Bei welchem Arzt kann ich Antikörper-Werte untersuchen lassen?

    Muss ich damit zum Immunilogen? Ich vermute, dass mein IgM oder Ige zu hoch sein könnte, da mein Körper ja schnell überempfindlich reagiert und ich oft infektanfällig bin. Ich sehe, dass ein Immundefekt den Körper ja doch ziemlich beeinflussen kann. Ich habe vor jetzt erstmal alle anderen Arzttermine bei Seite zu legen, weil ich hiermit wohl mehr beweisen könnte. Ich glaube, dass sich die Schulbehörde und alle anderen Psychologen um mich herum dadurch mehr beruhigen würden. Mir ist klar, dass ein Immundefekt sich durch mehr Symptome kennzeichnet, aber ich will mich diesmal kurz halten und niemanden nerven, weil ich diese Diskussion ernst meine! Natürlich wäre mir persönlich damit auch sehr geholfen, weil es dann sicherlich Behandlungsmöchlichkeiten gäbe. :)*

  • 122 Antworten

    Ich will endlich Gewissheit und mehr Verständnis bekommen... Mein Burnout kam ja eigentlich damals dadurch, dass nie jemand geglaubt hat, dass ich mich fast immer krank fühle. Das Unglaubliche daran ist, dass man irgendwann sogar an sich selber zweifelt; obwohl man genau weiss, dass es wahr ist. Ich muss möglichst schnell herausfinden, wieso mein Körper so schnell schlapp macht, sonst werde ich ewig psychisch abgefertigt. Das Traurige an der ganzen Geschichte ist eigentlich, dass die Suche mir total die Kraft und Ruhe für andere wichtige Sachen entzieht. ":/


    Mir ist klar, dass sie Ursachen vielfältig sein können.

    Also, wenn du bereit bist, für die Blutuntersuchungen zu bezahlen, mach auch direkt eine Vitamin D Spiegel mit.


    Vitamin D ist an vielfälltigen Prozessen im Körper beteiligt, jetzt bei dem starken Sonnenschein, reicht schon 20 Minuten mit freien Oberarmen in die Sonne zu gehen, aber in Deutschland herrscht leider ein Vitamin D defizit, weil die Sonne einfach zu "schwach" scheint.

    Schon wieder ein neuer Faden mit dem gleichen Thema.


    Infekte: die Viren von Erkältungen sind immer andere, da testet kein Arzt der Welt aus... :=o Und wenn Du einen Schnief hattest, hast Du dagegen AK's, die beim nächsten Schnief aber nicht relevant sind. Hattest Du 284 Erkältungen im Leben, haben Dich die ja auch nicht vor der nächsten geschützt.... Also testet auch niemand , solange nicht eine wirklich ernsthafte Erkrankung mit 40° Fieber vorliegt.


    Kneippgüsse, Saunagänge stärken das Immunsystem, Abhärtung durch Spaziergänge oder Sport draußen.


    Ist was im Anmarsch, Schüssler Nr. 3. Verhindert ein Ausbrechen einer Erkältung.


    Und insgesamt solltest Du wirklich intensiv Deine Angst therapeutisch aufarbeiten.

    Ich habe bereits mehrmals erwähnt, dass ich keine Antworten brauche, wo meine Beschwerden runtergespielt werden. Ansonsten sollten diejenigen Leuten meine zukünftigen Threads lieber ignorieren, da mir und anderen dadurch wesentlich mehr geholfen ist. Ich bitte darum, dass es einfach akzeptiert wird und nicht wieder großartig kommentiert wird. :)z

    Du kannst halt nicht nur Antworten erwarten, die Dich weiter in Deine Ängste reinkatapultieren. Hier redet NIEMAND Deine Symptome klein. Die Empfehlung zur Psychotherapie zeigt, dass man es ernst nimmt.


    Der Haken liegt hier:

    Zitat

    Ich muss möglichst schnell herausfinden, wieso mein Körper so schnell schlapp macht, sonst werde ich ewig psychisch abgefertigt.

    Wie lange willst Du ggf. etwas suchen, was ggf. nicht existiert? Wie viele Monate oder Jahre willst Du Deine Psychie vernachlässigen bei der Suche nach etwas, was es vielleicht nicht gibt?

    Zitat

    Mein Burnout kam ja eigentlich damals dadurch, dass nie jemand geglaubt hat, dass ich mich fast immer krank fühle.

    Hast du schon mal drüber nachgedacht, dass das ganz einfach schon die Vorstufe zum Burnout gewesen kann? Man rutscht ja nicht von heute auf morgen ins Burnout.


    Zu deiner Ausgangsfrage: Entweder lässt du das über deinen Hausarzt laufen (vermutlich allerdings als Eigenleistung) oder du wendest dich selbst an ein Labor.

    Die Wahrscheinlichkeit ist gering, weil ich mich einfach vor ein paar Jahren noch wesentlich besser gefühlt habe. Wieso hatte ich einmal so starke Schmerzen beim rechten Lungenflügel/Leber, als ob ich das Gefühl hätte Blut spucken zu müssen. Ebenso hatte ich ähnliche Schmerzen etwas weiter unten bei der Niere. Ich hatte ja auch mal starke Bauchkrämpfe, die tagelang nicht weggingen. Die Brustenge ist zwar inzwischen auch wieder weg, aber ich habe immer noch ab und zu leicht bedrohliche Herzschmerzen. Ich habe echt keine Lust irgendwann zu Boden zu gehen zu müssen ohne es theoretisch vermeiden hätte zu können. Und was ich jetzt noch des öfteren habe sind Gelenkschmerzen, als ob beinahe was gebrochen wäre. Ich wünsche mir einfach, dass mein Symptomenmosaik noch diesem Leben gelöst wird. :)^

    Lies doch wirklich mal, was für Symptome psychische Krankheiten machen können. Da solltest Du Dich wiederfinden. Weil Du SAchen wahrnimmst, aber dahinter keine organischen Krankheiten stecken, wie man Dir ja ärztlicherseits schon mitgeteilt hat.


    Aber genau da willst Du nichts mit zu tun haben. Psychosomatische Kliniken sind voll mit Patienten, denen es so geht wie Dir. Und denen wird geholfen.

    Zitat

    Wieso hatte ich einmal so starke Schmerzen beim rechten Lungenflügel/Leber, als ob ich das Gefühl hätte Blut spucken zu müssen.

    Allein schon dieser Satz.... Man hat kein Gefühl, gleich Blut spucken zu müssen....

    Ich war vor kurzem nur einmal beim Orthopäden und bei meiner Hausärztin. Ansonsten war ich die letzten Jahre nie wirklich bei irgend einem Facharzt. Es hat jeder behauptet, dass nichts wäre ohne mich ordentlich untersucht zu haben. Manchmal wird einem das Leben einfach unnötig kompliziert gemacht ohne das man was dafür kann...