Also ich bisher nicht. Dafür ist es zu selten... Wenn ich es einmal die Woche hätte vielleicht. Aber so sind die Abstände so groß, dass es fürs Vergessen reicht. Und dann ist es jedes Mal doch wieder "wie neu".

    Hm. Bei mir wird das nur dann schwierig, wenn da Krankheitsgegrübel hinzukommt (was wenn das doch nicht nur ein Panikattäckchen ist? Sondern ich wirklich richtig krank bin. Das fühlt sich so seltsam an. Was mag da sein? Das ist doch irgendwie anders als sonst. shit. Ob ich nicht doch besser sofort ins Krankenhaus sollte?)


    Also, quasi, Unsicherheit.

    Habe ich ja auch. Sterbensangst. Die aber, sobald der Schmerz verfliegt, auch wieder verfliegt. Unter Krankheitsgegrübel leide ich ansonsten nicht, vielleicht vergesse ich es deshalb schneller wieder.

    Noch eine Sache - eine gravierende Veränderung gabs bei mir ja doch, ca. ein halbes Jahr bevor das alles losging - umgezogen, neue Wohnung.


    Kann es nicht sein, dass dort irgendeine Substanz vorhanden ist, auf die ich gereizt oder allergisch reagieren, die zur Folge hat, dass die allergischen Reaktionen und die Histaminintoleranz dadurch bei mir verstärkt ist? Ich stelle ja auch z.B. erst seit einiger Zeit typsiche Histamin-Intoleranz-Symptome bei mir fest (z.B. abruptes krankheitsgefühl nach bestimmten Mahlzeiten mit 30 min Zeitverzögerung, Kratzen im Hals nach Kaffee usw).


    Markant an der Wohnung ist vor allem der Fußboden, das ist so ein Kunsstoff-Holzimitat-zeug, kein Laminat und auch kein billiger Schrott, sondern eigentlich relativ hochwertig und auch recht neu (wurde vom Vermieter vor 1 Jahr alles verlegt). Sollte man den in verdacht haben und mal genauer inspizieren?


    Aber was dann tun? Dünstet das aus und legt sich von selber? Oder umziehen? Oder neuen Fußboden verlegen?