Nebenhöhlen OP mit begradigung der Scheidewand / Blutungen

    Hallo liebe mitleser,


    ich wurde gestern ohne komplikationen von meinem HNO im Krankenhaus stationär an den Nebenhölen operiert.


    Seiner Aussage nach war dies im Nachhinein auch Notwendig da alles ziemlich zu gewuchert war.


    Gestern hat es mir permanent ein wenig in den rachen geblutet. Ich merkte es zuerst nicht direkt. Aber als ich dann etwas schleim hochzog und ins waschbecken spuckte war er leicht rötlich.


    Draufhin bekam ich 2 Infussionen mit Ameisensäure zur Stillung der Blutung.


    Heute Morgen wurde die Tamponaden gezogen und das rechte Nasenloch hat etwas nach geblutet.


    Das ganze wurde aber auch über den Tag weniger.


    In meiner Speichel ist immer noch etwas Blut.


    Auch mein Stuhlgang war durch das Blut regelrecht Schwarz heute morgen.


    Eine leicht erhöhte Temperatur hatte ich abends auch ( 38 Crad )


    Sind das normale Begleiterscheinungen aus eurer Erfahrung heraus?


    Ist meine erste OP gewesen und ich bin etwas unsicher.


    Grüße aus Bochum

  • 1 Antwort

    Wenn das Ausgespuckte leicht rötlich war, kann es ja wohl keine große Blutung gewesen sein.


    Blut ist nun mal nich t nur leicht rötlich.


    Und klar, es kann immer noch mal suppen....


    Und dass der Kot schwarz ist kann von der OP selber herrühren und da würde ich keinen Gedanken dran verschwenden. Bei größerem Blutverlust hättest Du Blut erbrochen, der Magen mag keine größere Mengen Blut.


    Wenn es sturzartig blutet, würde ich mal klingeln und man wird entsprechend handeln.