Chronische Wunden offene wunden an beiden Knöchel

    Hallo, Meine mutter 64 hat an beiden knöchel offene wunden und das schon seit 6 Monate. Wir waren in mehrere Krankenhäuser zur Behandlung doch keiner konnte uns wirklich helfen. Wir haben lediglich nur eine salbe immer bekommen die nicht geholfen hat. Am 9 Januar 2017 erlitt sie einen Schlaganfall seitdem muss sie Blutverdünner nehmen. Diese wunden sind Entstanden durch Verletzungen an den knöchel und gehen nicht mehr zu im gegenteil sie verschlimmern sich. Sie hat starke schmerzen und kann nicht mehr schlafen die Füße sind geschwollen und entzündet. Sie hat Osteoporose Arthrose und eine Primär biliäre Zirrhose PBC Und wurde auf Diabetes gestest und hat keine zucker Krankheit wer oder was kann helfen ???

  • 22 Antworten

    Hallo! Der Gesamtgesundheitszustand Deiner Mutter ist leider nicht der beste. Ursache erscheint mir die Zirrhose, mit der nicht zu spaßen ist und gegen die es auch kein Medi gibt. Sie sollte also alles tun, was die Leber entlastet, nicht Rauchen, gar kein Alkohol (Null!) und fettarmes Essen am besten vegetarisch. Sorry für diese Sammlung, ich weiß nicht was davon auf Deine Mutter zutrifft.


    Und vielleicht für die Dauerbehandlung einen qualifizierteren, engagierteren Arzt (Internist) suchen. Gute Besserung, denn die ist möglich!

    Zitat

    Meine mutter 64 hat an beiden knöchel offene wunden und das schon seit 6 Monate.

    Wie oder durch was sind denn die offenen Wunden entstanden. Hat sie sich dort ständig gekratzt und evtl. infiziert? Sind die Wunden durch zu hohes und/oder enges Schuhwerk entstanden? Wie groß und tief sind denn die Wunden? Mir ist nicht ganz klar, wieso diese Verletzungen an beiden Knöcheln entstanden sind.

    Die wunden sind schon ein bissel tief wie so ein einschuss die sind entstanden durch Verletzungen sie hat sich gestoßen die andere hat sie auf gekratzt es bildet sich eine kruste da drüber die nach einer zeit wieder abfällt aber die wunde bleibt gleich und feucht

    Sie raucht und trinkt auch nicht das einzige was sie falsch macht ist ihre Ernährung das war auch einer der gründe für den Schlaganfall die Zirrhose hast sie über 20 jahre und nimmt dafür tabletten ursofalk 200 sind das glaube

    Nochmal zu den wunden die eine wunde ist durch falsches Schuhwerk entstanden (kurze stiefel) und am anderen knöchel hatte sie einen Pickel der eiter gesammelt hat und die Internistin hat es mit einer spritze rausgesaugt und nach einiger zeit hat es wieder geeitert meine mutter hatte schmerzen und hat es im bad berührt und es ist geplatzt und seitdem ist eine wunde entstanden ein (Loch)

    Nicht heilende Wunden an den Füßen kenne ich vom diabetischen Fußsyndrom. Im Prinzip eine Ausprägung von Arteriosklerose, d.h. die Gefäße setzen sich zu. Dazu passt auch der Schlaganfall, dann sind meistens auch die Halsschlagadern betroffen. Ich würde mal zu einer Gefäßsprechstunde ins KH gehen, die kennen sich damit aus. Um eine Änderung der Lebensumstände bez. Ernährung wird sie nicht herum kommen.

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    Nochmal zu den wunden die eine wunde ist durch falsches Schuhwerk entstanden (kurze stiefel) und am anderen knöchel hatte sie einen Pickel der eiter gesammelt hat und die Internistin hat es mit einer spritze rausgesaugt und nach einiger zeit hat es wieder geeitert meine mutter hatte schmerzen und hat es im bad berührt und es ist geplatzt und seitdem ist eine wunde entstanden ein (Loch)

    Nach so langer Zeit muss hier mMn eine intensive Behandlung erfolgen, weil wahrscheinlich schon von einer Infektion ausgegangen werden kann. Salben helfen da nicht mehr. Wahrscheinlich müssen Antibiotika gegeben werden, auch in Form von kleinen Antibiotikkügelchen direkt in das vorhandene Loch. So wurden/werden auch tiefe Druckstellen im KH behandelt. Wenn der HA damit überfordert ist, würde ich - auch aufgrund der sonstigen Probleme - zu einer Einweisung ins KH raten, damit durch eine komplette Überprüfung auch eine vernünftige Behandlung erfolgen kann. Im Interesse deiner Mutter - sorge dafür, das sie mit eigenen Versuchen und weiteren Berührungen an den Knöcheln aufhört. Und wenn es sein muss, bitte mit Einmalhandschuhen.

    Nochmal Hallo! Nur dass Du nicht denkst, ich hätte Deine Frage nicht gelesen: ich sehe in den offenen Knöchel ein direktes Spiegelbild Ihrer Leber, schneller und genauer als jedes Labor. (Sinngemäß wie"user250" oben bezogen auf Diabetes geschrieben hat). Unterstützend könnten Mariendistel-Tabletten vom Drogeriemarkt helfen. Sowas wie der Sonntagskuchen jetzt ist absolut tabu. Nur gekochtes und gewürztes Gemüse, wenig Obst bitte.

    Die Informationen reichen nicht.


    Größe, Gewicht?


    War sie nur wegen Erstversorgungen bei Verletzungen im Krankenhaus?


    War sie beim Gefäßspezialisten, welche Diagnostik wurde ggf. durchgeführt?


    Wurden empfohlene Behandlungsmaßnahmen umgesetzt? Nicht jeder zieht die verordneten Kompressionsstrümpfe an.


    Wird ein Wundmangement durchgeführt (ggf. mal bei der Krankenkasse danach fragen)?


    War sie beim Hautarzt?


    Öffnet sie evtl. selbst immer wieder die Wunden, z- B. durch Kratzen bei Neurodermitis?


    Ist sie bettlägerig, ggf. seit wann und erfolgen ggf. regelmäßige Lagerungen?


    Wurde mal eine Rehabilitation beantragt (mit offenen Wunden schwierig)?


    Wurden Abstriche gemacht und passende Antibiotika gesucht?


    Wie ist die Kommunikation mit Ärzten? maximal 10-20 Prozent eines Arzt/Patienten- bzw. Arzt/Angehörigen Gespräches kommen bei einem medizinischen Laien an.


    Habt ihr einen Hausarzt, der sich drum kümmert? Als Patient muss man manchmal einen mühseligen Weg mit vielen Versuchen gehen. Die Koordination sollte in der Hand möglichst eines Hausarztes bleiben. Fehlversuche bei der bhandlung gibt es leider häufig.

    Danke für die Schnellen Antworten wir waren auch beim Gefäßchirurgen und der konnte auch nichts finden hat ihr aber antibiotika verschireben nicht in form von kügelchen sondern ganz normale tabletten

    Sie ist 1,59 groß 85 kg Schwer sie war in mehreren Krankenhäuser wegen ihrem Schlaganfall und ihre wunden an den knöchel wurden immer mit untersucht aber mehr als eine kleine salbe hat sie nicht bekommen und jeden 2 tag hat sie ein neuen pflaster bekommen und sie sollte jeden tag mit betadine auswaschen und salbe drauf machen

    Was genau hat denn der Gefäßchirurg untersucht und gemacht? Minimum wären Ultraschall der Arterien in der Leiste, "Fuß-Puls"-Test und Bestimmung der Nervenleitfähigkeit zu den Füßen, soweit ich mich erinnere.