Ja, das meinte auch der eine AKH-Arzt zu mir. Wenn man die Nase operativ stützt hat man "gestützten Brei". :-( Ich frage mich ob sich das ganze im Laufe der Zeit verfestigt? Und ja, das mit der Durchblutung ist gerade durch die letzten Ops so eskalliert aber da denke ich mir noch am ehesten das es besser wird mit den Medis. Habe jetzt auch an Akkupunktur gedacht bzw Ostheopath? :-/

    Na ja probieren kann man es ja mal, schadet bestimmtnicht, aber operiern lassen würde ich da glaube ich in der nächsten Zeit keinen. Vielleicht erst mal noch mindestens ein halbes jahr abwarten ...

    abfinden? also ich hoffe schon SEHR das meine beschwerden mir nicht bleiben. hätte ich die einstellung würde ich gar keinen lebenswillen mehr haben. ausserdem was ist deiner meinung nach an meinem schicksal so bitter? :-/

    Ich krieg Trental (für die Durchblutung - hilft ziemlich gut) und dann noch Dibondrin (gegen Schleimhautschwellung + löst Spannungen die mich momentan primär stören) und dann noch Cortisoneinlagen für die Narben.

    @ Melli:

    Ja, stimmt das Cortison ist auf Dauer nicht gut allerdings ist es lokal kaum so schädlich wie in Tabletten Form, hat mein HNO der das macht gemeint. Hatte die Einlagen jetzt 3 Mal und krieg sie ungefähr wieder 2 Mal, dann ist Ende. Stimmt, habe nach den Einlagen letztens geschwitzt. Das Trental und Debondrin müsste ich jetzt länger nehmen, vertrags aber zum Glück gut.

    @ stephan:

    bei mir waren es anfangs ästhetische OPs und dann funktionelle! warum brauchst du eine nasenop?

    ne hackennase nicht, eher eine zu breite, im profil wars eigentlich ok. du hast also chronische funkionelle probleme? wenn du eine op umgehen kannst tu es, ich habe die erfahrung gemacht das es immer noch schlimmer werden kann! such auf jeden fall einen wirklich guten arzt. weisst du schon was gemacht werden muss wenn du nun doch ne op bekommst?