G'day Leidensgenossen


    Mit dem Schleim im Hals ( Gaumen/Rachen) habe ich seit einem Jahr sehr starke Probleme.


    Bin vom Beruf Krankenpfleger und kenne mich ja etwas aus und habe auch schon alles durchlaufen. Bei meinem letzten Besuch in Australien wurde es auch nicht besser. Dort wurde mir von einem Aborignie ( Leinöl ) empfohlen. Das Leinöl morgens einen Teelöffel den Mund ausspülen und dann gurgeln . Danach das Leinöl langsam trinken. Ich muss euch sagen......... es ist geht mir schon viel besser und dabei ist Leinöl auch noch gesund , with kind regards ( Gerd) :)^

    Ich habe diesen Dreck seit 98, also schon recht lange. Habe wie die meisten hier paar HNO Ärzte abgeklappert, dann aber aufgegeben, da es nicht so schlimm bei mir ist. Habe nur leicht verstopfte Nase und etwas Schleim das immer runterläuft, aber halt nicht so viel, dass ich mich ständig räuspern muss. HNOs meinten auch leichte Nebenhöhlentzündung, nichts gravierendes und am Anfang dachte ich es ist nicht ansteckend und habe mich damit abgefunden. Ich hatte damals eine langjährige Freundin und sie hat sich nicht angesteckt, die danach aber schon und ich kams ins Grübeln. Wieder paar Ärztebesuche, diesmal auch Heilpraktiker, aber ohne Erfolg. Die Sachen die ich versucht habe (das Standardprozedere wie Nasendusche, Rotlicht, paar Mittel wie Gelomytrol etc.) haben Besserung aber keine Heilung gebracht. Hab mich dann wieder damit abgefunden bis vor kurzem eine Katastrophe passierte und nämlich, dass ich meine 4 jährige Tochter damit angesteckt habe. Meine Welt ist zusammengebrochen, hab eine richtige Depression bekommen, die Ärzte können soweieso nicht helfen und nehmen einen nicht mal ernst. Glotzen einen schief an und meinen "ist nicht ansteckend", "so ein kleines Kind hat keine Nebenhöhlen", was ein ziemlicher Schwachsinn ist, Siebbein haben schon Kleinkinder. Ich dachte mir schon falls meinem Kind was ernstes passiert und es aufs Hirn übergeht, dann werde ich mir ihre Ärsche vorknöpfen und Deutschland hätte einen Amoklauf mehr lol


    Naja ich hab dann richtig Gas gegeben, habe jede freie Minute online recherchiert, nachdem ich auf Deutsch ziemlich alles abgeklappert habe, habe ich angefangen auf Englisch zu suchen und ich wurde fündig:


    http://www.amazon.com/Xlear-Nasal-Spray-1-5-oz/dp/B000M4W2E6


    Ein sehr gutes natürliches Nasenspray, das gut hilft, wahrscheinlich aber nicht heilt. Hat mir die Angst genommen, meiner Tochter kann was schlimmes zustoßen, damit kann man die Entzündung gut kontrollieren. Sie kann schon viel besser atmen, vor allem Nachts. Einige wie ich gelesen habe, hats komplett geheilt, vielleicht klappts bei mir auch, nehme es noch nicht lange. Wichtig ist es mindestens 4 mal zu machen (Töchterchen kriegts 2 mal), damit man diesen Biofilm stört und die Bazillen killt. Eine zusätzliche Option wäre danach etwas Manukahonig sich in die Nase zu schmieren, ist aber nicht gerade angenehm und suche nach Sachen die meine Tochter problemlos mitmacht.


    http://biotoxinjourney.com/marcons/


    Tolle Seite und würde auch erklären warum die Tests negativ sind. Habe morgen ein Termin in der Uniklinik und will die fragen ob die sowas machen. Komischerweise finde ich auf deutsch nicht, dass diese Koagulase-negativen Staphylokokken so lange brauchen um zu wachsen. Der Test sieht auch ganz schön übel aus, bei mir wurde es nicht ganz so tief reingeschoben und diese Bazillen sind angeblich nur dort. Es ist auch haargenau die Stelle wo der Schleim herkommt, bin mir also schon recht sicher, dass ich das habe. In USA haben die so ein GEK Spray das die Viecher killt, hier kommt vielleicht das in Frage:


    https://www.diagnosia.com/at/medikamente/bactroban-nasensalbe/


    Mich wunderts aber, dass es kaum lokale Antibiotika für die Nase gibt, funktioniert sicherlich besser als orale und mit weniger Nebenwirkungen.


    Wie auf der Seite beschrieben, gibts noch einige natürliche Optionen. Interessant sind die guten Bakterien, also entweder Probiotika in die Nase reinmachen oder das hier:


    [Link entfernt]


    Kimchi kann man selber machen oder im guten Chinaladen kriegt man auch frischgemachten. Hab mir heute geholt und schon ausprobiert. Brennt einwenig, ist ja Chilli drinne und deshalb sollte man nicht übertreiben.


    In paar Jahren sollte es Probiotika Nasensprays geben und es gibt ja noch 2 hardcore Optionen.


    1. Eigenurin in die Nase sprühen


    [medizinisch bedenklicher Inhalt entfernt]


    Na dann viel Glück allen, falls ich jemanden damit helfen kann - KOHLE HER!!! ;-D

    SCHLEIM - CHRONISCHE SINUSITIS - LINDERUNG


    HALLO,


    also ich war erstaunt wie viele Mensche es mit den selben Symptomen gibt bzw. einer ähnlichen Geschichte.


    Kurze Vorgeschichte, schon in meiner Jugend war ich sehr anfällig für Sinusitis und Halsschmerzen - hängt ja meist zusammen. Nach einer Mandel-OP und Nasenscheidewand-OP und viel Sport, war es nie wieder so schlimm - allerdings einmal im Jahr hatte ich dennoch eine Grippe. Die lästige, verstärkte Schleimbildung hatte ich immer, vor allem in der Früh - nach dem Laufen oder Radfahren mit viel grauslichem Spuken, ging es dann immer prima. Seit mein Kind vom Kindergarten ständig eine Verkühlung heimbrachte, habe ich seit 1 1/2 Jahren ein chronische Sinusitis und das ist nun gar nicht mehr lustig. Kann keinen Sport mehr machen, weil ich ständig einen Infekt habe und habe auch alle üblichen Untersuchungen gemacht, Röntgen, CT, Allergie, EKG, Blut, etc.. Vor zwei Wochen nun wurde eine große Nebenhöhlen-OP gemacht, allerdings habe ich schon wieder (noch immer) einen Infekt. Ich hoffe dennoch, dass die vergrößerten Öffnungen und dadurch die vermehrte Sauerstoff und Abfluss - nach der Wundheilung - auch der Rest wieder besser wird.


    Ausgewogene Ernährung, Bewegung, Nasenspray, Antibiotika, Cortison, Inhalieren, etc. hat alles nicht geholfen. Was am besten kurzfristig geholfen hat, war nur die Nasendusche, allerdings oft verwendet und mit normalen Kochsalz, weil ich soviel davon gebraucht habe. Mindestens 10x pro Tag, so richtig durchgespült auch mit Druck, dann ging der Dreck wenigstens raus und ich konnte frei atmen und die Nasennebenhöhlen waren befeuchtet. Trockene Luft ist auch ganz schlecht, deshalb Luftbefeuchter und viel frische Luft.


    "Angeblich" hilft ja bei vielen Beschwerden auch "Heilfasten" aber 2-3 Wochen habe ich noch nie durchgehalten, dazu gibt es auch eine umfangreiche russische Studie/Film aus der Sowjetära.


    Jetzt hoffe ich natürlich wie gesagt, dass die OP geholfen hat, aber da muss das Immunsystem auch noch gut arbeiten.


    lg,georg

    Hallo Ihr Lieben,


    bin auf der Suche nach etwas ganz anderem auf diesen Beitrag gestossen. Und auch wenn er schon älter ist, möchte ich was dazu beitragen. Das mit dem Schleim im Hals ist eine elende Sache und wenn man weiß woher es kommt, ist das super!


    Ich hatte das beim Joggen z.B. des öfteren und es ist wahrlich unangenehm :(v


    Über eine andere Geschichte bin ich auf Empfindlichkeit von Gluten gestossen und habe Brot und Nudeln reduziert. Z.B. nur am Wochenende gegessen. Ab dann habe ich plötzlich gemerkt, dass der Schleim weg war. Das ist mir dann auch beim Zähneputzen aufgefallen. Zähne geputzt und den Rest ausgespuckt und es war schleimig oder ohne Glutenverzehr eben nicht. Sehr logisch eigentlich, denn Gluten ist Klebereiweiß und bei einem schwächeren, sensiblen Stoffwechsel kann es der Körper schlecht zersetzen und schiebt es in alle Ecken. Leider gibt das im Körper auch Hindernisse, sprich blöde Krankheiten oder Symptome z.B. einen vernebelten Kopf.


    Es muß nich bei allen dieser Grund sein, kann aber. Probiert es einfach aus und lasst mal eine Woche lang alles glutenhaltige weg. Wenn es dann besser ist, wisst ihr wovon.


    Achja, von Milcheiweiß sagt man auch, dass der Körper Schleim bildet. Weiß z.B. jeder Asthmatiker, oder sollte es wissen. Milchprodukte sind eh nicht wirklich gesund, also einfach reduzieren oder Rohmilch Bio trinken, von Kühen mit Hörnern. Die ist wirklich anders! Dieses Milcheiweiß vertragen sogar Milchallergiker. Ausprobieren und ich wünsche viel Erfolg!

    Das mit dem Gluten gebe ich Dir Recht. Was auch noch sehr in Zusammenhang damit steht ist Histamin. Da ich auf beides reagiere, geht es mir so , wenn ich unbewusst was mit Gluten und histaminhaltiges gegessen habe, dass ich richtige Hustenanfälle bekomme und mich am Schleim verschlucke und die Augen tränen, sind gerötet und kribbeln, wie bei einer Bindehautentzündung.

    Bin sicher das auch hier, bei den meisten es sich um eine Aktinomykose handelt.


    eine Microbiollogische, auf A c t i n o m y c e t e n Untersuchung wäre angebracht. Ist aber, wie sie auch ausfällt kein absoluter Beweiß.


    Kurkoma ist gegen Bacterien und bindet den Schlein , macht daraus Klümpchen zum ausspucken. (Eine Messespitze voll, mehrmls täglich im Mund einspeicheln,im Mund halten, dann langsem schlucken.)


    Ich weiß was ich schreibe.Habe schon 30 Jahre Aktinomakose, 4 positive Befunde und keine Hilfe,nur fehl Diagnosen und OP's. PS: und Vera....ung.


    Siegunth

    Fals es noch jemand lesen sollte:Lasst doch mal eine Untersuchung auf Aktinomycetn machen. Aber fragen ob alle Beteiligten das auch können!


    Untersuchung:"Anforderung auf Aktinomyceten,Aktinomykose".


    Das entsteht durch eine Verletzung.


    Habe ich seit über 30 Jahren! Keiner kann mier Helfen.


    Meldet euch.


    Siegunth.

    Hallo liebe Leidensgenossen,


    momentan hat mich wieder so ein typischer Herbstinfekt erwischt und die "Sache mit dem Schleim" ist wieder recht schlimm. Hatte ich letztes Jahr genau so und hat auch Monate gedauert.


    Habt ihr mal Oregano Öl ausprobiert? Das Zeug soll ziemlich mächtig sein, auch bei Sinusitis, Bronchitis u.ä.


    Ich habe es auch schon genommen und es hat zumindest etwas Linderung verschafft.


    Demnächst will ich mich mal um die Zähne kümmern WEIL (und jetzt wird's richtig interessant):


    Als ich letztes Jahr eine Zahnbehandlung mit örtlicher Betäubung hatte, waren die Schleimprobleme für ein paar Stunden komplett verschwunden. Ich konnte sogar die Uhrzeit benennen, wann es wieder anfing. Wenn das kein Hinweis ist!


    Nun habe ich den Verdacht, dass es vielleicht eine Zahnwurzel gibt, die Probleme macht - oder auch ein Zahnwurzelkanal. Die Frage ist, was man dann machen müsste, wenn tatsächlich etwas gefunden wird.