Frage an Sinusitis geplagte

    Hey Leidensgenossen,


    Letztes Jahr hat mein HNO Arzt festgestellt das ich Polypen in der Nase habe und würde diese Operieren wollen, wenn ich das gerne hätte.


    Ich jedoch möchte das nich und Operationen in diesem Bereich sind mir zu heikel, ausserdem habe ich diese Probleme chronisch.


    Nun leide ich wohl wieder seit einigen Wochen wieder an einer Sinusitis.

    Bemerktbar hat sich das durch brennende Augen, Müdigkeit, trockene geschwollene Nasenwand rechts, und einen druck unter den Augen gemacht. Auch ein leichtes rauschen im Ohr zähle ich dazu. Ich behandel mich eben selbst mit Kortisonspray und Nasenspülungen.


    Meine Frage bzw. fragen dazu sind.


    - Lohnt sich eine Operation und habt ihr damit gute Erfahrungen gemacht?

    - Welche Symptome habt ihr? ( sind eure Augen auch teils betroffen?)


    Achja was mir auch auffällt ist das ich jeden Morgen "verkrustungen" an den Augenlider habe.


    Liebe Grüße

    :)*

  • 1 Antwort

    Erst mal würde ich mal Augen und Nase trennen. Gibt dafür ja auch zwei verschiedene Fachrichtungen.


    Was genau möchtest du damit sagen: Operation heikel? Das sind Routineeingriffe. Polypen zu entfernen macht Sinn. Die Dinger verengen doch dauernd die Atemwege. Und tragen auch dazu bei, dass schlecht Luft kriegt, oder meinst du, cortisonhaltige Nasensprays sind sooo toll? Nasensprays machen zudem süchtig,


    Ich wurde durch solche OP's (ich hatte mehrere, alle Kieferhöhlen wurden auch einzeln operiert, Nasenscheidewand irgendwann begradigt , Polypen in der Kindheit mehrmals entfernt, dann nie wieder gehabt, Nase immer frei, selbst bei Schnupfen, Sekret aus NNH kann abfließen...


    Also heikel war da nix. Ich habe das auch nicht beim HNO-Arzt mit Belegbetten machen lassen sondern immer in großen Kliniken mit HNO Stationen.


    Was genau ist heikel? Ich denke, da ist viel Kopfkino....