Speichelstein bei OP vergessen?

    Hallo zusammen,


    mir wurden vor einigen Jahren Speichelsteine und Speicheldrüsen entfernt.


    Die Ärztin, die diese OP durchgeführt hat, schien noch ziemlich unerfahren zu sein. Sie hat auch einen Nerv verletzt, wodurch die rechte Seite des Mundes nicht mehr synchron zur linken hochgezogen werden kann.


    Ich habe aber auch den Verdacht, dass sie einen Speichelstein direkt am Kanalausgang unter den Zahnwurzeln vergessen hat. Mit der Zunge kann ich dort eine Art Knubbel ertasten.


    Meine Fragen dazu: Ist es möglich, dass dort ein Stein quasi symptomlos feststeckt? Vor der OP war schwollen regelmäßig die Speicheldrüsen an, wovon ja jetzt einige fehlen.


    Oder kann es eine Art Narbe bzw. sonstige Ablagerung sein, die von der OP stammen?


    Wenn eins von beiden möglich ist, kann es zu Problemen oder gar zu Krebs führen?


    Mein HNO Arzt konnte die Stelle nicht mit dem Finger ertasten, hat sich aber auch nicht viel Mühe gegeben.


    Vielen Dank und viele Grüße

  • 1 Antwort

    Solange es bei einem mit der Zunge fühlbaren Knubbel bleibt (die Zunge fühlt winzigste Knubbel), würde ich es einfach ignorieren. Warum sollte sich ein kleiner Speichelstein zu Krebs entwickeln? Ich habe von vergangenen OPs noch etliche Fremdkörper, die allesamt als harte Objekte unter der Haut fühlbar und auch ohne Lupe sichtbar sind. Das Zeug ist seit 13 Jahren verkapselt, und gut ist es. Darüber mache ich mir überhaupt keine Gedanken.