@zauberschnecke

    Wenn du die anderen Beiträge liest, wirst du feststellen, dass viele nach der OP mit Bepanthem nachbehandeln, um die Wundheilung zu fördern.


    Betaisadona ist ja eine Jod- (also Desinfektionssalbe) - vielleicht, damit sich die wunden Stellen nicht entzünden.


    Viel Glück mit der Heilung!


    Ja, viele bekommen neue Warzen - ich bis jetzt noch nicht (wurde aber auch erst vor knapp drei Wochen operiert...)


    Gruß

    Bericht von erster (und hoffentlich letzter!) OP

    Hallo an alle,


    tja ich habs erst einmal hinter mir. Nachdem ich ja tierische Bedenken hatte und noch einmal alles dran gesetzt hatte, die OP noch zu verschieben, habe ich mich doch überzeugen lassen, dass bei meinem Befall (der nach Angabe der Ärzte dezent ??? gewesen sein soll) eine Kombination zw OP und evtl anschließender Aldara Therapie am sinnvollsten ist. Die Warzen wurden mittels Elektrochirugie abgetragen. Habe die Ärzte nach einer Laser-Therapie gefragt, aber die haben sich diesbezüglich eher dumm gestellt und meinten, dass sich halt die Elektrochirugie hier durchgesetzt hätte. Weiß auch nicht, was ich davon halten soll. Ist wahrscheinlich eine Kostenfrage bzw davon abhängig an welchen Arzt man gerät. Am Abend vor der OP habe ich dann noch jemanden kennengelernt, der auch von Feigwarezn betroffen ist und der schon eine erfolglose OP hinter sich hatte. Hat gut getan sich noch auszutauschen und nicht das Gefühl zu haben man sei allein mit diesem Problem.


    Ich muss allerdings sagen, dass die Angst vor der OP selbst total unbegründet war. Davon hat man rein gar nichts gepürt und ich war total baff, dass alles schon vorbei sei, als man mich aus der Narkose holte. In der Aufwachphase habe ich ein leichtes Ziehen verpürt und mir etwas gegen die Schmerzen geben lassen, obwohl es auszuhalten gewesen wäre. Gut 2 Std später war ich auch schon das erste Mal auf Toilette, Wasser lassen war kein Problem trotz 2-3 kleiner Wunden am Scheideneingang. Das etwas größere Probleme sollte allerdings noch kommen. Ich hatte erfahren, dass Warzen auch intraanal entfernt wurden und das hat meine Angst vor dem ersten Stuhlgang sehr verstärkt. Ich bekam zwar Mittel zur Stuhlrelaxierung, aber die Angst war stärker. Schließlich bekam ich Schmerzen, weil ich mich nicht erleichtern konnte, und die waren viel größer als der eigentliche Wundschmerz. Zuletzt ließ ich mir dagegen auch noch Schmerzmittel geben. Am nächsten Morgen wurde ich nach der Visite entlassen.


    Nachmittags ging ich dann noch einmal zu meinem Hautarzt, der sich diee Wundheilung noch einmal anguckte und mir Medikamente zur Weiterbehnadlung verschrieb. Für eine baldige Erleichterung empfahl er mir dann Glycerinzäpfchen, die auch den gewünschten Effekt hatten. Zum einen verschrieb er mit Sitzbäder mit Tannosint ( nach jedem Stuhlgang) und Betsaidonna ( obwohl vom Krankenhaus eigentlich Aureomycin-Salbe (Antibiotikum) empfohlen wurde) Brauche erst aber den Rest Salbe auf, den ich im Krankenhaus erhalten habe.


    Habe mich zuhause dann auch mal getraut die Wunden anzuschauen. Sind zum Glück klein, aber man sieht das rohe Fleisch. Komischerweise schmerzt es aber so gut wie gar nicht. Befürchte daher, dass es nicht sehr in die Tiefe ging und vermute, dass an einigen Stellen auch noch Warzen sind (aber hoffe auch dass es keine sind wie Scubidu). Aber im Vergleich zu vorher sieht es natürlich schon erheblich besser aus und ich bereue die OP nicht.


    An alle, die die OP noch vor sich haben, kann ich nur beruhigen, es ist halb so schlimm. Kann zwar nur für Leute mit dezentem Befall sprechen, aber es hilft rein gar nichts sich allzuviele Sorgen zu machen. Das spornt die Biester eher noch mehr zum Wachsen an, habe ich so im Gefühl. Kann mir aber vorstellen, dass bei Leuten mit massiven Befall (ich glaube Frappo war einer davon), es mit den anschließenden Schmerzen wohl anders aussehen kann. Wünsche uns allen gute Besserung, in der Hoffnung, dass die Biester bei mir hoffentlich für immer verschwunden sind.


    Schönes WE


    Miry

    @ela

    schade, dass es bei dir nicht so erfolgreich war. Habe gelesen, dass besonders beim Lasern, das Auftauchen von anschließenden Miniwarzen nicht unüblich sei. Frage ist jedoch, ob dies bei dir der Fall ist oder ob die wirklich einfach übersehen wurden. Weiß zwar dass feiwarzen schnell wachsen können, aber innerhalb eines Tages ist ja wohl eher unwahrscheinlich.


    Bin mir ja bei mir auch nicht ganz sicher, ob alles entfernt wurde, aber so richtig mit Sicherheit beurteilen kann ich das ja leider nicht. Werde jetzt erst einmal die Wundheilung abwarten und dann weiterschauen. Am 9.7. habe ich dann auch noch einmal einen FA Termin. Mal sehen, was die zu diesem Thema zu sagen hat.


    Es ist und bleibt so. Die Behandlung steht und fällt mit dem jeweiligen Arzt :-(

    Inzwischen sind alle Warzen entfernt. Ich war am Montag nochmal zur Nachuntersuchung im Krankenhaus. Der Arzt, der mich operiert hat, hat sich alles nochmal angesehen. Eine Mini-Warze hat er dann gleich mit dem Fingernagel weggekratzt und eine etwas größere (ca. 2mm) mit dem Skalpell einfach weggeschnitten. Hat ziemlich geblutet. Ich war auch relativ geschockt. Wenn das so einfach wäre, daß man die einfach wegschneiden könnte, dann würde man das doch so wegoperieren oder? Meine Angst, daß sich die Warzen durch das Blut weiterverbreiten könnten, tat er als unnötige Panik ab. Ich bräuchte auch nicht mit Aldara behandeln, weil man weiß ja eh nie, ob nicht nochmal Warzen auftreten. Meinem Hausarzt/Frauenarzt habe ich das dann mittags erzählt und er hat mir geraten mit Aldara nachzubehandeln. ??? Ich hatte aber letzte Woche schon damit angefangen und jetzt auch weitergemacht. Schaden kann es ja nicht denk ich mal.


    Wie war das? "Die Behandlung steht und fällt mit dem jeweiligen Arzt". Ja, wenn man dann bloß wüßte, welchem Arzt man glauben kann...


    Bis jetzt hab ich auch keine weiteren Warzen entdeckt. Vielleicht habe ich ja doch noch Glück...


    Ich wünsche uns allen auf jeden Fall keine weiteren Operationen!


    Liebe Grüße


    Ela

    @ela

    Das klingt wirklich horrorhaft. Wie geht es dir denn mittlerweile. Bei mir so la la. Schmerzen habe ich zwar keine, dafür aber immer dieses lästige Jucken. Wenn ich mich ablenke geht es zwar, aber Schalfen gehen ist z Z eine Qual.


    Ein schönes We trotz allem


    LG Miry

    Teebaumöl

    Bin durch Zufall aufmerksam geworden.


    Ich kriegte diese Viecher zu Ostern, Ende April war ich denn endlich im Krankenhaus, wo sie mir unter Vollnarkose weggeschnitten wurden. Angeblich hatte ich nicht viel, doch für mich sah das anders aus. Zwei Tage nach der OP fingen sie wieder an zu wachsen. Im Krankenhaus erzählte man mir von Salben, aber mein FA verschrieb mir keine. Denn als ich wieder bei ihm war, wollte er mich wieder ins Krankenhaus schicken. Da der akute Ausbruch wohl durch meine derzeitigen Probleme ausgelöst wurde, habe ich mich entschlossen, erst wieder ins Krankenhaus zu gehen, wenn ich mich wieder im Griff habe, bevor die wiederkommen.


    Meine Wunderwaffe heißt Teebaumöl, hat sich bei mir bewert bei Herpes an den Lippen, schließlich habe ich das auch bei diesen Warzen angewendet. Erst vorsichtig, aber als ich merkte, daß dadurch auch dies erbärmliche jucken aufhört, da habe ich es öfter aufgetragen.


    Da hatte ich nun die Zeit meine Probleme in Angriff zu nehmen und habe den weiteren Krankheitsverlauf nicht weiterbeobachtet. So nach vier Wochen stellte ich dann umso erstaunter fest, daß bei mir ein Großteil der Warzen verschwunden war. Die Abheilung ging nun genauso schnell, wie sie gewachsen waren. Heute hab ich nur noch eine kleine und die werd ich auch noch los!


    Nächste Woche werd ich mich mal untersuchen lassen, damit ich Klarheit habe, ob das Teebaumöl alle gekillt hat.


    Ich nehme es sogar zum Desinfizieren meiner Wäsche!

    hallo! wie ihr seht, bin ich heute das erste mal hier! auch bei mir wurden feigwarzen diagnostiziert und ich muss sagen, dass ich ziemlich verzweifelt bin. ich versuche sie nun schon seit ca 6 wochen mit aldara creme zu bekämpfen. anfangs hatte ich das gefühl, dass das recht gut ging, mittlerweile glaub ich aber, dass die warzen wieder kommen.....und das sollen sie nicht...ich hab es noch nicht geschafft, alle beiträge zu lesen. aber in einigen ist von operieren die rede und wenn das irgendwie geht, würd ich das gerne vermeiden. ich hab mi nun alle möglichen salben notiert und will dann bald einen neuen arzt aufsuchen und ihn fragen, was er mir empfiehlt, denn bei dem letzten hatte ich nicht das gefühl, dass er mich besonders ernst nimmt.


    irgendwie ist es beruhigend zu wissen, dass man nicht allein ist...ich dachte ich wär die einzige.


    ich hab in einem Beitrag gelesen, dass TEEBAUMÖL geholfen hat. wurde das von einem arzt empfohlen oder auf eigene faust ausprobiert?


    bin für jeden rat dankbar und drück uns allen die daumen beim kampf gegen diese dinger!


    also, haltet die ohren steif

    Re: Ninias

    Hallo Ninias, sei nicht verzweifelt, ich bin zwar auch Neuling in der Warzengarde, doch ich laß mich von den Dingern nicht unterkriegen.


    Auf Deine Frage nach dem Teebaumöl, kann ich Dir nur sagen, bin ich selber darauf gekommen. Ich habe damit sehr gute Erfahrungen bei Herpesbläschen gemacht, die ja auch durch Viren hervorgerufen werden die man nie wieder los wird.


    Allerdings habe ich im Krankenhaus den Stationsarzt gefragt, was ich außer der Wundbehandlung (Sitzbädern mit Salz) machen kann. Als ich ihn nach Teebaumöl fragte, hat er gelächelt und gesagt, daß ich es machen könnte. Also lag ich mit meiner Vermutung richtig, hab es probiert und es funktioniert.


    Ich sollte dich allerdings darauf vorbereiten, Teebaumöl riecht unangenehm und an den Stellen, wo wir es auftragen müssen, fühlt es sich gewöhnungsbedürftig an - erst kühl und dann warm.


    Frag deinen Arzt, obwohl er wird Dir eher diese Salben aufschreiben, weil Teebaumöl auch in Drogeriemärkten frei angeboten wird und kein "richtiges" Medikament ist.


    Teekaumöl kommt übrigends aus Australien und wurde dort von den Ureinwohnern bei vielen Krankheiten eingesetzt.


    Doch urteile selbst!!! Viel Glück und Kopf hoch !!

    Re: Saga

    hallo! vielen dank, dass du so schnell geantwortet hast. ich hab schon mit der teebaumöl-therapie begonnen und hoffe so sehr, dass das auch bei mir klappt. ich werd auch noch weiter mit aldara behandeln und am freitag nochmal zum arzt gehn.


    ich hab jetzt noch eine blöde frage: operation: geht das nur mit vollnarkose oder kann man auch nur örtlich betäubt werden?


    ich hab außerdem angst, dass ich auch innen warzen habe, ich glaub nämlich, beim scheideneingang welche gesehen zu haben. hm, können ärzte genau sehen, wo die überall sind? vor allem, wenn ich nur mit cremen od teebaumöl behandle, komme ich, glaub ich nicht an alle heran.


    ich muss tag und nacht an diese blöden biester denken, ich will sie wieder los sein, obwohl ich eh noch nicht wirklich lang damit zu kämpfen habe.


    also, alles gute euch allen


    ah, noch eine frage, man kriegt diese warzen nicht nur vom GV, oder?

    Re: ninias

    Hallo ninias,


    ich hatte meine Condylome vor gut 10 Jahren fast vollständig entfernen lassen, mein Arzt hatte gesagt, ein bisschen was übrig bliebe wäre nicht schlimm. - Das stimmte in Form wohl leider nicht, sie wuchern wieder wie verrückt.


    Nachdem nun wieder eine Menge durch Condylox weggeätzt ist (sehr schmerzhaft), wird der Rest gelasert - mit örtlicher Betäubung. Vor 10 Jahren wurde die OP unter Vollnarkose mit einer Art scharfem Löffel vorgenommen.


    Ich konnte die Art der Betäubung mit der urologischen Ambulanz besprechen. Die Vollnarkose war damals absolut unproblematisch, zumal ambulant bessere Mittel zur Betäubung verwendet werden. Mal sehen, wie das jetzt mit der örtlichen läuft...


    Eines noch: Wenn die was übrig lassen, sofort reklamieren, oder das ganze Spielchen geht wieder von vorne los... :-(

    Ach so

    Nein, Condylome können anscheinend auch anderweitig entstehen. Ich hatte sie bereits, bevor ich auch nur an GV dachte. Wurden wahrscheinlich durch eine Entzündung hervorgerufen (vermute ich), die ich in der Kindheit im Genitalbereich hatte.

    Re: Ninias

    Hallo, tu Dir den Gefallen und denke nicht über die Biester nach, das schadet nur Deiner Psyche und Deinem Immunsystem, denn das ist das einzige was Dich vor den Dingern schützt.


    Weißt Du, ich hab mich nachts ins Bett gelegt und mir mein Immunsystem als Kampfgeschwader vorgestellt, dann hab ich denen den Feind erklärt und mir vorgestellt wie meine Kämpfer die Eindringlinge gekillt haben. Hört sich zwar albern an, aber ich hab das mal gelesen und irgendwie hat mich diese Vorstellung beruhigt. Ob das geholfen hat, weiß nicht, war aber gut.


    Auf jeden Fall hab ich gar nicht mehr hingesehen, ich wollte auch gar nicht mehr wissen, wieviele schon gewachsen sind. Ich versuchte nur den weiteren Verlauf aufzuhalten und freute mich riesig, als ich wiedermal den Mut hatte zu kontrollieren, daß auch die großen Wucherungen, vondenen ich dachte, daß man sie mir wegoperieren müßte, kleiner wurden.


    Bei Teebaumöl ist das so, wie du vielleicht festgestellt hast, daß diese Warzen weiß werden, so kann man auch die kleinen neuen sehen, die ansonsten nicht erkannt werden.


    Deshalb brachte ich auch nicht den Mut auf, mich häufig nach der Anzahl zu erkundigen, ich wollte ja erstmal vergessen und mich über diese Krankheit informieren.


    So, wie es aber jetzt aussieht, brauch ich nicht wieder operiert werden.


    Zu Deiner Frage nach der Narkose, das entscheidet meist der Arzt nach dem Ausmaß des Befalls und vorallem wo sie sich aufhalten. Unter örtlicher Betäubung kann es auch gemacht werden, aber meist wohl nur wenn nur wenige da sind. Außerdem stell ich mir das nicht so toll vor, wenn man alles mitbekommt, wenn sie viel wegoperieren.


    Soviel ich bisher darüber gelesen habe treten sie auch am Scheideneingang und am Gebärmutterhals auf. Ob ich innerlich welche hatte, weiß ich nicht, denn bei der Untersuchung waren sie sich nicht sicher und meinten, das bei der OP besser feststellen zu können.


    Später erzählte man mir auch nichts. Ich weiß aber, daß bei mir auch welche "vergessen" wurden, nehme daher an, daß sie sich wieder ausgebreitet haben.


    Solltest du innerlich welche haben, kannst du es mit einem Tampon beträufelt mit Teebaumöl versuchen. In meinem Buch über Teebaumöl habe ich gelesen, das dies bei Scheideninfektionen gemacht werden kann. Probiert habe ich es nicht, da ich nicht glaube, dort betroffen zu sein. Allerdings muß ich das erst kontrollieren lassen.


    Ein Tipp noch von mir geh mal auf die Seite http://www.netdoktor.de, da findest du Links in der Auswahl "Krankheiten", wähle F und sieh unter Feigwarzen.


    Da steht einiges drin, was dir Klarheit verschafft.

    So! ... Nun möchte ich einmal etwas beitragen, ...

    um Ängste abzubauen.... hoffe es gelingt mir.


    Als ich erfuhr, dass mein Freund mit dem HPV-Virus infiziert ist, inkl. 3 Ariale mit kleinen Feigwarzen an der Eichel, war meine Panik gross, vor allem als ich dieses Forum hier las.


    Es gestaltete sich wirklich schwer einen Arzt zu finden der sich damit auskennt. Da ich regelmäßigen Oralverkehr mit ihm habe... auch wenn ich eine Grippe habe – ich kann’s einfach nicht lassen ;-)) hatte ich Angst mich nun auch im Mund infiziert zu haben. Da ich noch ein paar Stellen auf der Zunge habe. In Angst es könnten Feigwarzen sein, habe ich 4 verschiedene Ärzte besucht und sie in meinen Mund gucken lassen ...negativ, keiner nahm mich ernst ...


    1. es ist sehr hilfreich die Ärztekammer anzurufen und sein Problem darzustellen.... mit der Bitte um herausfinden eines Spezialisten, der sich damit auskennt.


    Der Mann der Ärztekammer hat mich absolut klasse unterstützt. Ein Rundschreiben gestartet (nach dem Motto: Wer kennt einen, der einen kennt, der sich auskennt) und mir eine Ärztin in einem Krankenhaus genannt...


    Ich sagte ihm auch, es sei mir egal wie weit ich dafür fahren müsse, hauptsache mir sagt jemand ob ich HPV im Mund habe oder nicht ...


    Das Ergebnis habe ich noch nicht ... aber HPV im Mund ist wirklich super selten.


    Der Arzt sagte, dass es ein Pilz sein könnte. Ich behandel mich jetzt mit Nystatin und sollte in 2 Wochen keine Besserung eingetreten sein, werden sie mir eine Gewebeprobe aus der Zunge entnehmen müssen, um es festzustellen zu können ob es HPV ist.


    2. HPV kann im Mund NUR festgestellt werden mit einer Gewebeprobe-Untersuchung.


    3. HPV Vaginal kann festgestellt werden indem der Frauenarzt eine Koloskopie macht (sprich: einen Spiegel/Lupe einführt den Gebärmutter hals mit Essigsäure einstreicht und schaut) ... Auch äußerlich wird die Essigsäure aufgestrichen, falls keine sichtbaren Warzen zu sehen sind.


    Bei mir ist es so, dass ich eine HPV-"Infektion" am Gebärmutterhals habe und am Scheideneingang, minimal betroffen auch die inneren Schamlippen. Ich habe keine Warzen und trotzdem eine Infektion.


    Meine Frauenärztin war vor kurzem auf einer Fortbildung und erzählte mir heute, dass es neue Erkenntnisse gibt... aus den Erfahrungsberichten der Ärzte dort.


    4. Sie sagen, wenn man eine HPV-Infektion hat, ist es möglich, dass diese nach ca. 2 Jahren komplett verschwunden ist. Das heißt, der Virus lagert sich doch nicht in den Zellen ab und schläft, wie vermutet.


    Es haben wahnsinnig viele diesen Virus, aber es werden nicht alle krank....


    5. WICHTIG: Stärkt Euer Immunsystem mit Vitamin C, Zink, frischer Luft, Bewegung, Sport, streichelt Eure Seele, tut Euch etwas Gutes....


    Meine Ärztin hat mich jetzt einmal äußerlich mit Essigsäure behandelt. Es brannte wie Feuer. Aber es war auszuhalten... man stirbt nicht davon. Ich soll mich morgens und abends mit Bepahnthen-Salbe einschmieren und mein Immunsystem auf Fordermann bringen. Sie sagte auch, diese Infektion, sei wie eine Erkältung .. also warm halten ... ich trage jetzt meine dicken Winterunterhosen.


    6. warm halten (... ich trage jetzt meine dicken Winterunterhosen. )


    Sie sagte, den Gebärmutterhals kann man nicht mit Essigsäure behandeln, genauso wenig wie die Mundschleimhäute und Zunge... Sollte sich herausstellen, dass ich es auch im Mund habe, kann ich nichts machen... außer mein Immunsystem aufbauen ...


    Das ist das A und O ... Ihr müsst in der Tiefe anfangen ... dann verschwindet auch dieser Virus irgendwann wieder...


    Sie erzählte auch, dass die Ärzte nicht mehr so sicher sind, ob es wirklich so sehr ansteckend ist ... da fast jeder diesen Virus in sich trägt.


    Ich wollte, dass sie den HPV-Typ bestimmt, da ich mir riesen Sorgen mache ...


    Sie meinte, es wäre nicht ausschlaggebend... eine jährliche Krebsvorsorge würde ausreichen. Sie sagt, eine Typ-Bestimmung wäre nicht nötig.


    Ich halte sie für sehr kompetent, obwohl ich in diesem Punkt nicht mit ihr konform gehe.


    7. Den HPV-Typ Vaginal und überhaupt, kann man immer NUR mit einer Gewebeprobe feststellen lassen. Dieser Test ist ähnlich empfindlich und schwierig wie ein HIV-Test.


    So, ich hoffe ich konnte ein wenig Ängste schlichten ...


    Tut Euch etwas Gutes ... schöpft Kraft, schenkt dem HPV nicht zuviel Aufmerksamkeit,... er hat es nicht verdient ;-) ...


    Gruß :-)


    P.S. Mein Freund behandelt seine Warzen mit dieser Säure .. ca. alle 3 Wochen (bisher 2 x) ist er beim Arzt, bekommt dort die hochdosierte Säure auf die Stellen geschmiert ... und zu hause 3x die Woche eine niedrig dosierte Säure ... zum selber Auftragen .. bis jetzt hilft es ... obwohl seine Eichel etwas rampuniert ausschaut ... aber das wächst ja alles wieder nach ... Haut erneuert sich ja ein Glück ...

    Da sag ich dann auch noch mal was dazu

    Hi ihr lieben Leidensgenossen!


    Wollte nur mal ein großen Danke an Samsara schreiben, denn manchmal- wenn man hier zu viel liest - macht es einem ganz schön fertig!!!!


    Ich selbst bin auch mit Feigwarzen geplagt (im Genitalbereich, viell. auch im Mund, wer weiß das schon so genau?) und hab auch schon die diversesten Meinungen dazu gehört!


    Auch mir wurde gesagt, das um die 80% aller Frauen (und Männer) den Virus innerhalb 2 Jahre in den Griff bekommen (das heißt, dass er zwar noch da ist, aber latent und daher keine Probleme mehr bereiten sollte, außer es kommt zu einer enormen Schwächung des Immunsystems (HIV - Infektion, psych. Belastungen, etc..)


    Ebenso wurde mir gesagt, dass es sich zu einer Volkskrankheit entwickelt, und der Impfstoff gegen die Viren, der bei schon Infizierten aber "nur" zur Heilung angewendet werden kann, ist zur Zeit im Testen und wird wohl hoffentl. in den nächsten Jahren am Markt sein.


    Wörüber ich aber die unterschiedlichsten Meinungen gehört habe, ist das Thema "feigwarzen und sex".


    1.Ein Arzt meinte, ich wäre nur ansteckend wenn ich Warzen (sichtbare und unsichtbare) habe, dann nicht mehr.


    2.Ein anderer Arzt meinte, die Warzen müssen wegsein, dann solle man 3 - 4 Monate abwarten und wenn dann keine neuen ausbrechen und damit in den betroffenen Stellen keine Restviren übrig sind, könnte man es sogar wieder ohne Gummi wagen.


    3.Ein anderer wieder meinte ungefähr das selbe, da dieser Virus ähnlich dem Herpes - Virus sei, der ja auch immer im Körper bleibt und die Bläschen (auf Zunge oder im Genitalbereich) weg sind, darf man ja auch wieder küssen und "normalen" Sex haben.


    4.Wieder ein anderer meinte, wenn ich überhaupt wieder Sex haben will (naja, ich bin erst 21, ich glaub also schon das ich das will), dann bräuchte ich gar nicht mal im Traum auf den Gedanken kommen, jemals wieder ohne Gummi mit nem Mann zu schlafen, da ich immer höchst ansteckend bin.


    (aber wie soll sich denn dann die menschheit noch vermehren, wenn es einerseits zu einer volkskrankheit wird, ich aber nur mehr mit Kondom verkehren darf???)


    5.Mein letzter befragter Arzt meinte wieder, ich bin mit Warzen oder/und wénn beide oder auch nur einer kleinere Wunden haben oder krank sind, am meisten ansteckend, wenn ich keine habe und vor allem länger als 4 - 6 Monate mehr keine hatte, ist die ansteckungsgefahr viel geringer, wenn überhaupt vorhanden.


    Naja, also totales Chaos, und ich hab keine Ahnung, wem ich in dieser Hinsicht nun glauben kann.


    Mein jetziger Freund hat HPV wahrscheinlich nicht, und ich will ihn natürlich keinem Risiko aussetzen, ganz klar. Er ist auch der Meinung, das es ähnlich dem Herpes ist, und wenn ich keine Warzen mehr habe und die länger nicht ausgebrochen sind und ich regelmäßig zur Kontrolle gehe (was ich ohnehin mache), würde er sich nichts sehnlicher wünschen, als ohne Kondom mit mir zu schlafen. Und natürlich, wär das wunderschön, doder etwa nicht???


    Also ich weiß daher echt nicht was ich machen soll! Ich würds mir ebenfalls wünschen, und die ein paar der konulstierten Ärzte würden ihr OKAY dazu geben, ein paar jedoch nicht!


    Also was tun?


    Was habt ihr in diesem Bereich für Antworten bekommen


    WÜrd mich echt freuen, was darüber zu lesen!


    Liebe GRüße und bis bald,


    SteffiHi ihr lieben Leidensgenossen!


    Wollte nur mal ein großen Danke an Samsara schreiben, denn manchmal- wenn man hier zu viel liest - macht es einem ganz schön fertig!!!!


    Ich selbst bin auch mit Feigwarzen geplagt (im Genitalbereich, viell. auch im Mund, wer weiß das schon so genau?) und hab auch schon die diversesten Meinungen dazu gehört!


    Auch mir wurde gesagt, das um die 80% aller Frauen (und Männer) den Virus innerhalb 2 Jahre in den Griff bekommen (das heißt, dass er zwar noch da ist, aber latent und daher keine Probleme mehr bereiten sollte, außer es kommt zu einer enormen Schwächung des Immunsystems (HIV - Infektion, psych. Belastungen, etc..)


    Ebenso wurde mir gesagt, dass es sich zu einer Volkskrankheit entwickelt, und der Impfstoff gegen die Viren, der bei schon Infizierten aber "nur" zur Heilung angewendet werden kann, ist zur Zeit im Testen und wird wohl hoffentl. in den nächsten Jahren am Markt sein.


    Wörüber ich aber die unterschiedlichsten Meinungen gehört habe, ist das Thema "feigwarzen und sex".


    Ein Arzt meinte, ich wäre nur ansteckend wenn ich Warzen (sichtbare und unsichtbare) habe, dann nicht mehr.


    Ein anderer Arzt meinte, die Warzen müssen wegsein, dann solle man 3 - 4 Monate abwarten und wenn dann keine neuen ausbrechen und damit in den betroffenen Stellen keine Restviren übrig sind, könnte man es sogar wieder ohne Gummi wagen.


    Ein anderer wieder meinte ungefähr das selbe, da dieser Virus ähnlich dem Herpes - Virus sei, der ja auch immer im Körper bleibt und die Bläschen (auf Zunge oder im Genitalbereich) weg sind, darf man ja auch wieder küssen und "normalen" Sex haben.


    Wieder ein anderer meinte, wenn ich überhaupt wieder Sex haben will (naja, ich bin erst 21, ich glaub also schon das ich das will), dann bräuchte ich gar nicht mal im Traum auf den Gedanken kommen, jemals wieder ohne Gummi mit nem Mann zu schlafen, da ich immer höchst ansteckend bin.


    (aber wie soll sich denn dann die menschheit noch vermehren, wenn es einerseits zu einer volkskrankheit wird, ich aber nur mehr mit Kondom verkehren darf???)


    Mein letzter befragter Arzt meinte wieder, ich bin mit Warzen oder/und wénn beide oder auch nur einer kleinere Wunden haben oder krank sind, am meisten ansteckend, wenn ich keine habe und vor allem länger als 4 - 6 Monate mehr keine hatte, ist die ansteckungsgefahr viel geringer, wenn überhaupt vorhanden.


    Naja, also totales Chaos, und ich hab keine Ahnung, wem ich in dieser Hinsicht nun glauben kann.


    Mein jetziger Freund hat HPV wahrscheinlich nicht, und ich will ihn natürlich keinem Risiko aussetzen, ganz klar. Er ist auch der Meinung, das es ähnlich dem Herpes ist, und wenn ich keine Warzen mehr habe und die länger nicht ausgebrochen sind und ich regelmäßig zur Kontrolle gehe (was ich ohnehin mache), würde er sich nichts sehnlicher wünschen, als ohne Kondom mit mir zu schlafen. Und natürlich, wär das wunderschön, doder etwa nicht???


    Also ich weiß daher echt nicht was ich machen soll! Ich würds mir ebenfalls wünschen, und die ein paar der konulstierten Ärzte würden ihr OKAY dazu geben, ein paar jedoch nicht!


    Also was tun?


    Was habt ihr in diesem Bereich für Antworten bekommen


    WÜrd mich echt freuen, was darüber zu lesen!


    Liebe GRüße und bis bald,


    Steffi

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    Re: Jdek

    Grüß dich, ich bin ja wohl die Einzige die mit Teebaumöl herumexperimentiert hat.


    Teebaumöl wirkt 100 % keimtötent und desinfizierent bei Bakterien, Pilzen und Viren, das Gute daran es dringt tief ins Gewebe ein, ohne das gesunde Gewebe zu schädigen.


    Ich weiß nicht, wie ich das beschreiben soll, auf den Warzen hat es ein wenig "gekribbelt" aber nicht schmerzhaft, nur irgendwie komisch, an den gesunden Stellen hab ich gar nichts gespürt.


    Die Wirkung liegt wohl an der Austrocknung des kranken Gewebes. Ich hatte wirklich große wulstige Warzen und die wurden kleiner, bis sie ganz weg waren.


    In dem Beitrag von Samara hast Du vielleicht auch gelesen, daß unser Immunsystem das Wichtigste an der ganzen Geschichte ist. Egal, welche Behandlungsmethode du machst, halt dich fit und so bleibt auch der Virus unter Kontrolle.