Erfolgsberichte (Sammelstelle)

    Hallo ihr lieben!


    Oft - um nicht zu sagen sehr oft - kommt hier im HPV-Forum die Kritik auf, dass es neben den laufenden Fäden kaum Erfolgsberichte gibt. Daher soll mit diesem Faden eine Sammelstelle für Erfolgsberichte entstehen. Ich kann leider noch nicht mit einem Erfolgsbericht aufwarten - aber wer kann, der zeige bitte dem Rest des Forums (und denen, die noch kommen), dass man durchaus Erfolg bei der Bekämpfung von HPV haben kann. Ob high risk oder low risk - ganz egal, der Erfolg zählt! Wenn ihr mögt, schreibt doch dazu, wie lange ihr euch damit herumgeschlagen habt und was euch geholfen hat. Auch bereits im Forum stehende Erfolgsberichte können gerne hereinkopiert werden, wenn jemand auf einen stößt (bitte mit link zum Faden).


    Lieben Gruß und haut in die Tasten ;-)


    Lientje

  • 270 Antworten

    Den Bericht habe ich gerade gefunden:

    http://www.med1.de/Forum/HPV/378869/

    hey coole idee dann weiß man dass es noch hoffnung gibt ;-)


    ich hatte echt sau viel glück muss ich sagen ich hatte die FW nur von september bis januar und bin sie jetzt seid 2 monaten los, ich weiß ist nicht lang aber ich bin mehr als glücklich und ich hoffe sie kommen NIE mehr wieder *g*


    zu meinen beschämen muss ich sagen dass ich nicht viel dafür getan hab sie waren nach 2 aldara behandlungen und 1 woche teebaumöl weg.


    drück euch allen die daumen dass es bei euch auch noch klappt!!:)^


    liebe grüße

    Also dann melde ich mich auch mal selber zu Wort.


    Ja ich hab nach einer Laserop und dem verätzen der letzten beiden wirklich seit ich weiß gar nicht 2,5 Jahre(?) Ruhe.


    Jedoch wenn ich genau hinsehe, da sind wieder welche... ich wills nur nicht wahrhaben und sie wachsen auch nicht. Also werden sie erstmal ignoriert... ;o)

    die schönsten 9 wochen

    ..hab seit 9 wochen keine mehr..mein popöchen hat sich so gut erholen können..ein wahrer genuss, jedenfalls spüre ich kein jucken und kneifen und sehe nichts mehr..pure erholung...im moment gehts mir sooooo wunderprächtig..soll doch der osterhase diese Dinger holen...;-)

    Keine Condylome mehr dank Homöopathie

    Hallo Zusammen,


    als ich noch zu den Betroffenen gehörte habe ich viele Eurer Beiträge gelesen, die mir auf der einen Seite das Gefühl gegeben haben nicht alleine mit diesen ätzenden Dingern zu sein |-o, mich aber auf der anderen Seite zum Teil auch ganz schön deprimiert und noch mehr frustriert haben. Deshalb finde ich es super, dass es nun die Sammelstelle für die Erfolgsberichte gibt! :)^


    ...Habe mich nun sofort angemeldet und will mich gleich mal mit einem positiven Beitrag anschließen....


    Meine ersten Feigwarzen traten vor genau einem Jahr auf. Ich ging sofort zum meinem Frauenarzt um festzustellen was diese zwei winzig kleinen Pickelchen da unten zu suchen haben. Ergebnis = Condylome :-o (für mich persönlich, die etwas angenehmere Formulierung)!


    Es folgten ständige Arztbesuche, verschiedene Salben und Cremes (unter anderem auch ALDARA) und eine OP in der die Dinger unter Vollnarkose mit Strom weggebrannt wurden.


    Aber es half alles nichts :(v, im Gegenteil es wurde immer schlimmer und die Biester vermehrten sich in einer wahnsinns Geschwindigkeit. Ich forschte im Internet, las regelmäßig Berichte im Forum und fing so langsam aber sicher an zu verzweifeln. Es schien tatsächlich nichts und niemand wirklich helfen zu können. Selbst mein Frauenarzt fing langsam an zu verzweifeln (und er ist so ziemlich der einzige Arzt auf der Welt, dem ich auch heute noch mein Vertrauen schenken würde). Zu guter letzt probierte er es mit einer Alternative namens THUJA. Brachte auch nix, ...außer das ich an dem Höhepunkt der Verzweiflung angekommen war. Mittlerweile hatte ich seit einem halben Jahr keinen Sex mehr und fühlte mich einfach nur noch schrecklich. Mein Freund hat mir zum Glück immer zur Seite gestanden und mich getröstet :°_.


    Ich fing an mich weiter umzugucken und nach Alternativen zu suchen. Durch meine Freundin bekam ich die Adresse von einem GUTEN Heilpraktiker in Düsseldorf. Ich hatte nichts zu verlieren und da das ja bekannterweise eine sehr kostenspielige Sache ist, schloss ich kurzerhand eine private Zusatzversicherung ab und vereinbarte einen Termin. Nach meinem ersten Besuch dort schöpfte ich zum ersten Mal wieder Hoffnung.


    ...und ...was soll ich sagen? ...nach 4monatiger Behandlungszeit bin ich endlich befreit! Keine Condylome mehr! :-D ...ohne irgendwelche OP's, Chemie oder sonstiges! :)^ ....und.... das Beste... sie werden auch nicht wieder kommen, weil mein Körper durch die homöopathischen Präparate endlich angefangen hat sich gegen den Virus zu wehren. ;-)


    Ich wünsche Euch allen ganz viel Kraft und Ausdauervermögen und das ihr die Dinger auch ganz schnell los werdet.


    Vielleicht denkt ihr ja auch mal über die alternative Medizin nach?!


    Viele liebe Grüße sendet Euch,


    die Osterhäsin

    5 Monate geschafft!!!

    Hey Spezi,


    drei Jahre immer wieder FW sind arg lang, das tut mir wirklich Leid fuer dich. Irgendwann hat man ja auch alles ausprobiert und wenn dann trotzdem immer noch was wiederkommt, ist es umso nervtoetender..


    Ich selbst habe nun seit fuenf Monaten keine FW mehr gesichtet bzw. ertastet :-):-D:-o;-D!!!


    Anfang naechsten Monats habe ich einen Termin beim Proktologen meines Vertrauens;-), der mich hinten noch mal untersuchen wird- zum letzten Mal hoffe ich! Dann noch fix bis Ende April abgewartet, dann mache ich fuer uns alle eine elektronische Flasche Sekt auf;-).


    Vor gut fuenf Monaten whatte ich aeußerlich eine kleine Stelle und eine innen, die mir der Proktologe entfernte. Zunaechst habe ich noch mit Aldara weiterbehandelt. Außerdem bagann ich, regelmaeßig Teebaumoel aufzutupfen, machte die Symbio...-Kur (,die durch Bummelei und Angst vor dem Ende bis heute andauert ;-D) besuchte einen ominoesen Heiler und habe (auch durch Unterstuetzung meines Freundes) irgendwie ein besseres Koerpergefuehl beokmmen.


    Unter der Dusche taste ich immer noch alles genau ab und das Teebaumoel werde ich bestimmt noch lange ueber unsere Sechs-Monats-Grenze hiinaus benutzen, aber im Grunde bin ich gerade sehr optimistisch! BIsher bin ich ja nie ueber drei Monate hinausgekommen..


    Nicht zuletzt hilft mir dieses Forum bei dem Kram: Manchmal ziehen mich zwar die vielen verzweifelten Berichte ganz schoen herunter und ich bin mutloser als vorher, aber ich brauche auf jeden Fall die Beschaeftigung mit dem Thema.


    Und meistens geht es mir besser: weil ich sehe, dass ich nicht allein damit bin und dass ich im Vergleich zu eineígen anderen doch zienlich gut dastehe; weil sich hier freundliche und kompetente Leute tummeln; weil ich immer wieder etwas dazulernen kann.


    Ein dickes Lob und und ein dickes Dankeschoen an euch!


    ANa

    4 Monate und weg waren sie...

    Damit ihr seht dass es auch anders geht :-)


    Ich hatte 4 Monate lang FW.


    Fing mit einer an und war am Ende unzählbar...


    EIngefangen hab ich es damals von meinem Ex..


    Deshalb kann ich nur immer wieder sagen: SCHÜTZEN SCHÜTZEN SCHÜTZEN!


    Durch ein Abfallen der Stärke meines Imunsystems dass durch meine Arbeit bedingt war (Die FW fingen nach 1nem Monat des Eintritts in der Firma an) wurden es immer und imme rmehr und ich war psyhisch total am Boden..


    Durch das Forum :-) und meine liebe Lientje hab ich jedoch Mut geschöpft und mich nicht mehr so runter gemacht! DAAAAAAAAAAANKE!


    Hab angefangen viel Obst und wenig ungesundes Essen zu mir zu nehmen und schwubs bemerkte ich eine verbesserung.


    Leider muss man bei so einer Ernährun viel Selbstdesziplin (und Geld) mitbringen...


    Also hab ich wieder aufgehört *schämm*


    Doch als ich dann vor 2 Monaten bei meiner Firma kündigte und endlich einen geregelten Tag (Schlafzeiten etc) hatte verschwindeten die Biester eins nach dem anderen..


    Das sollte nun kein aufruf zum kündigen eurer Arbeit sein :-) Schliesslich arbeite ich nun weiter (nur nicht mehr 12 Std Schichten) sondern ein Aufruf gesund zu Essen, genügend zu schlafen (beachtet auch den schlafzyklus) und stress aus dem weg zu gehen :-)


    Ich habe keine einzige mehr (seit 2 Monaten) und hoffe es wird auch nie wieder kommen... Vorallem weil ich das Virus wahrscheinlich lebenslänglich mit mir tragen werde ..


    Ich wünsche euch allen dass Ihr es auch schafft !!!

    auch erfolgreich

    so dann berichtet ich euch auch von meiner hpv-geschichte.


    bei mir wurde im märz 06 ein pap3d festgestellt. der darauf folgende hpv- test war positiv (mit nahezu 20 verschiedenen virustypen, high- und lowrisk). anfang april traten dann auch die warzen auf. diese hab ich mit oligoplex thuja nach 2 wochen wieder los bekommen. im juni wurde dann ebenfalls ein pap3d diagnostiziert. mein damaliger FA wollte mich sofort zur konisation schicken ("sonst wäre ich in ein paar jahren tot," so der übertragene sinn seiner worte dazu!!!). ich bin dann nachdem ersten schock zu einer anderen FA, die nicht gleihc zur konistation drängte, sondern zunächst abwarten wollte, wie der nächste abstrich nach erneuten 3 moanten ausfiel. im juli bekam ich dann wieder fw, die aber auch mit thuja innerhalb 14 tagen weggingen.


    im oktober traten sie nochmals in einer schwächeren form auf, waren innerhalb paar zage weg. im november 06 pap-wert normal!!! (und der frühere arzt hätte mich direkt unters messer gelegt!!! unmöglich!)


    die daruafhin zur kontrolle stattfindenden vierteljährlichen abstriche waren alle in ordnung, sodass ich seit sommer 07 wieder ganz normal halbjährig zur kontrolle gehe. seitdem, nov.07, war pap-wert in ordnung. habe im märz nochmal einen hpv-test machen lassen, ohne befund.


    habe meine ärztin gefragt, ob der virus im körper bleibt und beliebig erneut ausbrechen kann (so wie das herpes-virus es macht), da das oft behauptet wird. sie meinte jedoch, das das virus nicht im körper schlummert, somit für einen erneuten ausbruch, also zuvor eine ansteckung erfolgen muss. da ich jedoch keine bedenken habe, dass mein jetztiger partner hpv hat, hoffe ich, dass sich die sache für mich erledigt hat.


    ich denke auch, dass wie bei fast jeder erkrankung auch hier die psyche eine rolle spielt.


    habe während der hpv-phase mein leben ein bisschen umgestellt, versucht etwas zu ruhe zu kommen und dinge zu tun, die mir gut tun. ich denke das hat einen großen beitrag zur genesung geleistet.


    ich wünsche allen, die sich noch mit den scheiß dingern rumplagen müssen, alles gute und baldige genesung. vielleicht machen euch die erfahrungsberichte hier etwas hoffnung, und ihr geht nicht so schwarzsehend an die sache ran :-)


    es ist zu bewältigen!!!


    und lasst euch bloß nicht voreilig unters messer drängen; manchmal braucht das immunsystem etwas länger, das virus in den griff zu bekommen, aber grundsätzlich ist es dazu in der lage.


    und bei fw empfehle ich wirklich thuja (vielleciht lags aber auch an dem darin enthaltenen alkohol, wer weiss). 3 mal täglich die fw damit betupfen und sich vorsichtshalber nach dem duschen nicht mit einem handtuch abtrocknen. außerdem absolutes sexverbot, dabei werden die dinger aufgescheuert und verbreiten sich furchtbar!


    alles alles gute euch

    möchte ich euch allen auch mit meiner Geschichte.


    Ich habe mir im Sommer 2004 von meiner Freundin das Virus geholt (glaube ich zumindest). Kurz darauf wurden bei ihr bei der alljährlichen Routine-Kontrolle beim Gynäkologen Condylome festgestellt, was sie mir umgehend mitteilte. Ich bin daraufhin natürlich auch gleich zu meinem Frauenarzt geeilt, welcher auch bei mir winzige, mit freiem Auge gar nicht sichtbare Condylome feststellte (rund um den Scheideneingang).


    Meine Therapie sah wie folgt aus: einen Monat Aldara, dann wieder zur Kontrolle (deutliche Verbesserung, nur noch zwei winzige Stellen unterm Mikroskop auffällig), weitere zwei Wochen Aldara, dann nochmal Kontrolle. Alles war weg. Wir verblieben dabei, das ganze in einem halben Jahr nochmal zu kontrollieren, sofern mir selbst, bzw. meiner Partnerin bei mir nichts auffällt.


    Währenddessen sah es das Vorgehen bei meiner Freundin wie folgt aus: laut Gynäkologin sollte man das ganze operativ entfernen (der Befall betrag die äußeren Regionen der Vagina). Als sie dann im Krankenhaus ihren Termin hatte, und dort operiert werden sollte, stellte der Arzt fest, dass sich die meisten der Condylome in dieser kurzen Zeit (ein paar Wochen) von selbst "vom Acker gemacht" haben, und sie kamen darin überein, dass eine operative Entfernung nicht stattfinden muss, und die Condylome durch eine Behandlung mit Condylox eigentlich weggehen müssten.


    Taten sie auch.


    Seither (Ende 2004) sind wir beide warzenfrei, und gehen schwer davon aus, dass wir keine Probleme mehr damit haben werden, da das Virus nach einer so langen Zeit eigentlich unter der Nachweisgrenze liegen müsste und unsere Immunsysteme eigentlich nicht wirklich geschwächt sind...


    Also liebe Forumianer: Kopf nicht hängen lassen, wie ihr seht, muss das Ganze nicht zwingend Jahre lang dauern.


    Mir ist durchaus bewusst, dass wir Glück hatten, aber das heißt ja nicht, dass es bei euch anders sein muss.

    schade dass hier so wenige ihre erfolge berichten!


    aber das liegt wohl daran, dass diejenigen die es hinter sich haben, meist nicht mehr hier im forum unterwegs sind!


    daher: nicht entmutigen lassen!


    alles gute

    Zitat

    schade dass hier so wenige ihre erfolge berichten!

    Beachte bitte, dass dieser Faden noch nicht mal einen Monat besteht.

    Hallo zusammen,

    Ich hatte auch vor etwa 3 Jahren das Problem mit den lästigen kleinen Warzen. Und ich gebe Afos recht, hab mich wenig in diesem Forum herumgetrieben. Asche auf mein Haupt.


    Ich hab sie 2 Mal operativ entfernen lassen und danach mit Condylox oder Aldara behandeln lassen. Condylox war bisher wirklich die übelste Methode. Die Haut hat so dermaßen gebrannt, aber dafür waren die Viecher nach 1 Woche Behandlung weg. Die OPs waren auch nicht gerade der Hit. Als ich sie beim ersten Mal entdeckte, waren es 2. Beim Arzt 14 Tage später waren es schon etwa 20 sichtliche Fw. Bekam direkt 4 Tage später den Op Termin.Die saßen überall, an der Scheide, in der Scheide, sogar im Analbereich. Das es hinterher unheimlich schmerzte, brauch ich wohl keinem zu erzählen. Ich sag nur, ich hab freiwillig Olivenöl getrunken, damit ich zur Toilette gehen konnte ohne dabei zu weinen. 2 Monate später sind sie wieder aufgetaucht. Ich war psychisch wirklich am Ende, habe meinem Frauenarzt den Kittel vollgeheult und hatte nur noch Angst, ein Kandidat für Gebärmutterhalskrebs zu sein. Habe mich dabei total verrückt gemacht. Und das war genau der Fehler


    Bisher bin ich frei von dem Übel *auf Holz klopft*. Ab und zu habe ich noch mal ein paar normale Warzen im Genitalbereich, aber das war es auch schon. Also habe ich immer eine Flasche Verumal im Badezimmer deponiert ;-) Meine Schwester hat auch oft Probleme mit Warzen, meine Mutter schwört da auf Tuja. Hab ich schon von vielen Leuten gehört, vielleicht ist da was dran. Einfach mal ausprobieren ;-)


    Ich hab gemerkt, umso lockerer man selbst mit dem Thema umgeht, umso weniger hat man damit zu tun. Ich bin selbst nach dem Ausbruch und den 2 Ops ganz verrückt geworden, habe ständig beim duschen nachgefühlt, ob wieder etwas wuchert oder mit einem Handspiegel nachgesehen.


    Natürlich hab ich auch immer noch Angst, wenn der Termin beim Frauenarzt ansteht. Vielleicht entdeckt er doch was, was ich nicht entdeckt habe. Ich denke, diese Angst wird mich auch noch eine Weile verfolgen.


    Aber ansonsten, versuch ich es recht locker zu sehen. Irgendwer hat mir mal im Forum geschrieben, ich sollte es locker angehen, dann würde sich das Problem von selber erledigen.


    Also, wie gesagt, es gibt Leute, die sind davon erlöst.


    Es wird ja vermutet, dass es eine Immunsystemschwäche ist. Ich habe angefangen mich gesund zu ernähren und habe wieder Sport getrieben. Außerdem habe ich zu der Zeit mein Auto schrottgefahren und fahre seitdem bei Wind und Wetter Fahrrad. Vielleicht alles Dinge, die mich stärken. Denn ich war auch so schon lange nicht mehr krank. Vielleicht ist mein Genitalbereich auch meine empfindliche Stelle, schließlich find ich ab und zu nochmal ein paar Warzen dort.


    Wen das Thema betrifft, dem kann ich nur viel Erfolg wünschen. Und es stimmt wirklich, je mehr Beachtung ihr den kleinen fiesen Dinger schenkt, umso lieber bleiben sie bei Euch. Schämt euch nicht dafür, es gibt sooo viele Leute, die kennen euer Problem und haben es selber erlebt. Mittlerweile wird ja HPV auch in den Medien dank dieser Impfung thematisiert.


    Ich wünsche auch eine baldige Genesung und kann Alfos nur zustimmen "In der Ruhe liegt die Kraft".


    Lieben Gruss,