So war es bei mir auch,allein die tabletten die ich vorher bekam waren ein traum,mir war noch nie was so egal:-D Hab vorsorglich auch ein zäpfchen gegen übelkeit bekommen,hab die narkose somit mit nem lächeln im gesicht und ohne nachträgliche übelkeit überstanden:)^

    Nächsten Donnerstag werde ich operiert :°(


    Ich hab hier mal ein bißchen gelesen demnach hab ich ja nun noch mehr schiss :(v


    Darf man wirklich so lange nicht duschen ???


    Das is ja ekelig ! Das mit dem Essen ist mir relativ egal, nur so lange Schmerzmittel nehmne find ich auch net so toll denn davon wird mir meistens schlecht :-/

    Erfahrungsbericht

    Hey Ihr!


    Ich bin 19 Jahre alt. Meine Mandeloperation ist jetzt etwa 1 1/2 Monate her. Ich möchte euch mal meine Erfahrungen mitteilen. Zuerst einmal bin ich froh, dass ich dieses Forum erst nach meiner Operation entdeckt habe, da ich sonst wesentlicher nervöser gewesen wäre;-). Nun gut, am 23.10. fand ich mich also morgens kurz vor 7 Uhr im Krankenhaus ein und durfte mich für die bevorstehende Operation schon einmal "schick" machen . Nachdem man eine Tablette bekommen hatte, die einen müde machen soll, ging es in den Operationssaal. Optimistisch und relativ relaxed lag ich auf dem OP- Tisch. Im nachhinein bin ich überrascht, wie schnell man bei einer Narkose "einschläft". Aber dann kam der Augenblick des Aufwachens! Die Schmerzen nahm ich zuerst nur unbewusst wahr, denn die Folgen der Narkose (Schläfrigkeit) war immer noch ein wenig zu spüren. Im Laufe des Tages wurden sie dann immer schlimmer, so dass ich am Abend auch nur wenig vom, mir servierten, Pudding runterschlucken konnte. Auch Eis war nicht so ne tolle Idee. Die nächsten beiden Tage war es nicht viel angenehmer, wobei ich versucht habe, dem Rat des Arztes so gut wie möglich zu folgen und schon Dinge, wie Schnitzel zu essen, damit eine möglichst glatte Narbenbildung entstehen kann. Ich bekam jeden Tag morgens und mittags als Schmerzmittel eine wässrige Lösung. Doch das Essen war nachwievor eine Qual. Am Freitag kam ich dann auch in den Genuss, endlich mal wieder (lauwarm) duschen zu dürfen, die nächsten beiden Tage wurde es mir wiederum verboten, da die Infektionsgefahr zu groß ist. Und tatsächlich waren die nächsten beiden Tage die Schlimmsten im Heilungsprozess. Ich hätte das nie geglaubt, aber der Arzt meinte, dass dies durchaus normal sei, da sich nun die Wundbeläge von den Wunden lösen. Ich versuchte weiterhin so viel wie möglich zu essen, auch wenn sich der Erfolg in Grenzen hielt und der Teller einfach nicht leerer wurde . Zähne putzen ging bei mir schon am Tag der Operation wieder. Das Brutale aber war das Reden!!! Ich bekam selbst eine Woche nach der OP kaum ein Wort heraus und das Reden strengte so sehr an, dass ich nach nem Besuch Fieber bekam. Am 6. Tag (inklusiver der OP) wurde ich dann endlich nach Hause entlassen, nicht ohne vorher noch Schmerzmittel vom HNO- Arzt verschrieben zu bekommen. Aber bis auf die entzündungshemmenden Mittel setzte ich den Rest so schnell wie möglich ab, nur auf die Nacht nahm ich noch welche. Am 9. Tag nach der OP dann aber der Schock! Als ich morgens im Bett lag war's passiert: Eine Nachblutung! Also nichts wie angezogen und schnell zum HNO- Arzt, der blutstillende Infusionen gab. Allerdings war die Blutung am Ende zum Glück nicht allzu dramatisch. Doch hier ein ganz, ganz, wichtiger Tipp an alle, die diese OP noch vor sich haben: Trinkt (und esst) regelmäßig, stellt euch wenn nötig den Wecker, damit ihr nicht zu lange ohne Flüssigkeitszufuhr seid, denn dadurch trocknen die Verkrustungen? aus und es entstehen sehr leicht Risse, die zu Nachblutungen führen!!!. Heute kann ich fast wieder normal reden und auch schon ganz gut essen. Ich hatte schon abszesse an den mandeln und allgemein recht große und kaputte... Also lasst euch von diesem Bericht nicht Angst einjagen, denn ich hab auch schon von vielen anderen erfahren, dass eine Mandeloperation oftmals recht unkompliziert abläuft. Trotzdem ist es eine schmerzhafte Sache aber sie wird sich lohnen, wenn man erst einmal die Strapazen hinter sich gelassen hat:)^. PS: In den letzten Jahren hatte ich keine einzige fiebrige Erkältung, hab mich aber immer schlapp und müde gefühlt. Es ist unglaublich für was diese kleinen Dinger alles verantwortlich sein können>:(. Seit der Operation spür ich dieses ständige Müdigkeitsgefühl nicht mehr, fühl mich nun topfit:-).

    Elbenstern

    Jetzt mach ich dir mal richtig Mut!!!!


    Vor der Narkose braucht du am allerwenigsten Angst zu haben...klar ist das unheimlich aber jetzt überleg mal....


    ...du wirst während der ganzen Nakrose von einem erfahrenen Fachmann überwacht, der garantiert schon schwerere Fälle hatte als deinen und immer weiß was zu tun ist und alles da hat.


    ...er überwacht deine Atmung, deinen Herzschlag, deinen Puls tec. alle wichtigen Funktionen deines Körpers und handelt bei der kleinsten Veränderung.


    ...die merken auch wenn du "wach" bist am Herzschlag, an den Augen...also auch da keine Sorge...


    ..solltest du allergisch auf das Narkosemittel reagieren, dann reagiert er sofort (darauf ist er immer vorberitet) und spritzt dir dementsprechende mittel sofort.


    ...gleiches mit deinem Kreislauf...wenn du also ehrlich bist:


    Ist man nichtmal nachts im Bett so sicher bewacht und umsorgt wie auf einem OP Tisch. Also schläft du im Prinzip im Op sicherer....


    Liebe Grüße

    Ich habe nochmal ne Frage also ich habe heute nochmal in den Hals geschaut da wo die mandeln waren joa und dneke mal der Wundbelag ist runder


    was mir aufgefallen ist das da trotzdem noch so weise dinger sind auf beiden seiten und ich denke mal das sind die fäden die da rausschauen


    jetzt meine frage sind das die Fäden kann das sein ? und wenn ja wann lösen die sich auf bzw muss ich mir die ziehen lassen ?

    Das müsste der Arzt dir eigentlich gesagt haben, ob das selbstlösende Fäden sind oder ob sie gezogen werden müssen.


    Wie dick sind sie denn? Die selbstlösenden sind ganz dünn, die zum Ziehen etwas dicker.....gehst aber nochmal zum HNO, oder?

    14 Tage nach der OP

    Die letzten Tage wurden von Tag zu Tag besser. Die letzte Voltaren-Schmerztablette habe ich letzten Mittwoch morgen genommen. Das einzige, was mir noch etwas weh tut ist das Gähnen :-)


    Also nochmal: wenn der HNO-Arzt sagt, die Dinger sollen raus, dann macht es. Lasst Euch Schmerzmittel geben (ich hatte Votaren), ab dem 2. Tag nach der OP normal weiteressen und viel viel viel trinken, Wasser ohne Kohlensäure.

    hm mir wurde nix gesagt ob das selbstauflösende sind oder net wusste ja nichtmal das da was genäht wird


    hm wie dick die sind würde sagen so 1 mm und weis sind die


    Wenn es selbstauflösende sind hm wann lösen die sich denn dann auf ?

    @Bowo....du wärst der erste hier den ich kennenlerne (und ich bin schon mehr als 4Jahre hier im Mandelforum) der sich die ziehen lassen muss...überleg mal wie krass das wäre. Ich denke nicht, dass das welche zum ziehen sind...außerdem hätte der Arzt dir schon gesagt, wann du kommen sollst zu ziehen.


    lWegen dem Ziehen (bei mir war es immer so egal bei was) meine wurden immer zwischen 5 und 9 Tagen gezogen.


    Weli die ja sonst festwachsen oder sich entzünden oder du keine schöne Narbenbildung bekommst....

    also ich kenne jemanden, der hatte eine weisheitzahn op mit selbstlösenden Fäden und er letzte hat sich nach über 3 Wochen aufgelöst...das war aber nach Aussage das arztes "ungewöhnlich"


    Wie gehts dir denn sonst so? noch schmerzen?


    Alles Gute:)^

    Juppie mit viel Wasser trinken hab ich eh keine Probleme, aber ich will nicht soviele Schmerzmittel nehmen müssen, hält man das gar nicht ohne aus ?


    Bin schon etwas aufgeregt *:)


    Ach ja auch wenn die Frage etwas dämlich ist, aber ich war schon ewig nicht im Krankenhaus.......Kann man dann da auch rumlaufen oder muss man die ganze Zeit das Bett hüten ?


    Denn man ist ja im Grunde "fit" ausser halt die Mandeln, die dann fehlen.


    Die ganze Zeit nur liegen, da dreh ich durch ach ja und bekommt man Thrombose Spritzen ? Weil das wäre ja schon wieder ein Horror für mich, ich hasse Spritzen, dann mach ich lieber den ganzen Tag Beingymnastik falls man nicht laufen darf ;-)

    bei mir wars so ich sollte die ersten 3 tage nicht so viel rum laufen also meistens hab ich nur im bett gelegen


    Nur wenn ich aufs klo bin bin ich aufgestanden


    Naja aber ich habe so gesehen eh den ganzen tag geschlafen also stückchenweise übern tag verteilt

    Hallo Elbenstern

    habe gelesen, dass es am 13.12. bei dir so weit ist und die Mandeln rauskommen.


    Da können wir beide uns ja die Hand reichen, ich werde am 12.12. operiert.


    Habe auch total Angst und viele Fragen, bin jetzt schon total nervös und hibelig...


    Ich denke immer daran, dass wir beide nächste Woche um die Zeit schon alles hinter uns haben.


    Habe auch Ängste vor der Narkose...


    Vorallem ist ja bald Weihnachten, und ich würde auch gerne an Heilig Abend was gutes essen.

    Hallo!

    Das mit dem Weihnachtsessen müßte klappen! Und dann schmeckt es nach sooooo langen eingetippten Weißbrot um so besser.


    Bowo


    Hatte 14 Tage nach der Mandel O.P auch weiße Stippen drann, (wurde aber gelasert).


    Mir sagte man , das die neue Haut ja noch eine "Schwachstelle" ist und anfällig für solche Auschläge, aber es ging nach ner Woche weg.


    Habe auch danach nochmal ne Nebenhölenentzündung gehabt, immerhin muß der Körper ja von einen Tag auf den Anderen mit einer "Abwehrstation" weniger aus kommen , aber sobald es von den anderen Abwehrstationen auf gefangen wird, ist alles wieder in Lot.


    LG Jutta

    @Elbenstern

    ich durfte schon nach wenigen Stunden aufstehen. Nur ich durfte mich nicht bücken, ansonsten rumlaufen schon, zur Toiliette gehen, ein wenig durchs Krankenhaus spazieren z.b. Aber ich glaube, dass ist von Krankenhaus zu Krankenhaus unterschiedlich, was ich hier so lese.


    Ich sollte auch schon am nächsten Tag richtig essen.


    Also, bei mir ists jetzt 16 Tage seit der OP her und ich fühle mich richtig gut.


    Dir viel Glück