Periodische Fieberschübe (PFAPA-Syndrom) und Spätfolgen?

    Hallo,


    ich leide seit vielen Jahren (eigentlich seit meiner Kindheit/Jugend) an häufigen Erkältungsinfekten und bleiernder Müdigkeit.


    Seit 2004 bin ich auf Spurensuche und habe vieles entdeckt und ausprobiert. So habe ich z.B. eine latente SD Unterfunktion (die aber gut eingestellt ist) obwohl ich nach wie vor sämtliche Symptome einer UF habe. Aber da gibt es nichts mehr zu drehen. Auch Werte wie Vitamin D, B12, Ferritin sind unter Beobschtung. Ein ausgeprägter Cysteinmangel wurde gefunden.


    Also Baby war ich sehr gesund; wurde mit 4 Jahren schwer von Masern gebeutelt (hatte wohl wochenlang sehr hohes Fieber, war danach völlig abgemagert) und seitem hatte ich alle paar Wochen grippale Infekte. Im Alter von 11/12 viel es zum Ersten Mal richtig in der Schule auf, denn ich hatte sog. periodische Fieberschübe. Alle 4 Wochen hatte ich einige Tage von jetzt auf gleich 40grd Fieber aber ohne sonstige Krankheitsanzeichen (ausser Übergeben, aber das kam vom Fieber). Keiner wußte was es war. Nun lese ich zum ersten Mal vom PFAPA-Syndrom und erkenne mich 100% wieder.


    Ich möchte gerne rausbekommen, warum ich heutzutage immer sooooo müde bin (morgens nicht, geht immer erst gegen Mittag los und ist dann bleiernd wie bekifft im negativen Sinne) und so Infektanfällig.


    Kann sich da jemand was zusammenreimen? Kann es sein, das es Spätfolgen sind?

  • 2 Antworten

    Nein, gar nicht. Mein damaliger Kinderarzt meinte immer nur: grippaler Infekt und später wußte da auch keiner was mit anzufangen. Die Schübe waren dann nach 1 oder 2 Jahren wieder verschwunden und kamen nie wieder. Nur meine Infektanfälligkeit und eben die müdigkeit und co sind geblieben...


    Gute Nacht *:)