@ alle,

    war vorgestern Abend nochmal beim HNO und er hat mir nochmal gesagt, dass durch dass Antibiotika die Gefahr für Trommelfell und Implantat gebannt sei. Besteht keine Gefahf mehr dass das Implantat rausgedrückt wird oder sonst was passiert, nur dass ich die Entzündung Ekzem habe, dass offen ist, habe wieder einen langen Salbenstrang drin, man hört nur mit einem Ohr dadurch was echt nervig sein kann, aber da stehe ich drüber. Heute Abend kann ich ihn rausziehen, aber ist nicht von langer Dauer, denn morgen früh um zehn Uhr muss ich ins Krankenhaus und dann gibt es einen Neuen, muss dann Mittwoch nochmal in die Praxis, geht halt solange bis die Entzündung weg ist und die Stelle nicht mehr offen im Ohr ist. Bin mal gespannt, wie mein Ohr sich in nächster Zeit verhält.


    lg Angel

    @ alle,

    es scheint ja allen soweit gut zu gehen, so ruhig wie es im Moment hier ist. Da ich mal wieder der alleinige Schreiber hier bin, werde ich mich mal wieder zurückziehen. Heute morgen war ich im Krankenhaus und habe einen neuen Salbenstrang ins Ohr bekommen. Diesen darf ich dann am Dienstagmorgen wieder raus ziehen und ich muss mir für Dienstagabend einen Termin holen für nochmal einen neuen Salbenstrang rein zu bekommen und muss dann Freitags nochmal hin.


    Dass wärs mal von mir.


    glg Angel

    Hallo


    ich wusste nicht das es ein forum nur über Ch gibt das freut mich ja auch mich hatte es erwischt! erste op war 1999 dann kam die Berufsunfähigkeit es war zu viel kaputt ich war von Beruf Schwimmmeister und konnte diesen nicht mehr ausüben das war hart, dann 2006 ein riesiges Cholest.. rechts bis in die Halsweichteile eingebrochen 5 Std. op beinahe wäre die Ohrmuschel abgestorben das war alles schwarz dann 2007 die second look... da war ich sauber... Gehör ist kaum noch da das belastet sehr und der gedanke an die ewigen op´s das schlaucht ich war zwischenzeitlich schwanger und lange nicht mehr zur untersuchung gegangen aber jetzt muss ich bald gehen es gruselt mich vor dem ergebnnis

    @ alle

    Hallo alle zusammen,hab mich länger net gemeldet (war im Urlaub).:-) war heut zum Op-Gepräch bei meinem Arzt. Hab jetzt meinen Op - Termin am 24.09. und hab mächtig Angst. War schon am Mittwoch total übel bei der Blutabnahme,mal wieder keine Vene gefunden:°(,da dachte ich mir schon,dass das kann ja Heiter werden beim Zugang legen und bin voll in Tränen ausgebrochen (mir wars total peinlich vor der Arzthelferin)


    Mein Arzt konnte mir heut auch net sagen,ob ich nun eine Transplantation (Knorpel/Kaumuskel) brauche,da Er das erst bei der Op entscheiden könne. Hab echt totel Angst vor der Op und ich hoffe das dies wirklich die letzte ist. Bin die ganze Zeit am Weinen aus Angst davor, das bei der Op was schief gehen könnte, denn man hört ja so einiges.was mich brennend interessieren würde ist, wie hoch wohl die Wahrscheinlichkeit ist, einen Hirnabszess, Menningitis oder Hirnwasserfluss zu bekommen. Hat jemand von euch schon was davon gehört?


    Ganz liebe Grüsse an Euch alle!!!!!:)_

    @ Angel

    :-o Boah meine Fresse was bei dir alles passiert. :°_ Ganz toll das es sich JETZT mal besser anhört. Ich drücke dir so die Daumen, auch wenn ich hier nicht mehr so oft drin war. @:) Ich versuche da ja selbst nicht immer dran zu denken und mein Kleiner will einfach nicht drüber reden.


    Montag ist es aber wieder soweit. Wir müssen wieder ins Krankenhaus. Ich habe ihm schon wieder Playmobil gekauft. Darf er dann auspacken, sobald er kann. Er verbindet inzwischen jede OP mit einem Geschenk von Playmobil. Das tröstet ihn immer und inzwischen wartet er schon richtig drauf. Das lenkt ihn wenigstens ein wenig ab.


    Wie oft muß er das noch mitmachen. :°(


    Inzwischen ist auch eine Dyskalkulie sicher diagnostiziert worden.


    Ich wünsche euch allen ALLES GUTE!!!


    Haltet die Ohren steif @:):)*:)*:)*


    LG

    :)Hallöle an alle Cholis,**


    bin etwas Unsicher...wo fange ich an???also...es geht um meien Sohn (9 Jahre)dazu kommt noch das er Behindert ist.Angefangen hat es bei meinem Sohn im Juli 2006 mit Polypentfernung(Aufenhalt-Klinik 07:30-15:00) bei der gelegenheit haben die DOC'S in der HAN-KLINIK FR.die Cholesteatome auf beiden Seiten festgestehlt.Dan im Aug.2006 die erste OP li. Ohr Radikalhölen ent.(Aufenthalt-Klinik 4Tage) zweite OP im Nov.2006 re.Ohr auch Radikalhölen ent,(Aufenthalt-Klinik 4Tage)wobei das re.Ohr schon sehr viel schlimmer war laut Prof.Mein Sohn ist eine Kämpfernatur hat das trotz Behinderung supi weggesteckt. :)* bis vor einem Monat war auch alles gut,bis es angefangen hat aus dem re.Ohr zu Richen (richen ist gut gesagt)es war richtig ekelig.Dan natürlich zur HNO-Ärztin am Fr.08 .08.09 vom HNO-Ärztin die versucht hat diesen Schmierige,Schlunzige,Übelrichendes, abzusaugen aber leider ohne Erfolg,(es würde immer wieder nachlaufen)Die schickte mich mit meinen Sohnemann direkt in die HNO-Klinik zum HNO-Prof.(Mann von der Ärztin) der hat auch versucht es abzusaugen aber er meinte er könne so nichts Sehen.Das muß er unter Narkose sich Anschauen,so würde er auch meinen Sohn den Stress ersparen mit dieser absaugerrei (muss glaube ich ganz schön unange.sein

    Verdacht auf neues Chli.)Ok dann am Mo.10.08.09 in die Klinik (Stationär) aufnahme ect.pp Ihr wisst ja wie es abläut.%-|dann Di.11.08.09 07.45h OP....warten...warten...und dann die Erlösung,keine große OP sondern eine, Befund:(Radikalhöhlenreinigung bds., Probenentnahme re.gehörgang bei polypösen Epithel in ITN.)Der Prof.das man regelmässig zu den Nachuntersuchungen sollte die seien sehr wichtig,(auch wenn es einem gut gehe.)Und die Taponasche die würde entweder alleine rausfallen oder man würde sie gegen Später rausziehen.Ich natürlich wie immer unglaublich,???:-/aber das :-D vom Prof.der nehmlich zu mir sagte sie können morgen mit Ihrem Sohnemann wieder nach Hause.Ich habe mich natürlich super gefreut;-D:)und hätte den Prof.am liebsten :)_ dafür habe ich dann meinen Sohn Geknutscht.;-D


    der Prof hat mir noch Ohrentropfen(Essigsaure zum ausspülen)die sollte ich meinem Sohn,die erste Woche 3xtäglich ein Trofen in Ohr,in der zweiten Woche dann nur noch 2xdie Woche ein Trofen.Am Do.20.08.09 hatte ich dann mit Sohnemann die Nachuntersuchung....und es war alle ok,juhu :-D das es noch aus dem Ohr rausläuft das geht noch eine weile bist es wieder trocken sei.Es kann natürlich auch immer wieder etwas aus dem Ohr rauslaufen und es kann auch immer wieder ein Choli.nachwachse.:°So das war meine/unsere Choli.Geschichte leider kannich euch nicht genau sagen wie wehe oder wie sich das anfühlt da ich meinen Sohn leider nicht Fragen kann,aber dafür habt IHR ALLE mir sehr viel Info.gegeben wie man sich dabei fühlt und wie es bei EUCH so abgelaufen ist.


    AN EUCH ALLE EIN HERZLICHES DANKE UND GANZ VIELE :)*:)*:)*:)*:)*


    L.G.


    LUCI2000


    PS:hoffe ich habe Euch nicht zu sehr Gelangweilt.

    Danke für deine Geschichte,


    das war auch der Grund, warum ich dieses Forum hier suchte.


    Ich KANN zwar meinen Sohn fragen, aber er wird mir nicht antworten, weil er über das Thema nicht redet.


    So hat mir das Forum sehr geholfen und ich konnte auch mal drüber reden.


    Alles Gute weiterhin für euch, :)-


    LG

    @ alle Neuen

    herzlich willkommen hier

    @ Pelle

    was ist eine Dyskalkulie


    nun zu mir ich war Freitag beim HNO da war eine nässende Stelle hat sie verätzt und musste gestern am Samstag ins KH zu ihm und heute auch ins KH nässende Stelle weg aber immer noch das Hautekzem, aber wird durch Bepantensalbe besser und muss nun Dienstag hin. Hoffe nicht Sonntag dem 27 hin zu müssen denn da sind wir gar nicht da . Weil wir da den 50 jährigen Geburtstag feiern von meinem Schatz der am 22 September Geburtstag hat.


    so wünsche euch mal noch einen schönen Restsonntag


    glg Angel


    glg Angel

    @ Angel

    schau mal hier http://www.med1.de/Forum/Kindermedizin/489532/


    Ist halt ne andere Baustelle.


    Na dann drücke ich dir mal die Daumen das es gutgeht und du NICHT am Geburtstag ins KH mußt. Da ist man mit einem Cholesteatom eh vie zu oft.


    Lg Pelle

    Servus @all


    Möchte hier auch mal von meinem "Leiden" berichten.


    Habe seit ca. einem Jahr sporadisch eine Verstopfung des linken Ohrs. Begleitet wird das ganze durch scharf, übel riechendem eitrigen Ausfluss. Ich schreibe sporadisch weils es wirklich nur alle 2-3 Monate auftritt. Es gibt zwar Phasen wo es etwas häufiger kommt aber im großen und ganzem bleibts bei 2-3 Monaten. Wenn es nunmal soweit ist, dass das Ohr wieder verstopft ist tropfe ich mir etwas Polyspectran (Ohren- und Augentropfen) ins Ohr und nach 1 -2 tagen ist wieder gut. Das Medikament hat mir mein erstbehandelnder HNO Arzt verschrieben. Dieser meinte es wäre eine chronische Gehörgangsentzündung. Nach dem Besuch eines weiteren HNO Arztes, der auch eine chron. Gehörgangsentzündung diagnostizierte und weiteren beschwerden, trotz medikament hab ich mich dann entschlossen im Sommer noch eine dritte Meinung einzuholen. Dieser HNO Arzt stellte eine perforation des trommelfells, einen dahinterliegenden Polypen (der sich ansaugen lässt und dann blutet) und nach anfertigung eines Felsenbein CT´s ein Cholesteatom fest. Kannte diese erkrankung vorher nur flüchtig. ich wurde dannach in die Uniklinik überwiesen, diese bestätigten dann den verdacht des cholesteatoms. als sie mir dann erklärt haben wie es entfernt werden "könnte" und ich den Patienteninformationsbogen zur OP gelesen habe hatte ich schlichtweg keine Lust auf ne OP. seitdem hatte ich jetzt noch 2 mal diese beschwerden, die ich wie oben schon erwähnt mit den tropfen sehr gut im griff habe.


    Wie schätzt ihr als betroffene bzw erfahrene Fachärzte meine situation ein? Muss es denn unbedingt operiert werden oder besteht die möglichkeit, dass mich mein ohr irgendwann mal in ruhe lässt? Ich würde mein hörvermögen gerne so bewahren wie es jetzt ist, denn ich kann mir gut vorstellen wie es sein kann alles in Mono zu hören.


    Hoffe der ein oder andere kann mir etwas weiter helfen. danke schonmal im vorraus


    grüße Adi*:)

    @ Adipositas09

    mit einem Cholesteatom ist nicht zu spassen, es muss operiert werden und wenn man es nicht operieren lässt, dann frisst es sich weiter durch. Geschmacksnervern, Gesichtsnerv, kann bis zur Gehirnhautentzündung führen.


    Jetzt im Moment kann man wahrscheinlich noch was tun, ausserdem eine solche Operation heisst nicht dass du dann nichts mehr hörst, man kann sogar besser hören manchmal.


    Aber nicht operieren ist purer Leichtsinn.


    Und ob dein Ohr jemals Ruhe geben wird, kann dir keiner sagen. Auf jeden Fall wenn alles gut verläuft so muss zumindest immer zur Kontrolle.


    Es gibt auch die Glück haben die Ruhe haben, oder zumindest für ein paar Jahre wenigstens, aber dass kann dir keiner sagen.


    Ich habe seit Juni 2008 mit meinem Ohr zu tun trage ein Titanimplantat Aboss, kann eigentlich gut hören sofern nicht mein Ohr mit Verband gestopft ist.


    Ich kann dir nur eines sagen ich möchte nicht eines Tages gar keinen Geschmackssinn haben oder ein schiefes Gesicht weil der Gesichtsnerv beschädigt angefressen wurde.


    Aber wenn du dass unbedingt willst, mit deinen Ohrentropfen die ich im übrigen auch mal benutzen musste kommst du da nicht weiter.

    @ alle

    seit mein Doktor wieder da ist, muss ich sehr oft zum HNO hin, war jetzt in den letzten zwei Wochen glaube ich, kann es gar nicht zählen auch Samstag und Sonntag letzte Woche, jetzt gestern am Di, heute am Mittwoch und morgen am Donnerstag auch und so wie ich vermute am We auch.


    Man frage mich wann hat das ein Ende


    glg Angel

    @ alle,

    kurz schreibe dann Computer runter fahren und ab zur Arbeit fahren. Zu mir war die letzte Woche fast täglich beim HNO nämlich Freitag Samstag Sonntag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag und nun wieder Sonntag und Gott Sei Dank dann alle zwei Tage also Dienstag und Donnerstag sofern mein Ohr nicht doch wieder zu zicken anfängt.


    Schreibe später mehr muss doch schon los


    glg Angel

    Wir sind auch wieder zurück,


    mein Kleiner hat es wieder ganz toll gemacht. x:)


    Trotzdem alles Sch...... :°( Es war wieder voll Cholesteatom. Dabei wurde er doch erst vor einem halben Jahr operiert. Das ist wieder so schnell nachgewachsen, sein Ohr lief doch aber kaum. Nur jetzt zum Schluss etwas. Wenn ich mich nicht mehr auf ein laufendes Ohr verlassen kann, auf was denn dann! Wenn ein Ohr nicht läuft und innen trotzdem alles voll davon ist, wie soll ich es dann merken??? :°(


    Ich habe solche Angst das es ewig so weiter läuft. Ich dachte er kann endlich sein Implantat bekommen, stattdessen diese Nachricht.


    :°(:°(:°(


    Im Krankenhaus kann ich nur bis zum 9. Lebensjahr da bleiben. Ok, er wird erst 8, aber ein Erlebnis jetzt hat moch totaaaaaaal schockiert. Das muß ich euch erzählen.


    Elias hat durch den ganzen Murks ne totale Panik vor Spritzen. Er lässt sich vor der OP nicht Blut abnehmen. Nachdem er einmal beinhahe das Behandlungszimmer auseinander genommen hat, haben die erlaubt das es unter der Narkose passiert.


    Das habe ich dann jedesmal abgesprochen und das war für alle auch ok.


    Auch diesmal haben wir das abgesprochen, der Oberarzt und der Arzt bei dem Narkosegespräch haben ihr ok dazu gegeben.


    Elias fand das wie immer Klasse und alle Anspannung war ihm genommen.


    Ich dachte schon gar nicht mehr dran und wir schliefen schon lange, als um 22:30!!!!!!!!!!!!!!!! eine Ärztin plötzlich an meinem Bett stand, mich weckte und mir sagte sie müsse bei Elias noch Blut abnehmen, weil das offensichtlich "versäumt" wurde. Ich konnte das abwenden, denn ich war ja da und konnte erklären das es ok ist.


    Stellt euch vor ich wäre nicht da gewesen!!! :°( Die hätte meinen Kleinen mitten in der Nacht geweckt und hätte ihm das angetan. Ich rede nicht von einer normalen Angst vor der Blutentnahme. Ich rede hier von PANIK!


    Und das mit der Aussicht auf viele weitere OP's. Wie hätte ich dann mein Kind noch in das Krankenhaus bekommen. Muß denn sowas sein! Nicht auszudenken, wenn ich nicht dort gewesen wäre. Ich kann das nicht nachvollziehen!!! :°(


    Ich habe Elias davon natürlich nichts erzählt.


    Wenn ich dann nicht mehr bei ihm bleiben kann, das geht da nämlich nur bis zum 9. Lebensjahr, bleibe ich trotzdem an seinem Bett sitzen. Nicht das sowas wieder passiert.


    Liebe Grüße an alle, Pelle

    Q pelle

    Hallo Pelle, ich kann gut nachvollziehen, wie du Dich gefühlt hast, denn eine Blutabnahme kann bei einem Kind durchaus einen bleibenden Schaden hinterlassen. Ich spreche da aus Erfahrung. Mir wurde mit 12 bei einer Blutabnahme so weh getan, das ich heut noch panisch bin (bin etz 28) wenn mir eine bevor steht.Versteh auch die Ärzte net,warum es möglich ist, ohne Abspache mit der Mutter/Vater eine Untersuchung durch zu führen. Das müsste meiner Ansicht nach nur nach Absprache statt finden. Du hast Dich völlig richtig verhalten. Ich hoffe Deinem kleinen geht es wieder gut und Er hat das schlimmste hinter sich.


    Ich bin am Donnerstag dran und bekomm eine Radikalhöhle, hab auch schon ganz schön Angst. Die letzte Op ist 11 Jahre her.


    Liebe Grüße an Euch alle und drück Euch ganz fest die Daumen:)_

    @ raschmi

    stimmt du hast ja völlig recht!!! Die hätte ja meinem Kleinen nie Blut abnehmen dürfen, ohne mich zu informieren. Wenn sie das gemacht hätte, dann wäre ich ausgerastet. Aber ich war ja da. Ich war ja im selben Zimmer. Zum Glück!!!


    Bei meinem haben die mit 3 Jahren das erste Mal Blut vor einer OP abgenommen und das hat sich bei dem eingebrannt seit dem ist es nicht mehr möglich. Er hat da ganz fies ne Angst vor Spritzen entwickelt. Ich will das behandeln lassen, weiß aber noch nicht wie. Man kann ja Phobien thearpieren. Der flippt echt richtig aus. Der wird knallrot und nimmt alles auseinander. Das geht nicht mehr ohne das er völlig ausrastet. Ich habe schon Angst, was ist, wenn er es wirklich mal braucht. Es gibt unzählige Vorkommnisse, da benötigt er mal einen Zugang und das geht dann nicht unter Vollnarkose. Was dann!


    Die OP ist n Fliegenschiss dagegen und alles was danach kommt auch. Er ist nur krank, wenn er seinen Zugang sieht. Die ziehen ihm das Teil nun immer schon, wenn er den Innenohrtest nach der OP hinter sich hat und der gut ausgefallen ist. Wenn er gut isst und trinkt und der Test ok ist, dann entfernen sie den Zugang schon. Einmal hatte der den im Fuß. Der ist ja nicht mehr gelaufen. Jetzt hatte der den Zugang in der rechten Hand. Boah ey, der hat die Hand nicht mehr benutzt. Auch an dem Tag noch nicht, an dem der Zugang gezogen wurde.


    Er ist da eben sehr sehr empfindlich. Die können ihm sonstwas aufschneiden, der Zugang ist das schlimmste an allem!


    War deine letzte OP auch eine OP wegen eines Cholesteatoms? Mein Sohn hat ja auch die Radikalhöhle.


    Ich hoffe für dich das es dann gut ist und du kein Cholesteatom mehr bekommst.


    Ja danke, Elias geht es wieder richtig gut. Das ist ja das erstaunliche. Das ist unglaublich wie er das wegsteckt. Der ist soooooo fit!!! Der tanzt, quasselt ununterbrochen, spielt und muß ständig ausgebremst werden, weil er noch nicht toben darf. Er hat keine Schmerzen, ich frage mich ob er überhaupt operiert wurde...! Er ist total vergnügt.


    Ich bin so dankbar das es immer wieder so ist! :°( Hoffentlich bleibt es so...


    lg Pelle

    @ Pelle

    Haben sie es bei deinem Kind schon mal mit diesem "Zauberpflaster" probiert? So das man ihn ggf. mal davon überzeugen kann das er die Nadel dann nicht merkt? Das ist eigentlich gängiges Mittel bei Kindern.


    Ich müsst auf jeden Fall was dagegen tun, Angst haben darf er ja, nur nicht so extrem reagieren. Wenn die Kinder ein bestimmtes Alter haben, macht kein Anästhesist mehr eine Narkose ohne Zugang. Daher müsstet ihr das Problem dringend mal angehen. auch damit er sich später mit Blutentnhamen leichter tut, die ja immer mal nötig werden.


    Wünsche euch viel erfolg und gute Besserung

    @ Mellimaus

    Ich weiß, wir müssen das therapieren lassen. Das kann immer mal sein das er einen Zugang oder ne Blutentnahme braucht.


    Das Zauberpflaster hilft nicht. Was die alles probiert haben. Mit Ablenkung, mit Geschichten, mit Zauberpflaster....es nützt nichts. Sobald die mit der Nadel kommen dreht der ab. Vor dem 3. Lebensjahr war er nicht so. Das kam erst mit der ersten OP. Da haben die den richtig gequält. Da waren wir noch nicht im UKE, sondern in einem kleinen Krankenhaus. Ich glaube einfach das die das damals falsch angegangen sind. Das Blut sollte auf der Station abgenommen werden. Das war ne ältere Schwester. Elias muckte auf und die gab sofort auf und verwies an das Labor. Dabei hätte sie da nicht aufgeben dürfen. Elias hätte sich da Blut abnehmen lassen. Da habe ich nämlich noch gedacht, was soll denn das. Warum macht die das denn nicht. :(v Was sein muß, muß sein!


    Dann im Labor hat er ja gewußt, er kommt damit durch. Einmal ist es ja gelungen. Und da gab es dann den großen Knall. Die Schwester da war total überfordert. Die hatte mehr Schiss als Elias und war selber fix und alle. Die hat den dann auch noch angeschnauzt. Ich war hilflos, denn es MUSSTE ja sein und die war völlig fehl am Platze. Elias war total am Ende, die auch und ich erst! Das nächste Mal brauchte er das erst wieder bei der ersten Cholesteatom OP und da war bereits alles zu spät. Er erinnerte sich, dreht völlig ab und das Ende war, nie wieder ne Spritze ohne Vollnarkose.


    Jetzt ist das so eingebrannt, das er ne Nadel an sich nicht zulässt. Nicht mal den gelegten Zugang, der eigentlich ja kein Problem darstellt.


    :°( Ja, das müssen wir angehen. Das werde ich auch.


    Danke für deine Wünsche, :-)


    LG Pelle

    @ Pelle

    Das ist natürlich nicht gut gelaufen. Aber wer konnte das ahnen. Die Sr. hat es vermutlich gut gemeint und gedacht nee dann soll das wer anders machen und die tante im Labor selber nicht fit bei der BE bei Kindern. Das ist natürlich echt ungünstig. Aber ich denke das kann man in den Griff bekommen :)z

    @ Pelle1

    ich wünsche dir alles Gute für Deinen Kleinen, dass es endlich mal aufhören wird und auch dass die Phobie wegen der Nadeln Blutentnahme behandelt werden kann. Ich kenne es leider nur zu gut da meine Tochter heute noch sie wird 23 im Februar sich am Arm kein Blut entnehmen lässt. Am Finger ja und alles nur wegen einem Arzt der mit Gewalt den Arm festhielt als sie noch klein war und da auch noch die Vene durchstochen hat, diesen Arzt würde ich heute gern mal wiedersehen um ihn mal gehörig die Meinung zu geigen.


    Zu mir ich war heute Morgen auch nochmal im KH zum Verbandswechsel oder wie man dass auch nennt wenn der Mullstreifen durch einen neuen Salbenstreifen ersetzt wird.


    Tja die Zeiträume haben sich vergrössert muss nun nur noch alle zwei Tage hin, mal schauen wie lange.


    so wünsche euch mal einen schönen Sonntag


    glg Angel