nervt ist das man einfach selbst nach der Desaktivierung einfach nicht belastbar ist. Da ich zur ASS Intoleranz auch noch eine starke Pollenalergie habe habe ich da gleich mal noch etwas was auf die Lunge schlägt.


    Ich nehme nun seit zwei Monaten kein ASS mehr und ich habe auf jeden fall nicht mehr so starke Astmahanfälle.


    Mein Doc hat mir das so erklärt das es zwei Arten von Patienten gibt nach der Desaktivierung.


    Die einen können mit der dauermedikation leben ein kleiner Teil davon nicht. Ich habe nicht mal die 100mg vertragen.


    In meinem GDB ist eine Annerkennung nicht wirklich auf die ASS diese wird dort als Alergie der Schleimhäute bezeichnet und mit meinen anderen wewechen habe ich es nach der Klage beim Sozialgericht auf GDB 40 geschafft. Cortison muss ich während der Allergiezeit nehmen liegt aber je nach stärke der Beschwerden zwischen 2 und 10 mg.


    Hat jemand gute Erfahrungen mit anderen Methoden gemacht als mit der Schulmedizin? Habe da auch schon einiges hinter mir, vom Schwarzkümmelöl bis zur Stoffwechseldiät. Mein Gefühl ist das nichts wirklich greift. :-/

    Hallo Saturn034,

    ich hatte vor der Desaktivierung alles probiert, was der alternative Markt hergibt. TCM, Akupunktur, Reiki, Gesundbeten (!), Darmreinigung, Jutta-Porschet-Immundiät, verschiedene andere Diäten usw.


    Letztendlich hilft mir nur Cortison, das ich jetzt seit mittlerweile 10 Jahren als Tabletten und Asthmaspray nehme.


    Hast Du schon Montelukast (Singulair) bekommen?


    Schönen Feiertag,


    Carola

    Hallo zusammen,


    und vielen Dank für die ganzen neuen Erfahrungsberichte und Tipps bzgl. der ASS Unverträglichkeit.


    Ich habe mittlerweile auch wieder neue Erfahrungen gesammelt und kann nur jeden von der ASS Desaktierung abraten! Es sollte jedem von euch bewusst werden, dass ihr durch die Einnahme von Aspirin mit jeder Tablette eine Magenblutung erzeugt, was irgendwann zu einem Magengeschwür mit Durchbruch zum Tod führt.


    Ihr solltet euere Ernährung umstellen und euch mit dem Thema Salicilate beschäftigen, was in Lebensmittel und auch in Alkohol zu finden ist. Das größte Gift ist Farb,-Konservierungstoffe und Geschmacksverstärker, sowie jede Art von Fertigprodukten!


    Ich habe mit einer Homöopathien, was mittlerweile von einigen gesetzlichen Krankkassen wie z. B. die TK bezahlt wird in den Griff bekommen!


    Die ASS Unverträglichkeit wird wurden längerer Einnahme von Antibiotika verursacht, weil man damit das Immunsystem zerstört. Das kann ich bestätigen, hat 2 Jahre ständig Antibiotika nehmen müssen weil ich chronische Bronchitis hatte.


    Ich kann nur jedem von euch empfehlen die Ernährung umzustellen und auf Alkohol zu verzichen, die Krankheit hängt stark mit dem kaputten Immunsystem/Darm zusammen.


    Das Zauberwort heißt, die Selbstheilungskräfte aktivieren und den Darm sanieren und auf gesunde Ernährung zu achten, je frischer die Ernährung, desto besser werden die Beschwerden, auch ohne ASS!


    Ich habe seit Jahre keine OP mehr und brauche ich auch nicht mehr :)^ :-)

    Hallo,


    ich bin neu in diesem Forum und hoffe hier Hilfe zu finden. Ich habe seit 3 Jahren eine Ass Intoleranz und wurde vor 1 1/2 Jahren deaktiviert. Die erste OP war bereits vor 2 1/2 Jahren, erfolglos, da die Polypen innerhalb kurzer Zeit wieder da waren. Leider hilft die Desaktivierung auch nicht. Ich habe schon alles probiert: Singulair, Cortison, etc.


    Momentan nehme ich Soledum, Cortison Nasenspray, Foster Cortison Astma-Spray und 300 mg ASS Protect. Die Polypen sind jetzt so gewachsen, dass eine neue OP ansteht. Wer kann mit eine gute Klinik oder einen guten Arzt empfehlen der mittels Navigation ein Vernünftiges Ergebnis erzielt?


    Ich war schon in Ulm und in der Nähe von München. Bin aber noch nicht von den Ärzten überzeugt, bzw. über eine Selbstbeteiligung an der OP überrascht. Ist das normal?


    Würde mich freuen, wenn ihr mir jemand in Süddeutschland empfehlen könnt.

    Hallo liberta1,


    nein noch nicht, wollte ich diese Woche einmal angehen. Ich habe das bisher nur mit meinem HNO vor Ort besprochen. Diesem kam das auch sehr sonderbar vor. Aber der Arzt der die SB verlangt, ist wohl sehr gut auf diesem Gebiet. Deshalb wollte ich von euch wissen, ob ihr Alternativen kennt.

    Also meines Wissens ist es zumindest bei Kassenpatienten nicht üblich und auch nicht erlaubt ein zusätzliches Eigenbeteiligungshonorar zu verlangen. Anders ist es bei Privatpatienten.


    Wenn du gesetzlich versichert bist, dann würde ich auf alle Fälle die Krankenkasse konsultieren.


    Nachdem ich auch aus dem süddeutschen Raum komme, habe ich die Absicht auch einmal die Ärzte aus der Uniklinik in Ulm aufzusuchen.


    Wie ich aus deinen Schilderungen entnehmen kann, bist du bisher nicht sehr glücklich mit den Ärzten dort - kannst du mir bitte schildern weshalb ? gerne auch per PN!


    Mir ist ein Austausch über die Ärztekunst sehr wichtig - habe ich doch auch negative Seiten dieser Zunft kennengelernt.


    Gruß liberta :-)

    Hat jemand Erfahrungen wie man bei akuten Infektionen mit dem Aspirin umgehen soll?


    Hintergrund: Ich bin 2008 desaktiviert (auch in Wiesbaden) worden und neben seitdem eine Aspirin 300mg täglich und ein Stoss Atrovent und was soll ich sagen, die Nasennebenhöhlen hatte ich Jahre gut im Griff (eigentlich habe ich nichts mehr gemerkt, ein ganz normales Leben für fünf Jahre). Jetzt habe ich mir vor knapp 4 Wochen eine Infektion gefangen, die ich einfach nicht loswerde. Nach viel Ruhe und viel Trinken fangen die NNH jetzt an zu laufen und zu schleimen, als kennen kenne sie kein Halten mehr. Hat jemand schon mal was ähnliches gehabt, so quasi eine Art Dauerfließschnupfen, nur halt aus den NNH...?

    Liebe schiri 78, leider kann ich dir nicht weiterhelfen - aber ich sehe, dass die Desaktivierung bei dir wohl geholfen hat. Immerhin ein Beispiel des Erfolges dieser Methode.


    Zu der Aussage von maggie31 kann ich nur sagen, dass nach meinen Recherchen die ASS-Intoleranz aufgrund einer genetischen Disposition entsteht. Dass Antibiotika damit zusammenhängt habe ich noch nirgens gelesen. Im übrigen ist bekannt, dass ASS auch gewisse Probleme im Magen-Darm-Bereich "anrichten" kann - jedoch wenn man bedenkt, wieviele Menschen ASS einnahmen und dies schon beinahe seit 100 Jahren, dann weiß ich nicht, ob das Risiko extrem hoch zu bewerten ist. Immerhin ist ja auch eine gewisse Schutzfunktion vor Schlaganfall und Herzinfarkt gegeben.


    Ich z.B. muß aufgrund meines Infarktes zwingend ASS einnahmen - leider hat sich dabei herausgestellt, dass ich wohl eine ASS-Intoleranz habe - insoweit ist diese Situation schon ein wenig "tragisch".


    Ich werde mich aufgrund meiner Situation und Information wohl demnächst in Ulm vorstellen und eine ASS-Desaktivierung ins Auge fassen.


    Wenigstens brauche ich vor der Einnahme von ASS nicht "zittern" nachdem ich ja zum Schutz vor einem weiteren Infarkt das ASS ohnehin einnehmen muß.


    Für jeden Bericht der mit ULM zu tun hat bin ich deshalb dankbar.


    Gruß liberta :-)

    Nur kurzes Update:


    War letzte Woche zur Untersuchung in Wiesbaden. Habe trotz adaptiver Desaktivierung und weiterhin Einnahme von 300mg Aspirin wieder stark auf das ASS reagiert (wurde ins Nasenloch gesprüht, Nase ging zu, viel weniger Luft, Halskratzen, Enge im Brustkorb). Man kann also scheinbar diesen "Schutz" verlieren.


    Jetzt geht es wieder neu los. Ab nächste Woche in Wiesbaden stationär.


    Im Gegensatz zu vielen anderen habe ich noch keine Polypen, sondern nur extrem angespannte Schleimhaut, die viel Schleim bildet, nicht sehr angenehm.


    Hat jemand schon mal Erfahrung mit einer zweiten Desaktivierung gemacht?


    DoVo

    Leider kann ich mit keiner Erfahrung helfen - was mich interessieren würde ist: Wer hat Langzeiterfahrung mit einer ASS-Desaktivierung. Ich bin jetzt auf vielen Foren unterwegs gewesen und stehe vor der Frage tun oder nicht tun? Leider finde ich fast keine Berichte über Menschen, welche schon vor vielen Jahren eine Desaktivierung gemacht haben bzw. haben machen lassen. Ich wäre dankbar, wenn jemand seine Langzeiterfahrung berichten würde. Vielen Dank! :-) :)=

    Hallo liberta1,


    Vor 12 Jahren bei mir 1. Infarkt mit einem stent, jetzt erneut. Zur blutverduennung bekam ich nur plavix ohne ass wegen der Intoleranz. Nach der jetzigen stentimplantation wurde trotz bekannter assintoleranz ein provokationstest mit ass erfolgreich (Hi Hi) durchgeführt mit dem Ergebnis eines therapierefraktaeren Asthmaanfalles von ca 4 Stunden. Daraufhin bekomme ich jetzt als Monotherapie nur efient. Die Kombination mit ass wird als goldtherapie bezeichnet, ich kann aber nur silber vertragen und schätze fuer mich das Risiko eines stentverschlusses als gering ein.


    Ich ueberlege mir eine desaktivierung. Hast du dich dafür entschieden?


    Mein Motto - weniger herzleistung , dafür mehr Polypen und Asthma - Ausgleich muss sein


    Floralis753

    Hallo floralis753, vielen Dank für deine Nachricht. Ist ja sehr interessant. Für mich ist ja vieles an den "Therapien" merkwürdig. Bei mir stellte sich das Asthma einige Tage nach der Stentimplantation ein - bei Evient und ASS. Das Asthma blieb - mal mehr mal weniger "heftig". Nach 1 Jahr durfte ich Evient absetzen. Dann habe ich versucht von ASS 100 auf Plavix "umzustellen". Nach 1 Woche habe ich wieder das ASS genommen, nachdem das Asthma mit ASS am geringsten war. Der Kardiologe erklärte mir, dass alle diese Medikamente (Efient=Weiterentwicklung von Plavix;Plavix und ASS) von demselben Typ sind. Insoweit wundert es mich, dass du mit Plavix keine Probleme hattest. Aber möglich ist ja alles. Die Monotherapie mit efient hielt mein Kardiologe für nicht sinnvoll, weil das efient als Langzeittherapie noch nicht genügend Erfahrungspotential habe. Ich bin mit meinem Kardiologen seit längerem im Gespräch - er ist sich jedoch nicht ganz sicher, ob diese Desaktivierung tatsächlich Sinn macht. Ich selbst bin noch auf der Suche nach "Leidensgenossen" die vor längerer Zeit eine erfolgreich Desaktivierung haben vornehmen lassen - finde jedoch wenige bis gar keine. Vor allem die Kombination ASS-Intoleranz und Stentimplantation scheint wohl sehr sehr selten zu sein. Mich würde interessieren, was dein Kardiologe zu efient als Dauertherapie sagt. Langzeiterfahrung ? Das Medikament gibt es ja erst seit ca. 5 Jahren. Laut meinem Kardiologen ist es als Dauermedikation bisher nicht zugelassen, sondern nur als Medikament für die Dauer 1 Jahres? Nimmst du noch andere Medikamente z.B. Blutdrucksenker etc. - da würde ich gerne mehr mit dir Erfahrung und Wissen austauschen gerne auch mit PN.


    Nochmals vielen Dank für deine Nachricht. Gruß liberta :-)

    Hallo liebe ASS Geplagten und Desaktivierten :-D


    Leider ist ja der Faden bzw. das Thema ASS-Intoleranz nicht mehr so aktiv? ":/ Aus diesem Grund hebe ich ihn mal wieder etwas nach "oben". Wie geht es euch denn mit der täglichen Einnahme von ASS? Ich nehme seit gut 6 Jahren tgl. 300 mg ASS und summa sumarum geht es mir damit relativ gut. Keine Polypen und relativ wenige Erkältungen bzw. Krankheiten, im Gegensatz zu früher. Das Asthma ist gut eingestellt und ich kann mich auch sportlich betätigen, was man ja auch machen sollte.


    Gibt es hier denn jemanden, der schon länger als 6 Jahre das ASS nimmt?


    Wünsche allen eine gesunde Zeit und einen guten Rutsch in das Jahr 2014 :)_

    Hallo bin seit langem mal wieder hier im Forum. Für mich dreht sich hier alles im Kreis bei 30 % hilft es bei den anderen 70 % wohl nicht (wie seht Ihr das so?).Ich musste auf jeden fall die ASS absetzen da es mir unter der täglichen Gabe von 300 bzw. 100mg wesentlich schlechter ging.


    Für mich stellt sich die Frage ob es bei anderen auch so grass ist wie bei mir ich bin eigentlich nicht mehr Belastbar ( kein Sport mehr kein Fahrradfahren Treppensteigen sehr schlecht). Wer hat auch solche starken Einschränkungen?


    Gruß Saturn :)*

    Hallo, bin neu hier, habe zwar schon oft etwas gelesen hier, aber jetzt möchte ich mich an der Diskussion beteiligen, seit ungefähr zwei Jahren leide ich auch an der ASS-Intoleranz, welche ich damals selbst diagnostizierte aufgrund der Symptome: Asthma, ständige Nebenhöhlenentzündung und Medikamentenunverträglichkeit, mein damaliger HNO-arzt wusste allerdings nichts über die Krankheit, sehr traurig...., mittlerweile wurde ich vor genau einem jahr operiert, sämtliche Höhlen von Polypen befreit und anschliessend bekam ich die ass-deaktivierung in der Hochgebirgsklinik Davos, mir ging es ein paar Monate sehr gut, ich nahm 300 mg Aspirin mit Magenschutz, endlich konnte ich mal wieder etwas riechen. Leider ging es mir trotz Magenschutz vom Magen her im September so schlecht, dass ich das Aspirin absetzte. Nach nur knapp zwei Monaten bekam ich keine Luft mehr, alles war dicht, die Polypen bis in die stirnhöhle nachgewachsen, nach Versuchen mit hochdosiertem Kortison als Infusionen und Antibiotikum musste ich im November erneut operiert werden, anschliessend wieder ASS-Deaktivierung, leider nicht in Davos..., jetzt hoffe ich eben..., kann leider auch keine Langzeitprognose mit Aspirin abgeben..., die Einschränkungen im täglichen Leben sind schlimm: keine Ausdauer, Erschöpfung, Schmerzen in der Nase, es arbeitet ständig da drin, naja das werdet ihr alles auch kennen...


    Viele Grüsse, Karina

    Hallo, auch ich bin neu hier. Habe schon einiges gelesen und möchte jetzt auch mal mitreden und vor allem fragen. Ich habe seit gut 6 Jahren Nasenpolypen und wurde bereits zweimal operiert. Nach der letzten OP vor einem Jahr Desaktivierung, seit dort 300 mg Aspirin täglich. Das hat soweit gut funktioniert, keine nenneswerten Polypen. Allerdings macht mir seit 3 Monaten der Magen trotz Magenschutz Probleme. Ausserdem habe ich seit September Asthmabeschwerden, direkt nach einer Erkältung, und es wird immer schlimmer trotz Spray. Davor hatte ich noch nie sowas. Die meisten hier schreiben über Polypen, aber wie steht es mit Asthma? Wie geht ihr damit um? Ich empfinde es als sehr viel einschränkender als die Polypen...


    Für Tipps, Hilfe, Aufmunterung wäre ich dankbar!


    Gruß


    Gudrun

    Hallo goodroon,


    ich habe selber auch die Probleme mit dem Asthma, nehme im Moment vier verschiedene Sprays, sowie Tabletten, die heissen Montelair, ich darf nie eines der Sprays vergessen, sonst bekomme ich kaum noch Luft, ich kann dir nur empfehlen zu einem guten Pneumologen zu gehen, viel an der frischen Luft spazieren zu gehen, und vor allem keinen Stress, der wirkt sich auch auf das Asthma aus, habe das in der Reha in Davos gelernt, hattest du schon mal eine Reha, sonst versuche doch mal eine zu beantragen. Ich bin jetzt auch dabei aufgrund der chronischen Erkrankung den GdB zu beantragen, das hat mir meine Betriebsärztin empfohlen, das mit der Aufmunterung kann ich verstehen, die brauchen wir alle :-D


    Alles Gute für dich,


    viele Grüsse,


    Karina05

    Hallo Karina05,


    Das Asthma hat bei mir vor ein paar Monaten angefangen, davor hatte ich noch nie Probleme. Das ganze hat in einer beruflich stressigen Zeit angefangen, mit Hustenanfällen und Engegefühl in der Lunge. Lt. Kontrolle beim Lungenarzt gestern sind meine Werte aber gut, das Foster-Asthma Spray scheint zu wirken. Leider mußte ich jetzt aber auch das ASS 300 auf 100 reduzieren, weil mein Magen nicht mitspielt. Wie ist das so – wurde dein Asthma über die Zeit immer schlimmer, oder pendelt sich das ein? Das macht mir derzeit am meisten Sorgen, abgesehen davon, dass möglicherweise meine Polypen wieder spriessen werden, wenn ich nur mehr 100 mg ASS nehme. Seit der NNH OP vor gut einem Jahr und der anschliessenden Desaktivierung habe ich praktisch beschwerdefrei gelebt, alles gerochen (auch die vollen Windeln meines kleinen Sohnes) und geschmeckt. Das ist/war schön...


    Übrigens, ich bin Mitte 30 – wie alt sind den die anderen Leidenden?


    LG


    Gudrun