Zitat

    Und da waren auch sicherlich einige Mütter oder Väter dabei, die auch somit das Wohl ihrer Kinder aufs Spiel gesetzt haben...was ist mit denen?

    Das ist ebenso Verantwortungslosigkeit oder zumindest grob fahrlässig.

    Hallo !


    Meine beiden Kinder haben die MMR und haben sie beide sehr gut vertragen.


    Ich habe als Kind Mumps und Masern durch gemacht. Bei der Masernerkrankung war ich 3 Wochen richtig heftig krank, die Mupserkrankung war wohl nicht ganz so schlimm. Wenn ich aber daran denke, das sich bei Jungen später eine Sterilität aufgrund einer Mumpserkrankung herausstellen kann, finde ich eine Impfung alleine aus diesem Grund schon wichtig.


    Gegen Röteln wurde ich mit 14 geeimpft.


    Meine Kinder haben alle Impfungen durch, alle ohne Probleme.


    Impfen ist ein heikles Thema, wobei ich in unserem Kinderarzt einen guten Ansprechpartner und jemanden mit einer durchaus kritischen Meinung habe.


    LG Ute

    Hallo Ute,


    ich kann mir vorstellen, dass es nicht schön ist, daran zu erkranken. Meine Mutter erzählte mir, dass ich 2 war als ich Masern bekam...ich kann mich daran nicht erinnern...und Röteln hatte ich mit 14, aber das ist mir irgendwie auch entfallen:-o aber ich habe soweit ich weiß keine Schäden davongetragen...aber es kann durchaus anders kommen...das ist mir klar. Wie alt waren denn Eure Kinder bei der MMR Impfung???


    LG

    Unsere beiden Jungs waren glaub ich so etwa ein Jahr alt, als sie geimpft wurden. Dann ein Jahr später wurde die Impfung noch mal wiederholt. Auch ich kann bestätigen, daß die Impfung gut verträglich ist, die beiden waren an dem Tag der Impfung etwas quengelig, Fieber oder ähnliches hatten sie gar nicht.


    Was ich persönlich sehr wichtig finde, ist die Röteln-Impfung. Denn sollte dein Kind daran erkranken und eine schwangere Frau anstecken oder dich, falls mal noch ein Geschwisterchen geplant ist, können die Röteln große Schäden beim Ungeborenen verursachen.


    Und die Impfstoffe sind ja auch schon jahrelang auf dem Markt und wurden lange getestet, nicht in so ner Hau-Ruck-Aktion wie der Schweinegrippeimpfstoff. Von daher brauchst du dir keine Sorgen zu machen.


    LG

    Meine beiden wurden mit 12 mon. das 1ste mal gegen MMR geimpft.

    Zitat

    Was ich persönlich sehr wichtig finde, ist die Röteln-Impfung. Denn sollte dein Kind daran erkranken und eine schwangere Frau anstecken oder dich, falls mal noch ein Geschwisterchen geplant ist, können die Röteln große Schäden beim Ungeborenen verursachen.

    im normalfall sollte jede Schwangere ja selbst gegen Röteln geimpft sein.

    hi blue-leonie,


    ich antworte jetzt einfach mal auf deine frage, darum gings dir ja sicher eigentlich ;-)


    wir haben uns bei unserem sohn auch gedanken gemacht, wie wir ihn impfen lassen. er hat mit 3 monaten die 5-fach bekommen und heftig reagiert. ausschläge, schrei-attacken, unruhe, fieber, schmerzen. ist selten, kann aber vorkommen. ich selbst hatte nach der letzten tetanus halbseite lähmungserscheinungen über 2 wochen, soviel dazu.


    wir haben uns daher entschlossen, ihn langsam impfen zu lassen, denn wer bei tot-impfstoffen so reagiert, bei dem kann man wohl absehen, wie er bei inzwischen 4 lebens-impfstoffen gleichzeitig reagiert.


    er hat mit 1,5 jahren die masern-impfe bekommen, einzeln. die gibt es, man muss beim kia etwas druck machen, aber die kasse zahlt das und der arzt kann es bestellen. nach der impfung hat er mit hohem fieber und masern-symptomen flach gelegen. bindehaut-entzündung, starker husten, hohes fieber, impfmasern. wir haben nach einem halben jahr den titer bestimmen lassen, er braucht die 2. nicht. trotzdem war uns die impfung gegen masern wichtig, weil die wirklich fies werden können.


    windpocken hatte er mit 22 monaten. ihm gings recht gut, obwohl er sie mächtig dolle hatte.


    gegen mumps wollen wir ihn im schulalter impfen lassen, sofern er es bis dahin noch nicht hatte. erst ab anfang der pubertät kann eine infektion sterilität auslösen.


    gegen röteln lasse ich ihn nicht impfen, er ist ein junge. das argument, dass schwangere gefährdet werden, zieht für mich nicht.


    da gibt es ringelröteln, gegen die kann niemand impfen, nur durchmachen und immun sein hilft, diese haben dieselben auswirkungen, sowie viele andere krankheiten auch. und was ist mit der impfung gegen windpoacken? impf-windpocken sind ansteckend und können eine schwangere ebenso gefährden.


    ich denke, es sollte langsam mal jeder etwas zur ruhe kommen. mit dem finger auf andere zeigen und hexe brüllen hatten wir in der geschichte schon, war nicht schön. jeder wird immer an entscheidungen anderer etwas auszusetzen haben, das fängt bei rauchenden eltern an, geht über pulver-milch, süssigkeiten und hört beim impfen auf.


    es gibt keine versicherung gegen alles und es gibt auch keinen "perfekten weg". und wenn jemand nutzen und risiko abschätzt und seine entscheidung fällt, sollte man dies respektieren.

    Wir haben unseren Sohn gegen MMR und unsere Tochter gegen MMRW (mit Windpockenimpfung) impfen lassen; die erste Impfung mit 12 Monaten, die zweite Impfung mit 24 bzw. 16 Monaten. Beide Kinder haben keinerlei Nebenwirkungen gehabt.


    In so einem Forum wirst du mit so einer Frage keine befriedigende Antwort bekommen, weil es immer Argumente dafür und dagegen gibt. Weil hier ausschließlich Laien antworten, sind die Argumente auch nicht immer sachlich. Für einen Laien selber ist es auch schwierig, die Sachlichkeit der Argumente zu bewerten. Ich habe hier schon von einer "Impfgegnerin" gelesen, die ihr Kind nur gegen Tetanus geimpft hat, deren Kind ein Jahr später Blut im Stuhl hatte und sie es auf die Impfung zurückgeführt hat.


    Grundsätzlich ist der Arzt der richtige Ansprechpartner. Ein guter Arzt nimmt sich Zeit und versucht, deine Ängste und Sorgen zu nehmen.

    @ hag-tysia

    Vielen Dank für Deine offenen Worte. Genau wie Du sehe ich das auch und ich bin froh, dass es auch noch andere Eltern gibt, die nicht strikt nach dem Impfplan handeln. Es ist doch gut, dass es auch Alternativen gibt...Ich werde am Donnerstag zum KIA gehen, habe einen Termin. Dort werde ich dem mal fragen, ob und wie das mit der Einzelimpfung aussieht...unsere Kleine hat zwar die 6fach immer gut vertragen, auch ohne Fieber oder so, höchstens mal erhöhte Temperatur und trotzdem ist MMR ja was anderes...

    @ Jens Lover

    Klar, kann es schwer sein, die eigene Sachlichkeit zu bewerten, dennoch sollte man sich der Tragweite von Worten wie "grobe Vernachlässsigung" und "Kindesmissbrauch" gerade in der heutigen Zeit bewusst sein. Solche Worte sagt bzw. schreibt man nicht einfach so. Da ist teilweise schon eine Menge Provokation mit dabei...und dass jemand meint, dass ein Jahr nach der Impfung eine NW in der Form auftritt ist schlichtweg Unsinn...aber viele steigern sich extrem hinein...

    @ Flame

    dann ists ja zum Glück gutgegangen...hoffe, dass es bei uns auch gutgeht


    GLG

    @ blue-leonie

    Hallo blue-leonie

    Zitat

    Angst vor MMR Impfung!

    Das Thema Impfung ist ein Glaubenskrieg. Es gibt leidenschaftliche Befürworter, welche der Meinung sind, ein Kind nicht zu Impfen sei "vorsätzliche Körperverletzung". Die Impfgegner betonen demgegenüber, dass durch mögliche Impfschäden, das Kind erheblich geschädigt werden könnte. Darüber hinaus werfen sie der Pharmaindustrie Panikmache vor. Wie auch immer. Ich für mein Teil beteilige mich nicht an dieser Diskussion. %-|


    Ich möchte dir hingegen von meinem Fall, dem Fall meiner Tochter erzählen:


    Meine kleine Tochter wurde im Alter von 15 Monaten am Herz operiert um einen lebensbedrohlichen Herzfehler zu korrigieren. Im Nachgang haben die behandelten Kardiologen verfügt, dass das Kind nicht vor Ablauf des zweiten Lebensjahres mit einem Lebendimpstoff geimpft werden darf, um eventuelle Komplikationen mit dem frisch operierten Herz auszuschließen. Diese Maßgabe haben meine damalige Frau und ich penibel eingehalten.


    Wir haben uns dann die Meinung von sechs Verschiedenen Ärzten (!) eingeholt. Und zu unserer Überraschung sieben verschiedene Meinungen erfahren! ;-)


    Die Meinungen der Ärzte gingen weit auseinander. Zwei Ärzte waren der Meinung, dass eine Impfung noch nicht nötig sei. Die anderen vier Ärzte waren gegenteiliger Meinung. Wir erfuhren nebenbei durch die Ärzte, das die Empfehlungen der "Ständigen Impfkommission (STIKO)" bindenden Charakter habe und wenn ein Arzt dagegen verstieße, so sei dies ein "medizinischer Kunstfehler" für den er sich zu verantworten habe. Daraus wird ersichtlich wie die Ärzte diesbezüglich an die "Kandare" genommen werden und diese nicht gerade glücklich darüber seien. Wir erfuhren in diesem Zusammenhang auch, dass die STIKO in einem "zwielichten Ruf" bei den Ärzten stünde. Die Ärzte sind der Meinung, dass die STIKO der Pharmaindustrie zu nahe stünde, und teilweise sogar eigene Vorbehalte der Pharmaindustrie bezüglich möglicher Nebenwirkungen von Impfstoffen von der STIKO unberücksichtigt blieben. Was aber wohl das Ansehen der STIKO maßgeblich unterminiert haben dürfte, war nach übereinstimmender Meinung die Tatsache, dass der ehemalige Leiter der STIKO, Prof. Dr. Heinz-Joseph Schmitt im Jahr 2007, den Vorsitz der STIKO niederlegte und dafür einen Posten bei dem Pharmaunternehmen "Novartis" annahm. Dadurch würde die STIKO unglaubwürdig, so die Meinung der Ärzte.


    Meine Frau und ich haben uns dann an die Empfehlung des Chefkardiologen der Uni-Klinik gehalten, er riet uns folgendes:


    1. Die MMR-Impfung ist ein Mehrfach Komponenten Lebendimpstoff der gegen: Masern, Mumps und Röteln eingesetzt wird. Er empfahl uns diesen Impfstoff nicht zu verwenden, sondern stattdessen den Masern Einzelimpfstoff der Firma "Mérieux" zu verwenden.


    2. Begründung: Ein Einzelimpfstoff ist wirksamer als ein Mehrfach Komponenten Impfstoff. Zudem ist das Risiko von Wechselwirkungen und Unverträglichkeiten geringer.


    3. Seine Einschätzungen zu den Risiken sind folgende:


    4. Mumps: Ist eine relativ harmlose Infektion, da es nur sehr selten zu Komplikationen komme. Für Jungs ist aber das Risiko wesentlich höher als für Mädchen, da Männer durch eine Mumps-Infektion unter Umständen zeugungsunfähig werden können. Hätten wir daher einen Sohn anstelle eines Mädchens, hätte er uns zur MMR Impfung geraten.


    5. Röteln: Generell sollte jeder Mensch gegen Röteln geimpft sein, oder Antikörper im Blut (nach erfolgter Infektion) vorhanden sein. Röteln sind harmlos. Außer für das ungeborene Kind einer schwangeren Frau! Wenn ein Mensch mit einer Röteln-Infektion eine schwangere Frau damit infiziert, so hat er zwangsläufig das ungeborene Kind auf dem Gewissen! Bei der Röteln Impfung steht der Schutz der Gemeinschaft im Vordergrund und nicht das Risiko der eigentlichen Erkrankung. Seine Empfehlung lautet: Jedes Mädchen sollte mit beginnender Pubertät, diesbezüglich den Impfstatus überprüfen lassen, und falls bis dahin keine Antikörper vorhanden sind, sollte das Mädchen geimpft werden.


    6. Masern: Das ist die gefährlichste Erkrankung von den Dreien. Masern kann sehr gefährliche Komplikationen verursachen, am gefürchtetsten ist hierbei die "SSPE" (subakute sklerosierende Panenzephalitis). Es handelt sich hierbei um eine Spätfolge der Masernerkrankung. Durch eine fehlgeleitete Immunreaktion (also nicht durch das Masernvirus selbst) kommt es zu einer Entzündung des Gehirns und des Nervenmarks, die demenzartig verläuft und immer tödlich endet! Die Wahrscheinlichkeit liegt bei ca. 1:100.000. Wobei das Risiko dieser "SSPE" Folgererkrankung bei Kindern unter einem Jahr zunehmend steigt, dann bis zum neunten Lebensjahr absinkt und danach wieder ansteigt. Am "besten" ist es, sein Kind impfen zulassen und wenn es danach sich auf natürlichem Wege sich mit dem "Wildvirus" infiziert, ist es lebenslänglich immun gegen Masern. Bei geimpften Kindern ist dieser Schutz nicht lebenslänglich. Das heißt die Impfung muss zeitlebens wiederholt werden. Es ist nicht ratsam sein Kind ungeimpft auf "Masern Partys" zu schicken um es auf diese Weise zu infizieren.

    Gerade sehr passend zu dem Thema:


    Die medizinische Fachzeitschrift "The Lancet", die sehr renommiert ist, zieht einen ARtikel zum Thema "Impfschaden" komplett zurück-so etwas kommt in der Art sehr selten vor http://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736%2810%2960175-7/fulltext.


    Es handelt sich hierbei um den Artikel von Wakefield et al von 1998, der die Impfgegner erst so richtig auf den Plan gerufen hat. In diesem Artikel wird ein Zusammenhang zwischen dem MMR- Vaccin und Autismus beschrieben.


    Es hat sich aber gezeigt, dass Dr. Wakefield von ANwälten bezahlt wurde, die einen Beweis für diese Zusammenhänge brauchten. Mittlerweile haben 10 von 12 Autoren des Artikels einen Zusammenhang von Autismus und MMR-Impfung verneint und sich vom Artikel losgesagt.


    Dr. Wakefield selber wollte wohl auch einen eigenen MMR- Impfstoff heraus bringen und den alten deswegen in schlechtes Licht rücken.


    Zusätzlich hielt er Daten zurück die zeigen, dass viele der in der Studie erwähnten autistischen Kinder keinerlei Globuline des Impfstoffes in sich trugen-ihr Autismus konnte also gar nicht durch die Impfung ausgerufen worden sein.


    Das wirklich Schlimme an diesem Artikel ist, dass er einer der Gründe für die Anti-Impf-Lobby war, so richtig gegen Impfungen vorzugehen. Den Imageschaden den Impfungen durch diesen falschen und, ich möchte sagen, erlogenen Artikel bekommen haben, ist möglicherweise nicht mehr gut zu machen.


    An dieser Stelle sei also noch mal gesagt: Die MMR-Impfung ist sicher, was gerade durch die jahrzehntelange Erfahrung mit diesem Impfstoff immer wieser klar wird, die Gefahr von Impfschäden auf jeden Fall weit geringer als Schäden durch die Erkrankungen selber.


    Also bitte: Lasst eure Kinder impfen!

    Hi zusammen.


    Also ganz ehrlich, ich bin mittlerweile der Meinung dass man sich das die Entscheidung sein Kind impfen zu lassen gut durchdacht werden muss. Und ob ich mich dafür oder dagegen entscheide obligt ganz meiner Überzeugung und meiner Verantwortung......Verantwortungslos ist es nicht sein Kind nicht impfen zu lassen, sondern sein Kind krank unter Menschen zu schicken......


    Als ich meinen Sohn bekam dachte ich noch klar impfen, auf jeden Fall, es gab bei ihm keinerlei Probleme. Er hat bisher (er ist jetzt 6 Jahre) alle Impfungen sehr gut vertragen........


    Ja als dann meine Tocher auf die Welt kam jetzt (14) Monate war ich auch immer noch überzeugt Impfungen, aber als sie die erste MMR+Varizellen Impfungen bekommen hat, hat sich das Blatt gewendet..........Sie hat sehr hohes Fieber bekommen Tage lang (das man nicht drücken konnte) sie schläft nicht mehr richtig, sie isst nicht mehr richtig, sie weint ständig.....im Großen und Ganzen es geht ihr schlecht..........so das ist ja noch nicht alles........das ist anstrengend, aber gut da muss man druch, aaaaaabbbbbbeeeeerrrrrr.........


    Durch meine Sorge was noch kommen könnte habe ich ein bisschen recherchiert und bin da auf sehr bedenkliche Nebenwirkungen und Erfahrungsberichte gestossen.


    Bei manchen Kindern hatte die Impfung Schwerhörigkeit zur Folge, andere sind durch den Durchfall fast ausgetrocknet, es gab Eltern die Berichtet haben das die Impfung eine Hirnhautenzündung hervorgerufen hat und das Kind nun behindert ist....genauso gab es berichte von schwerer Bronchitis und Lungenentzüng bis zu Gehörverlust.......


    ERGO frage ich mich nun auch ob ich meine Tochter nochmal so einer Gefahr aussetzen soll......


    Natürlich sind die Krankheiten gefährlich, aber ich zum Beispiel bin nun doch schon ein paar Jährchen alt und hab mich noch nie mit Mumps oder Masern angesteckt.......


    Natürlich heisst es ja sowas kann passieren, die Impfkomission gibt ja auch zu das zu den Komplikationen der Impfung auch die gefürchtete Hirnhautentzündung zählt, aber ja nur in 1:1000000 Fällen. Und was mache ich wenn mein Kind dieser eine Fall ist????


    Ich habe mich jetzt dazu entschlossen zu hoffen das es keine weiteren Komplikationen gibt und mir weiter Sorgen zu machen. Ich werde vor der nächsten Impfung einen Titer-Test machen lassen um zu überprüfen ob eine zweite Impfung überhaupt notwendig ist und falls ja......hm..........ja das muss man dann sehen.


    Aber im Hinblick auf Pro und Kontra kann ich nur sagen es ist doch ganz normal sich Gedanken zu machen und die individuell richtige Entscheidung für sich selbst zu treffen............


    Abwägen-Überlegen-und dann auf sein eigenes Gefühl hören!!!!!!!!


    mfg petzi

    tatsache ist aber auch...


    man wird sich vorwürfe machen, wenn impfschäden eintreten, aber man wird sie sich auch machen, wenn das kind schwere nachwirkungen von einer krankheit hat, wenn man nicht geimpft hat.

    es ist einfach so, dass ein gewisser prozentsatz nichtgeimpfter menschen von der gemeinschaft aufgefangen werden kann. wenn der unterschritten wird, haben wir sehr schnell ein problem mit steigendem risiko. noch is die wahrscheinlichkeit, dass sich ein kind infiziert, relativ gering, bei steigender impfmüdigkeit in der bevölkerung steigt die aber immer weiter an.


    ich persönlich bin sozial genug, um den "prozentsatz, den die gesellschaft tragen kann" den kindern zu überlassen, die aus gesundheitlichen gründen wirklich nicht geimpft werden können.


    meine tochter hat sowohl die fünffach damals als auch die mmr absolut ohne nebenwirkungen weg gesteckt.