Hallo zusammen!! Bin 24 Jahre alt!!!


    Mir wurden am 16.08.10 die Mandeln entfernt, weil ich ein Abszess in der linken Seite der Mandel hatte.


    Hatte noch nie so richtige Probleme mit meinen Mandeln, auf jeden Fall war der Abszess sehr schmerzhaft, hab z.B. für ein Käsebrot ne halbe Std. gebraucht bis ichs runter hatte mit viel Wasser...


    Zurück zur Mandel OP, mein HNO und die Chefärztin meinte das es auf jeden fall operativ gemacht werden muss, weil man so ein Abszess schlecht mit Antibiotikum behandeln kann. Um auf Nummer sicher zu gehen hab ich mich dann entschieden es zu machen.


    Kam am 16.08. um 15Uhr nach Dachau ins Klinikum Abteilung HNO, man hat mich aufgeklärt mir Blut abgenommen mir ein Antibiotikum gegeben und um 21Uhr gings dann in den OP, zum Glück hatte ich ja des Käsebrot schon um halb 6 gegessen und weil ich solche schmerzen hatte sonst weiter nichts und auch nichts getrunken, sprich nüchtern.


    Um 22:15Uhr kam ich langsam wieder so RICHTIG zu besusstsein, ich hatte absolut keine Schmerzen...


    Der Arzt kam zu mir und sagte das alles gut gelaufen ist und er froh war die operation gemacht zu haben weil er sehr viel eiter rausgeholt hat.


    Bin dann am nächsten Tag aufgewacht, mir gings echt gut am nächsten Tag.


    Zum Frühstück gabs 2 Toastbrot, Butter und Honig, zu trinken gaaaaaaanz viel Kamillentee...


    Hab dann extra nachgefrag ob ich des schon essen kann, man sagte mir kein Problem...


    Hat nur ein bisschen gekratzt im Hals beim schlucken sonst gings.


    Was zu beachten ist!!!!!!!!


    Man sollte sehr sehr vorsichtig kauen, egal wie lang man zum essen braucht. Heißt nicht wie eine Kuh!! :-D


    Auch wichtig: Nicht gähnen und Hustverbot, so schwer das auch sein mag!!


    lieber 2 Wochen zusammen reißen als wieder ins krankenhause müssen...


    Und immer schön mit Tee oder Wasser runterspülen oder gleich im Mund aufweichen lassen...


    Auf jeden Fall habe ich meinen Nacken zu jeder Zeit gekühlt mit Eispads, was denk ich fast schon am wichtigsten ist um auch Nachblutungen zu vermeiden.


    Man sollte auch versuchen immer durch den Mund zu atmen das schon luft hin kommt, schaut zwar bisl blöd aus wenn man die ganze zeit mit offenen Mund da liegt ;-)


    Hab noch eine Mundspüllösung bekommen, 4x Tag am besten nach dem Essen, Wichig: Nur leicht spülen, wo wir wieder bei der Kuh wären ;-) und NICHT Gurgeln!!


    Und viel Trinken, hab eigentlich nur Kamillentee getrunken, aber KALT!!


    Ja so gabs halt jeden Tag Toast Früh ud Abend und Mittag irgendein Brei oder ne Suppe, wichtig KALT werden lassen...


    Ab und zu auch eis oder eiswürfel...


    Bin glaub ich 20 mal am Tag aufgestanden um mir ein EISPAD für den Nacken zu holen, gibts ja normalerweise in der HNO Abteilung zu Haufen in nem großen Eisschrank...


    Hab mir dann zwischendurch im Internet schlau gemacht über Mandel OPs, da ich ja davor absolut keine Zeit hatte. Hatte ja keine Zeit lang zu überlegen ob ichs machen soll...


    Hab da voll und ganz auf die Ärzte vertraut, was glaub ich auch sehr wichtig ist.


    Da sie in Dachau ja Mandel OPs wie am Fließband machen,hatte ich noch weniger Angst...


    Auf jeden Fall stehen hier im Internet FAST nur Horrormeldungen, schon mal gefragt warum?


    Ich denke,weil sich sonst keiner Gedanken macht wenn alles glatt läuft und nicht auf die Gedanken kommt irgendwas ins Forum zu schreiben.


    Was mich bis heute wundert: Ich hatte/habe (bis jetzt) überhaupt keine Schmerzen, 10Tage nach der OP, hatte auch keine Nachblutungen.


    Die Beläge werden auch schon kleiner...


    Ich hoffe das bleibt auch so!!


    Also an Alle die Angst haben vor ner Mandel OP...


    Heutzutage absolut kein Problem...


    Was ich damit sagen will: Es geht auch anders und es muss nicht immer eine Leidensgeschichte sein bzw werden!!!


    Bin nach dem 5ten Tag entlassen worden, bin noch immer sehr vorsichtig und kühl rund um die Uhr außer Nachts...


    Man sollte vllt auch Nachts etwas mit dem Oberkörper nach oben schlafen, das einem das Blut nicht so in den Kopf steigt. (Nachblutungen)


    So schreib jetz nochmal ein paar Verhaltensregeln rein, die ich von der Klinik mitbekommen habe:


    Ab ersten Tag nach OP, diese gelten bis 3 Wochen nach der Operation!!


    - Mindestens 5 Tage nicht duschen und keine Haare waschen! Danach nur lauwarm duschen, keine Vollbäder!


    - Zähneputzen nur im vorderen Bereich und nur mit milder Zahnpasta! Heißt: ohne Menthol gibt in der Apotheke ;-)


    -Bei Schluckbeschwerden empfiehlt es sich die von uns verordneten Schmerzmedikamente 30Minuten vor der Mahzeit einzunehmen, zusätzlich Anwendung des Mundsprays mehrmals tgl. Gibt jedes mal in der Früh 4xTabletten für die Schmerzen, also ausreichen auch für leute die empfindlicher sind...


    - Bitte an den Diätplan halten! Die richtige Kost eist ein westentlicher Bestandteil zur Heilung und Bermeidung von Komplikationen ( z.B. Nachblutungen)


    Prinzipiell sind weiche, flüssige und milde Speisen erlaubt.


    !!!!!!! Verboten sind:


    -Kaffee


    -Früchtetee, Fruchtsäfte (außer Birnensaft, Bananensaft)


    -alkohol


    -Kohlensäurehaltige getränke


    -heiße Getränke und Speisen


    -salzige, saure und schafr gewürzte Getränke und Speißen


    -scharfkantige Nahrungsmittel (Zwieback, Knäckebrot, Brötchen)


    -Obst


    -Fruchteis, Eis mit Zusätzen wie Krokant, Mandelsplitter...


    -keine körperlichen Anstrengungen (Sport/Fitneß/Jogging), aber: für außreichend Bewegung sorgen.


    -beim Stuhlgang nicht pressen! ggf. stuhlregulierende Maßnahmen nach ärztlicher Rücksprache


    -keine Sonnenbäder, Solarium oder sauna, Flug-und Fernreisen


    -Rauchverbot


    Nach Entlassung aus der Klinik ist zusätzlich zu beachten:


    -Schutzimpfungen bei Kindern dürfen frühestens 4-6Wochen nach dem Eingriff durchgeführt werden.


    -bei Fieber, starken Schmerzen oder starkem Mundgeruch sollten sie sofort ihren Arzt informieren Ggf. liegt eine Wundinfektion vor, welche medikamentös behandeln werden muss.


    - Keine blutverdünnenden Schmerzmittel wie Aspirin (ASS) o.ä. einnehmen!!!!!


    Erlaubt sind Paracetamol (Ben-u-ron),Ibuprofen und Voltaren.


    -Der Patient sollte sich nicht alleine zu hause aufhalten bzw. organisieren, dass Nachbarn erreichbar sind falls es zu Komplikationen (z.B. Nachblutung) kommt.


    Ich hoffe ich habe ein paar Leuten weitergeholfen, wünsche allen alles gute und gute Besserung!!!!!!


    Bei irgendwelchen unstimmigkeiten oder Fragen auf jeden Fall einen Arzt fragen!!!!!!!!!!!!! :p>

    Hey Leute :)


    Am Donnerstag komme ich ins Krankenhaus und soll am Freitag den 3.9.2010 operiert werden..


    Langsam bekomme ich es auch ganzschön mit der Angst zutun :(


    Ich habe keine Angst vor der OP sondern vor den Schmerzen danach :(


    Hoffe, alles klappt gut & die Schmerzen vergehen schnell !


    Berichte euch, wenn ich wieder da bin :)


    Liebe Grüße


    Charleen :)z

    Immer wieder gerne!!!!


    Meine Mandel-OP war im Oktober! So viel Angst hatte ich in meinen Leben noch nicht und am Ende kann ich sagen, ich weiss gar nicht warum! Leider musste ich schon am Vortag vor der OP ins KH! Das hat mir nicht gerade geholfen meine Angst zu überwinden....aber nun gab es kein zurück mehr!


    Am nächsten Tag wurde ich halb 12 in den OP geschoben. Die Beruhigungstabletten die ich vorher bekommen hatte haben nicht geholfen, aber ich war eh nicht mehr so aufgeregt wie am Vortag! ;-D Kurz vor der OP hab ich dann meine ganzen Piecings raus machen müssen. Besonders große Angst hatte ich davor, dass mir mein Zungenpiercing zu wächst...meine restlichen piecings im Ohr habe ich vom Piercer mit Kunstoff versorgen lassen, denn zum Glück darf man Kunstoff im OP tragen! :)^


    Die Narkose war klasse...ich war danach hell wach und mir gings blendend! Mein Mund stand nicht still im Aufwachraum...eigendlich komisch, denn ich hab von den meisten gehört, dass sie die Narkose nicht so gut vertragen haben....Schmerzen hatte ich direkt danach keine! und hab erstma meine ganzen Piercings wieder rein gemacht (was dem Arzt leider nicht gefallen hat, aber naja...) :=o Nach 2 h durfte ich dann auch endlich wieder was essen und was trinken! Was mich gewundert hat war, dass wir gleich ganz normal essen durften....es hat nen bisl länger gedauert als normal und war beim schlucken etwas komisch aber ansonsten hatte ich dabei auch keine schmerzen. Am nächsten morgen hatte ich nen kratzen im Hals und es tat beim schlucken schon etwas weh aber es war nich schlimm und nachdem ich die Scherzmittel (Voltaren) genommen habe so gut wie verschwunden. Zum Glück lag ich mit einem Mädchen aufm Zimmer das so alt war wie ich und am selben tag Operiert wurde! Dadurch kann man sich gegenseitig ablenken und motivieren! Wir haben unter anderem Trinkwettbewerbe veranstaltet. Das war super, denn je mehr du trinkst umso weniger schmerzen hast du, weil dadurch der Hals immer feucht bleibt. Rauchen konnten wir auch schon wieder am tag nach der OP! Und das war überhaupt nicht schlimm und hat auch keinen schaden an der Wunde angerichtet! McDonalds konnten wir am Tag nach der OP auch schon wieder Essen! Man kann eigendlich sagen, dass wir nach der OP sehr viel gelacht haben und das gemacht haben, was uns spaß macht und ich denk mal das sowas die Heilung auch sehr förtert! :)z Unser Arzt hat auch gesagt, dass wir alles machen können so lange wir es nicht übertreiben.


    Nach einer Woche konnten wir dann endlich nach Hause gehen. Ich muss sagen, dass es mir immer noch sehr gut ging und die Schmerzen sich in Grenzen gehalten haben!


    Fazit: Ich hab mir alles schlimmer vorgstellt! Für mein Empfinden hatte ich schon wesentlich schlimmere Halsschmerzen. Ich konnte nach der OP Essen was ich wollte (was wir auch machen sollten, denn wenn du den Hals zu sehr schonst gehn die Beläge ja nicht ab, auch wenns mal nen bisl zwickt) und Rauchen. Das Rauchen hat den Heilungsprozess nicht behindert und ca. 5 Zigaretten sin schon ok (meinte der Doc) Ich war am Ende 3 Wochen krank geschrieben....und würde mich immer wieder für diese Op entscheiden!!!!! Bis zum heutigen tag hatte ich keine Halsschmerzen mer und das ist ein echt klasse gefühl! :)^


    Traut euch! Die Zeit geht schon vorbei! Und wenn ihr nicht die ganze Zeit daran denkt, dass ihr im Krankenhaus seit gehts euch auch ganz schnell besser!


    viel Erfolg :p>

    Hallöchen,


    ich bin nun den zweiten Tag wieder daheim. Am Freitag dem 14.ten Januar wurden meine Mandel entfernt. Musste Freitag Früh halb 7 dort sein,obwohl ich erst 10.45uhr in den Op gebracht wurde. Wurde für die Op zurecht gemacht, bekam als erstes Schmerzmittel und dann das Narkosemittel gespritzt. Es fing an zu kribbeln im ganzen Körper und schon war ich weg. Ich wachte dann kurz vor 14uhr im Aufwachraum auf. Die Schwester spritze mir zweimal ein Schmerzmittel auch wenn ich dort nur wenig Schmerzen hatte. 14.35uhr wurde ich wieder auf Stadion gebracht, da lag ich sehr benebelt 8-). Auf Stadion wurde ich sofort an die Infusion gehängt, durfte nichts Essen nur Trinken. Aufs WC gehen sollte ich alleine eigendlich auch nicht, aber ich sah es garnicht ein bei der Schwester zu klingel und mir Hilfe zu holen. Ich watschelte irgendwie aufs Wc (sah sicherlich aus als wäre ich besoffen ;-)), und schaffte es dann grade wieder so ins Bett. Abends bekam ich noch Besuch von meiner besten Freundin, meinem Verlobten und von meinen Eltern worüber ich sehr froh war. Die ersten 3 Tage lag ich nur im Bett, die Schmerzen waren mies, Essen tat stark weh aber es musste ja sein. Der 4.Tag nach der Op durfte ich endlich Duschen (war ein echt gutes Gefühl wieder gut zuduften). Am selben Tag lief ich selbst noch auf Stadion gut gelaunt rumher weil ich wusste das es am nächsten Tag endlich Heim gehen würde :-). Die KH Tage verbrachte ich mit Lesen, TV schaun, Musik hören und viellllll Besuch. Im KH bekam ich gegen die Schmerzen Tropfen die die Schmerzen zwar linderten aber trotzdem nicht Still stehen liesen. Gestern (also dem 19.ten Januar) wurde ich früh um 9Uhr aus dem KH entlassen und wartete auf meine Mutter die mich unbedingt abholen wollte ;-). Ich freute mich sehr auf daheim, denn Zuhause wird man schneller Gesund ;-). Sollte am Tag der Entlassung gleich noch zum HNO Arzt gehen. Meine HNO Ärztin schaute es sich nochmal an und meinte: schaut gut aus, Mandeln sind komplett raus *freu*. Etwas Geschwollen war es aber sonst war alles okay. Sie schrieb mir noch ein Schmerzmittel auf was ich immer vorm Essen nehmen sollte. Dann gabs den Krankenschein und es ging Heim. Die Schmerzmittel vom HNO Arzt sind deutlich besser als die die ich im KH bekam denn die Schmerzmittel die ich jetz habe (Voltaren zum Auflösen) erleichtern mir selbst es Essen :)^ . Schmerzen hab ich mittel stark. Vorallem Morgens ist es am schlimmsten (Ohrenschmerzen dazu). Sonst Trink ich viel Tee und ess auch recht gut wieder (woran im KH nicht zudenken war). Bin nun bis zum 4.ten Februar krank geschrieben, heißt viellllll schonen worauf ich ja garkeine Lust habe, aber naja muss sein.


    Noch ein paar Tipps von mir:


    mindestens 10 Tage mit Zitrusfrüchten warten


    KEINE Vollbäder, nur Duschen bzw Haare waschen mit LAUWARMEN Wasser


    VIEL Trinken, ich bevorzuge Tee


    Von Innen mit Eis essen Kühlen


    KEINE Fruchtsäfte mit Säuren


    Schmerzmittel jede halbe Stunde vorm Essen nehmen


    NICHT Rauchen ( fällt mir schwer aber ich warte damit lieber noch)


    Und nun GUTE BESSERUNG von mir (auch wenn ich es grad selbst durch mache, braucht eben seine Zeit)

    Hallo zusammen!!


    ich hab vor kurzen meine Mandeln entfernen lassen. Zur Vorbereitung hab ich natürlich eifrig gegoogelt und auch sehr viel zu Thema auf dieser Seite durchgelesen. Darum will ich nun auch meine Erfahrungen zusammenfassen.


    Die ersten zwei Tage nach der OP waren von den Schmerzen her nun wirklich nicht sehr schlimm. Ich hab mich schon gewundert warum alle immer so einen Terror davor schieben, vor allem die, die schon etwas älter sind(bin Mitte 20).


    Ich durfte am selben Tag noch aufstehen und etwas spazierengehen. Allerdings eher schlecht als recht, da ich von der Narkose noch recht erschöpft war.


    Im Aufwachraum bekam ich sogar unmittelbar was zum trinken(wasser:-)). Essen gabs auch ab dem ersten Tag.


    Hab mich schon gefreut da alles sogut lief; Ich fühlte mich bereits nach dem zweiten Tag so fit, dass ich nach Hause hätte gehen können, allerdings war bei mir der Klinik Aufenhalt bei fünf Tagen festgeschrieben( wurde im UK Regensburg operiert)


    Wie sich bestimmt bereits einige Leser denken: Ab Tag drei ging es bergab. Die Schmerzen wurden konstant täglich härter. Vor allem nach dem Aufstehen und vor dem Einschlafen. An Tag 4,5,6 nach der OP wurde ich mehrfach während der Nacht von meinen Schmerzen aufgeweckt. Einschlafen ging dann nur noch mit Schmerzmedikamenten. Außerdem hatte ich zwischenzeitlich bis zu 39 Grad Fieber. Aber das ist normal.


    Unterm Tag waren allerdings immer einige Stunden in denen ich nahezu komplett von Schmerzen befreit war.


    Nachdem ich am fünftem Tag entlassen wurde, bin ich als ersten zum MCDonalds gegangen, Cheesburger essen. Abgesehen von Schluckbeschwerden, kein Problem. An Tag 6 war ich Billard spielen und hab dazu Cola getrunken. An Tag 7 war ich im Fußballstadion in der Südkurve(FcIngolstadt, Heimsieg!).


    An Tag 11 hab ich zu arbeiten angefangen.


    Die Mandel OP dauert ca. nur 30 Minuten, ist ein Routine Eingriff. Jedem, der damit Probleme hat, kann ich nur empfehlen die Dinger rausnehmen zu lassen(ist garantiert auch nur einmal notwendig).


    Man kann sich darauf einstellen 3 bis 4 Tage(meist ab Tag 3 nach der Entfernung) über ca 12 Stunden am Tag richtig harte Schmerzen zu haben. Da helfen dann auch Medikamente nur bedingt.


    Eventuell kann man nicht richtig sprechen(geschwollenes Gaumensegel; so wars bei mir für ca 3 Tage). Schlucken wird für ca. eine Woche weh tun. (Davor Schmerzmedis nehmen, dann geht das auch).


    Alles in allem muss ich zugeben, noch nie Schmerzen in dieser Qualität gehabt zu haben.


    Allerdings man weiß ja, dass es nur eine Frage der Zeit ist bis sich wieder alles im Lot einpendelt( ":/ ), und danach sind die Ursachen weswegen man die Entfernung hat machen lassen für immer verschwunden!


    Natürlich, es kann zu Nachblutungen kommen, die sind allerdings selten(die Schwester im UK Rgsb hat gesagt, sie hatte noch nie so einen Fall, und war immerhin schon ein halbes Jahr in der HNO Abteilung).


    Und die gewonnen (Schmerz)Erfahrungen kann einem dann auch Niemand mehr nehmen ;-)


    Ein paar Tips:


    – Eingriff in einem größeren Krankenhaus machen lassen, so dass man während dem (langem, langem) Aufenhalt herumlaufen kann; sich die Zeit vertreiben kann.


    - Medikamente nehmen


    - vom ersten Tag an Essen(auch wenn´s weh tut), dabei lösen sich die Verkrustungen, die Heilung ist schneller


    - im Klinikum lesen, TV, Hörbuch, Besuch, Laptop mitnehmen,... um die Zeit herumzubekommen


    - sich innerlich schonmal über die Zeit danach freuen


    - wenn man Schmerzen hat dass akzeptieren und den Personen um einen herum (einmal) deutlich sagen, dass man die nächste Zeit nicht sprechen kann/will; das werden sie dir nicht übel nehmen


    - ansonsten keine Panik schieben und den verlorenen Tagen nicht hinterhertrauen, sondern sie als einen äußert günstigen Tausch für ein beschwerde freies und Lebenstandard erhöhtes Leben danach ansehen


    in diesem Sinne hoffe ich euch bei eurer Entscheidung geholfen zu haben, Fragen beantworte ich natürlich gerne!!

    Hallo :)


    ich bekomme am Montag meine Mandeln raus und habe (besonders nachdem ich diverse Berichte im Internet gelesen habe) auch schon ein bisschen Angst :-/


    Jedenfalls hat man mir empfohlen, Arnika zu nehmen...habe mir das mal als D6 besorgt. Meint ihr, ich darf das nehmen? Hoffentlich bringt das was...


    LG und bis bald!

    Hallo zusammen,


    Ich habe am Montag die Mandeln rausbekommen. Die Schmerzen sind schlimmer als es mir vorher alle eingeredet haben... Mein Verlauf bisher:


    Montag: Bis zur OP war ich noch relativ entspannt weil halt viele gesagt haben "Das ist nicht schlimm, hab ich auch schon hinter mir!". Als ich aufgewacht bin wusste ich, dass es nicht so ist. Die Schmerzen waren sehr stark, ungefähr doppelt so schlimm wie bei einer ordentlichen Mandelentzündung. Außerdem war der Rachen total zugeschwollen. Im Gegensatz zu vielen anderen durfte ich noch nicht aufstehen und musste erstmal in eine dieser tollen Flaschen pinkeln xD war mir indem Moment aber egal. Abends sollte ich dann was essen – ein Eis und einen Joghurt. Außerdem noch ne Scheibe steinhartes (!) Weißbrot. Das Eis ging einigermaßen (Vanille), für den Joghurt hab ich eine Stunde gebraucht. Das Problem bei allen Sachen mit Milch ist, dass es sehr stark im Hals schleimt. In Kombination mit dem gewschollenen Rachen war das sehr unangenehm weil man ja auch nicht "richtig" schlucken kann. Das Brot hab ich nicht angerührt. Trotz Schmerzmittel war es kaum auszuhalten sodass ich noch eine Infusion bekommen habe. Nachts dann trotzdem mehrmals wegen Schmerzen wach geworden.


    Dienstag: Als ich aufgewacht bin hab ich mich gefreut, denn die Schmerzen hatten stark nachgelassen! Konnte sogar frühstücken (natürlich wieder Joghurt und Vanilleeis). Den Tag über gab es keine keine besonderen Vorkommnisse, ich durfte auch wieder aufstehen. Nur duschen/Haare waschen durfte ich noch nicht. Mittags gabs ne schöne Suppe und Gulasch Nudeln, die ich sogar runter bekommen hab (allerdings nur die Nudeln, das Fleisch nicht)! Abends auch keine Probleme. Die Nacht konnte ich durchschlafen – ohne Schmerzattacken.


    Mittwoch: Katastrophe! Wenn man die ganze Nacht nicht trinkt, trocknet der Hals aus, was dann sehr sehr schmerzhaft ist wenn man aufwacht und das erste mal schluckt! Frühstück ging ungegessen zurück :-/ Nach viel viel trinken und Schmerzmittel ging es dann einigermaßen bis mittags. Mittagessen war trotzdem nicht so leicht wie am Dienstag – hab nicht alles geschafft. Dazu kam jetzt ein übler Geschmack im Mund. Der Arzt sagte mir dann, dass das von den Krusten kommt, ich solle mir um meine Mundhygiene keine Gedanken machen ;-) Für die Nacht hatte ich mir – in Absprache mit meinem Zimmernachbarn natürlich – alle 2 Stunden einen Wecker gestellt und hab dann jedes mal ein Glas Wasser getrunken. So um 4 Uhr rum dann nochmal eine kleine Schmerztablette genommen.


    Donnerstag: Die Schmerzen waren tatsächlich nicht mehr so stark wie mittwoch morgen. Man ist zwar ein wenig müde weil man alle 2 Stunden geweckt wurde aber das nimmt man dann doch gern in Kauf ;-) Lecker gefrühstückt – mit ein paar Schmerzattacken (ja trotzdem!). Danach dann sehnsüchtig auf den Arzt gewartet, denn an dem Tag durfte ich nach Hause gehen! Der Arzt hat mir dann noch mit auf den Weg gegeben, dass ich mich schonen soll und so und keine wilde "Willkommen-zurück-Party" schmeißen soll :-) Außerdem meinte er, dass die Krusten allem Anschein nach am Wochenende anfangen sollten, abzugehen. Hab dann noch nen Rezept für Diclophenac und Novalgin Tropfen bekommen – danach gings dann nach Hause. Leider wirkt Diclophenac anscheinend nicht bei mir (hat aber komischerweise auch keine Nebenwirkungen auf den Magen) – kann also genausogut Smarties essen.


    Freitag: Dementsprechend waren die Schmerzen auch wieder etwas mehr, diesmal hat auch das aufstehen und trinken alle 2 Stunden nichts gebracht... Frühstück hat sich also seeehr lange hingezogen. Wieder nur nen Joghurt gegessen. Mittags keinen Appetit gehabt, es gab aber wenigstens eine schöne Aufmunterung weil wir einen Hund bekommen haben :-) Abends dann gaanz vorsichtig einen Cheeseburger von Meckes gegessen. Hat fast eine Stunde gedauert^^ auf den zweiten hatte ich dann keine Lust mehr.


    Samstag: Morgens die üblichen Schmerzen, wobei ich meine, dass die etwas dumpfer waren als sonst. Mittags Fischstäbchen mit Kartoffelbrei – ging auch nur mit viel Überwindung... Der Nachmittag war relativ Schmerzfrei, hab sogar noch nen leckeres Eis gegessen. Abends kam dann schon wieder der Einbruch: der Schmerz war fast so schlimm wie am Montag nach der OP. Ich lag eine Stunde vor Schmerz zitternd im Bett.


    Heute (Sonntag): Hab mich mal gewagt, ohne Wecker durchzuschlafen und es war gar nicht mehr so schlimm heute morgen. Konnte zum ersten mal wieder ein Brötchen essen! Mittags sogar ne Pizza, allerdings auch mit leichten Schmerzen wieder. Nehme mittlerweile nur noch die Novalgin Tropfen wenn es zu heftig wird und vor dem Essen eine Dolo Dobendan, hilft sehr gut! Die Diclos sind schon in die Tonne geflogen^^ Vorhin musste ich dank den netten Pollen draußen 2 mal niesen. Das war die Hölle... hat sogar leicht geblutet auf der rechten Seite aber nur kurz. Joa im Moment geht es einigermaßen mit den Schmerzen, letzte Novalgin Einnahme ist schon 5 Stunden her. Trinke am Tag mindestens eine Flasche Volvic (1,5 Liter) und noch ein Paar Tassen Tee zwischendurch. Essen hält sich in Grenzen – hab seit Montag 2 Kilo abgenommen. Die Krusten fühlen sich anders an, vllt fangen sie gerade an sich zu lösen. Mal schauen wie es morgen wird. Ich werde berichten :-)

    Hallo ihr Lieben :-)

    @ dschasdn_case

    Ich nehme auch Arnica dazu. Das dürfte kein Problem sein!


    Ich berichte dann auch mal.


    Habe letzten Dienstag (05.04.) meine Mandeln rausbekommen. Was auch ziemlich dringend nötig war wie ich im Nachhinein erfahren habe. Vor anderthalb Jahren hatte ich an der linken Mandel einen Abszess, mit dem ich im Krankenhaus war. Habe die Operation allerdings immer vor mir hergeschoben, weil zu diesem Zeitpunkt gerade meine Ausbildung anfing und ich dachte, vielleicht kommts auch überhaupt nicht wieder. Das war zugegeben etwas naiv von mir. Seit Weihnachten 2010 stehe ich alle drei Wochen unter Antibiotikum. Ich hatte ständig Schmerzen und oft genug konnte meine HNO-Ärztin aber nichts auffälliges entdecken. Nach der Operation am Dienstag stand der Arzt schon im Aufwachraum an meinem Bett und erzählte mir, dass er während der Operation etwas überrascht worden wäre. Denen ist während der Entfernung der Mandeln aufgefallen, dass hinter meiner linken Mandel noch einer dicker Abszess saß, den man so nicht sehen konnte. Er meinte, ich hätte Glück gehabt, dass der ansonsten nichts angerichtet hat (der saß da wohl schon etwas länger) und die OP wäre dringend dringend nötig gewesen.


    Ich war von Dienstag bis Freitag im Krankenhaus. Im Aufwachraum gabs direkt eine Infusion und mit den Schmerzen ging es dann. Danach viermal am Tag vor dem Essen und Schlafen Novalgin. Dazu musste ich dreimal am Tag Antibiotika nehmen und Lutschtabletten, die betäuben sollen (davon hab ich allerdings irgendwie nicht ganz so viel gemerkt).


    Zum Essen: Im Krankenhaus gab es lauwarme Suppe, an einem Tag auch Kartoffelbrei mit Grünkohl, Rührei, Nudeln. Als Nachtisch Wackelpudding, zum Frühstück krustenfreies Weißbrot mit Margarine und Fleischwurst/Leberwurst. Und natürlich Wassereis.


    Ich darf bis zum 16. Tag keine harten Sachen essen, keine Süßigkeiten, keine Früchte, keine Kohlensäure trinken. Auch Milchprodukte haben sie mir leider verboten, sogar Milcheis darf ich nicht essen (berechtigterweise: Ich habs am Samstag mal mit Vanilleeis versucht und das hat fürchterlich gebrannt, keine Ahnung wieso). Trinken darf ich nur stilles Wasser und lauwarmen Tee (KEIN schwarzer Tee!).


    Ich darf auch bis zum 16. Tag nicht duschen und Haare waschen. So muss also der Waschlappen ran. Für die Haare benutze ich Trockenshampoo in Massen (was sicherlich nicht besonders gut für die Haare ist), aber es wirkt bis jetzt fantastisch. Fettige Haare krieg ich damit nach einer Woche noch gut in den Griff.


    Zu den Schmerzen: Ich hatte von Anfang an auf der linken Seite überhaupt keine Schmerzen, rechts dafür umso mehr. Bis Samstag hielt sich das alles in Grenzen, das war echt aushaltbar. Allerdings tut es seit gestern rechts höllisch weh. Wenn es allerdings stimmt, dass die Schmerzen ab dem 10. Tag nachlassen sollen, habe ich ja nur noch drei Tage vor mir. Das kann man ja wohl aushalten. Die Schmerzen sind vergleichbar mit dem Abszess, den ich vor anderthalb Jahren hatte. Es sticht beim Schlucken unheimlich ins Ohr rein. Ich schaue öfters mal rein und habe gesehen, dass rechts in dem "Krater" selbst noch brav der weiße Wundbelag sitzt, allerdings oben an der Kante nicht mehr, da ist alles rot. Vielleicht hat das was damit zu tun? Die Novalgintropfen wirken so lala. Habe aber nichts anderes bekommen. Ansonsten geht es mir allerdings körperlich richtig gut.


    Ich habe im Moment noch ein Riesenproblem mit dem Antibiotikum. Im Krankenhaus hatte ich das in auflösbaren Tabletten bekommen. Zu Hause habe ich jetzt Riesentabletten zum Schlucken, die bekomme ich im Leben nicht runter. Ich probiere es jedesmal, aber es geht einfach nicht. Ich bin jetzt dazu übergegangen, mir die trotzdem im Wasser aufzulösen, irgendwie müssen sie ja rein. Das ist garantiert nicht dafür gedacht, schmeckt unheimlich widerlich und ist bestimmt nicht zu empfehlen, was die Wirkung im Körper angeht. Aber ich sehe da im Moment keine Alternative. Ich würde sie ja zumindest durchbrechen, aber dann hab ich da wieder eine scharfe Kante.


    Meinen nächsten Termin habe ich am Mittwoch/Donnerstag.


    Nachblutungen hatte ich bisher nicht.


    Am meisten vermisse ich wohl wirklich das Duschen und das leckere Essen (habe mittlerweile schon 3 Kilo abgenommen :-( ), was besonders hart ist, wenn die Zimmergenossin im Krankenhaus jeden Tag Schokotorte bekommt, die nicht wenig lecker aussieht ;-)


    Wünsche euch einen schönen Tag :-)

    Hallo Zusammen ich bin 15 Jahre und schreibe jetzt mal meine Geschichte hierhin


    Also ich wurde Montag morgen Operiert(macht euch keine sorgen die OP is mal voll easy) nach dem OP wo ich aufgewacht bin war alles gut keine schmerzen ich bin happy durch den krankenhaus zimmer flur gegangen und dann bin ich umgekippt xD keine schmerzen war weil die narkose noch wirkte dann als die narkose aufhörte zu wirken habe ich morgens 4 tabletten mittags 3 und abends 4 bekommn 5 tage lang ich habe bis jetzt seit montag kaum was getrunken und oder gegessen und ich bin jetzt zuhause seit freitag morgen und ja ich nehme kein schmerzmittel mehr und die schmerzen sind uneträglich aber irgendwie mein schmerzmittel ist die stimme meiner freundin ^^ wenn ich sie höre jucken mich die schmerzen irgendwie nicht mehr ^^


    Meine Mutter ist auch ein Genie man hatt ja Ohrenschmerzen durchs schlucken


    ACHTUNG :


    1 Zwiebel nehmen abwaschen dann die schale entfernen und in würfel schneiden die zwiebel auf 2 häufchen verteilen dann 2 taschentücher nehmen und in jedes taschentuch gleichviel zwiebel dingensda dann die taschentücher falten so dass nichts rausfliegt und dann ein Stirnband aufsetzten und die Zwiebeltücher unter dass stirnband so an die ohren legen dann zieht der zwiebel dampf in eure ohren und bei mir tat es danach nicht mehr weh


    was auch hilft meine Mutter macht mir so eine Komische Brühe ich habe keine ahnung was dass ist aufjedenfall so eine art Brühe die muss man lauwarm trinken dass hilft sehr ! meistenst kann man ja nichts essen und nichts trinken und diese brühe gibt einem kraft so und Ja als Essen am besten Suppe nix festes auch kein Brot ich esse nurnoch Suppe und dass werde ich tun bis ich keine Schmerzen mehr habe


    Meine Schmerzen sind eigentlich voll Schlimm und dachte schon ein paarmal ich muss sterben aber es geht auch ohne drogen (schmerzmittel)


    Mit freundlichen Grüßen ich wünsche euch allen gute Besserung ich weiß was ihr durcht macht:D


    Joscha

    Hallo liebe Leute :)


    Melde mich auch mal zur Wort ! Mein Name ist Thierry bin 21, Männlich und komme aus Zürich.


    Hatte die Mandel OP am 10.02.14. Heute sind 10 Tage vergangen und ich fühle mich recht gut.


    Meine Medikamente: Novalgin Tropfen immer 40 Tropfen um 12 Uhr 16:00 Uhr 24:00 Uhr und 04:00 Uhr Morgens ( falls ich wach bin ) zugegben habe ich nur bis zum 7 Tag diese Tropfen genommen und nacher sehr reduziert. Nur noch 20 Tropfen und 1x am Tag.


    Dazu Ibrupofen 800 jeweils 08:00 UHR und 20:00 Uhr.


    Habe ich ab dem 9 Tag auch reduziert auf Ibuprofen 600.


    Ich war am 10.02.14 operiert worden und durfte EINEN Tag später nachhause !


    Also Leute, es gibt Hoffnung!


    Ich hatte NIE schmerzen. Weder bei den Ohren noch bei der Zunge. Schluckbeschwerden ein bisschen.. aber bestimmt nicht so schlimm wie vorher bei einer Mandelentzündung.


    Ich habe sehr viel schlimmes gelesen und muss sagen, ich glaube das liegt daran das diese Leute es euch einfach mitteilen möchten .. Wenn alles gut verlaufen ist, hat man keine Interesse mehr es hier rein zuschreiben.. Ich mach das jetzt einfach mal, da ich auch sehr Angst hatte..!


    Meine Tipps:


    - VIEL trinken


    - Ich habe nur Toast mit Frischkäse gegessen .. :)


    - Allg. Nudeln, Herdöpfelstock ( Kartofellpüre .? ), weiche Nudeln, Omeletten etc. einfach lauwarm bis kalt..


    - Ich war knapp zwei Wochen nur im Bett.


    - Ich habe SEHR wenig gesprochen


    und ja.. ich hatte NIE schmerzen. Bis jetzt auch keine Nachblutungen..


    Entweder waren es echt die Medis oder ich bin ein harter Kerl :D


    Geduscht habe ich nach einer Woche.


    Ich bin noch nicht Gesund da ich immer noch ein komisches Gefühl im Hals habe aber das ist normal.


    Wünsche euch allllles alllles Gute !!


    ES GIBT HOFFNUNG :) Und es geht auch vorbei ! LG aus Zürich

    Hi Leute :)


    Vor meiner Op am 26.2.2014 habe ich Stundenlang das Internet durchsucht um mehr zu erfahren^^ und am schlimmsten fand ich die ganzen negativen Erfahrungen zu lesen..


    Aber auch ich kann nichts gutes berichten aber bei jedem sind die schmerzen und vorallem der Heilungsprozess anders..


    Ich nehme eig sogut wie alles mit viel Humor und zuversicht aber das hat mich echt lamgelegt..


    Am 24.2 bin ich ins Krankenhaus rein und sollte eig direkt am nächsten morgen operiert werden. Ich war mit zwei anderen Mädels auf dem Zimmer, alle Mandeln raus..


    Eine war gegen 8Uhr morgens dran und kam um ca 11Uhr Mittags wieder zu uns, sie schlief die ganze Zeit hat sich übergeben wie wir nach unserer Op auch.


    Naja, auf jeden Fall hieß es dann "Frau ....(ich). ziehen sie sich um, Sie sind die übernächste), ich mich umgezogen und gewartet und gewartet.. Dann kam doch erst meine andere Leidensgenossin dran^^ da war es 13 Uhr und ich wartete somit schon 6 Stunden auf meine Op ohne Essen und Trinken, dann kam sie zurück und es hieß wieder "Sie sind gleich dran" jaja.. um 17Uhr habe ich dann mein Handy wieder aus meinem Spint geholt um meine Eltern und freunde zu Informieren. Ich rief meine Mama an und SIE sagte mir das ich wegen einem Notfallpatienten heute nicht mehr operiert werde WHAT THE FUCK, ich mit meinem Kittel zu den Schwestern und hab ich erkundigt und es stimmte :-Dich habe über 10Stunden auf meine Op gewartet ist ja nicht so das ich halb verdurstet und verhungert wäre :D


    Naja, entschuldigung vom Oberarzt mit dem versprechen ich sei am nächsten morgen gleich die erste, was dann auch der fall war.. Kaum aufgewacht schon stand die Schwester im Zimmer mit meiner Tablette (keine ahnung mehr was das war)^^


    Vorher wurde ich noch umgebettet und vorbereitet. Die Schwester wollte mit den Zugang legen was nicht funktionierte da meine Vene dick wurde etc. dann kam der Oberarzt und hat ewig nach einer geeigneten gesucht und sie gefunden, nebei noch viel mit ihm gelacht war also alles ziemlich entspannt..


    Dann kam ich in den Op-Saal und plötzlich wurde mir wahnsinnig kalt, bekam dann eine vorgeheizte Decke und quatschte noch kurz mit der Op Schwester die in meinem Dorf wohnt, mir wurde dann das Narkosemittel gespritzt (Milchigeszeugs) Beatmungsmaske auf und schwups war ich weg..


    Aufgewacht bin ich schon als sie mich in den Aufwachraum geschoben haben und das erste was ich gefragt habe war, ob alles gut verlief und ob ich was zu trinken gekomme..


    Mir war wahnsinnig kalt und zu den schmerzen kann ich eig gar nichts sagen es waren einfach nur leichte Halsschmerzen.. schlimm war eig nur im Aufwachraum das mir zunehmend schlechter wurde und zwei frauen die gegenüber von mir lagen die ganze Zeit geschrien habe und ich somit schnell da weg wollte..


    Zurück auf meinem Zimmer ging es mir nahezu prächtig, kurz gebrochen "was eben passiert bei dem ganzen Blut im Magen", ich war putzmunter und schmerzen waren es immernoch nicht..


    Zum Abend hin wurde es etwas schmerzhafter aber es war aufzuhalten, vor dem schlafen hab ich Novalgin gekommen und ein Kühlakku.. Ich hatte nur schreckliche Angst zu schlafen da ich ziemliche probleme während des atmens hatte, es fühlte sich an als würde sich immer irgendwas davor legen wenn ich einatme und somit hatte ich angst zu ersticken, was blödsinn ist, naja.


    Die nächsten Tage waren schmerzhaft klar aber es ging, für ein kleines Milchbrötchen habe ich ca 45min gebraucht.. Essen, trinken und sprechen war ansich ziemlich problematisch..


    Hatte sogut wie allen Freunden abgesagt um wirklich ruhe zu haben..


    Jeder der diese Op noch vorsich hat, macht wirklich das was euer Arzt euch sagt, scheiß egal wie ätzend das in dem moment ist..


    Die krassesten schmerzen fingen bei mir 4 Tage nach der Op an, ich war blass, konnte nichts mehr essen und schon gar nicht erzählen *schmerzen meines Lebens sag ich euch* und den anderen beiden ging es von Stunde zu Stunde besser, komisch^^


    Als ich endlich nach 8 Tagen entlassen wurde waren die schmerzen der wahnsinn..


    Wurde abgeholt und wollte direkt zu meinem HNO arzt mit Tabletten verschreiben lassen, was sie nicht tat da ich diesen Tag noch vom Krankenhaus krankgeschrieben war.. also erst nächsten Tag.. ich zur Apotheke wollte Tabletten haben wusste sie nicht welche da einige Blut verdünnen und das gefährlich werden könnte, ich völlig durchgeschwitzt und geschafft, nach 8 Tagen nur liegen war das alles etwas anstregend.. wieder zurück im Auto fingen solangsam meine Schmerzen an und ich hab mich so aufgeregt das ich geweint habe und extrem gezittert habe.. dann hat meine mama auf der HNO Station angerufen und gefragt welche Tabletten ich aus der Apotheke nehmen dürfte und wir haben uns erstmal ausgerüßtet mit Kühlakkus, Fiebertermometer etc...


    die 3 Wochen dann zuhause waren sehr schmerzhaft aber es ist alles auszuhalten..


    Habe 4 Wochen lang starke Medikamente genommen und danach höllische Magenschmerzen gehabt, fragt euern Arzt auf jede Fall nach Magenbloggern..


    Lasst euch davon nicht abschrecken was mir so passiert ist, wie gesagt meinen "Leidensgenossinen" ging es tage nach der Op super und die hatten kaum probleme ich wiederum nur..


    Ein paar Tipps noch; wartet mit dem duschen (ich habs selber gehasst) aber die Gefahr das Nachblutungen eintreten ist einfach zu hoch, esst auch wenn es höllisch schmerzt, trinkt soviel wie möglich und küüüüüüüüüühlt soviel wie ihr könnt! esst bloß kein Cremeis denn das vermehrt sich im Mund fürchterlich, übernehmt euch nachdem ihr aus dem Krankenhaus wart bloß nicht, geht alles ganz langsam an.. Gaaaaaaaanz viel Fenchel oder Kamille Tee trinken, spühlt die Wunde immer mit dem Zeug aus was ihr hoffentlich auch im Krankenhaus bekommt. Nehmt euch Lippenpflegemittel mit ( meine waren als ich aus der Narkose aufgewacht bin total "zerfetzt" sagt ich jetzt mal..


    Wünsche euch alles alles gute und einen schnellen Heilungsprozess ;-)

    Also ich möchte euch auch über meine Tonsillektomie in diesem Sommer berichten.


    Die Entfernung liegt jetzt gute 2,5 Monate zurück. Neben der Tonsillektomie hatte ich auch eine Adenotomie.


    Befinden am Tag der OP: Bereits nach dem Aufstehen hatte ich im KH einen Blutdruck von 140, was die Folge meiner Aufregung war. Ich hatte nicht wirklich Angst vor der OP, allerdings vor den Zuständen danach.


    Kurz vor Mittag wurde ich in den OP geschoben und musste davor eine geschätzte halbe Stunde liegend in meinem Bett verbringen. Ich bekam Panik, wurde extrem weinerlich und labil.


    Anschließend wurde ich in den OP geschoben und die Narkose wurde eingeleitet.


    Mehr weiss ich nicht mehr, außer dass ich einen MOment des Erwachens hatte, bei dem zu Boden geschaut habe und Ärzte über mich sprechen sah. Ich bekam mit, dass ziemlich viel Blut aus meinem Mund schoss und sich die Ärzte darüber berieten, ob sie mich noch einmal operieren sollten.


    Dann weiss ich noch dass ich erneut auf den OP-Tisch gehoben wurde.


    Später wurde mir erzählt, dass mir noch im Aufwachraum meine Wunde aufgerissen ist und eine Not-OP folgte.


    Später im Zimmer ging es mir extrem schlecht, ich musste mich zwar nicht (trotz Befürchtungen) nicht übergeben, doch dürfte ich die doppelte Narkotisierung und das geschluckte Blut nicht so gut vertragen haben. Gegen Abend bekamm ich Suppe und ein Stück Brot. Allein beim Aufsitzen im Bett bekam ich extreme Kreislaufprobleme, schwitze kalten Schweiss (Blutdruck aber 110).


    Kurz nach der OP hatte ich einen extremen Drang danach, zu urinieren.


    Die Pflegerin war mit mir 2 mal auf der Toilette, aber es kam einfach nichts. Ich hatte das Gefühl, meine Blase zerspringt, aber ich konnte mich nicht entleeren.


    Später dann ließen sie mich nicht mehr aufs WC, da ich noch mehr Kreislaufprobleme bekam. Ich bekam eine Schüssel ans Bett und erst da konnte ich urinieren.


    Die Nacht war die Hölle, ich konnte keine Stunde durchschlafen, habe sogar geträumt, dass ich alles rückgängig machen könnte...


    Die Tage danach waren irgendwie auszuhalten mit den Schmerzmitteln. Insgesamt war ich 8 Tage im KH, wohl aufgrund meiner starken Schmerzen und der Nachblutung.


    Ich habe mich wirklich auf extreme Schmerzen nach der OP gefasst gemacht, aber das, was kam, übertraf meine Erwartungen bei Weitem. Ich bekam so viele Schmerzmittel, dass die nächste Steigerung nur mehr Morphium gewesen wäre und konnte es so gerade noch aushalten.


    Im KH habe ich noch Jolly-Eis zum Lutschen bekommen, was aber eher kontraproduktiv war, da es auf der Wundfläche gebrannt hat wie Feuer.


    Habe die ersten 10 Tage beim Essen nur geheult... sogar vor der Visite, die meist zum Frühstück kam im KH... Am 4. Tag bekam ich dann noch Antibiotikum dazu


    Ab dem 9. Tag verspürte ich eine Besserung, ab da an ging es aufwärts


    Allerdings muss ich sagen, dass mir jede schon geringe Belastung wie Treppensteigen in den ersten 4 Wochen Kreislaufbeschwerden bescherte und ich sehr viele wochen danach noch sehr, sehr blass war


    Jetzt im Nachhinein bin ich froh es gemacht zu haben


    Momentan habe ich einen Racheninfekt, aber ich denke, dass hätte mir auch so in dieser Jahreszeit leicht passieren können..

    Leider finde ich die Bearbeitungs-Funktion nirgends...


    wollte euch noch meine Medikamente auflisten, die ich in der Zeit nach der OP bekam:


    - Nexium Magenschutz 1/0/0


    - Coditol 1/1/1


    - Novalgin Tropfen 40Stk. 1/1/1


    - Voltaren rapid 1/1/1


    - Tantum verde Lutschtabletten bei Bedarf


    - AB- Der Name fällt mir leider nicht mehr ein 1/0/1