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Wir bitten um Entschuldigung!

    so melde mich auch mal wieder zu wort.... hab nun die zweite Schmerztablette genommen und es hilft immer noch nix.... das kann doch echt nicht normal sein oder?


    Da soll jemand schlafen.... wenn ich das vorher gewußt hätte.... naja aber hätt ja auch nichts gebracht... mußte ja sein diese blöde OP!

    hätte ich gewusst, dass mir der Prof meine Nase in 5 Teile zerlegt und die Nasenscheidewand komplett herausgeschnitten wird, wäre ich wohl auch nicht so locker in die OP gegangen. Manchmal ist es besser im Vorfeld nicht alles zu wissen... ;-)


    Aber glaube mir, wir erzählen hier alle Horrorgeschichten, wir sind aber die absolute Minderheit, bei den meißten Leuten verläuft alles gut. Das wichtige ist einfach, nach möglichkeit keine verscreibungspflichtigen Nasensprays zu benutzen (habe ich aber noch nie), denn diese sind bekanntermaßen Suchtgefährdend, egal ob frisch operiert oder nicht.


    Wenn du was zum Sprühen benötigst, kläre es mit deinem Arzt ab, ob es eine Salzlösung es auch tut, mit der kannst du dir bedenkenlos deine Nase täglich durchfluten so oft du willst. Bin allerdings eher ein verfechter der Theorie, dass der Körper eigene Mechanismen hat um damit fertig zu werden, und nehmne so wenig Mittel wie möglich.


    Was ich bei meiner Op alledings benutzt habe wie blöd war diese penatencreme für die Nase. Da habe ich pro Tag 2-3 so kleine Tuben in die Nase gejagt, damit die ganzen Blutkrusten aufweichen und sich lösen. Nach dem Tamponaden-Massaker sind mir nämlich beide Nasenlöcher komplett mir Blut verkrustet. Wenn man sich mal so eine halbe Tube Creme in die Nase drückt, merkt man erst wieviel Platz in so einer Nase sein kann. Bzw als sie damals die Tamponade entfernten habe ich mich auch gefragt, wo das denn allers versteckt war.


    Spätestens an dem Tag, als mir der Arzt beim Kontrollblick mit dem Endoskop durch die Nase hinten am Rachen rumfuhrwerrte war mir die Funktionsweise klar *lach*

    Schneckele7890,

    Möchte dir vorweg schreiben, dass meine Nase selbst immer völlig in Ordnung war, ich meine damit, mit ihr hatte ich nie Probleme, es sind die Nebenhöhlen, die bei mir diese Beschwerden hervorgerufen haben. Weiter geht's: Bei jeder beidseitigen Spülung der Nebenhöhlen betäubte der HNOA die Stellen gleich vorn in den Nasenlöchern, saß dann immer mit Stäbchen in der Nase im Wartezimmer, ein blödes Gefühl, anschließend rief er mich wieder zur Behandlung. Es wurden diese Röhrchen in die NH gedrückt, ich glaube mich zu erinnern, dass es da immer so ein krachendes Geräusch gab (55 Jahre her). Wie gesagt, es wurde mir dadurch nicht geholfen und nach einer längeren Behandlungszeit ging ich einfach nicht mehr hin. Meine Erkältungserkrankungen mit Nebenhöhlenentzündungen blieben mir treu und regelmäßig im Vor-und Nachwinter schlugen sie zu, ich wurde von meinem Hausarzt sehr oft auf "Grippe" krankgeschrieben, weil ich auch immer Fieber dabei hatte. Das Krankgeschriebenwerden hatte mir von allem noch am besten gefallen. Da waren immer ein paar Wochen drin, ha, ha, ha.


    1963 ließ ich mir meine Mandeln entfernen, weil ein unangenehmes Kratzen im Hals nicht mehr aufhören wollte, 1964 im Spätwinter nach einer Grippeerkrankung hörte die Druckempfindlichkeit unter und über den Augen nicht mehr auf und beim Schneuzen immer diesen ziehenden Schmerz. Jetzt bekam ich doch große Angst und ich ließ mich zur nächstgelegenen Uni-HNO-Klinik überweisen. Der behandelnde Arzt empfahl mir eine Kieferhöhlen OP. Die wurde dann schnellstens ausgeführt. Habe noch in Erinnerung, dass sich 2 Ärzte um mich bemühten, ich war bei vollem Bewusstsein und hätte beinahe noch kurz vor Ende der OP schlapp gemacht aber ich biss im Geiste die Zähne zusammen und hielt durch. Nach der Verheilzeit, die längere Zeit in Anspruch nahm, besserten sich die Symptome, das Leben wurde wieder erträglicher aber voll zufrieden war ich nicht und 1 Jahr später kam es dann ganz dick.


    Berichte heute Nacht weiter. :)D

    Guten morgen zusammen,


    danke für die weiteren Erfahrungen...

    @ bimboo

    ja da hast du recht, man fragt sich, wo zur hölle waren diese ewiglangen Tamponaden? Ihr schreibt immer das ihr mit Endoskopen untersucht worden seid, das wurde bei mir bisher noch gar nicht gemacht. Er schaut immer so in die Nase und saugt ab. das wars.

    @ coolx100

    hat man das bei dir denn damals ambulant gemacht? Ist ja auch mal heftig.


    Bin auf deine weiteren Erzählungen gespannt.


    so nun zu mir, habe eigentlich relativ gut geschlafen und bin heute morgen mit einer freien Nase aufgewacht... dafür war mein Gesicht ziemlich angeschwollen. langsam normalisiert sich das ganze auch schon wieder, aber irgendwie werd ich das Gefühl nicht los das irgendwas überhaupt nicht stimmt.... aber fragt mich jetzt nicht woran ich das festmache... das wird dann morgen auch mein Problem sein wenn ich zum Arzt reinsoll und er mich fragt wie es mir geht... kann ja schlecht sagen da stimmt was nicht...

    Schneckerle, als ich im Mai im Krankenhaus lag mit meinen Mandeln, hatte ich viele Nasen-OPs um mich herum, die sind alle am 3./4. Tag schon wieder entlassen worden. Die Tamponagen werden auch nicht mehr wie früher bis hinten ans Hirn geschoben (so kams mir zumindest vor), sondern heutzutage läuft das etwas sanfter ab.


    Und mit der Nasenscheidewand, wie bei Bimboo und bei mir, ist halt ne eklige Angelegenheit, die aber den meisten zum Glück erspart bleibt. Ich kann mich noch gut dran erinnern, dass mir mein Gesicht auch ziemlich lang weh getan hat, und dass es ewig gedauert hat, bis die Nase verheilt und keine merkwürdigen Sachen mehr da herausliefen.... deshalb meine ich, dass es bei dir wahrscheinlich noch relativ normal ist und dein Zustand sich bald bessern wird.


    LG

    Schneckele7890,

    Ende des nächsten Winters, es war im März des Jahres 1965 hatte ich wieder diese Erkältungen und Schmerzen im Stirnbereich, hauptsächlich die linke Seite war betroffen. Die Schmerzen zogen über die Schläfe bis in den Hinterkopf, ich hatte damals in einer Abendschule mein Abbi nachholen wollen und musste Latein büffeln. Ich erinnere mich genau, dass gerade bei dieser Tätigkeit die Schmerzen im Hinterkopf zeitweilig unerträglich wurden.


    Da geschah es, dass mir auf einmal plötzlich die Nase stark zu bluten anfing und die Kopfschmerzen nicht mehr auszuhalten waren. Das war das einzige Mal in meinem Leben, dass ich vor lauter Schmerzen eine Zimmerwand hinauf wollte, ich stand davor und blickte nach oben und schrie vor Schmerzen. Schnell brachte mir meine liebe Frau meine Tabletten und meine Kopfschmerzen ließen nach deren Einnahme langsam nach. Das sind solche Momente im Leben, die sich tief ins Gedächtnis eingraben und die man niemehr vergisst. Übrigens schreibe ich gerne mit Radiomusik im Hintergrund, irgendwie gefällt mir das.:=o


    Ich musste natürlich wieder ins Krankenhaus (Uni-HNO-Klinik). Dort wurden mir mit langen Nadeln mit Watte an der Spitze beidseitig die Stirnhöhlen untersucht, dann wurde abgesaugt und ohne Betäubung riss mir dann ein Oberarzt (damals wurde man auch als Kassenpatient noch von einem Oberarzt behandelt, wenn man ein "komplizierter Fall" war) einige Polypen mit einer Schlinge heraus. Alle diese Maßnahmen halfen mir nicht und meine Beschwerden (Kopfschmerzen) traten immer wieder auf. Jeden Morgen wachte ich mit diesem Druck im Stirnbereich auf. Die Ärzte beschlossen bei mir eine linksseitige Stirnhöhlen OP durchzuführen. Das wurde dann auch bei mir gemacht, meine Frau machte in der Klinik ein Riesentheater, sie hatte wohl Angst um mich, sie erreichte aber dadurch, dass ich von einem Oberarzt operiert wurde, dem Arzt, der mich einige Jahre später als Professor ein zweites und ein drittes Mal operierte.


    Berichte morgen weiter.:)D

    Hallo coolx,


    danke das ist lieb, wartte schon neugierig auf deine Antworten...


    so berichte nun auch mal ein bißchen wieder von mir: am Donnerstag war ich wieder beim arzt und dieser meinte das der Heilungsprozess normal sei, alle fenster wären auf und es würde Luft hinkommen.... das hat mich schonmal sehr beruhigt.... naja das was sich löst ist inzwischen auch nicht mehr so batzenartig sondern wird klarer und flüssiger.... das einzige Problem das ich weitehin habe ist, dass mir beim bücken oder bei "schweren" tätigkeiten (zu denen leider auch schon das Tragen eines Wäschekorbes dazugehört) wird mir sofort schwindelig und mein Kopf dröhnt die nächsten Stunden sehr arg...


    Auch wenn ich morgens aufstehe habe ich oft das Gefühl es hat sich gar nichts verändert, da habe ich oft das Gefühl das meine linke Seite komplett dicht ist und diesen Druck.... das kommt mir schon merkwürdig vor.... was denkt ihr?

    Schneckele7890,

    Nein, du brauchst keine Bedenken haben, die Ausheilung dauert längere Zeit, so war es auch bei mir, die Fenster habe ich auch, die wurden bei meiner KH-OP gleich mit ausgemeiselt, damit der Eiter besser abfließen kann, wurde mir damals gesagt, sie sind aber auch gut für eventuell erforderlich werdende neue Spülungen, denn es müssen hierzu keine Knochen mehr durchstoßen werden, es kann eine sogenannte Stumpfspülung durchgeführt werden.


    Also alles im grünen Bereich, liebe Schneckele7890.


    Meinen Bericht schreibe ich noch heute weiter.


    Liebe Grüße

    Schneckele7890,

    die linksseitige Stirnhöhlenoperation verlief ohne Komplikationen, unter Vollnarkose wurde mir über dem linken Auge unterhalb der Augenbraue der Kopf aufgeschnitten, ich habe jetzt mal nach der Narbe gesucht und tatsächlich dort beim Hochdrücken der Augenbraue noch eine kleine helle Linie entdeckt. Wenn du aber jetzt denkst, dass ich nach der normalen Verheilzeit beschwerdefrei gewesen wäre, so kann ich dir dies leider nicht bestätigen, im Gegenteil, meine Erlebnisse mit dieser chronischen Stirnhöhlenvereiterung wurden immer spannender. Im Nachhinein weiß man ja immer mehr und so kann ich dir heute sagen, die Operation hatte nicht ausgereicht. Es wurde mit dieser Operation nur das Gröbste herausgenommen, der Druck war eine zeitlang weg aber die Wunde blutete ewig nach. Bei meiner Entlassung aus der Uni-HNO-Klinik sagte mir der Oberarzt, dass ich an einer sehr seltenen Krankheit leide und dass es durchaus möglich wäre, dass ich wieder operiert werden müsste und dass nur insgesamt 3 Operationen möglich wären. Da habe ich mich aber über den lieben Gott so sehr geärgert, ich, das mir, das gibt es doch gar nicht, es gibt kein höheres Wesen, das mir in meiner Not beisteht, so dachte ich und wurde zum überzeugten Atheist. Am Abend vor meiner Operation hatte ich doch so lieb gebetet, über das Krankenhausradio hörte ich noch danach über meinen angeschlossenen Ohrhörer dieses ergreifende Duett aus Aida (Aida wurde mit Radames lebendig in einen Tempel eingemauert) und weinte heimlich in mein Kissen.


    http://www.youtube.com/watch?v=njjvozG_O0A


    Das sind Momente, die man niemals vergessen kann. In die Kirche bin ich am letzten Sonntag vor dem Krankenhaustermin auch noch gegangen, habe also alles getan um den Herrn gnädig zu stimmen und dann diese Ansage.


    Schreibe morgen weiter, bin jetzt ein wenig mitgenommen. :)D

    Oje, das tut dir leid das du mitgenommen bist, ich hoffe nicht von dem erzählen und dem song??? :)*


    Aber das mit der Stirn hat man bei mir auch gemacht, auch links... und ich sage dir ich habe bis jetzt immer noch kein Gefühl auf der linken Stirnseite... und es schmerzt und drückt ziemlich dahinter... komme mir schon albern vor wenn ich das dem doc immer sage.... (der hat vor einer Woche mal nen ultraschall dann gemacht und gesagt mhm da ist nix....) naja kann mir aber nicht vorstellen das nach 3 Wochen immer noch alles so weh tut und drückt.... zumindest der Druck müßte ja mal wegsein?!


    Freu mich auf deine weiteren Berichte, oh mann, da hast du echt ne Menge durch....

    Hallo,


    habe auch schon eine Nasenop hinter mir. 2 x Polypen im Kindesalter. Weiß jetzt nicht, ob das auch dazu zählt. Kann mich nur an das letzte Mal erinnern und danach ging es mir echt bescheiden. Am 05.12.07 wurden dann meine Nasenmuscheln mit einem Laser verkleinert. Würde ich im Nachhinein auch nicht noch einmal machen, da ich es richtig ekelig fand. Der ganze Hals hat verbrannt geschmeckt und danach war auch die ganze Nase dick. Hat ca. 2 Monate gedauert, bis es verheilt war. Das Ende vom Lied war dann, dass es nicht ausreichend war. Das hatte mir aber die Ärztin schon im Krankenhaus gesagt. Sie meinte, die Nase ist oben frei. Ihr eigenliches Problem ist die krumme Nasenscheidewand und ich glaube nicht, dass es etwas bringt, aber wir machen einfach mal, was ihr HNO Arzt sagt. Super dachte ich!


    Anfang Februar diesen Jahres wollte er mich dann wieder dort hinschicken. Da habe ich dann aber meinen Mund aufgemacht und gefragt, ob denn nicht auch die Nasenscheidewand mitgemacht werden kann, da die ja schief ist. Er war auch gleich mit einverstanden.


    Den Eingriff hatte ich dann am 31.03.08 machen lassen. Ich war 4 Tage im Krankenhaus und hatte tierische Kieferschmerzen. Konnte Ober und Unterkiefer ohne Schmerzmittel nicht aufeinander stellen. Als ich dann entlassen wurde, sollte eigentlich die Splinte entfernt werden. Da wurde mir dann gesagt, dass die noch 4 Tage drin bleiben muss und ich dann noch einmal in die HNO Ambulanz muss. Dort würde sie dann entfernt werden. Da war ich dann auch und da hat mir die Operateurin dann auch gesagt warum. Nasenschleimhäute waren bei der OP eingerissen. Auf Station hieß es immer nur.... alles bestens... die Kieferschmerzen sind normal. Ich habe sie darauf dann angesprochen und sie meinte, dass das normal ist, hatte sie mir ja auch im Vorgespräch erzählt. Dann im Nebensatz viel dann der Satz... Ihr Kieferknochen war auch krumm... den haben wir gleich mitgemacht... Dachte ich höre nicht richtig.


    Ca. 6 Wochen hat die Heilung gedauert und dann bekam ich wieder schlechter Luft. Mein Arzt war nicht da und die Vertretung meinte ohne eine Sonographie oder ähnliches zu machen, dass es an der Pollenallergie liegt. War dann 3 Wochen später wieder da und habe mein Leid geklagt. Daraufhin wurde ich geröngt und es stellte sich eine NNH Entzündung herraus. Die schlepp ich jetzt seit ca. Mitte Mai mit mir rum.


    Nächste Woche habe ich jetzt den Termin in der Uniklinik zur Fensterung. Bin dann ja mal gespannt, was mich so erwartet. Im März habe ich mich gefühlt, als ob ich von einer Dampfwalze überrollt worden bin. Durfte nach der OP auch nicht aufstehen und lag bis Abends noch an Infusionen.


    So ganz genau weiß ich auch noch nicht was passiert bzw. ob überhaupt was passiert, denn so wie es aussieht habe ich eine Seitenstrangangina und Kehlkopfentzündung bekommen. Super!!! Gehe Montag mal wieder zum Arzt und dann bekomme ich wohl wieder Antibiotikum.


    Kann mir einer sagen, wie es mit den Schmerzen ist bzw. ob man bestimmte Sachen wieder nicht machen darf wie z.B. duschen? Wie lange ist man danach ca. krankgeschrieben?


    Sorry für die vielen Fragen.

    Hallo, hatte ja eben diese Fensterung,


    war danach 7 Tage noch im krankenhaus, du darfst dann 2 wochen nicht duschen und keine körperliche Anstrengung machen.... 2 Wochen wirst du nach der OP krankgeschrieben, bei arbeiten mit dämpfen, staub oder körperlichen schweren Arbeiten auch 3 wochen....


    an sich ist die op nicht soooo schlimm.... die Tamponaden bleiben normalerweise 2 Tage drin (mit optag) dann werden sie gezogen und dann ist es erstmal ein supergefühl wenn du durch die Nase atmest....


    habe schon viel positives gelesen und auch viel negatives..... habe aber momentan auch eher schwierigkeiten, kannst ja mal meine Threads lesen die ich reingemacht hab.....

    das mit der Seitenstrangangina und der kehlkopfentzündung ist natürlich mal richtig sch....


    ob da die op klappt ist so ne frage?! ..... naja vielleicht kriegst du es mit Antibiotika einigermassen in Griff bis dahin.... ich bekam im KH auch erstmal ne woche Antibiotika und Kortison i.v. bevor sie mich operiert haben....

    Ja, das mit dem Hals das nervt mich total. Habe seit ca. 1 Woche leichte Schmerzen. Habe mir dabei nichts gedacht, da ich immer Halsschmerzen habe. Vor Jahren haben mir bereits 2 Ärzte bestätigt, dass es bei mir chronisch ist und man nichts machen kann. Vor 12 Jahren haben sie mir die Mandeln entfernt, da ich andauernd Entzündungen hatte. Wurde halt nicht besser.. danach hieß es nicht mehr Mandelentzündung sondern Seitenstrangangina. Das passiert bei 1% der Menschen die eine chronische Mandelentzündung hatten. Super und zu der durfte ich mich gesellen. Es gibt aber nichts, was man machen kann, sagte der Arzt.


    Nachdem meine Stimme dann so heiser wurde, habe ich mit der Taschenlampe in den Hals geleuchtet. Er ist rot, dicke Wülste und Eiterpusteln und das jetzt so kurz vor der OP. Deswegen gehe ich morgen auch zum Arzt. Nicht das sie mich von KH wieder nach Hause schicken wegen der Entzündung!


    Danke für die Info wegen der OP! Mein Arzt hat mir nicht viel erzählt. Nur halt das ich Fenster bekomme und 4 Tage im Krankenhaus bleiben muss.


    Aber mehr werde ich dann morgen sehen.


    Die Stimme muss wieder herkommen, da ich am Freitag meine mündliche Prüfung habe und dort ca. 30 Minuten reden muss. Das ist ja meine größte Angst, dass die Stimme dann versagt.

    Haben sie denn bei dir alle Mandeln rausgenommen? Oder nur die Rachenmandeln?


    Weil daran kann es ja auch oft liegen das man danach noch Seitenstrangangina hat?


    Oh mann so ein Mist....


    Ich drücke dir feste die Daumen das deine Stimme bis Freitag wieder da ist.... ;-), wär echt mist wenn die dann weg ist...


    Gib doch morgen mal Bescheid was der doc meint....

    Sie haben bei mir nur die Rachenmandeln entfernt. Das hat mir auch gereicht.


    Schmerzen hatte ich 3 Monate.


    Dachte bis Anfang April auch, dass es nur die einen gibt, bis mich meine Ärztin im KH aufgeklärt hat. Ich hatte ihr gesagt, dass ich Halsschmerzen habe. Sie meinte dann, dass kommt davon, weil ich nur durch den Mund atme. Der Hals ist in Ordnung, denn wenn er entzündet ist, würde man es an den Mandeln sehen.


    Werde mich morgen dann mal melden. Mal schaun, was mein Arzt sagt.