• Abszess entzündet sich immer wieder

    Hallo, ich wurde im April am Handgelenk operiert ( Ganglion )eine Woche nach dem Fädenziehen hat sich ein Nahtpunkt leicht entzündet, sodass ich nochmal zum Handchirurgen gegangen bin. Dort wurde dann noch ein vergessener Fadenrest mit einer Pinzette entfernt und es wurde gesagt, dass es jetzt wieder besser werden sollte. 3Tage später hatte ich einen…
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    Das sieht ja fast wie eine Nekrose aus und diese beiden bleichen Beulen wie Eiter.


    Ich will wirklich nicht den Teufel an die Wand malen, aber eine Kontrolle zeitnah ist wohl notwendig.

    Das ist das, was ich mir leider auch gedacht habe, ich wollte es nur noch nicht laut sagen -Teufel und so :-(


    Mir gefällt das Bild gar nicht. Das letzte sah besser aus.

    ganz wenig geblutet hatte es am montag, beim aufpieksen und drücken, aber rechts oben ungefähr da wo sich wieder eiter bildet.


    das schwarze unten und oben fühlt sich hart an, wie kruste, da hatte es aber nicht geblutet. dachte das ist normal ":/ ??? die ärztin sagte doch noch am montag, dass es gut angewachsen ist, kann doch jetzt nicht doch abgestorben sein...???

    So sah es 6 Tage nach der Op aus:


    http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/dyzbngu0qk.jpg


    Man sieht dort auch schon ganz kleine schwarze Stellen – aber es scheint gut durchblutet.


    Sah es denn am Montag anders aus ? Schon schwarz ?

    Da könnte schon etwas Blut am Rand sein. Aber die Kruste solltest du nicht entfernen. Auch rumdrücken eigentlich nicht...


    Aber ich finde schon, dass es nun zu schwarz ist und immer noch eitrig.


    Anhand eines Bildes kann man es natürlich nicht soo gut beurteilen.


    Ach menno, geh am besten morgen wieder hin.

    ich mach da keine kruste ab, nachher hol ich noch die haut mit runter :-o


    ich ruf da morgen früh an und schau, dass ich einen termin bekomme...


    warum ein anderes? die wissen wie es aussah und können das doch dann am besten beurteilen.


    ach ja, was ein spass- nicht.

    Das rumdrücken war auf die Ärztin bezogen ;-)


    Ich würde zunächst auch in das gleiche KH gehen zur Beurteilung.


    Vielleicht iat es auch falscher Alarm und es sieht auf dem Foto schlimmer aus, als es ist.


    Ob da an den Rändern eine beginnende Nekrose ist, kann ja auch dein Chirurg vor Ort beurteilen.


    Ich will dich auch nicht unnötig aufschrecken :-(


    Einfach mal schauen lassen und bei der Gelegenheit nachfragen, wie du das ganze pflegen sollst.


    Selbst wenn da (hoffentlich) nichts nekrotisches ist, ist es noch nicht weit genug, um offen zu bleiben.


    Und mit dem Eiter wäre ich auch skeptisch. Der hat da definitiv nichts zu suchen. Auch wenn es wenig ist. Die Wundungebung ist nicht gerötet, was ja ein gutes ZeIchen ist.


    Ich kann gut nachvollziehen, dass du so richtig die Nase voll davon hast zum Arzt zu gehen. Ich hoffe, die Sache kommt bald zu einem guten Abschluss.


    Ach ja anderes Krankenhaus - sollte die Transplantation wirklich in die Hose gegangen sein und es müsste noch ein Eingriff stattfinden - wovon man jetzt noch nicht ausgehen sollte - dann würde ich auch über ein anderes KH nachdenken.

    Zitat

    Das rumdrücken war auf die Ärztin bezogen ;-)

    Oh, achso... |-o


    Habe da heute morgen angerufen für einen Termin und kann morgen um 12 Uhr kommen, eher ist nix frei.


    Wenn es eine Nekrose wäre, müsste das wieder entfernt werden, nicht wahr? Doch dann nicht schon wieder mit dem ganzen vollen Programm? Da hätte ich echt keine Lust mehr drauf, die zwei Tage danach gings mir echt kacke... Die Wunde wird darunter ja auch nicht mehr so tief sein, denke ich...


    Ja, dass das immer noch eitert verstehe ich schon nicht mehr...Naja, dass die Furacinsalbe nix (mehr) bringt hatte ich geahnt, aber Ärzte wollen ja immer selber Erfahrungen sammeln...


    Ich gehe jetzt aber mal davon aus, dass es nicht so schlimm ist, wenn es schlimm wäre würde es weh tun... Morgen würden die eh nichts machen, ist ja Wochenende und da das eine chronische Sache ist, haben die auch keine Eile...

    Zitat

    Ach ja anderes Krankenhaus – sollte die Transplantation wirklich in die Hose gegangen sein und es müsste noch ein Eingriff stattfinden – wovon man jetzt noch nicht ausgehen sollte – dann würde ich auch über ein anderes KH nachdenken.

    Warum?

    Es iat ja schon ein gutes Zeichen, das du keine Schmerzen hast, die Umgebung nicht gerötet und heiss ist. Von daher hoffe ich echt, das es noch mal gut ausgeht und kein Eingriff mehr erforderlich ist.


    Sollte es aber nun wegen dem Eiter nochmals geöffnet werden müssen, dann hätte der Chirurg mit dem Verschluss die falsche Entscheidung getroffen oder das KH hat ein Hygieneproblem. Letzteres ist in Deutschland leider nicht so selten.


    Ehrlich gesagt habe ich die OP- Planung mit Bauchweh gelesen.


    Eine verkeimte Wunde mit einem Transplantat zu verschließen ist an sich schon heikel. Aber man geht ja davon aus, das der Chirurg schon weiss, was er tut.


    Unterm Strich ist jedoch die Abheilungsdauer nicht wesentlich kürzer, als bei der offenen Wundheilung.


    Nachdem der Durchmesser der Wunde nun nicht so wahnsinnig gross ist, hätte ich mich für die offene Behandlung entschieden. Wobei du ja nicht vor der Wahl standest, sondern der Operateur entschieden hat. Natürlich ist der Verschluss andererseits angenehmer, weil man sich die täglichen Verbandswechsel spart, die ja auch nicht so prickelnd sind


    Solche Sachen sind echt doof!


    Ich hoffe echt, dass dein Transplantat die Kurve noch bekommt und die Entzündung wieder verschwindet :)^

    Zitat

    sondern nur mit Wasserstoffperoxid gespült

    Das kenne ich von meinen Panaritien auch so und ich halte es für mit das Wirkungsvollste, was es gibt.


    Jule, wenn das Transplantat noch okay ist, sprich das mit dem H2O2 doch mal an. Das können die dir auch abfüllen für zu Hause.


    Viel Glück @:)

    Äh nein, bitte nicht.


    Das hat man bis vor ca. 15 Jahren gemacht, aber mittlerweile ist die Zellzerstörende Wirkung bewiesen.


    Und bei so ner heiklen Geschichte sollte man es tunlichst lassen.


    Auch wenn es bei der vermeintlichen Reinigung sehr schön kokelt und blubbert ]:D

    Ich hatte die gleichen Bedenken wie Rhelia


    Aber nun ist es mal so und ich drücke dir wieder mal die Daumen für morgen.


    Du weisst ja, dass du dir immer eine zweite Meinung einholen kannst.

    Nachtrag: bei einem Panaritium spricht nichts dagegen es einmal zur groben Reinigung zu verwenden.


    Auch zur schnellen Blutstillung ist es gut geeignet.


    Allerdings halt nicht bei OP-Wunden, in der gerade neue Zellen wachsen sollen.


    In der modernen Wundversorgung ist es aber komplett gestrichen.


    Zahnärzte nutzen es noch, aber halt zur Blutstillung auf relativ gesundem Gewebe.


    Und man kann auch Knochen und Haare damit bleichen, aber das ist ja noch mal was anderes ;-D