Ohr Operation

    Hallo


    Bin selber zum 4-mal (Radikalhöhle schon seit der 2 OP vorhanden) am 22.06.07 am linken Ohr in Heidelberg operiert wurden.


    Hatte 14 Jahre Ruhe gehabt!!!!!!


    Bei mir läuft morgens immer noch eine rötliche dünnflüssiges Sekret aus dem Ohr.


    Die Tamponade im Ohr nach der OP hat sich wohl schon aufgelöst (da diese mehr bräunlich und viel Dickflüssiger gewesen war).


    Jetzt muss ich noch warten bis zum 13.07 da soll dann die Reste abgesaugt werden.


    Da meine letzte OP schon über 14 Jahre her ist habe ich noch ein paar fragen an euch.


    Ist es normal mit den Sekret dass morgens noch läuft??


    Was wird da am 13.07.20007 noch abgesaugt???


    Danke im Voraus für Eure Antworten.


    Gruß


    Jens

    @billy

    Dass das Sekret läuft ist normal, meine Tochter hatte, bis die Tamponadereste abgesaugt wurden, jeden Morgen einige kleine rote Flecken auf dem Mull der Ohrenklappe.


    Auch, wenn Du davon ausgehst, dass sich die Tamponade komplett aufgelöst hat, wird trotzdem abgesaugt, denn die müssen schon sicher sein, dass irgendwo in den Weiten des Ohres ;-D nichts mehr ist.


    LG


    Steffi und Jasmin

    Meldung

    Hallo ihr Lieben,


    gestern hatte ich ja den Termin in der Ev.Klinik Oldenburg bei dem Prof. Volling


    Der sieht auf den CT-Bildern nur ein Schatten und glaubt nicht das es wieder ein Chole ist.


    Wenn es nach ihm geht würde er gerne ein halbes Jahr warten, zweite CT-Bilder machen und die miteinander vergleichen. Da die Op eine großes Risiko birgt, da es sehr nahe oben ist und nah am Gesichtsnerv, er will es nicht unnötig eingehen. Er denkt eher das es Blutablagerungen der letzten OP sind.


    Und nu?


    Die MHH (Medizinische Hochschule Hannover) sagt das scheint was zu sein.


    Oldenburg sagt, er glaubt es nicht, 1/2 Jahr beobachten.


    Ich werde somit mir noch eine dritte Meinung einholen.


    Ich werde nächste Woche nach Bremen zu Prof. Chilla fahren... dort wurde ich ja bereits 4 mal operiert und mal sehen was der sagt.


    Ich möchte auf der einen Seite keine unnötige risikobehaftete Op, auf der anderen Seite möchte es aber nicht risiken zu lange zu warten, falls es doch wieder ein Chole ist.


    Eine scheiß Situation.


    LG Daina

    @ flojesa, jens und DainaM

    Hallo alle zusammen,

    @flojesa

    Dir wollte ich einfach eine wunderschöne und erholsame Zeit auf Amrum mit Deinen Kindern wünschen!! Diese blöde Krankheit hat nur eines Deiner Kinder, die anderen Gott sei Dank nicht, nicht wahr? Genießt die Zeit! Die habt ihr euch nach den Sorgen der letzten Wochen nun richtig verdient! Ich bin mir sicher, dass ihr nun erstmal nichts mehr mit der Krankheit zu tun haben werdet! Ansonsten wünsche ich Euch noch tolles Wetter, dass der Regen endlich aufhört!!!

    @jens

    Finde ich echt gut, dass Du ganze 14 Jahre Ruhe hattest und hoffe, dass Du die Ruhe nun auch wieder hast. Aber ist es bei Dir in dem linken Ohr wiedergekommen, obwohl Du schon eine Radikalhöhle gelegt bekommen hattest?! Hattest Du die letzten 14 Jahre denn keinerlei Probleme damit oder hat es sich auch manchmal entzündet gehabt?? Wünsche Dir wie gesagt, dass Du jetzt erstmal wieder Ruhe hast, am besten natürlich für immer!!

    @DainaM

    Mensch, dass sind ja mal wieder Nachrichten. Ich verstehe, dass Du nun voll verunsichert und in einer Zwickmühle stehst. Aber es gab doch nun diese neue Diagnosemöglichkeit, den Volumentomograph, den sie ja auch in Hannover haben. Könntest Du damit nicht erst einmal überprüfen lassen, ob dort wieder ein Chole ist? Aber ansonsten ist Deine Entscheidung, Dir nun erst einmal noch eine 3.Meinung einzuholen, total richtig. Was anderes bleibt Dir ja nun auch erst einmal nicht übrig. Und außerdem kennen sie Dich dort in Bremen ja auch sehr gut und können das daher besser einschätzen!


    Also Kopf hoch und viel Glück in Bremen! Gib dann auf jeden FAll wieder Bescheid, was sie gesagt haben!


    Ich wünsche Euch allen was! Cera

    alles gut überstanden - und vor allem komplett schmerzfrei!!

    vor cirka 14 tagen wurde ich in der uniklinik in dresden operiert. ich habe mir vorher große sorgen gemacht aber es verlief alles super.


    meine größte angst war die vor schmerzen. zu meinem erstaunen hatte ich so gut wie gar keine schmerzen!


    die operation hat insgesamt 2 stunden gedauert. es wurde auch kein implantat eingesetzt da die ärzte hoffen dass die schallleitung noch funktioniert. allerdings ist mein hörvermögen im moment wesentlich schlechter als vor der operation. so könnte es sein dass später doch noch ein implantat eingesetzt werden muss.


    es kommen jedoch noch zwei weitere operationen auf mich zu.


    in einem halben jahr der "second look" und danach noch eine op um das ohr wieder anzulegen.


    ich musste nach der op nur ein einziges mal eine schmerztablette nehmen.


    selbst das ziehen der tamponade verlief ohne schwierigkeiten oder schmerzen.


    die ärzte und schwestern in der uniklinik in dresden machten einen sehr kompetenten und engagierten eindruck und waren durchweg nett und sehr um mich bemüht.


    zusammenfassend kann ich sagen der ganze verlauf der op sowie die genesungszeit von zwei wochen ist insgesamt nicht aufwändiger oder schlimmer als eine zweiwöchige wintergrippe.


    guten mutes sehe ich den beiden kommenden operationen entgegen


    denn meine größte angst - die vor schmerzen - hat sich als unbegründet erwiesen. außerdem konnte ich bereits 5 tage nach der operation bereits wieder arbeiten (büro).


    ich kann jedem menschen der sich sorgen macht beruhigen und ihm


    sagen: CHOLESTEADOM OP - KEIN THEMA (eine wurzelbehandlung beim zahnarzt ist unangenehmer)


    viele tausend grüße von abshalom

    @ absaholm

    Hallo absaholm,


    es freut mich das du alles so schön überstanden hast.


    Aber die Aussage:


    CHOLESTEADOM OP - KEIN THEMA


    solltest du nicht so leichtfertig aussprechen.


    Ich denke du hast hier schon einige Beiträge gelesen und wirst oft auch das Gegenteil erfahren haben.


    Man sollte so eine OP nicht auf die leichte Schulter nehmen.


    Aber wirklich freudig das es bei dir der Fall war.


    Ich wünsche dir alles Gute für die bevorstehenden Op´s


    LG Daina

    @cera,

    Ja, diese Krankheit hat -zum Glück- nur eins meiner Kinder, meine Jüngste (6 Jahre). Festgestellt wurde das Chole letztes Jahr, da war sie noch 5.


    Ich hoffe mal, dass wir jetzt erstmal Ruhe haben, aber, da das letzte Implantat ja seinen Dienst schleichend quittiert hat, gehe ich erstmal pessimistisch ran. In 3 Monaten sollen wir wieder zum Hörtest nach Köln, ich werde mich aber eher beim HNO vostellen und da einen Hörtest machen lassen. Werden wir direkt nach der Kur, aber noch vor dem Schulanfang machen. Die lange Ungewissheit bis zum Hörtest im KH halte ich nicht aus.


    LG und haltet die Öhrchen steif


    Steffi und Jasmin

    immer positiv denken

    Hallöchen...

    @absaholm:

    Wollte auch nur mal eben sagen, dass ich mich sehr freue, dass es Dir so gut nach der OP geht! Und dadurch, dass Du so positiv darüber berichtet hast, hat mir das nun auch erstmal die Panik vor meiner OP genommen. Und mir ist nun wieder bewusst, dass man nicht erstmal einen Monat danach flach liegt, sondern dass es auch eher geht, wenn man es nur möchte. Wann ist in etwa die nächste OP bei Dir?

    @flojesa:

    Ich würde an Deiner Stelle auch schon eher zu dem Hörtest gehen. Und klar verstehe ich, dass Du jetzt nach der Enttäuschung erst einmal pessimistisch denkst, um nicht wieder enttäuscht zu werden. ABer ich denke zur Zeit nur positiv, denn das wirkt sich auch auf das Physische positiv aus, denke ich. Ich bin sonst auch immer schon vom Schlimmsten ausgegangen, damit ich nicht enttäuscht werde, aber ab jetzt werde ich das nicht mehr machen! Wenn ich jetzt immer schon denken würde, dass ich nach der OP wohl eine Radikalhöhle haben werde und dann taub sein werde, dann mache ich mich ja nur verrückt und es wirkt sich die ganze Zeit auch negativ auf mein Chole aus. Nein, ich denke jetzt: sie werden nur das Chole entfernen, keine Radikalhöhle legen und ich werde noch hören und schnell wieder genesen! FAlls es nicht so sein sollte, kann ich mich danach immer noch genug darüber aufregen, aber ich blicke nun erst einmal positiv in die Zukunft und vor allem auf die OP! Und ihr genießt erst einmal die Zeit und denkt absolut gar nicht mehr daran auf Amrum! Dort könnt ihr eh nichts ändern!


    Ich wünsche Euch allen ein schönes und gesundes Wochenende!


    Cera

    Schöne Ferien,

    Dir und Deinen Kindern wünsche ich mal schöne Ferien auf Amrum


    und natürlich Daumendrücken für das neue Implantat.


    Ich hab übrigens mal bei uns im Implantatausweis nachgesehen unser Sohn hat ein Implantat der Größe 7,5 x 0,3 mm das scheint mir ja riesig im Gegensatz zu dem von deiner Tochter. Da geh ich ja dann mal schwer davon aus das unseres nicht so schnell verrutschen kann, denn unsere beiden sind doch ungefähr gleich alt, da wird ja wohl auch das Mittelohr gleich groß sein.!?


    Demnächst bin ich auch mal in Urlaub und werde mich mit meiner Familie vom Choleohrenstreß erholen und die Seele baumeln lassen.


    Lg

    mal wieder grüßen

    hallo erstmal nach längerer forenabstinenz,


    mein zahnarzt hat mir eine brücke rausgehämmert und nun habe ich die befürchtung das mein implantat sich gelockert hat...muss demnächst mal nachschauen lassen...was kann da eigendlich passieren? außer dass das hören wieder schlechter wird...kann die durchs trommelfell kommen?


    nun will ich aber erst einmal urlaub machen...


    liebe grüße


    landy

    Erste OP -> ANGST :-(

    hallo ihr lieben...


    durch zufall bin ich hier auf das forum gestoßen...


    schlimm dieser Cholesteatom-müll...


    leider bin ich davon auch betroffen wie am dienstag rauskam.


    im rechten ohr habe ich ein riesiges loch im trommelfell...


    und links wurde das cholesteatom diagnostiziert.


    die ärztin hat mir im krankenhaus totale angst gemacht.


    "das kann die gesichtsnerven und das hirn angreifen"...


    mein großes problem ist, dass ich am 28.august wieder zur schule gehen möchte und das leider meine letzte chance ist und ich da natürlich nicht zu viel verpassen will.


    ausserdem bin ich musiker und habe vor in der zukunft mein geld zu verdienen...


    also war das die totale hiobsbotschaft =(


    nun ist es soweit dass ich tierische angst hab...


    die op ist am 19.9. angesetzt, da das kh früher keine zeit hat bzw kein termin frei ist.


    meine frage nun:


    was kommt da nun auf mich zu ?=(


    kann man ca. eine zeit sagen in der man "ausgeschaltet" sein wird?


    schliesslich möchte ich dann ca. 3 wochen nach der op wieder zur schule gehen.wie wird mein hörvermögen dann sein?


    und kann mir vllt jmd gute ärzte für die OP in berlin empfehlen?


    leider werde ich dann wohl ganz taub sein da ich ja durch das loch auf der rechten seite rechts auch nichts hören kann =(


    ebenfalls noch eine andere frage...


    nach den ganzen untersuchungen hab ich momentan tierische ohrenschmerzen...und druckprobleme auf dem linken ohr...ist das normal?


    der arzt dachte ja, bevor das cholesteatom diagnostiziert wurde, dass es eine mittelohrentzündung ist...


    kann mir aber nach der ch.atom-diagnose nun angebliche keine antibiotika mehr geben...ich solle paracetamol nehmen -.-


    ausserdem ist seit ein paar tagen meine zunge...ja hmm...taub?...kA ich kann es schwer beschreiben...der geschmackssinn hat nachgelassen...


    muss ich dafür einen arzt aufsuchen?


    hmm ich weiß , ich hab ein roman geschrieben...tut mir leid, aber das alles liegt mir wirklich sehr im magen und ich kann kaum schlafen =)


    es wäre klasse wenn mir jmd antworten würde...

    Ich bin total verunsichert...

    Hallöchen alle zusammen!


    Da bin ich auch wieder...und zwar auch etwas verunsichert. Ich hatte ja letzte Woche noch eine Vorstellung im Krankenhaus und dort hat der Arzt alles viel viel harmloser dargestellt als die anderen Ärzte. Er meint bzw. denkt, dass es wohl kein Rezidiv-Cholesteatom wäre, sondern dass sich das wohl wenn alles noch im Gehörgang vorm Trommelfell und nicht schon im Mittel-bzw. Innenohr abspielen würde. Genauer gesagt denkt er, das sich vor dem Trommelfell noch eine Haut (also mein altes Trommelfell) gewachsen ist und zwischen dieser Haut und dem Trommelfell wäre sicher das weiße Zeug. Ich habe ihm gesagt, er solle aber nicht nur die Haut entfernen, sondern trotzdem sicherheitshalber nachsehen, ob da was ist. Das will er auch machen, also nochmal das Trommelfell abtrennen und dahinter gucken. Aber zur Zeit höre ich so super (die anderen sagten ja alle, das wäre über das Cholesteatom) und irgendwie bilde ich mir plötzlich ein, dass da doch nichts ist und ich habe Angst, die OP umsonst zu machen. Es ist doch jetzt in den letzten 2 Jahren alles so gut verheilt und nun doch wieder alles aufmachen?! Mein Ohrenarzt hier (der die Vermutung des Rezidivs Ende Mai hatte) sagte heute, dass mein Ohr heute richtig gut aussehe und wenn das heute eine Kontrolluntersuchung gewesen wäre, hätte er niemals die Vermutung für ein Rezidiv gehabt. Echt toll... Aber er meinte, er hätte Ende Mai da ja was gesehen und das könnte echt hintertückisch sein. Man wüsste eben nicht, ob es bei der Spitze des Eisbergs bleiben würde oder ob da mehr wäre und daher müsste ich mich operieren lassen... Echt blöde Situation... Den OP Termin habe ich auch leider nicht mehr in den Ferien bekommen, sondern erst Mitte August.

    @ Daina M

    Ähnlich wie bei Dir, oder? Ich meine das mit der Verunsicherung, ob da nun was ist oder nicht. Was hat das nun eigentlich letzte Woche in Bremen in der Klinik gegeben?! Wozu haben sie Dir geraten?? Ich bin wie gesagt nun auch sehr verunsichert...

    @ Indie-aner

    Deine Geschichte hört sich auch nicht toll an und es tut mir voll leid, dass Dich nun auch der Mist erwischt hat. Hattest Du denn schon öfter Probleme mit Deinen Ohren? Wieso hast Du rechts ein Loch im Trommelfell? Seit wann? Hörst Du darauf nun gar nichts mehr?


    Zu Deinen Problemen mit dem Ohrendruck und der tauben Zunge kann ich Dir leider nichts sagen. Hast Du das jetzt immer noch? Da würde ich Deinen HNO dann doch lieber mal nach fragen, wie das so plötzlich kommt.


    Wann hattest Du nun genau den OP Termin? Am 19.9. und am 28.8. musst Du wieder zur Schule?! Mir wurde ja bisher erst einmal ein Cholesteatom entfernt und nach 3 Wochen war ich wieder richtig fit. Auch mein HNO Arzt sagte heute, dass das erfahrungsgemäß 3 Wochen dauert. Man hat ja auch nach der OP 3 Wochen lang eine Tamponade im Ohr, durch die man kaum hört. Daher ist eine Schonung von mindestens 3 Wochen meiner Meinung nach sehr sinnvoll.


    Zu Deinem Hörvermögen nach der OP kann man leider nicht viel sagen...es kommt drauf an, wie groß das Cholesteatom ist und wieviel es zerstört hat. Aber danach hat mich dennoch super Chancen, wieder richtig zu hören. Auch wenn du eine Titan-Prothese bekommen solltest, kann man damit ganz normal hören. Aber ich hoffe mal, dass der Arzt es früh erkannt hat und es noch nicht weit fortgeschritten ist. Dann hast Du wirklich die besten Chancen! Und lass die Ärztin mal reden...die machen einem alle so eine Angst, aber wenn man ein Cholesteatom hat und nichts macht, hat das wirklich irgendwann schlimme Auswirkungen. Um eine OP kommt man da also leider nicht drum herum. Wie hast Du denn gemerkt, dass Du da was im linken Ohr hast?! Ohrenschmerzen? Hörverlust? Schon länger??


    Ansonsten Kopf hoch, das wird schon! Die meisten OPs verlaufen doch super, so wie ich das hier im Forum gelesen habe und meine vor 2 Jahren war ja auch ok. Aber auch ich habe trotzdem keine Lust, mich Mitte August wieder unters Messer zu legen. Aber der Sicherheit halber wird es sicher sinnvoll sein. Nicht, dass ich jetzt nichts machen lasse, lange warte und ich es später bereue...


    Viele liebe Grüße, Cera

    danke cera

    endlich mal ne antwort.


    hm das hat sich alles letztes jahr nach der musterung ergeben.


    sehr schlechter hörtest und dann bin ich halt zum arzt gegangen.


    ich komme grad aus der charité benjamin franklin in berlin und hab das alles nochmal untersuchen lassen.


    laut oberarzt ist das cholesteatom leider schon relativ fortgeschritten und halt wohl auch die geschmacksnerven getroffen.


    also ist es notwendig...morgen muss ich da anrufen und einen op-termin machen und hoffen dass ich noch einen im juli bekomme.


    und dass das natürlich auch zeitlich alles hinhaut.


    der arzt erwähnte auch etwas von titan, aber er meinte auch, dass ich mich an den momentan gehörstand gewöhnen solle denn es würde erstmal eine weile so bleiben.


    ich kann doch nicht taub werden =(