Ich lasse mich auch nicht impfen, aber ich habe trotzdem Bedenken. Ich arbeite in einen Seniorenheim in der Küche, rein theoretisch gesehen, könnte ich unsere Bewohner mit dem Virus anstecken, wenn ich ihn haben würde. Wie seht ihr das???Dann würde ich mich doch lieber impfen lassen. Solange die Heimleitung nichts sagt, dass wir uns impfen lassen sollten lasse ich es.

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    Herbstwind11

    :)^:)^:)^


    mich macht diese Lügerei der sogenannten Gesundheitsexperten, die eine Impfung anraten, verrückt! ;-D


    Hoffentlich geht vielen jetzt ein Licht auf, wie versucht wird uns mit Horrormeldungen zu manipulieren.

    Ich werde mich nicht impfen lassen.


    Ich finde die Panikmache auch extrem überzogen... ja, die Schweinegrippe ist mit Sicherheit nicht sonderlich angenehm und ich kann auch getrost drauf verzichten - aber ich bin guter Hoffnung, dass ich eine Infektion überleben würde ;-)


    Ich respektiere jeden, der sich impfen lassen möchte. Wenn man selbst für sich das Für und Wider abgewogen hat, ist das völlig in Ordnung. Aber ich möchte gerne, dass man auch respektiert, wenn ich mich nicht impfen lasse :-D

    Dabei raten sehr viele Ärzte von der Impfung ab, weil sie befürchten, dass die Schweinegrippe harmloser sein wird, als die Nebenwirkungen.


    Nur die Pharmaindustrie und ihr nahestehende Ärzte ratend dringend zur Impfung, weil sie wirtschaftlich hervorragende Nebenwirkungen hat.


    Eine miese, charakterlose Grundeinstellung gegenüber der Bevölkerung!


    Stell dir vor sie raten zur Impfung, nur keiner geht hin!

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    Also interessant fand' ich in der heutigen PK dazu, daß die Fälle nun wohl nicht mehr aus anderen Ländern z.B. aus dem Urlaub eingeschleppt werden, sondern die Ansteckung bei anderen Deutschen in Deutschland passiert.

    "Zeitplan für Impfungen gegen Neue Grippe steht


    Mi, 14.10.2009


    Ende des Monats starten die Impfungen gegen die Neue Grippe, die so genannte "Schweinegrippe". Jedes Bundesland hat dafür eigene Impfpläne aufgestellt. Eine neue Internetseite informiert darüber, wann, wie und wo geimpft wird.


    Die ersten Impfungen beginnen in der 44. Kalenderwoche.


    Die neue Internetplattform bietet solide und faktenbasierte Informationen zur Neuen Grippe, dem Impfstoff und der Impfung. Auch die Service-Nummern der einzelnen Bundesländer sind hier zu finden.


    Informationen zur Impfung in Ihrem Bundesland


    Das Bundesgesundheitsministerium wechselt außerdem die Rufnummer des Infotelefons. Allgemeine Auskünfte gibt es dort ab jetzt montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr unter der Nummer 030 346465100.


    Impfstoffe hoch wirksam und verträglich


    Ein sicherer und wirksamer Impfstoff liegt vor.Gesundheitsstaatssekretär Klaus Theo Schröder unterstrich gemeinsam mit Fachleuten des Robert-Koch-Instituts (RKI) und des Paul-Ehrlich-Institut (PEI) die Impfempfehlung der Bundesregierung: Alle drei Impfstoffe sind sicher, geprüft und wirksam. Keiner der Impfstoffe ist dabei besser oder wirksamer, sagte Schröder zu Spekulationen in den Medien.


    Alle Impfstoffe sind von der Europäischen Union nach gleichen Prüfkriterien zugelassen worden.


    Länder informieren über Impfpläne


    Schwangeren wird ein Impfstoff ohne Adjuvantien (Verstärker) angeboten; nach ärztlicher Beratung können aber auch adjuvantierte Impfstoffe im Einzelfall gereicht werden. Adjuvantien machen den Impfstoff länger haltbar und verstärken den Impfschutz.


    Für Kinder von sechs Monaten bis zehn Jahren ist die zweifache Impfung mit jeweils halber Dosis vorgesehen. Größere Kinder und Erwachsene erhalten zunächst eine volle Impfung.


    Über Einzelheiten zur Impfung informieren die Länder und Landkreise in den nächsten Wochen.


    Rechtzeitige Impfung schützt


    Derzeit sind in Deutschland rund 23.000 Menschen an der Neuen Grippe erkrankt. Die Krankheitsverläufe sind aktuell vergleichsweise mild. Experten des RKI und des PEI raten mit Blick auf das hohe Mutationsrisiko des H1N1-Erregers zur Impfung. Bislang konnten noch keine Mutationen beobachtet werden.


    Mit wachsenden Erkrankungszahlen und schwereren Erkrankungsverläufen ist nach Einschätzung der Fachleute jedoch spätestens zur normalen Grippezeit zu rechnen." (Quelle: Presse- und Informationsamt der Bundesregierung)