Kieferhöhle muss genäht werden nach eitriger Sinusitis! Schlimm?

    Mir wurden letzte Woche Weisheitszähne entfernt und der Zahnarzt hat anscheinend die Kieferhöhle geöffnet. Das hat er aber nicht bemerkt.


    Am selben Abend ist mir dann ziemlich viel Blut aus der Seite wo die Weisheitszähne entfernt wurden gelaufen. Ich war zwar erschrocken, hab mir aber nicht so viel dabei gedacht. Ein großer Fehler wie es sich noch herausstellen sollte.


    Seitdem fing meine Nase an zu laufen und 3 Tage kam ein eitriges stinkendes Sekret raus. Daher war ich beim Arzt und der hat gemeint dass es einfach eine Entzündung ist und ich bekam eine antibakterielle Spülung.


    Am selben Tag aber begann das sekret auch aus der Weisheitszahnwunde zu laufen. Also ging ich am nächsten Tag zum Arzt und ich bekam Antibiotiker verschrieben, der Arzt meinte, alles halb so schlimm das verheilt schon, ich könne aber zur Sicherheit mal zum HNO gehen. Das tat ich dann auch. Der erkannte dass die Kieferhöhle sehr stark entzündet ist und schickte mich zum Kieferchirurgen, der meine Kieferhöhle dann ausgespült hat, wobei er meinte dass es sehr sehr viel Eiter war. Er musste 7 mal spülen. Ich muss jetzt noch so lange zur Drainage bis meine Kieferhöhlenentzündung abgeklungen ist und dann müsse das Loch zugenäht werden.


    Davor habe ich aber große Angst weil für mich die Drainage schon ziemlich schlimm ist, und das Zunähen soll ja richtig schlimm sein. Beim mir soll das Loch mit einem Schleimhautlappen zugenäht werden.


    Hat jemand damit Erfahrungen? Wäre sehr dankebal für Antworten! :-D x:)

  • 6 Antworten

    Das spülen ist aber mit dem Nähen nicht vergleichbar. Beim spülen tut es weh, auch wenn man es betäubt, weil die Schleimhaut in der KH ja entzündet ist und die macht die Schmerzen beim spülen.


    Wenn das vernäht wird, wird die Stelle betäubt und dann ist das eigentlich nicht anders als die eigentliche OP