Lymphknoten schwellen an und ab, Schlafstörung, Libidoverlust

    Liebe Leute,


    ich wende mich an euch mit ein paar Fragen. Zunächst zu meiner Situation: Seit 6 Monaten treten gehäuft Symptome auf.


    - es ging los mit Herzstolpern, welches jedoch nach knapp einem Monat nachgelassen hat. Dann ging es direkt über zu heftigen Magen/Darmbeschwerden. Da wurde natürlich nichts festgestellt. Anschließend ging es lustig weiter mit:


    - erhöhten Leberwerten


    - geschwollenen Lymphknoten


    - leichter roter Auschlag im Gesicht


    - nicht ausheilen wollende Wunden


    - Venen auf dem Handrücken zeichnen sich immer stärker ab


    - niemals müde – immer hellwach


    - mäßig starke Gelenkschmerzen


    - Muskelzucken am ganzen Körper


    - Knacken des Kiefergelenks


    - Asthma


    - Atemnot


    Mittlerweile habe ich meine Ernährung stark umgestellt, da ich bemerkt habe, dass die Lymphknoten darauf reagieren. Leider sind sie immernoch nicht vollständig abgeschwollen. Im Tagesverlauf schwellen sie regelmässig an und ab – das finde ich eigenartig, da ich mich nun seit 14 Tagen fast ausschließlich von Kartoffeln und Reis ernähre.


    Autoimmunantikörper wurden keine festgestellt, ausser einmal ein leicht erhöhter ANA von 1:160, der jedoch kurze Zeit danach wieder bei 1:80 war.


    Die Leberwerte haben sich auch normalisiert. Habe deshalb ein Artischocken und ein Mariendistelpräperat genommen.


    Schilddrüsenhormone sind ebenfalls unauffällig. Auch dort finden sich keine Antikörper.


    Mein Corstiolspiegel ist völlig im Keller aber noch im untersten Normbereich. Die Adrenalin/Noradrealin Ratio stark erhöht. Die Symptome führe ich deshalb auf ein gestörtes Hormonbild zurück. Was kann da nur los sein?


    Für Hilfe und Einschätzungen wäre ich sehr dankbar!


    Liebe Grüße


    Peter

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