hallo erstmal;-D


    habe am 17.07.2009 meine mandel op


    und habe schon ein bisschen schiss %-|


    und wollte fragen ob sich irgenteiner schonmal die mandeln im ernst von bergmann krankenhaus (potsdam) nehmen lassen hat.


    naja danke schonmal und liebe grüße

    Hallo *:)


    Meine Mandel Op ist nun 10Tage her und ich muss sagen es geht eigentlich ab heute mit dem Schlucken wieder und brauche auch seit gestern keine Schmerzmittel mehr *aber mal nicht zu früh freut*


    Also ich muss sagen die ersten Tage nach der Op waren schrecklich, mir tat einfach alles weh beim trinken oder essen. Aber vom Arzt wurde mir ans Herz gelegt viel viel Trinken, das es wohl helfen soll bei der Heilung.


    Ich lag nach der Op 7 tage noch im Krankenhaus bin erst den dritten zu Hause und mache alles noch sehr ruhig. Man soll ja Stress vermeiden aber leider geht das nicht immer vorallem wenn man ein 4jähirges Mädel zu Hause hat ;-)


    Ich hatte auch totalen Schiss vor der Oo, aber man liegt auf einmal so schnell in Narkose das man nix mehr merkt.


    Bei mir wurde es auch verödet. Ich hoffe nur das ich keine Nachblutungen oder ähnliches bekomme!

    Lichtblick an alle die es noch vor sich haben!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


    Es sind nun knapp 2 Monate vorbei.


    1. Es geht mir bestens. Keine Hals- oder Rachenprobleme


    2. Ich schnarche nicht mehr.


    3. Meine ewigen Nasennebenhölenprobleme und Alergieprobleme in dem Nasennebenhölen sind weg.


    Meine Tochter hatte eine Angina vor 4 Wochen und wir haben vorher über Tage öfters aus dem selben Glas getrunken usw und es ist nichts passiert.


    Kann nur jeden empfehlen seine Darmflora aufzubauen mit Symbioflor und Symbiolact Comp. Um die abwehr zu stärken.


    Manchmal trocknet mein Hals schneller aus, der HNO A>rfzt meinte das kommt davon das der hals jetzt meh luft bekommt. Ansonsten kann ich es nur empfehlen. Habe mich echt über jahre gequält. Und dachte immer das die OP der letzte Ausweg ist. Hätte ich schon vor jahren machen sollen. Und nicht auf die anraten derHeilpraktiker, Homeopathen und Antroposofen hören sollen. Sondern auf mein gefühl was mir gesagt hat da stimmt was nicht.

    Hallo


    Ich habe meine Op am 4.03


    Es werden Meine Mandeln Entfernt und das Zäpfchen gekürzt


    Grund Schnarche wie ein Panzer fühle mich dadurch Morgens wie als wenn ich 10 Bier getrunken habe ,


    Meine Freundin hat es mir mal aufgenommen mit Handy , Hat mir die Sprache verschlagen wo ich es gesehen habe ....


    Die Mandeln werden entfernt weil sie viel zu Dick seien


    Habe auch mindestens 2 mal im Jahr eine Mandelentzündung das letzte mal Heiligabend


    Der Hauptgrund meines ersten Besuches vor 4 Wochen beim Hno Arzt war aber das Schnarchen


    Hat jemand Erfahrung gemacht mit Mandel und Zäpfchen Op , Wie ist es mit dem Schnarchen danach ?

    Hallo,


    Mir wurden die Mandeln im Oktober entfernt.


    Ich hatte sehr oft Mandelentzündung, z.T. auch mit Fieber und da ich gegen viele Antibiotika allergisch bin, hat mich mein Vater, der selbst Arzt ist, ins Krankenhaus geschickt zwecks Entfernung der Rachen- und Gaumenmandeln.


    Da angekommen wurde ich im September untersucht und aufgeklärt über die Problematik Mandeln und ich habe mich gemeinsam mit dem Arzt für einen Entferung entschieden.


    Weiter gings dann mit der Voruntersuchung einen Monat später, einen Tag vor der OP. Ich hab ungefähr 4-5 Stunden im Krankenhaus verbracht. Dabei wurde ein Geschmackstest mit mir gemacht (süß, salzig, sauer, bitter), es wurde Blut abgenommen, ich wurde von der Anästhesistin untersucht und ich musste diverse Formulare ausfüllen und unterschreiben.


    Die OP wurde für den folgenden Tag angesetzt. Dazu sollte ich einfach am nächsten morgen gegen 09.00 Uhr antanzen. Ab 22.00 Uhr durfte ich nichts mehr essen und trinken. Nur morgens einen Schluck klares Wasser.


    Im Krankenhaus angekommen, wurden Fieber und Blutdruck gemessen und ich wurde auf mein Einzelzimmer gebracht.


    Da sollte ich dann erstmal noch was warten: "Sie sind erst später dran". Ich war etwas enttäuscht, dass sich kein Doppelzimmer auftreiben ließ, aber später stellte sich das dann doch noch als Vorteil heraus. Eigentlich wollte ich nämlich nicht in ein Einzelzimmer, obwohl ich den vollen Einzelzimmerzuschlag von meiner Versicherung habe...


    Nach ca. 2 Stunden und ungefähr die komplette Tageszeitung später, kam dann die Chefschwester ins Zimmer und gab mir Thrombosestrümpfe, Op-Hemd und so ne Mütze. Dann sollte ich noch zwei Pillen schlucken: ein starkes Beruhigungsmittel (Valium-derivat) und eine Magenschutztablette. Das war vorher so abgesprochen, weil ich bei einer früheren Operation vorher mal einen starken Fluchtimpuls hatte und abgehauen bin...


    Naja jedenfalls sollte ich mich dann ins Bett legen, nicht mehr aufstehen und warten. Nach einer halben Stunde war ich dann auch ziehmlich "weggespaced" und irgendwie habe ich an die Zeit nicht mehr so gute Erinnerungen. Immerhin waren es ca. 3-4 Stunden, die ich dann noch gewartet habe...


    Schließlich kamen dann zwei sehr nette Schwestern rein und haben mich durche Station richtung OP gebracht und erstmal da geklingelt. Währendessen: "Na Herr ... wie fühlen sie sich denn?" mit so einem breiten Grinsen auf dem Gesicht. Die haben sich da voll lustig gemacht, weil ich auch ein bisschen gelallt habe.


    Dann ging die Schiebetür vom OP auf und so ein Otto in voller Montur guckt da raus, erst auf mich,dann auf die Schwestern, dann wieder auf mich und sagt dann: "Den können wir hier noch nicht gebrauchen."


    Toll, wieder zurück ins Zimmer: "Na Herr ... haben sie Schmerzen? Das ging schnell, oder?"


    Irgendwann kamen sie dann wieder zurück und ich kam dann auch dran. Zuerst wurde ich auf die Liege da verfrachtet, bekam dann den Zugang gelegt und die Sauerstoffmaske aufs Gesicht. Das Letzte, an das ich mich erinnern kann, war: "So wir fangen jetzt an Herr ..., bis gleich!"


    Dann weiß ich nur noch, dass ich mit dem Aufwachraumpersonal ziehmlich viel Wirres Zeug gelabert habe, von wegen rosa Elefanten und so. Wie es da aussah oder so kann ich aber nicht mehr sagen. Ich weiß nur noch, dass einer der anderen OP-Opfer mich immer ausgelacht hat...


    Auf dem Weg ins Zimmer hab ich dann auch alle Leute angelabert, war total panne...


    Schmerzen hatte ich zu dem Zeitpunkt überhaupt keine.


    Kann mich noch schwammig an ein paar Infusionen erinnern und am Abend hab ich dann schon Brot gemümmelt. Das tat garnicht weh.


    Der Arzt kam und hat mir erstmal von meinen krassen Mandeln erzählt, von wegen voll vernarbt die scheiße und so. Ein bisschen von den Polypen haben die auch noch rausgekratzt.


    Bei mir wurde alles irgendwie zusammengenäht weil die Reste irgendwie sonst so lose gewesen wären.


    Viele hier schreiben, dass sie wenig gegessen haben. Ich hingegen habe schon am Abend des OP-Tages gegessen und auch in den folgenden Tagen normale! Mengen gegessen. Die Menü-Dame war sehr nett und es gab die tollsten Gerichte.


    Ich war insgesamt 5 Tage im Krankenhaus und hatte fast garkeine Schmerzen. Lediglich morgens, wenn das Schmerzmittel abgeklungen war, konnte es mal etwas ziepen. Die Nächte waren aber von tiefem Schlaf geprägt.


    Als Schmerzmittel bekam ich Tramadol(Opiat) und noch Tropfen, von denen ich nicht weiß, was es war.


    Die Zeit habe ich mir mit Essen, Fernsehen, Zeitunglesen und Spazieren vertrieben. Ab und zu kam auch mal einer vorbei zum Quatschen. Schon am zweiten Tag hatte ich nur noch Augen für die ein oder andere Schwester 8-)


    Am fünften Tag durfte ich nach Hause. Alles war super. Schmerzmittel sollte ich noch weiter nehmen.


    Drei Wochen sollte ich keinen Sport machen und mich schonen. Gesagt getan. Ich habs mir gut gehen lassen. Schmerzmittel habe ich keine mehr genommen. Insgesamt hab ich also nur 5 Tage Schmerzmittel genommen. Bis dahin war das ganze eine echt lepsche Aktion. Echt kaum Schmerzen und die Zeit ging auch schnell rum.


    Am 8. Tag bekam ich dann dummerweiste plötzlich Husten...


    Abends beim Fernsehen war der dann ziehmlich stark und häufig. Nun steigt ja bekanntlich der Blutdruck beim intensiven Husten und man bekommt einen roten Kopf. Bei einem dieser Hustenanfälle, die übrigens auch ziehmlich weh taten, ist dann etwas aufgegangen: Es kam plötzlich sehr viel Blut aus meinem Mund und ich hab mich auch daran verschluckt. Auch aus der Nase kam etwas. Meine Eltern haben dann Notruf angerufen und ich wurde dann vom Krankenwagen ins nächste Krankenhaus und von da aus zum Krankenhaus meiner Operation gebracht. Währenddessen wurde mein Hals gekühlt und ich bekam einen Zugang gelegt. Es hat weiter leicht geblutet aber im Vergleich zu den Blutschwällen am Anfang wars nicht mehr so schlimm. Das Bewusstsein habe ich auch behalten und gegen den Husten bekam ich auch was.


    Im Krankenhaus wurde ich untersucht und die haben sich dann für eine direkte Operation zwecks Blutstillung entschieden.


    Danach war ich weitere 9 Tage im Krankenhaus inklusive Intensivstation und Bluttransfusionen für einen Tag nach der OP und ich hatte Glück, dass es nicht wieder aufging, wie das bei vielen ist, die einemal einen Nachblutung haben, weil das Gewebe drumherum dann so "zerfleischt" ist.


    Jedenfalls verlief es im Grunde ähnlich wie der erste Krankenhausaufenthalt, nur halt einen Tick länger und etwas schmerzvoller...


    4 Wochen durfte ich nach diesem Vorfall keinen Sport machen.


    Aber insgesamt gesehen hat es sich gelohnt: Keine Halsschmerzen mehr und sonst auch kerngesund.


    Thema Mandeln ist für mich für immer beendet und die Schweinepriester sind gesetzmäßig entsorgt worden, so wie die das auch verdient haben bei den ganzen Mandelentzündungen, die ich hatte.


    Gruß,


    Jodel

    hallo*:)


    meine op ist am 17.03.2010:(


    naja ich habe angst aber ich bin erst 13 und es heißt ja das es dann


    nicht zu doll weh tut aber für mein alter bin ich sehr weit und ich habe noch gehört


    das kinder nur keien schmerz fühlen weil sie nicht dran denken aber ich bin halt schon reifer und würde dann bestimmt auch dran denken heißt es dann das es baii miir auch wenig weh tut oder genau so wie baii eienm erwachsenen...


    noch eine frage wie ist es vor während und nach der op;)


    interesiert mich und kommt einer hier aus nordhorn oder zumindestens aus der nähe nordhorns??


    ganz liebe grüße :)*:-x

    so da bin ich wieder habe vor 4 tage meine mandeln rausbekommen


    hatte vorher auch angst , vorallem weil ich wochen lang nachdem thema gegoggelt habe


    muss sagen schmerzen sind zwar da aber aushaltbar wenn man schmerztabletten nimmt ,


    was aber für mich persönlich die beste medezin ist , viel trinken auch wenn es weh tut und viel essen auch wenn es weh tut ,


    stilles wasser ist für michh persönlich am besten , und weisbrot mit nicht so schweren kanten dran ,


    ich hoffe natürlich das die nächsten tage auch noch so ausehen aber denke ich bin auf ein guten weg halte euch auf denn laufenden

    hey leute so huete ist mien letzter tag zu hause:(


    morgen um 2 gehts ab ins krankenhaus:(


    aberr naja ich werde euch schreiben wie es war und wie es mir geht halt eien erfahrungsbericht erstatten:)


    ich hoffe ich bringe das ganz schnell hinter mich...


    habt ihr mi r noch ma i-was zusagen tipss zugeben odr so;)


    lg anni002 *:)

    Heyho hatte auch vor 5 Tagen meine Mandel OP und bin frisch ausm Krankenhaus ;-D und wollte mal meine Erfahrung niederschreiben für alle die es noch vor sich haben.


    Hatte chronische Tonsillitis incl. Herzbeschwerden und das seit 2 Jahren. Bin derzeit 22 Jahre alt und vom wehleidigen Geschlecht (männlich). Vorher hatte ich mich auch im Internet erkundingt und muss im nachhinein sagen ich hätte es nicht machen sollen, da man sich so noch verrückter macht.


    Bin Morgens ins Krankenhaus gefahren und hatte um 8.30 meine Op. Als ich unten ankam war ich fix und fertig mit den Nerven und als ich da aufm Tisch lag wollte ich eigentlich wieder gehen aber der Anästhesist war schneller als ich ;-D. Aufgewacht bin ich 2 Stunden später und der Arzt sagt es ist alles bestens gelaufen. War noch so von der Narkose zugedröhnt, dass ich ihn glaube ich 5 oder 6 Mal gefragt habe. Direkt als ich aufgewacht bin hatte man mich gefragt, ob ich Schmerzen habe und ich sagte ja, obwohl ich keine hatte war aber irgendwie sehr verwirrt. Naja dann hab ich halt noch mehr Schmerzmittel übern Tropf bekommen. In den ersten Minuten hatte ich Blut gespuckt (nicht erbrochen) da es noch alles recht frisch war. Der Rest des Tages lief ganz entspannend bekam Diclofenac Zäpfchen, welche bei mir sehr gut wirkten. Die Schmerzen waren am ersten Tag net so stark. Vergleichbar mit einer leichten Mandelentzündung. Die Nacht konnte ich nicht schlafen da ich ein wenig Angst vor den Schmerzen beim Aufstehen hatte. Am 2. Tag war ich dann sehr müde aber hatte komischerweise keine starken Schmerzen und konnte den ganzen Tag ohne Schmerzmittel rum bekommen. Dann hab ich in der Nacht wirklich sehr gut geschlafen und bin mit Schmerzen aufgewacht. Ein Zäpfchen + Dobendan + Wassereis brachten dann rasch Linderung und ich könnte den Tag gut überstehen. Die Nächsten Tage ging es so weiter bis zum heutigen Tag wo ich schmerzfrei wach geworden bin. Die Kruste löst sich auch langsam ab und soweit geht es mir ganz gut.


    Für alle die Angst vor den Schmerzen haben, die kann ich beruhigen. Meine Amputation des rechten Zeigefingers war um einiges schmerzhafter als die Mandelop. Auch die Schmerzen werden von jedem individuell wahrgenommen deshalb sparrt euch die Schauermärchen. Wenn ihr etwas empfindlicher seid was Schmerzen angeht wird man euch da nicht leiden lassen. Schmerzhaft ist jede Op und ich kann euch versichern es gibt wesentlich schmerzintensivere Eingriffe als eine Mandelentfernung.

    hi! ich habe im Oktober meine Op! da ich in einen med. Beruf arbeite möchte ich mich natürlich auch gründlich darüber Informieren!....und genau das wird mir gerade zu meinen Verhängnis! Ich bekomme schon Albträume!


    Alle schreiben, dass die schmerzen so stark sind......und dann bin ich auch noch auf die Gloreiche Idee gekommen, bei YouTube nach Videos zu suchen, um zu sehen was die da machen! das is ja echt mehr als crass wie das im Op ab geht..... :-o


    vor 2 Jahren hatte ich eine sehr schlimme EBV Infektion! Die Schmerzen waren damals so schlimm, dass ich tage lang nicht Essen un Trinken konnte! vom Schlucken ganz zu schweige.....da lag ich dann am ende meiner Kräfte auch 5 Tage im KH! Ich dachte mir, dass die Schmerzen nach der Op eigendlich nicht schlimmer sein können als damals, oder? ":/


    bitte nehmt mir meine Angst und sagt, dass es nich so crass is!!! ;-D