chronische langwierige leichte Erkältung

    Hallo,


    mal wieder "mein Lieblingsthema"..


    Gibt es (Erkältungs-)Viren, die sich hartnäckig einnisten (z.B. in den Bronchien), nur zu ganz leichten Infekten führen, aber trotzdem nur schwer ganz ausheilen/verschwinden?


    So dass man sich meistens gesund fühlt, manchmal ein bisschen krank, aber auch nicht so doll, dass man daraus schlussfolgert "ich bin erkältet" und sich entsprechend schont, dadurch verschleppt man den Infekt und er schwelt auf niedrigem Niveau vor sich hin, wochenlang, monatelang..


    Gibt es solche Erreger? So kommts mir nämlich bei mir vor.


    Da hilft wohl nur, sich mal konsequent auszukurieren, nehme ich an. Aber da man sich ja meistens gar nicht krank fühlt oder nur ein ganz klein bisschen, ist das gar nicht so einfach..

  • 48 Antworten
    Zitat

    Gibt es solche Erreger? So kommts mir nämlich bei mir vor

    Unter den 10000 Viren die es gibt, sind gewiss auch solche Erreger enthalten.

    Zitat

    Da hilft wohl nur, sich mal konsequent auszukurieren, nehme ich an. Aber da man sich ja meistens gar nicht krank fühlt oder nur ein ganz klein bisschen, ist das gar nicht so einfach..

    Gegen diese unbekannten Erreger hilft nur, das Immunsystem zu stärken. Dafür gibt es verschiedene Medikamente aus der Apotheke. Dies Medikamente kann man auch langzeitlich und vorsorglich nehmen.


    Außerdem stärkt eine naturverbundene körperliche Betätigung bei vollwertiger Ernährung für die Stärkung des Immunsystems.


    Viel Glück und Erfolg.

    Danke.. ich bezweilfe, dass das unbekannte Erreger sind, eher einfach normale Erkältungsviren. Hausarzt meinte dazu vor 1,5 Jahren schon, es grassieren Erreger, die an sich sehr harmlos sind, die "der Körper gar nicht richtig ernst nimmt", weswegen sich das so in dle Länge zieht (ich hatte das Ende 2013 auch schonmal).


    Ich muss einach mehr Disziplin aufbringen und mich schonen, glaub ich.. Fahrrad fahren oder schwimmen in so nem Zustand ist zwar an sich kein Problem, aber machts einfach nicht besser sondern führt nur dazu dass es länger dauert. Der innere Schweinehund..

    Mmmmhhhh, könnte auch eine Allergie sein.


    Bei mir war's nämlich so, dass ich im Frühjahr 1999 eine langwierige Erkältung mit Schnupfen, laufender und verstopfter Nase und Husten hatte. Ich dachte dann auch, was ist denn das für eine Erkältung? Geht und geht nicht weg. Irgendwann im Juni war sie dann weg.


    Als dann im 2000 das gleiche wieder war, deuchte mir, dass das eher eine Allergie sein müßte. Deshalb bin ich dann zum Allergie-Test gegangen und es stellte sich als eine Allergie gegen Frühblüher-Pollen (Birke, Buche, Erle, Haselnuss) heraus. Gut die Frühblüher sind lange durch, aber viele Menschen entwickeln auch eine Allergie gegen alle möglichen Gräser. Könntest dich vielleicht auch mal testen lassen. Such dir aber eine Praxis, die sich auf Allergien spezialisiert hat. Bei mir war das eine Hautarzt-Praxis.

    Klar, Allergie (ich hab in der Tat recht heftig Heuschnupfen) und Histaminintoleranz stehen auch immer zur Debatte. Aber das fühlt sich jetzt definitiv anders an (wobei, kann man vermutlich als Laie gar nicht sicher unterscheiden). Aber ich kenn mich und mein Befinden ja nun und das spricht für mich doch eher für einen leichten Infekt.


    Naja, mal ein bisschen auf den Sport verzichten und schauen obs dann besser wird, mehr kann man da wohl auch gar nicht machen.

    Ich hab mittlerweile an diversen Stellen gelesen, dass so ein ständiges Gefühl von "da ist was im Rachen", Räuspern usw auch von Verspannungen der Hals- und sonstigen Muskulatur kommen kann, prädestiniert sicher von stundenlangem Sitzen vorm Computer in falschen Haltungen. Kennt sich damit jemand aus, kann das sein? Besagtes Sitzen in sicherlich für einen Physiotherapeuten haarsträubenden Positionen gibt es ja, tagein, tagaus, stundenlang. Wäre also durchaus plausibel.


    Und die These, einen Infekt auf Sparflamme über Monate zu haben, der weder ganz weggeht, noch trotz konsequenten verschleppens (Sport usw) jemals richtig aufblüht, ist doch irgendwie absurd, oder? So richtig plausibel will mir das nicht erscheinen.

    Ich hab gerade noch eine andere These zu meinen Beschwerden gehört, und auch, warum dieses Jahr auf einmal offenbar Symptome der Histaminintoleranz aufgetreten sind, was mir vorher nie bewusst aufgefallen ist -


    Ich hatte bisher immer im Sommer sehr unangenehme, bakteriell bedingte, nässende Hautexzeme an einigen Stellen, die ich aber mittels eines einfachen heilpraktischen tricks in den Griff bekommen hab. Dadurch hat das Immunsystem nun zu dieser Jahreszeit deutlich weniger zu tun als sonst und "langweilt" sich quasi, was zu überschiessenden Reaktionen auf andere Dinge führen könnte. Kann das sein?

    "da ist was im hals" könnte auch schilddrüse sein. bei vergrößerungen dieser oder knoten kann es auch auf die luftröhre drücken


    ansonsten hört es sich für mich nach wie vor nach allergie an. wurden weitere allergien ausgeschlossen? ich glaube gefühlsmäßig sicher zu unterscheiden ist doch eher schwierig. deine gründe, warum es nicht allergiebedingt sein kann, klingen bisher nicht plausibel.


    wenn weitere allergien aktuell nicht gerade ausgeschlossen wurden, würde ich da mal weiter forschen.


    wie ist es denn mit deinen erkältungssymptomen...sind sie zu einer bestimmten tageszeit stärker/schwächer, an bestimmten orten/räumlichkeiten?