Ja, das stimmt, sie sind gewöhnungsbedürftig, aber wohltuend. Für meine "Sängerkarriere" sind diese Lutschies auch in Zukunft eine Option.


    Bis heute Nacht fühlte ich mich wie durch die Mangel gedreht, das war wohl die Krise.


    Heute morgen gehts mir deutlich besser. Auch der Kehlkopf tut nicht mehr so Sch***-weh beim Husten. Es geht aufwärts.


    Das ist das schöne am normalen grippalen Infekt: Er ist berechenbar.

    Gelorevoice kenne ich auch und kann ich auch empfehlen. Ibu nehme ich in solchen Fällen auch. Bisher kam ich auch ohne Antibiotika aus, aber dann dauert es halt ca 1 Woche.


    Beim 1. Mal bin ich weiterhin in die Arbeit gegangen, habe halt geflüstert oder eher Mails geschrieben statt zu telefonieren. Dann hat mir ein Arzt gesagt, dass man sich gerade mit Flüstern die Stimme dauerhaft kaputt machen kann. Beim nächsten Mal habe ich mich wohl oder übel krankschreiben lassen - fühlt sich komisch an, weil ich ja total fit bin, nur eben NICHTS reden kann, ist aber leider notwendig.

    Ja, ähnlich ging es mir auch schon. Ich hatte mal eine Kehlkopfentzündung, die ins Chronische überzugehen begann, trotz HNO-Arzt und seiner Behandlung dauerte die Heiserkeit damals Wochen! Genau davor hatte ich diesmal Angst, und ich weiß nicht, ob mich das Tantum Verde davor bewahrt hat, kann sein …


    Wegen der Krankschreibung damals hatte ich auch sowas wie ein schlechtes Gewissen, aber da viel Telefonierei zu meinem Job gehören, ging es gar nicht anders. Hatte aber auch das Gefühl, dass die Chefin ein bisschen sauer darüber war. :)z