hi!


    kann euch alle verstehen...ich hatte vor ca einem jahr einen polypen auf meinen stimmbändern, der mich zwang, nach einer 5 wöchigen kortisonbahandlung zur logopädin zu gehen, um endlich die richtige atemtechnik zu erlernen um solche probleme zukünftig zu vermeiden...mit meiner stimme kriegte ichs eh bald wieder auf die reihe, aber...plötzlich bildete sich an meiner rachenwand schleim, der nicht weggehen wollte..musste ihn ständig runterschlucken oder mich räuspern...zudem hatte ich häufig halsschmerzen und verschiedene entzündungen; mal ne rachenentzündung, mal warens die mandeln, die sich dann noch so richtig verkrüppelt hatten...und es geht weiter..immer noch leide ich unter halsschmerzen, trockener kehle, an der rachenwand ständig dieser nicht weggehende schleim, an den mandeln dieses weiße sekret...arzt nummer 50 hat mir gesagt, dies sei ne entzündung und hat mir wieder schmerzmittel verschrieben und was zum gurgeln...half alles nichts...bin mit meinem latein echt am ende...war sogar beim kinesiologen...es wurde etwas besser, aber immer noch ist alles da....


    ein arzt hat mir gesagt, das sei wahrscheinlich psychosomatisch bedingt, weil ich große angst habe, meine stimme erneut zu verlieren....und die halsgegend ist ein typischer ort für unsere symptome...was sagt ihr?....psychosomatisch oder weiß einer zufällig eine lösung??


    lg


    psamax