.....meinst Du denn mit Gentest den lgG4-Pool?


    Das sagt doch nur, dass in Deinem Darm eine chronische Entzündng auf einen bestimmten Stoff ist,


    z.B. kannst Du gegen Zwiebeln allergisch sein und weißt es nicht, Deinen Körper belastet es aber.


    DAs hat mit den Zähnen/Implantaten nur insofern was zu tun, dass Dein Dok den lgG4 aufschlüsseln lassen muß, auf WAS Dein Darm reagiert.


    Und dann ein ERnährungsprofil erstellen lassen.

    Interessant zu wissen. Ich schau mal eben, wie der Test genau hieß... Also. Molekulardiagnostik / – Genetik Zytokinpolymorphismen Profil IL1A -889, Genotyp CT, IL1b +3953. Genotyp CT, IL1RA +2018: Genotyp TT, TNFa -308_ Genotyp GA


    Die nachgewiesene Genotypkonstellation geht einher mit einer erhöhten Produktion der entzündungsfördernden Zytokine TNFa und OL1, bei normaler IL1- Rezeptorantagonist-Produktion. Dieses prädisponiert bei vorhandem Entzündungsreiz für eine stark erhöhte Entzündungsreaktivität (Grad 3)


    Ergebnis Grad 3:


    Der Patient trät die deutlich erhöhte genetische Entzündungsneigung Grad 3. Im funktionellen Test zeigt sich eine normale Freisertzung von IL-1 und TNF-a nach Stimulation von Makrophagen/Monozyten mit Titanoxidpartikeln. Somit wurde der genetische Risikofaktor Entzündungsneigung nachgewiesen., während der funktionelle Risikofaktor einer Hyperaktivität auf Titanoxidpartikel nicht vorliegt. Patienten mit der vorliegenden erhöhten genetischen Entzündungsneigung Grad 3 haben unabhängig vom fehlenden funktionellen Risiko ein ca. 3-8 fach erhöhtes Risiko für ein Titanimplantant-assoziiertes Entzündungsgeschehen / Implantatverlust.


    So das war mal der grobe Befund. ;-D Wie mir gesagt wurde, ist das Verfahren ziemlich neuartig. ":/

    Genau das weiß ich ja nicht, warum mein Immunsystem derart reagiert. :°( Bei mir steckt das ja wirklich noch in den Kinderschuhen. Angefangen, sodass es mir wirklich bewusst wurde, dass etwas nicht stimmt, war ca. im April diesen Jahres. Ich bekam unerklärliche Muskel- und Gelenkschmerzen, Beschwerden in der HWS, sodass ich den Kopf nicht mehr ordentlich drehen konnte, das ganze kam und ging. Danach Kieferschmerzen, unerklärliche geschwollene Lymphknoten an Hals und Leiste, eine sehr starke Müdigkeit ( täglicher Tagschlaf nötig) und dann auch noch Hautausschläge. Erst dachte ich, es wäre der Stress, aber wir wurde das dann doch zuviel und ich ging zum Arzt. Nachdem ich von einem Facharzt zum nächsten geschickt wurde, kam der Radiologe (dort wurde ein MRT von den Lymphknoten gemacht) darauf, mich doch mal auf Borreliose testen zu lassen. Ein Elisa Test wurde dann auch durchgeführt, der leicht positiv ausfiel. Weil der behandelnde Arzt trotz allem ratlos war, suchte ich das Borreliosezentrum auf, um eine weitere und genauere Diagnostik durchführen zu lassen, dort wurde dann eine fortbestehende chronische Borreliose festgestellt, die nun mit Langzeitantibiotika und Quensyl behandelt wird. Wenn das der Schlüssel meiner Beschwerden ist, bin ich ja wirklich froh, das es gefunden wurde, nur frage ich mich, warum ich plötzlich damit Prolbleme habe, wie gesagt muss ich die Borreliose schon lange haben und bisher kam der Körper mit den Erregern ganz gut klar, warum jetzt nicht mehr? Und warum ist der Körper plötzlich so empfindlich, eben auch was den Entzündungsgrad betrifft, der Arzt meinte, ob es genetisch bedingt ist oder erworben, darüber scheiden sich nach wie vor die Geister, er meinte es sei eine Mischung daraus, das es erblich bedingt ist und erworben durch Krankheiten. Hm alles sehr rätselhaft finde ich. %-|

    Ach ja einen großen Check in der Uni/ Immunologie hab ich auch schon machen lassen, Ergebnis steht aber nach fünf Wochen noch immer aus. Meiner Meinung nach ist das die Summe, im Leben durchgemachter Erkrankungen, Infekte, vielleicht auch Impfungen und vor allem oxidativer Stress, irgendwann kippt es über. Das ist mein Körpergefühl, ob an dieser These was dran weiß ich absolut nicht. ;-D Die Frage ist vielmehr, wie lässt es sich wieder in Einklang bringen...