Candida Glabrata - Horror Trip ohne Ende?

    Hallo,


    vor über drei Wochen bin ich mit offensichtlichen Anzeichen einer Pilzinfektion zu meiner FA (die letzte Infektion hatte ich mal vor 10 Jahren) und dachte, mit KadeFungin und einer Einmalgabe Fluconazol sei bald wieder alles im Lot. Von wegen!


    Die Beschwerden blieben. Daher auch eine Kulturanlage, die ergab, dass es sich um C. glabrata handelt. Daraufhin Inimur Myko (Salbe, 6 Tage lang), aber dieses innerliche Wundsein und Brennen blieb. Als ich meine FA auf Fluconazol ansprach, dass man lt. Internet bei glabrata mit 800mg Tagesdosis einnehmen soll, winkte sie gleich ab, und meinte, das sei sehr leberschädigend. Stattdessen solle ich doch noch einmal eine Staffel Inimur Myko nehmen... Übermorgen werde ich die letzte Dosis Inimur applizieren und habe nach wie vor diese üblen Schmerzen, meine sogar zu spüren, dass auch die Blase empfindlich ist - vielleicht eine Reaktion auf die Salbe.


    Drei Wochen in denen keine Stunde vergeht, wo man nicht an diesen verdammten Pilz denkt, machen einen echt mürbe. Zudem weiß ich jetzt gar nicht mehr wie es weitergehen soll. Gibt es denn nicht noch Alternativen zu Fluconazol?


    Bin inzwischen psychisch schon echt down, je mehr man sich mit dem Thema beschäftigt, umso bedrohlicher erscheint es. Esse schon keinen Krümel Zucker mehr usw.


    Für Tipps wäre ich echt dankbar. Leidet z.Z. auch jemand unter glabrata?


    Gruß, Maxi

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