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    Kein Spaß, ich trink dann abends ein halbes Schnapsglas badapfel (das Zeug hat 40%)

    Boah, ich muss unbedingt wieder welchen kaufen, wenn ich in südlicheren Gegenden komme. Hier gibt es das nämlich nicht :°(


    Hat übrigens sogar 41%, das kleine Likörchen ;-D

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    Ich bin in meinem Leben mindestens 40 mal in der Po geimpft worden. Bisher wurde dabei noch kein Nerv verletzt. Auch gab es nach diesen Impfungen in meine gut durchblutete Gesäßmuskulatur nicht diese mehrere Tage lang andauernden Folgeschmerzen, die ich nach der fatalen misslungenen Grippeimpfung in den Arm hatte. Mein Verdacht: Der Impstoff wurde von der Impfstelle im Oberarm nicht auf den Körper verteilt sondern ist dort im Rahmen einer Entzündung verdorben.

    Diese Argumentation ist von vorn bis hinten Bullsh*t :|N


    Nur weil Du bei den Impfungen in den Po bislang Glück hattest und nie ein Nerv verletzt wurde, heißt es eben nicht, dass es nicht beim nächsten Mal anders sein kann. Es kann passieren, und um dieses absolut unnötige Risiko zu vermeiden, gibt man heutzutage (wo man es besser weiß) Impfungen nicht mehr in den Po.


    Schmerzen an und um die Impfstelle an den Tagen nach der Impfung sind eine ganz normale und häufig auftretende Nebenwirkung. Daraus kann man mitnichten schließen, dass die Impfung nicht gewirkt hätte.


    Bei so einem himmelschreienden Unsinn kann man nur froh sein, dass die Durchführung von Impfungen in den Händen von Fachpersonal liegt.

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    Schmerzen an und um die Impfstelle an den Tagen nach der Impfung sind eine ganz normale und häufig auftretende Nebenwirkung. Daraus kann man mitnichten schließen, dass die Impfung nicht gewirkt hätte.

    Dass die Impfung in den Oberarm nicht gewirkt hatte, hat ja meine drei Monate später aufgetretene schwere Erkrankung bewiesen.


    Warum treten diese "Nebenwirkungen" nur bei der Impfung in den Oberarm und nicht auch bei der Impfung in die Gesäßmuskulatur auf?


    Wie ist eine 2 Wochen andauernde offenbare Entzündung (Schmerzen und erhöhte Temperatur an der Impfstelle) zu erklären? Warum gibt es diese Nebenwirkungen nicht bei der Impfung in eine durchtrainierte Muskulatur?

    Zitat

    Bei so einem himmelschreienden Unsinn kann man nur froh sein, dass die Durchführung von Impfungen in den Händen von Fachpersonal liegt.

    Ja, und ich bin froh, einen Arzt gefunden zu haben, der mich in Muskeln impft, die regelmäßig sportlich beansprucht und damit auch gut durchblutet sind.


    Jedem das Seine.

    Infomationen zur intramuskulären Injektion


    Aus dem Link

    Zitat

    Die Injektion im Gesäß erfolgt in den Musculus gluteus medius und Musculus gluteus minimus (intraglutäal/intragluteal). Die Injektionsmenge ist auf 10 ml begrenzt. Nicht geeignet ist dieser Muskel für Patienten vor dem 2. Lebensjahr, da noch nicht genügend Muskelmasse aufgebaut ist.


    Gerade in diesem Bereich ist es von größter Bedeutung, sich genau an die beschriebene Methodik zu halten. Ein Abweichen, wie etwa die früher durchgeführte Quadrantenmethode, kann u. a. zur Verletzung des Nervus ischiadicus oder zu Fehlinjektionen in Blutgefäße führen.

    und

    Zitat

    Am Oberarm erfolgt die Injektion in den Musculus deltoideus. Die Injektionsmenge ist aufgrund der geringen Muskelmasse auf zwei Milliliter begrenzt. Auf schwer resorbierbare und aggressive Medikamente sollte hier verzichtet werden. Für Impfungen ist dieser Muskel die erste Wahl.

    und

    Zitat

    Während einige Komplikationen unvermeidbar sind (z. B. Verkalkungen), ist die Mehrzahl der Zwischenfälle bei intramuskulärer Injektion auf unsachgemäße Durchführung zurückzuführen. Es lauern Fehlerquellen vor allem beim Aufsuchen des Injektionsortes, bei der Auswahl der Kanüle, bei der Injektion selbst (vergessene Aspiration) sowie bei der Asepsis.

    Emax

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    die ich nach der fatalen misslungenen Grippeimpfung in den Arm hatte. Mein Verdacht: Der Impstoff wurde von der Impfstelle im Oberarm nicht auf den Körper verteilt sondern ist dort im Rahmen einer Entzündung verdorben.

    http://www.pflegewiki.de/wiki/Intramuskul%C3%A4re_Injektion


    Siehe Abschnitt: Komplikationen

    Zitat

    Dass die Impfung in den Oberarm nicht gewirkt hatte, hat ja meine drei Monate später aufgetretene schwere Erkrankung bewiesen.

    Quatsch. Offensichtlich hast Du keine Ahnung von Impfungen. Keine Impfung schützt hundertprozentig vor der Erkrankung, es gibt immer ein mehr oder minder geringes Restrisiko. Bei Influenza ist es leider nicht so gering, da der Virus sich schnell verändert.

    Zitat

    Warum treten diese "Nebenwirkungen" nur bei der Impfung in den Oberarm und nicht auch bei der Impfung in die Gesäßmuskulatur auf? Wie ist eine 2 Wochen andauernde offenbare Entzündung (Schmerzen und erhöhte Temperatur an der Impfstelle) zu erklären? Warum gibt es diese Nebenwirkungen nicht bei der Impfung in eine durchtrainierte Muskulatur?

    Schmerzen und erhöhte Temperatur sind eine Begleiterscheinung der Immunreaktion auf die Impfung. Ich kenne Schmerzen an der Impfstelle übrigens auch von früher, wo noch in den Po geimpft wurde, die Nebenwirkung tritt also sehr wohl auf.


    Wenn Du Dir solche Sorgen um Deine Gesundheit machst, würde ich Dir aber dringend nahelegen, nicht nur einen Muskel Deines Körpers sportlich zu beanspruchen und den Rest vor sich hinvegetieren zu lassen.

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    Ja, und ich bin froh, einen Arzt gefunden zu haben, der mich in Muskeln impft, die regelmäßig sportlich beansprucht und damit auch gut durchblutet sind.

    Vermutlich sieht er es als kleineres Risiko an, Dich der Gefahr eines Nervenschadens auszusetzen (für den ja dann Du verantwortlich bist), als Dich als ungeimpfte Virenschleuder rumlaufen zu lassen.

    Zitat

    Jedem das Seine.

    Wäre ja auch zu schön gewesen, wenn man ohne Nazisprüche diskutieren könnte.